Wofür kämpfen?

Die Frage ist vielleicht für die meisten meiner Leser zu blöd.

In der Tat werde ich aber immer wieder gefragt, wozu man denn in Deutschland bleiben soll, denn hier „gehe ja eh alles den Bach runter“ und „die Leute, die hier wohnen, seien ja auch alles selbst schuld“ (gemeint ist damit die Entwicklung in Deutschland in den letzten…. sagen wir 20 Jahren).

Bei solchen Fragen begreife ich immer, wie dumm die Menschheit da draußen ist. Und ich stehe auch relativ hilflos vor solchen Fragen. Nicht, weil ich die Antwort auf diese Frage nicht wüßte, sondern weil ich nicht verstehe, wie Menschen so dumm sein können und nicht begreifen, was Deutschsein heißt und wofür sie kämpfen müssen.

Diese Antwort gab ich unter dem Video von Reconquista Germania:

klosterruine-Eldena-und-Riesengebirge-C-D-Friedrich

„Die Menschen verstehen es nicht, daß sie für ihre Kultur und den Deutschen Geist (dazu gehören auch die Dichter und Denker, denn die können sich nur in einem stabilen Vaterland, einem deutschen Vaterland entwickeln Kultur kann sich NUR in einem solchen Vaterland entwicklen) kämpfen müssen. Denn sonst ist unsere alte, wertvolle Kultur und Geschichte verloren. Sie wird dann, wenn wir verlieren, einfach weg sein, und Kultur, die verschwunden ist, kann man nicht wieder neu erwecken, sie braucht die dazu gehörigen Menschen, die ja die Kulturträger sind!

Problem ist, die meisten da draußen sind kulturlose, dekadente ungläubige Volltrottel, Egoisten mit Erwartungshaltung, psychologisch Kinder, die alles von „Mutti“ oder sonstwem erwarten, in klusive Scheinkultur und finanzielle Vollversorgung. Dies hat ja in den letzten Jahren gut funktioniert, wenn auch die Daumenschrauben (finanziell) immer mehr angezogen wurden, aber ich denke/behaupte/weiß, daß Menschen, die im System mitschwimmen, also auf Linie sind, immer noch sehr gut verdienen.

Sie sind die glücklichen Sklaven, und sie sind der Freiheit größter Feind. Ich persönlich glaube, solche Leute kann man auch nicht von etwas Anderem überzeugen.

Das, wofür die, die kämpfen wollen, kämpfen sollten, ist in der Tat unsere Kultur und unsere Heimat. Damit verbunden ist unser alter Glaube. Damit wollen die Leute da draußen leider auch nichts zu tun haben, aber vielleicht ändert sich das noch, wenn diese Menschen erkennen, daß Glaube verbinden kann mit der Heimat und daß ein Glaube alltagstauglich und im Hier und Jetzt stattfinden kann, daß er hilfreich ist für jeden Einzelnen. Dazu fehlt bei vielen die Bereitschaft, sich damit erstmal zu befassen. Sie sind noch nicht einmal mehr neugierig, auf eine gesunde Art und Weise neugierig, wie es jeder Mensch wäre. Nein, sie wollen glaubenslos (a-theistisch) weiter machen. Das wird aber in der Tat, wie Sie es auch sagen, schwierig werden. Ich bin der Meinung, ohne festen Glauben kann man diesen Kampf nicht führen.“

Die Antwort kam dann entsprechend: „Ein sehr guter Vortrag. Der Glaube und die Emotionen sind die Kraft, der Antrieb. Der Intellekt und das Wissen sind das Werkzeug, dass Mittel zum Zweck. Nur wenn beide miteinander polar zusammenarbeiten, entsteht ein solcher Mensch, den das System mehr fürchtet als alles andere.“

Das ist natürlich richtig. Aber: Warum soll ich Blinden was vom Sehen erzählen. Das funktioniert nicht.

Teutoburgs Wälder

 

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7 Gedanken zu “Wofür kämpfen?

  1. Betreutes Denken

    Bevor man die Frage beantwortet, wofür man kämpfen soll, stelle ich die Gegenfrage: WARUM benehmen sich so viele DEUTSCHE wie A*schlöcher?

    Damit meine ich nicht die Mitnicker, sondern die wirklich aktiven, großen und gewollten A*SCHLÖCHER – incl. der Polizei bzw. „dem Inhalt“ der Polizei, nämlich den Polizisten … in ihrer Auch-Funktion als Mensch, als DEUTSCHER!

    Ein Schei*dreck tun die Deutschen, sich um ihr Land zu mühen: Sie zerstören es freiwillig, indem sie ihre Landsleute verfolgen, belügen und betrügen. Sie betrügen sich selbst. Für eine Idee, die sie selbst nicht verstehen.

