Zensur bei „Journal Alternative Medien“

Meine heutige Antwort auf die Zensur, Zitat ANFANG:

„LOL

Sie sind eine Witz-Seite. Ist schon klar, wer hinter Ihnen steckt: Die Verbrecher vom Trutzgauer Boten. Ihr könnt nichts anderes als Desinfo betreiben, ihr konntet nie etwas anderes. Eine Zeitlang habe ich noch gehofft, man könne mit euch in Dialog kommen, das wollt ihr aber nicht, dazu habt ihr zuviel Angst, daß Ihr ent-tarnt werdet.

Hutzliputzli

ps dieser Kommentar erscheint auch auf meinen  blog und darüber hinaus wird er in sozialen Netzwerken verteilt. Es ist also völlig egal ob Sie ihn freischalten oder nicht.“

***

Bei dem mokierten/gekürzten/zensierten Beitrag von mir auf „Journal Alternative Medien“ handelte es sich um meine Aussage zum feigen deutschen Volk, welches Verbrechen an einem Horst Mahler geschehen läßt, welches Verbrechen an Armen geschehen läßt, welches so viel geschehen läßt und deshalb kein Land sein kann, worauf man stolz sein kann. Der Artikel, unter dem ich diesen Beitrag schrieb,  hieß: „Ich bin stolz auf mein Land“.

Ich hahe halt eine andere Meinung, ich bin NICHT stolz auf dieses Land und die Dumpfdeppen, die hier mehrheitlich rumlaufen. Bei in der eigenen Wahrnehmung behinderten Menschen, bei den Schreiberlingen auf „Journal Alternative Medien“ handelt es sich wohl um solche, kann so eine Meinung natürlich nicht unbedingt gut ankommen. Trotzdem sollte man fähig sein, anderer Leute Meinung gelten zu lassen – aber nicht einmal das schaffen die.

Hier ist der Link zum Artikel: http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/ich-bin-stolz-auf-mein-land/#comment-7850

Hier ist der Screenshot mit meinem heutigen, sich nun in Moderation befindlichen Kommentar.

Journal-alternative-medien

Die Mailadresse zu Teutoburgs Wälder haben die Schweine schon gesperrt. Die Können halt mit Kritik nicht umgehen. Entpuppt sich leider immer mehr als Drecks-Nazi-Seite, das Ganze. Mit Drecksnaziseite meine ich, diese Leute zeigen die unangenehmsten Eigenschaften eines totalitären Stils, die man sich vorstellen kann, in klusive ZENSUR von unliebsamen Meinungen. Unliebsame Meinungen muß man ertragen können und gegebenenfalls ausdiskutieren können, ich hätte auch diesen Willi nicht gesperrt. Der war zwar unbequem, aber: Wer unliebsame Meinungen weg zensiert, ist ein Faschist, totalitär im Wesen und wird von mir ABGELEHNT.


Dieser Mann spricht aus, was er hat, und weshalb er handelt: Gewissen, Verantwortung, Ehrgefühl. Alles Dinge die die „Deutschen“ in der brd NICHT mehr haben. Würden sie sonst Dinge wie sie seit Jahren vor sich gehen, in der brd, mit machen? NEIN. Ganz entschieden NEIN.

Teutoburgs Wälder

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Der Schein zählt

nicht der Inhalt, die Substanz.

Zu: https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/29/ueber-gutmensch-hipster-neofachisten-und-andere-kreaturen-teil-2/

Fand ich ganz gut. Klar ist diese Art des Altruismus keiner, sondern es handelt sich im Kern um Egoismus; die gute Tat verhilft dem scheinbaren Gutmenschen zum vermeintlichen Glorienschein: „Sehr her, wie gut ich bin“.
Die Menschen im Westen sind im Kern egoistisch und in der brd kommt halt noch der Schuldkult dazu, da kann natürlich keine gesund Psyche draus entstehen.
Gerade die Deutschen müßten lernen, gesund egoistisch zu sein, aber über den völkischen Gedanken, der die Gesellschaft in sich, als Ganzes, an die oberste Stelle setzt, bei jedem ihrem Handeln. Aus der möglichst homogenen Gesellschaft entsteht dann wiederum das Wohlergehen für den Einzelnen. Da aber die Deutschen an alles andere zu letzt denken, als an ihr eigenes Volk, wird das wohl nichts mehr werden.
Zum Überleben von Völkern/Nationen gehört aber ein gesunder völkischer Egoismus. In Ungarn geht das ja auch. Hier in der brd wird das niemals mehr so funktionieren, zu groß ist die Last der Vergangenheit. Heraus kommt dann eine solch schein-altruistisch psychisch verkrüppelte Gesellschaft, wie wir sie derzeit haben. M. Meinung nach hat auch die Kirche an dieser Entwicklung einen großen Anteil. Die Leute leben ja nicht mehr das, was sie eigentlich leben müßten, im Rahmen des Zusammenhaltes unter ihren eigenen Volksgenossen, sondern sie leben fremdbestimmt und manipuliert. Dies trägt zur Verkomplizierung der Thematik bei; nicht umsonst sind Süchte und Depressionen so häufig. Da ist man doch lieber „Altruist“ (=Egoist) und kann sich als Gutmensch über viele andere scheinbar erheben. Egoisten leben gut, zumindest glauben sie das; zumindest fühlt sich ihr Seelenleben unmittelbar gut an, weil sie ja ständig und überall Bestätigung bekomen.
Und das ist das, was zählt: der Schein. Alles andere ist heutzutage irrelevant.

Stronger-Person-klein

Ich nenne solch eine Bevölkerung lieber wohlstandsverwahrlost. Ich glaube auch nicht, daß sie große Überlebenschancen hat.Solche Menschen haben ja keinerlei Resilienz. All das hat man unserem einst so stolzen Volk ausgetrieben.

Teutoburgs Wälder

Drei Nachrichtenagenturen beherrschen weltweit die Medien

„Die Nachrichtenagenturen sind die ´AktualiTäter`, sind die wichtigsten Stofflieferanten der Massenmedien. Wir erfahren vor allem das, was sie ausgewählt haben.“ Roger Blum1 Das obige Zitat bezeichnet die zentrale Stellung der Nachrichten- und Presseagenturen in der medialen Bewusstseinsindustrie,

über Die Nachrichtenagenturen – Zentren der medialen Meinungsmacht — FASSADENKRATZER

Fazit

Die Medien der Welt sind weitgehend von den nationalen und globalen Nachrichtenagenturen abhängig, wodurch eine frappierende Gleichartigkeit in der internationalen Berichterstattung entsteht. Die Nachrichtenagenturen wiederum arbeiten an den kurzen oder langen Fäden der Herrschenden. Der ehemalige AP-Journalist Herbert Altschull bezeichnete daher das Folgende als das Erste Gesetz des Journalismus:

„In allen Pressesystemen sind die Nachrichtenmedien Instrumente derer, die die politische und wirtschaftliche Macht ausüben. Zeitungen, Zeitschriften, Radio -und Fernsehsender handeln also nicht unabhängig, obwohl sie die Möglichkeit unabhängiger Machtausübung besitzen.“ 16

Zudem sind unsere führenden Medien bzw. deren Schlüsselpersonen oftmals selbst in die Netzwerke der transatlantischen Elite eingebunden.8

ZITAT ENDE

Natürlich wundert es angesichts dieser Tatsachen, die der Fassadenkratzer dankenswerterweise hier nochmals anschaulich beschreibt, nicht, daß die Menschheit weltweit verdummt ist, aber die meisten Menschen in der sogenannten „westlichen Welt“ wollen das so.

Eigeninitiative und Verantwortung übernehmen fängt lokal an. Auf lokaler Ebene haben aber die weitaus meisten Menschen überhaupt keine Lust, sich irgendwie so zu betätigen, daß sich die Verhältnisse ändern, weil sie das als „viel zu gefährlich“ ansehen, schlicht einfach Angst haben um „Job“, und sonstige Pfründe,  und, nicht zu vergessen:

Was sagt mein Nachbar dazu, wenn ich das mache????

Ja, so traurig ist das.

Teutoburgs Wälder.

Frühgeschichtliche Kultstätten Ostwestfalen Teil 2 – Reisebericht – Visurlinien – Heinecke-System – Knotenpunkt Externsteine

52b-Blick-Schoenemark

aufziehendes Unwetter über der Schönemark

Schon zu Beginn der kurzen Reise gab es Verzögerungen; der Zug fiel aus, nach endlosem Warten in Leverkusen – es fuhr auch kein anderer Zug, in keine Richtung – und nach ebenso endlosem Herumtelefonieren hieß es dann, es gebe einen “Notfall im Zug” und nähere Angaben seien nicht möglich. Zum Glück fuhr dann ab ca 9.30 wieder ein Zug in Richtung Norden, welchem ich dankbar annahm, leider verzögerte sich meine Ankunft in Paderborn dadurch erheblich. Ergebnis: Ich mußte in der nun vorhandenen Sonnenhitze nach Norden fahren, die ersten 20 Kilometer ab Paderbon bestehen nur aus Landstraße ohne Schatten.
Es blieb dann sehr heiß. Ich schlich irgendwie durch den südlichen Teutoburger Wald, sogar im Hochwald war es mir zu warm, ich mußte mir sogar zwischendurch extra Wasser holen in Horn, und fuhr dann langsam nördlich nach Pivitsheide.

Am dritten Tag meines Kurzurlaubs erschien es mir möglich, über Landstraße von Pivitsheide zum Leistruper Wald zu fahren; das sind circa 2 Stunden Fahrzeit mit dem Rad. Es waren schwere Gewitter angesagt. Früh war ich im Leistruper Wald, doch genauso früh fing es von Westen an zu donnern. Als ich von der nordöstlichen Waldgrenze quer durch den Leistruper Wald im Südwesten ankam, bot sich mir folgendes Bild:

51b-Unwetterwolken

Nachdem ich das Ganze eine Zeitlang, beim mitgebrachten Mittagessen, beobachtet hatte, musste ich mich leider entschließen, den Leistruper Wald zu verlassen und zurück fahren. Als ich in Hiddesen ankam, schien wieder die Sonne. Das Unwetter kam dafür dann nachts.

Der letzte Tag meines Kurzurlaubs sah mich Richtung Süden radelnd, auch hier mit einigen Behinderungen. Der Teutoburger Wald wird ja leider bewirtschaftet, und wer einmal gesehen hat, wie das aussieht, wenn schwere Maschinen die Wege unpassierbar machen und den Wald quasi für Jahre durch Abholzen zerstören, wird immer gegen Waldbewirtschaftung sein. Nachdem ich hinter Berlebeck also circa eine Stunde das “Glück” hatte, durch einen solchermaßen zerstörten Wald gehen zu dürfen, über einen matschigen, zerfahrenen Weg, der wegen seiner tiefen Furchen kaum begehbar war, kam dann die Krönung: Die Waldarbeiter, offensichtlich ohne Hirn und Verstand, hatten circa 20 sehr lange Fichten(?)stämme quer über den Waldweg gelegt. Ein Weiterkommen war erst nach Abpacken des Rades und Überklettern des Hindernisses nebst Gepäck möglich.

Nun gut, nachdem ich dem Stemberg dann überquert hatte, landete ich dann wieder da, wo ich hinwollte, auf dem Bärenstein. Es war sehr ruhig dort, und ich konnte noch ein paar schöne Fotos vom Bärenstein, seinen gigantischen Ausmaßen machen, auch sind mir ein paar gute Detailfotos von den Externsteinen, genauer gesagt, dem Turmfelsen, und dem Kreuzabnahmerelief gelungen.

Die Rückfahrt mit der Bahn gestattete sich dann, wegen der Unwetterschäden, sehr schwierig, aber das soll hier nicht Thema sein. Im Wald selber gab es keine Sturmschäden, obwohl da oben der Sturm nachts auch sehr gewütet hatte. Warum wohl waren die Schäden in den Städten, vor allem in Düsseldorf, so groß? Man könnte ja mal an entsprechend verantwortlicher Stelle darüber nachdenken. Die Antwort ist eigentlich einfach: Gewachsener Wald fällt nicht einfach so um wegen ein bisschen Wind. (Ich schreibe bewusst “ein bisschen Wind”, denn ein richtiger Sturm ist etwas anders.) Platanen aber, in schluchtartigen Innenstädten, die fallen leicht um, erstens gehören Platanen hier geographisch gar nicht hin, und zweitens entwickelt ein mittelmäßiger Sturm natürlich in Häuserschluchten eine ganz andere Dynamik.

Tja, lieber Mensch, man kann halt nicht alles haben. Entweder man genießt den Wald und die Natur, und lebt naturnah, oder man lebt in Häuserschluchten, auch “Städte”, genannt, mit oder ohne Platanen (das sind Bäume aus Südeuropa, die das heiße Stadtklima auch vertragen) und mit der dazu gehörigen Gefahr.

Knotenpunkt Externsteine – Was sind die Externsteine?

Warum sind sie ein Knotenpunkt?  W. Teudt belegt in seinem Buch “Germanische Heiligtümer”, eindeutig, dass der “Sacellum”, genannte Raum auf dem Turmfelsen (Felsen 2) eben keine kirchliche Kapelle war, sondern dass der ursprünglich dort vorhandene Raum von den Christen (vermutlich unter Karl dem Schlächter) zerstört wurde beziehungsweise als vermeintliche Kapelle hergerichtet wurde.

Diese “Umwandlung”, die eigentlich eine Zerstörung war, aber lassen wir es hier beim Wort “Umwandlung”, ist nicht gut gelungen. Von besonderer Bedeutung ist aber, dass der ganze so entstandene  “Raum” nicht nach Osten, sondern nach Nordosten gerichtet ist. Die nordöstliche Richtung ist aber die von der katholischen Kirche als heidnisch verpönte Himmelsrichtung. Es ist davon auszugehen, dass es nicht um eine Bausünde im Sinne von “ungenauer Messung” handelt, denn die Abweichung von der kirchlich vorgegebenen Richtung (Osten) beträgt satte 47 Prozent.

Die Nordostortung ist also älter und sie ist mit voller Absicht geschehen. Die ersten Strahlen der an diesen Tagen aufgehenden Sonne treffen durch das Loch genau auf dort befindliche Personen. Mit einem schlichten Kompass lässt sich das sofort feststellen. Die Verschiebungen der Sonnen- und Mondaufgänge, die sich durch das sehr hohe Alter der Anlage ergeben, sind so gering, dass sie zu vernachlässigen sind.

Von den Externsteinen ausgehend ergibt sich alles Weitere. Sie sind der Knotenpunkt, wie es G. Heinecke in seinem „Heinecke-System“ ausführlich dargelegt hat, und schon alleine deshalb kann die Bedeutung der Externsteine gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

80b-Turmfelsen-Kapelle-Blick-von-Unten

Turmfelsen-Zerstörungswerk

97e-Felsen-2-Zerstoerung-und-Treppe

Treppenrest und Zerstörung an Felsen 2

Warum Visurlinien?

Was ist eine Visurlinie? Eine Visurlinie ist eine feststehende, geographische Linie, die sich ergibt, wenn man von einem bestimmten Punkt aus den Lauf eines Gestirns (zum Beispiel Sonnenauf- und -untergang am Tag der Tag-und-Nacht-Gleiche) misst.

Was ist der Sinn und Zweck von Visurlinien, beziehungsweise, warum waren sie damals von hervorragender Wichtigkeit?

Ganz einfach: Es gab weder Uhren, noch Kalender, noch sonstige Zeitmesser. Es war für Jagd und Ackerbau, Viehzucht und auch Schifffahrt, wo sie denn möglich war, extrem wichtig, zu wissen, wo und wann die Sonne auf- und untergeht,  d.h.,es auf eine andere Jahreszeit zugeht.

Wer einmal ohne Kompaß und Navigationsgerät in einem großen Wald unterwegs war, wird wissen, wie wichtig die Sonne ist. Wir als verwöhnte Neuzeitler haben keine Probleme mit der Ortung, wir wissen, wo wir hingehen, dank Karten, Plänen und – mit Auto – Navigationsgerät. Stellen Sie sich aber mal Ihr Leben ohne all das vor. Und dann auch noch ohne Autos und Straßen. Und dann stellen Sie sich vor, Sie wären in einem Ihnen unbekannten Land. Woran orientieren Sie sich? Na, an der Sonne (wenn sie denn scheint). Und in der Nacht am Sternenhimmel.

Visurlinien dienten also der Orientierung. Darüber hinaus dienten sie der Bestimmung des jahreszeitlichen Ablaufes. Sie dienten aber offensichtlich auch der Verständigung:

Entlang dieser Visurlinien findet man erhöhte Stellen (meist Berge) und Bauwerke (sofern sie nicht zerstört wurden bei der Christianisierung), von denen aus sich prima über weitere Strecken anderen Menschen etwas signalisieren ließ, höchstwahrscheinlich mittels Feuer. Nicht zuletzt kriegerische Erfolge ließen sich nur mit einem hervorragend ausgebildeten Nachrichtenwesen erzielen.

Problem der Zerstörung während der Christianisierung: Male und Türme, die es im Land gab, wurden fast völlig vernichtet. Die Gründlichkeit, mit der man dabei zu Werke ging, verdeutlicht ein kaum bekannter Beschluss einer Kirchenversammlung von Nanzig, welcher das Kapitulare Karls d.GR. vom Jahre 789 bestätigte und noch verschärfte. Zitat (Quelle: Widlak, Gebräuche der alten Deutschen, aus: Teudt,  Germanische Heiligtümer):

Auch die Steine, die das durch Dämonienblendwerk getäuschte Volk an den Trümmerstätten in den Wäldern verehrt, wo es auch Gelübde ablegt und erfüllt, sollen von Grund aus ausgegraben und an einen solchen Ort geworfen werden wo sie von ihren Verehrern niemals aufgefunden werden können. Es soll allen verboten werden, dass niemand in der Sorge um sein Seelenheil ein Gelübde ablege oder ein Licht oder eine Opfergabe anderswohin bringe, als zur Kirche und zu seinem Herrn und Gott.

(Zitat Ende)

Dieser Beschluss wurde wortgetreu ausgeführt. Ausnahmen machte man wohl mit den alten Steinkreuzen, die man auch heute hier und dort noch findet. Sie verdanken ihr Bestehen wohl nur ihrer Kreuzform. – Man kann also davon ausgehen, dass mit fanatischer Gründlichkeit von Christen alles, was mit dem alten Glauben zu tun hatte, zerstört wurde.

Aus dem Nichtwissen dieser Tatsache heraus, hat sich nun eine weit verbreitete Meinung gebildet, die dringend der Korrektur bedarf: Es gebe keine “prähistorischen” Baudenkmäler, ergo gab es auch keine Kultur zu dieser Zeit!

Des weiteren, nicht zuletzt und vielleicht am Wichtigsten bezüglich der Frage nach dem Sinn von Visurlinien sei hier das religiöse Empfinden der damals lebenden Menschen erwähnt, sich der Himmelsrichtung zuzuwenden,  wo man sich die zu verehrende Gottheit vorstellte. Himmelsrichtungen spielten im Glaubensleben und den Sitten der alten Kulturvölker eine bedeutsame Rolle. Je mehr sich Brauchtum heraus bildete für Gebet und Opfer, für Gelübde, religiöse Zeremonien und andere feierliche Handlungen, umso mehr musste auch die Bedeutung der Himmelsrichtungen steigen. Die Nordorientierung hat dabei im germanischen Glauben eine hervorragende Stellung, während der christliche Glaube im Norden den Wohnsitz des Teufels predigte. Deshalb kam eine Nordausrichtung für christliche Bauten niemals in Frage.

Die tief religiöse Sorgfalt, mit der man ernsthaft und über lange Zeit Himmelsbetrachtungen durchführte,  ist der Kern der “wissenschaftlichen” Astronomie.  Mit durchaus erstaunlichem Erfolg:

Die Pollinie, die man damals schon erkannte, unterscheidet sich nicht von der Pollinie der neueren Astronomie. Eine Schwankung von einem Grad wurde in den seltensten Fällen festgestellt, wohingegen man sich bei der Ortung der Kirchen in der ältesten christlichen Zeit, als die germanische Astronomie unterdrückt und vergessen war, auch schon mal um 14 Grad vertan hat bei der Messung.

Im Zuge der religiösen Entwicklung wurden dann die Orientierungsstellen entlang der Visurlinien zu Heiligtümern erhoben. An diesen Orten entwickelten sich, wenn es die Beschaffenheit der Landschaft möglich machte, Wohnstätten, aus denen dann Orte wurden. So wurde das Ortungsheiligtum nach und nach zum Dorfthingplatz.
Kirchen in der Bekehrungszeit wurden gemäß Anordnung sämtlicher Päpste auf die alten Thingplätze gesetzt, wo das Volk gewohnt war, zusammen zu kommen.

Es ist erst einmal  hier nur wichtig, anzuerkennen, dass dieses damals hier lebende Volk, von dem wir leider nicht viel wissen, dazu fähig war, Bauwerke zu errichten, die  sehr genau den damaligen Sternenhimmel abbildeten. Dies wurde von Astronomen bestätigt. Man kann also mit Fug und Recht von einer astronomischen Ortung sprechen. Man baute quasi im Einklang mit dem Firmament.

Das System der Visurlinien von Sonne und Mond, ausgehend von den Externsteinen, hat G. Heinecke 2006 ausführlich mit seinen Artikeln „Das Heinecke-System„, dargestellt. Der dazu gehörige Artikel ist hier: http://www.efodon.de/html/archiv/vorgeschichte/meier/2006-SY4%20meier_heinecke-system_teil2.pdf zu finden. Oder man gehe auf http://www.efodon.de, dann auf „Online-Archiv“, und dann auf „Vorgeschichte“, dann scrolle man circa zwei Drittel am rechten Rand runter, bis man auf die Jahrezahl 2006 kommt, dort stehen die beiden Artikel von Gert Heinicke:

    1. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Visurlinien auf Sonne und Mond – die Darstellung des Systems
    2. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Visurlinien auf Sonne und Mond – die Deutung des Systems

Hier geht es demnächst weiter mit den Themen:

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 3: Heinecke-System, Externsteiner Visurlinien, Deutung

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 4: Der Schliepstein

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 5: Der Warmsberg

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 6: Der Teutberg/die Teutoburg

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 7: Die Detmolder Warte und der Viethberg

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 8: Der Tönsberg; Kapelle, Quelle und Sachsenlager

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 9: Der Velmerstot und der Große Opferstein

1Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 10: Der archäologische Lehrpfad Oesterholz-Haustenbeck

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 11: Die Doerensschlucht

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 12: Andere „Auffälligkeiten“

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 13: Der Leistruper Wald. Dieses Gebiet werde ich aufgrund der dort vorhandenen mannigfaltigen Steinkreise, Opfersteine und Haine aufteilen müssen.

Teutoburgs Wälder

Was ist eigentlich, wenn wir verlieren

Ursprünglich veröffentlicht auf philosophia perennis: (M.H.) Was ist eigentlich, wenn wir verlieren? Was ist, wenn eine Partei wie die AfD in der Opposition eben nicht ausreicht? Was ist, wenn die Soros hörigen Globalisten in Europa an der politischen Macht bleiben und auch weiterhin vom grasenden Volk gewählt werden? Was ist, wenn die angekündigte…

über Was ist eigentlich, wenn wir verlieren? — Treue und Ehre

Diese Fragen stellt ein Herr Berger:

„Was ist, wenn eine Partei wie die AfD in der Opposition eben nicht ausreicht?

Was ist, wenn die Soros hörigen Globalisten in Europa an der politischen Macht bleiben und auch weiterhin vom grasenden Volk gewählt werden?

Was ist, wenn die angekündigte zweistellige Millionenzahl an afrikanischen Flüchtlingen wirklich weiter nach Europa strömt?

Was ist, wenn ganz nach Gabriels Wunsch, immer mehr (radikale?) Muslime an öffentliche Positionen kommen und somit Zugang zu persönlichen Informationen über jeden von uns erhalten?

Was ist, wenn der Geburtenzuwachs den Namen Mohamed weiter Richtung Top 10 befördert?

Was ist, wenn Frauen vor Angst nicht mehr alleine auf die Straße gehen können, wegen ihrer Kleidung und Erscheinung in Schwierigkeiten geraten und der einsame Deutsche immer öfter auf zahlenmäßig überlegene Gruppen trifft?

Ich könnte diese Liste praktisch endlos fortführen. Genau so wie jeder von euch. Es ist schon lange keine Fiktion…“ Zitat ENDE

Das Beschriebene ist längst Realität.

Unten im Artikel behauptet ein Leser, das sei falsch, denn wenn es so weit komme, nähme er sich eine Waffe und würde beginnen, für seine Gesellschaft zu kämpfen.

Dieser Leser hat nicht mit bekommen, daß seine Gesellschaft längst stirbt. Man weiß ja nicht, wo dieser Leser wohnt; vielleicht wohnt er im tiefsten Bayern, wo die Welt noch in Ordnung ist (zumindest scheinbar), und man weiß auch nicht, ob und wie dieser Leser sich informiert. Vielleicht glaubt er ja wirklich den Lügen der MSM und denkt, alles sei in Ordnung, „Mutti“ werde das schon richten.

Alleine die Vorstellung solcher Leute, eine Waffe in die Hand zu nehmen, und zu kämpfen, gegen einen allmächtigen Feind, ist einfach lächerlich, wo soll er die Waffe denn herhaben (wenn er nicht gerade Jäger ist). Und kämpfen wird er nicht mehr können; könnte er es, hätte er längst damit anfangen müssen, angesichts der Un-Zustände in unserem Land.  Deshalb meine Antwort an den Schreiber:

Ach wo. In der brd kämpft keiner mehr. Die sind alle viel zu satt und wohlstandsverwahrlost.

Zum Artikel: Der Untergang ist unausweichlich. Aufgrund der Dorftrotteligkeit desjenigen, den man auch gerne „den Michel“ nennt.
Er glaubt immer noch, daß Wahlen etwas ändern.
Man schaue in andere Staaten und sehe, was sich dort ändert: Nichts.
Die brd ist nochmal ein Sonderfall, weil Besatzungszone mit einem Parteiensystem, welches extra so aufgestellt wurde, um die Bevölkerung 1. zu spalten, 2. im Glauben zu lassen, sie hätte eine Wahl.
Alles gelogen.
Das kapiert der Michel aber nicht.
So hofft er immer weiter während Deutschland schon längst verschwunden ist – aber das will er nicht wahrhaben, ihm gehts ja gut.

Die Wahlen in den USA, die Wahlen in den Niederlanden, und nun in Frankreich zeigen, bzw. bestätigen das, was ich vorher schon wußte: Durch Wahlen ändert sich nichts, es wird nur die Masse der Menschen bei Laune gehalten.

Die Beantwortung der Frage ist also ganz einfach: Wenn wir verlieren – wir haben schon verloren – gehen wir unter. Das dauert zwar was länger, damit es nicht jedem sofort auffällt, auch muß der Michel noch ein bisschen arbeiten, schließlich muß ja irgend einer all das bezahlen und an „Flüchtlingen“ kann man auch gut verdienen. Warum also das nicht noch mitnehmen, denken sich die Verantwortlichen, bis die Wahlen in Europa gelaufen sind, dann kann man langsam andere Maßnahmen ergreifen, wenn das dann noch nötig sein wird, denn bis zum Herbst haben wir minestens 10 Millionen Fremde neu im Land, deren Potential gar nicht abzusehen ist, und die auch mit Sicherheit nicht mehr freiwillig gehen werden – das beabsichtigt man ja auch gar nicht. Dann werden die Unruhen von alleine kommen.

Teutoburgs Wälder

Personen, Personal und sonstiger Kleinkram

zu: http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/ra-lutz-schaefer-wann-schwingt-der-deutsche-endlich-das-schwert
Das ursächliche Problem, welches die Menschen weltweit versklavt, ist das Geldsystem. Man informiere sich darüber und ändere dies, mache sich davon unabhängig, so weit es geht. Man wird merken, welche Leute hinter dem Geldsystem stecken, und man wird feststellen, daß dies seit Jahrtausenden dieselben Leute sind. Es geht immer und überall nur ums Geld, also um Macht. So werden und wurden ganze Völker ausgeplündert und, wenn es nichts mehr zu plündern gab, wurden sie auch schon mal vernichtet. Die Länder deren Zentralbanken noch nicht in Rothschilds Hand sind, werden nach und nach vernichtet, siehe Libyen und nun Syrien.

Beim deutschen Volk hat man das anders gemacht, weil die Deutschen so fleißig sind und immer alles wieder aufbauen. Ein Volk mit solch einer Eigenschaft läßt sich gut ausplündern; wenn der Michel nicht kapiert, daß er für Rothschild und seine Agenten arbeitet, und, daß er, wenn er nicht mehr arbeiten kann, oder aus sonstigen Gründen nicht mehr nützlich ist für diese Leute, einfach abgeschafft wird, wird der Michel untergehen.
Oder wie es ein Staatsmann sagte: Schwache Völker haben keine Daseinsberechtigung.

Diese Sache mit der „Person“ und dem sonstigen Kram ist hervorragend geeignet, die Deutschen, die leider auch sehr detailverliebt sind, auf Jahre zu beschäftigen. Ich verfolge das auch schon Jahre und kann nur den Kopf darüber schütteln. Denn:  Es ist für das Selbstwertgefühl eines Menschen völlig unerheblich, ob er laut der Besatzer (Rothschild, USA, Zionisten, komischerweise größtenteils Juden und deren Helfershelfer) Person, Mensch oder dreibeinige Ziege ist. Denn auf so einem Papier steht nur das drauf, was irgendwelche Leute (?) MIT MACHT (=Geld) da drauf geschrieben haben. Als zweites kommt hinzu, daß ich, wenn ich solch einem Papier, wo drauf steht, daß ich Personal, Mensch, oder sonst was bin, große Bedeutung zumesse, dem Gegner sehr viel Macht über mich gebe.
Das ist zu vermeiden.
Dieses Bekämpfen irgendwelcher unwichtiger Details ohne an die Ursachen zu gehen, ist kleinkariert, typisch deutsch und führt nicht zum Erfolg: der  Ursachenbeseitigung.

Wenn man kämpft dann richtet man sich nicht nach dem Gegner so weit, daß man ihm sehr viel psychologische Macht über einen selbst gibt. So weit es nötig ist, passt man sich an den Gegner an, und dann, wenn die Zeit gekommen ist, geht es los – diese Zeit ist noch nicht gekommen.
Gar nicht lasse ich mich auf sinnlose Grabenkämpfe darüber ein, was auf irgendwelchen Papieren steht, und lasse mich davon beeinflussen. Denn DIE machen sowieso was sie wollen. Sollen sie doch da „Person“ drauf schreiben oder Hutzliputzli, mir egal. Ich kann es nicht ändern.

Diese Reichsbürgerdinger und Ausweisdebatten und „Mensch“ und „Person“-Kram-Sachen sind alles Ablenkungsmanöver, und der Deutsche ist da kollektiv drauf reingefallen. Der Deutsche ist aber auch einfach, zu durchschauen.
Es geht um ganz was anderes. Aber kämpft ihr weiter einen Schein-Kampf um Ausweise, Papiere und sonstigen Kram. Ich weiß, warum ihr das tut. Das ist o.k. so. Wir waren alle mal feige und sind es auch immer wieder mal.

Draußen ist Frühling, auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Aber zwischendurch scheint er immer wieder mal durch:

9e-Aquarellfilter

Jemand anders schrieb, es wird sich niemand in der brd aus seiner Hängematte erheben, bevor es hier nicht „richtig los geht“. Tja, „die“ sorgen schon dafür, daß es hier zuletzt „richtig los geht“, denn der deutsche Michel muß ja weiter für Rothschild arbeiten.  Und genau das wird er auch brav tun. Bis zu den Wahlen im Herbst und darüber hinaus. Vielleicht kapieren es noch ein paar Tausend mehr, nach den Wahlen, die nichts verändern werden, was gespielt wird, aber ein paar Tausend mehr Aufgewachte machen keinen großen Unterschied. Außerdem braucht man dieses Land aus geostrategischen Gründen. Die USA würden schon alleine deshalb den Westen der brd niemals aufgeben. Militärbasen der USA sind nur im Westen.

Teutoburgs Wälder

Warum Männer Frauen auf Sex und Gewalt reduzieren – weil sie schwach sind

In dem ziemlich armseligen Artikel hier: https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/

wird alles auf Sex und Gewalt reduziert.

Frauen und Männer – eben beide Geschlechter -sind aber viel mehr als das. Na ja gut wenn man das so primitiv sehen will, bitte sehr. Ich habe zum Glück ein anderes Menschenbild.
Leider haben viele Männer ein sehr reduziertes Frauenbild, eben entstanden durch solche Artikel. Klassisch dafür sind Aussagen wie „Frauen reagieren ja irgendwie anders“ – das sind dumme, klischeehafte Aussagen, die das Gegenüber irgendie „nebulös verschleiern“ und den Mann davon „emotional“ befreien sollen, sich mal ein bisschen in eine Frau – idealerweise seine Partnerin – hinein zu denken. Aber nein, dann sagt man lieber: „Frauen sind irgendwie anders“, und beläßt es dabei
Dasselbe gilt für die anderen im Artikel aufgeführten Klischees.
Solche Pamphlete unterstütze ich nicht, weil sie zu Unfrieden führen, zur Trennung der Geschlechter, wir brauchen aber genau das Gegenteil: Dass Mann und Frau aufeinander zu gehen und miteinander reden.
Wenn Mann Frauen aber aufs „irgendwie anders reagierende, sowieso untreue bloße Sexobjekt“ reduziert, wie in diesem Artikel geschehen, wird das nicht geschehen. Wer will das schon, als selbstbewußte Frau, so reduziert zu werden.

Der Artikel beginnt bereits mit „sexuellen Präferenzen“. Als ob ein Mensch nur aus seinem Sexleben bestehen würde.

Dann kommt die erste Behauptung/Unterstellung, die ich ziemlich ungeheuerlich finde:

Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk.

Dies ist einfach gelogen. Der Instinkt der Frau ist es, für die eigene Sippe, die eigenen Nachkommen, zu sorgen. Die Brutpflege steht beim Weibchen ganz oben an. Mir ist  nicht bekannt, daß Männer sich um ihren Stamm, ihre Nation oder ihr Volk kümmern würden; Männer gehen bloß arbeiten und protzen gerne mit materiellen Dingen, um dann damit denen – ihrer Meinung nach – begehrenswerten Frauen zu imponieren. Dies ist aber ein hohles Gehabe, welches jede Frau mit ein bisschen Grips schnell durchschaut. Männer orientieren sich bei ihrer Partnerwahl primär an Äußerlichkeiten. Was genauso dumm und triebhaft ist.

Überlebensfähiger Nachwuchs ist IMMER der Nachwuchs aus dem eigenen Volk. Niemals der, der vom Fremden gezeugt wird. Dies war eine Maxime, die ich immer hoch gehalten habe, und ich bin da sicherlich keine Ausnahme. Die Rasse rein halten, ist das oberste Gebot. Es kann kein anderes Gebot geben.

Zum Thema Telegonie referiert W. Seewald hier: https://www.youtube.com/watch?v=cCcgiHhnnXg

 

Nächste Lüge aus dem Artikel: „Und um es direkt heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippenschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Der Grund liegt in ihrer Natur, es nicht zu sein. “

Genau das ist falsch. Der „Autor“ oder die „Autorin“ (wurde mir gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, aber egal) behauptet etwas und belegt das dann mit ein paar Fotos. Tja. Sehr wissenschaftlich. So einen Mist kann man nur ablehnen. Warum soll es in der Natur der Frau liegen, nicht treu zu sein? Reduziert der/die Autor/in Frauen mal wieder auf Sex? Traut der/die Autorin Frauen nicht zu, feste Prinzipien zu haben und nach diesen auch zu leben? Offensichtlich.

Ich konstatiere: Der/die Autor/in hat ein sehr schlechtes Frauenbild, welches nicht mit der Realität übereinstimmt.

Ich möchte da jetzt nicht weiter drauf eingehen; Lügen muß man nicht wiederholen, das gibt ihnen mehr Macht. Durchlesen kann sich dieses Pamphlet ja jeder selber. Ich kann nur zu guter Letzt aus meiner eigenen – reichhaltigen – Erfahrung sagen, daß Männer genau solche Weiber in Frauen suchen, wie sie in dem Artikel skizziert sind: Dumme, treulose, sexgeile, materialistische Weiber, die mit fast jedem mitziehen. Der Grund ist einfach, warum Männer solche dummen Weiber genau haben wollen: Männer haben ein sehr schwaches Selbstbewußtsein. Außerdem nehmen sie selbst faktisch alles, wenn sie selber Sex haben wollen.

Ich denke also, Männer und Frauen geben sich nichts. Wer das so erwartet, bekommt auch, was er erwartet. Wahre, echte, treue, ehrenhafte Männer sind spätestens 1945 ausgestorben, die gibt es schlicht nicht mehr.

Teutoburgs Wälder

Ostara – Fotos und Karte Bärenstein

Ostara ist das alte Frühlingsfest, das heidnische Frühlingsfest der Tag-und-Nachtgleiche. Die Sonne gewinnt zu diesem Zeitpunkt ihren Kampf gegen die Winterriesen. Das Ostarafest markiert den Beginn des Frühlings, welcher dann im Mai vom Sommer abgelöst wird.

Die wichtigsten Gottheiten des Ostarafestes sind natürlich Ostara, Thorr und Tyr. Thorr erwacht von seinem Winterschlaf und holt sich seinen Hammer aus dem Reich der Riesen zurück (siehe Thrymskvidha). Das erste Thing des Jahres wird in dieser Zeit abgehalten.

An Opfergaben zu Ostern sind überliefert: Eier (besonders rot bemalte), Osterzopf, Brezeln und allerlei österliches Backwerk. Für Donar/Thorr sind auch Schafs- oder Ziegenkäse gut als Speise geeignet.
Ein wichtiger Brauch ist das Osterwasserschöpfen, was noch vor Sonnenaufgang erfolgen muß. Man muß dabei schweigen und darf sich auf dem Weg nicht umdrehen. Diese Wasser ist geheiligt und magisch; man kann es als Weih- und Waschwasser verwenden.

Meine alten Fotos vom Bärenstein passen sehr gut zu diesem Thema, da sie ebenfalls im Frühling (wohl Mai) entstanden sind. Es sind aber auch ein paar Winterfotos dabei.

An dieser Stelle sei auf meinen einführenden Artikel zum Bärenstein hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/03/23/der-baerenstein-deutsche-stufenpyramiden-teil-1/ hingewiesen.

Den gestrigen Abend habe ich damit verbracht, eine neue Karte vom Gelände zu zeichnen, auf die ich dann in Kleinarbeit den Standort, an dem meine alten Fotos gemacht wurden, eingezeichnet habe. Ich denke, man kann sich so ein gutes Bild vom Gelände machen.

Der Hauptweg hoch zum Bärenstein, vom Seeufer aus, ist schmal und steil, mit dem Rad nicht so gut zu begehen. Man gehe also am besten zu Fuß, festes Schuhwerk macht Sinn. Man kann das Gelände insgesamt in einen südwestlichen Teil und einen nordöstlichen Teil einteilen, der südwesttliche Teil wird begrenzt von der Wand, die ziemlich genau von Nordwest nach Südost verläuft. Westlich dieser Wand, deren Höhe mit 315 Metern an ihrer höchsten Stelle angegeben wird, verläuft der Fernwanderweg „Hermannsweg“. Geht man diesen Weg, sieht man allerdings nichts vom eigentlichen Bärenstein. Es  empfiehlt sich also, wenn man die Örtlichkeit zum ersten Mal besucht, vom See aus hoch zu gehen. Dort geht es über den Weg, den ich hier als „Hauptweg“ bezeichne, hoch zur Elfenwiese, und darüber hinaus kann man ganz um den offiziell „Bärenstein“ genannten Höhenzug herum gehen.  Dies empfiehlt sich selbstverständlich auch, aber die eigentliche ehemalige Stufenpyramidenanlage endet an der obersten Stelle der Elfenwiese. Westlicher „Hand“ kann man die Kessel-Begrenzung gut erkennen – man kann dort auch runter klettern, wenn man mag. Auf der östlichen Seite begrenzt der Hauptweg, der vom Örtchen Holzhausen-Externsteine/Parkplatz kommt und zu den Externsteinen geht, das Pyramidengelände. Von dort ist gar nichts zu erkennen, außer einer zinnenartigen Wand-Erhebung. Das Gelände ist, bis auf die Kessel, dicht bewaldet.

Karte:

neue-karte-Beschriftung-e

Die Zahlen auf der Karte markieren den Standort, wo die Fotos geschossen wurden.

Zahlen grün:

0. Eingang erster Kessel:
0e-Eingang-erster-Kessel

1. erster Kessel:
1e-zweiter-Kessel

2. zweiter Kessel:2e-zweiter-Kessel

4. Hauptweg hoch – unten:
4e-Hauptweg-hoch-hoehe-erster-Kessel

5. Hauptweg hoch: 5e-Hauptweg-hoch
6. Hauptweg hoch – Blick von schräg gegenüber auf Höhe des Eingangs des ersten Kessels:
6e-Hauptweg-Blick-schraeg-zwi-Stufe-1-und-2

7. Hauptweg hoch mit Rad – Größenverhältnisse! Blick von gegenüber liegender Erhöhung auf zweite Stufe. Hinten links im Foto ist der Eingang des zweiten Kessels zu erkennen:
7e-Hauptweg-zweite-Stufe-Rad

8. Zwischen Stufe eins und zwei – hinten die Wand:
8e-zwischen-Stufe-eins-und-zwei

9. Zwischen Stufe zwei und drei:
9e-zwischen-Stufe-zwei-und-drei

10. zwischen Stufe zwei und drei – Winterfoto:
10e-Zwischen-Stufe-2-und-3

11. Obere Begrenzung dritter Kessel:
11e-obere-Begrenzung-dritter-Kessel

12. Blick vom oberen Rand des dritten Kessels abwärts:
12e-Blick-von-oberem-Rand-dritter-Kessel

13. Blick auf gegenüberliegende Wand, dritter Kessel:
13e-Blick-gegenueberliegende-Wand-dritter-Kessel

17. Blick in den vierten Kessel Richtung Südwest:
17e-vierter-Kessel

19. Blick in den vierten Kessel Richtung Südwest:
19e-Blick-in-den-vierten-Kessel

20. Blick in den vierten Kessel zur Wand Richtung Westen:
20e-Vierter-Kessel-mit-Begrenzungswand

21. Vierter Kessel:
21e-Pyramidenwand

23. Blick Richtung Kessel-Ende (Nordwesten):
23e-Vierter-Kessel-Blick-Richtung-Pyramidenende

24. Innerer Nordwestrand vierter Kessel:
24e-Vierter-Kessel-Innerer-Nordwestrand

25. Elfenwiese:
25eHauptweg-Elfenwiese

26. Hauptweg abwärts, also zurück Richtung See:
26e-Hauptweg-hoehe-vierter-kessel-Blick-abwaerts

27. Hauptweg abwärts:
27e-Hauptweg-abwaerts

Nun folgen die hellblauen Zahlen auf der Karte, sie markieren den östlichen Teil um die Grabestelle:
1. welliges Gelände des östlichen Anlangenteils an der Grabestelle, links der Hauptweg zu erkennen, in der Bildmitte hinten der Eingang des zweiten Kessels
1e-Blick-Richtg-NW-Hauptweg

2. Gelände der Grabestelle, Blick Richtung Süden:
2e-Uebersicht-oestlicher-Anlagenteil

4. Grabestelle:
4e-Grabestelle

5. Grabestelle:
5e-Grabestelle-2

6. Grabestelle:
6e-Stein-Grabestelle

Man hat dort etwas gefunden, was darauf hin deutete, dass der im Foto sichtbare große längliche Stein der Deckenstein eines Grabes sein könnte, hat dann aber – warum auch immer – nicht weiter gegraben.

So weit meine Exkursionen am Bärenstein auf dem – vermutlich – ehemaligen Pyramidengelände.

Hier geht es weiter mit dem 2. Teil der frühgeschichtlichen Kultstätten Ostwestfalen: Heinecke-System: Externsteiner Visurlinien auf Sonne und Mond

Teutoburgs Wälder

Externsteine ein Zentrum – Ostern – Frühe nordische Hochkultur

VorbeBelege dahingehend, dass die Externsteine als Zentrum weitgehender astronomischer Forschungen ( die auf nichts anderem als langjährigen Beobachtungen der damals dort siedelnden germanischen Stämme fußten,) dienten, und darüber hinaus höchstwahrscheinlich als Kultstätte, als Sonnenheiligtum, kann man zum Beispiel hier: Forschungskreis Externsteine =>http://forschungskreis-externsteine.de/ , finden . Wenn man mehr wissen will, was ja heutzutage selten ist, aber vorkommen soll, kann man Weitergehendes unter “Germanische Heiligtümer” von Wilhelm Teudt nachlesen, das Buch gibt es noch zu kaufen und es ist empfehlenswert. Oder man liest im Netz unter obiger Seite nach, oder man googelt nach “Heinecke System” von Gert Meier, oder nach dem hier zum Beispiel: „Die Externsteine als Geburtsstätte und Zentrum der alteuropäischen Vermessungswissenschaft.“
Fündig wird man dann hier: efodon e.V.

Dort gehe man auf „Archiv“, (linke Seite), dort auf „Vor-Frühgeschichte“, dort scrolle man dann runter auf das Jahr 2006 und finde dort zum Beispiel (sind ja noch mehr lesenswerte Artikel da):

1.Der Leistruper Wald und seine Vernetzung mit dem Kultgebiet der Externsteine / G. Meier, 2006 (Artikel von mir in Vorbereitung)

2. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Externsteiner Visurlinien auf Sonne und Mond, Teil 1: die Darstellung des Systems und Teil 2:  die Deutung, G. Meier, 2006 (Dazu kommt hier auch noch mindestens ein ausführlicher Artikel)

3. Der Bodenhimmel über der Oesterholzer Mark und die Spitze der Externsteinpyramide, A. Kaulins, 2006

4. Die frühgeschichtliche Vernetzung der Paderquellen (Dom von Paderborn mit Externsteinen), G. Meier, 2006

5. Die Externsteine: Alteuropäisches Kult- und Wirtschaftszentrum seid mindestens 5 000 Jahren. Der Kessel in der Haupthöhle von Felsen 1, G. Meier, 2007

6. Teil zwei: Der Sargstein und das Felsengrab, G. Meier, 2007

7. Nachrichtenknotenpunkt Externsteine, L, Geise, 2007

und viele mehr.

1e-Felsen-1-2-3-Nordostansicht

Da haben wir noch einen Artikel zur Geschichtslüge Varusschlacht:

Die Schlacht bei Kalkriese hat nie stattgefunden – Teudt hat das Schlachtfeld auch ganz woanders gedeutet, nämlich im Heidental, andere orten es ins Winfeld (südl. Teutoburger Wald). Ist auch einen Artikel wert.

Und natürlich die Himmelsscheibe von Nebra, die vollständig die Mär vom dummen germanischen Barbaren widerlegt. Wer aber sieht, mit eigenen Augen sieht, wie das funktioniert mit den frühgeschichtlichen Visur-Linien, glaubt diese Mär sowieso nicht mehr.

Nachtrag zu Ostern:

Der Osterhase ist uns kein heiliges Tier, weil irgendwer das im 17. Jh. geschrieben hat, sondern weil er seit urdenklichen Zeiten um die Zeit der Frühlingsgleiche in den Flecken des Vollmondes gesehen werden kann: Ein linksgewendeter Hase der ein Ei hält in einem Nest. In andern Jahreszeiten ist die Mondscheibe gedreht und man sieht in den Mondflecken andere Bilder.
Ostara ist ein anderer Name für Freyja, was sich auch durch Ortsnamen in Kultstätten ergibt. So liegt die Osterquelle in Berlin Lübars (Lübars = Liubas Ort, Liuba = Freyja), in Lübbenau liegt ein Ostergrund beim Liuba-Hain neben einem Frauenberg usw.

Mondbild-Osterhase

Des weiteren steht an die Beschäftigung mit dem Thema Atlantis in der Nordsee, aus mir unerfindlichen Gründen kommt dieses Thema jetzt wieder hoch, aber nicht in Kalweits Version, sondern jemand anders verbreitet das mit mehreren Filmen die ich nochmals neu hören muß. Der Anfang hatte mir heute, beim Hören, durchaus gefallen,  die Texte decken sich mit Spanuth und Kalweit, aber ab ca Teil 3, 4 begann der Vorleser auffallend häufig etwas von „Israeliten“ zu erzählen, die es m. Wissens damals im sogenannten „Nahen Osten“ gar nicht gab.  Also irgend etwas stimmt da nicht Ich muß da nochmals reinhören. Kalweit ist auch Völkerkundler und versteht die alten Sprachen und hat sehr ausgiebig geforscht; m. Wissens hat der nichts von „Israeliten“ gesagt.

Hiermit verwandt sind folgende Artikel, die hier auf dem Blog bereits erschienen:

  1. Der Bärenstein: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/03/23/der-baerenstein-deutsche-stufenpyramiden-teil-1/?frame-nonce=8c976e21ee
  2. Hohe Maien – christliche Verfälschung germanischen Brauchtums: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/05/15/hohe-maien-christliche-verfaelschung-germanischen-brauchtums/?frame-nonce=8c976e21ee
  3. Frühgeschichtliche Kultstätten Ostwestfalen Teil 1 Einführung: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/05/14/fruehgeschichtliche-kultstaetten-ostwestfalen-teil-1-einfuehrung/?frame-nonce=8c976e21ee

In Vorbereitung sind:

4. Frühgeschichtliche Kultstätten Ostwestfalen Teil 2: Heinecke-System: Externsteiner Visurlinien auf Sonne und Mond

5. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 3: Warum Visurlinien?

6. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 4: Heinecke-System, Externsteiner Visurlinien, Deutung

7. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 5: Der Schliepstein

8. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 6: Der Warmsberg

9. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 7: Der Teutberg/die Teutoburg

10. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 8: Die Detmolder Warte und der Viethberg

11. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 9: Der Tönsberg; Kapelle, Quelle und Sachsenlager

12. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 10: Der Velmerstot und der Große Opferstein

13. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 11: Der archäologische Lehrpfad Oesterholz-Haustenbeck

14. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 12: Die Doerensschlucht

15. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 13: Andere „Auffälligkeiten“

16. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 14: Der Leistruper Wald. Dieses Gebiet werde ich aufgrund der dort vorhandenen mannigfaltigen Steinkreise, Opfersteine und Haine aufteilen müssen.

Ein Extraartikel mit Fotos vom Bärenstein folgt als nächstes.

Teutoburgs Wälder

Böses verschwindet nicht durch Ignoranz

Du mußt dagegen kämpfen!

Zur Tagesenergie 102

Mir gefällt das immer weniger. Wenn er erzählt, von wegen „alles laufen lassen“ (= annehmen), ändert sich davon nichts.

Alles laufen lassen – als gegeben annehmen – nicht in Resonanz gehen, ist damit gemeint. Akzeptieren / tolerieren  – andere Worte, gefällig? Ich denke, es ist klar, was ich meine.

Frau U. Haverbeck hat mal zu einem Mann gesagt, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, sondern statt dessen lieber Aussteiger werden wollte mit eigenem Hof, Acker und Selbstversorgung: „Dann kommen Sie zu Dir und machen Dir den Hof/Garten/Ernte (und so weiter) kaputt.“ Ich füge hinzu: Oder Sie nehmen von Deiner Arbeit/Ernte einen beträchtlichen Teil an Zins oder sonstigem Tribut.

So haben Sie es früher gemacht. Heute ist das für „die“ uninteressant. Laut deren Meinung haben wir zuviel Menschen auf der Welt, von denen sehr viele „weg müssen“. Sie sind nicht mehr an landwirtschaftlichen Ernten oder Teilen davon interessiert. Ihnen gehört sowieso fast alles, inklusive der Waffen, es physisch zu verteidigen.

Ich habe damals den Mann, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, und lieber seinen Acker bestellen wollte, das Böse also quasi ignorieren wollte, gut verstanden; ich dachte, Frau Haverbeck liege falsch.  Heute weiß ich, daß das ein Irrtum meinerseits war.

Genauso wenig Erfolg hat das, was der Buddhismus sagt: Nicht in Resonanz gehen mit dem Bösen. Dasselbe wird in dieser Folge der Tagesenergie gesagt: es reiche aus, wenn man mit dem Bösen nicht in Resonanz gehe, dann „löse sich das Böse auf“, oder so ähnlich.

Dies stimmt nicht. Man kann nicht in Frieden neben dem Bösen leben, es läßt das nicht zu. Und, ganz wichtig: Es verschwindet nicht dadurch, daß man es ignoriert, und nichts tut.

Siehe dazu auch meinen Beitrag: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/01/29/auch-wenn-du-sanft-und-voller-liebe-bist-kannst-du-nicht-neben-einem-tollwuetigen-hund-schlafen/

 

 

Teutoburgs Wälder