    Kein Beruf ist so verlogen wie der deutscher Richter, deutscher Rechtsanwälte, deutscher Steuerberater, deutscher Notare, deutscher Polizisten (habe ich noch was vergessen?). Diese, als DEUTSCHE geborenen Scharlatane und BETRÜGER scheren sich einen Dreck um ihre Landsleute.

    Wir Deutsche brauchen keine Feinde, denn wir haben schon uns selbst.

    Und nun die aus dem Artikel resultierende Gegenfrage:

    WER soll für WEN kämpfen? Dieser scheinheiligen Bevölkerung gehört der Untergang! Wer so sehr zündelt, ist schuldig. Und wer den zündelnden Brandstifter willig das Benzin reicht, ist noch schuldiger.

    „Der Großen Hochmut wird sich geben,
    wenn uns’re Kriecherei sich gibt.“

    Gottfried August Bürger (1747-1794)

    Daumen runter für das Land.
    Und was wird aus mir?
    „Mein Land“ ist da, wo ich mich befinde. Und wo ich mich zuhause fühle. In dieser Bevölkerung fühle ich mich jedenfalls nicht zuhause. Punkt.

    ***

    Für viele – FÜR ALLE – ist das Internet ein Ort, um Dampf abzulassen.

    Doch „da draußen“ leben dieselben (Maul)Helden ein ganz anderes Leben: Als Arschkriecher, Bücklinge in der Dose, als Bittsteller ……. so funktioniert das allerdings nicht!!! Da lacht nicht nur verschämt der Gott. Selbst die Hühner lachen darüber.

    Habe gerade ein Top-Angebot abgelehnt. Dreijahrsvertrag für 250.000 in den Wind geschossen. „Weil mich der Ekel packt, wenn ich für die Polizei arbeiten muss“. Habe ich auch so (wörtlich) in der Antwort geschrieben. Damit habe ich mich für einen Großteil beruflicher, etwaiger folgender Projektangebote selbst abgeschossen.

    Das ist das, was ich tun kann, um zu „kämpfen“. Und es sieht anders aus, als die meisten sich „kämpfen“ vorstellen. Sich selbst treu bleiben. auch wenn es weh tut. Von der Hand im Mund leben, auch wenn man es eigentlich nicht müsste. Man kann nicht „heimlich“ kritisieren und gleichzeitig die Hand aufhalten. Wer das tut, kämpft gegen seine eigene Seele. Und warum soll ICH für solche Menschen kämpfen?

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    1. Wir Deutsche brauchen keine Feinde, denn wir haben schon uns selbst.

      Ich betrachte die gehirngewaschenen Schlafschafe nicht mehr als Deutsche. In meinen Augen passt Dein Satz dann nicht. Ja klar haben wir viele Feinde, aber das soll schon mal vorkommen. Die Masse ist egal.

      WER soll für WEN kämpfen?

      Es geht hier nicht um die Schlafschafe. Sondern um die paar Deutschen, die es noch gibt. Und, es gibt sie, das kannst du mir glauben.
      Die fragen dann auch nicht: „wer soll für wen kämpfen“? Die tun das einfach wenn es so weit ist.

      „Mein Land“ ist da, wo ich mich befinde. Und wo ich mich zuhause fühle. In dieser Bevölkerung fühle ich mich jedenfalls nicht zuhause. Punkt.

      Das ist ein wichtiger Punkt. Zuhause ist ja die Geburtsheimat. Meine Geburtsheimat ist schon lange überfremdet, deshalb bin ich da weg gegangen. In Ostwestfalen hätte ich mich auch noch zuhause gefühlt (die Abstammung meiner Mutter weist in diese Ecke), aber Ostwestfalen ist auch schon überfremdet.
      Das ist natürlich unschön. Ergo muß man gezwungenermaßen weiter ausweichen. Das ist dann nicht mehr „Heimat“ und ich fühle mich sehr entwurzelt, aber es ist immerhin Deutschland.
      Hier bieten sich mehr Möglichkeiten, um Deutsche kennen zu lernen – an entsprechenden Örtlichkeiten. In NRW gab es das nicht.
      Man muß also manchmal, in Kriegszeiten, Kompromisse machen.

      Das was Du beschreibst, damit fängt Kämpfen an: Sich selbst treu bleiben. Sich nicht verbiegen lassen. Genau das ist die Basis.
      Anders geht es auch nicht. Kämpfen hat nicht unbedingt was mit physikalischem Widerstand zu tun. Der Kopf, der Wille, die Entschlossenheit, ja, die UNBEUGSAMKEIT, das ist das Entscheidende. Und das beeinflußt alle Bereiche des Lebens.

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    2. Betreutes Denken

      Es gab hier dieses Ausmaß noch nicht, an Umsiedlern. 2006 oder 2007 war es, da schrieb ich das Land ab. Und die „Heimat“ existierte nur noch in meiner Erinnerung.

      Ja, das Land ist überfremdet. Mit Deutschen, die keine (mehr) sind. Weichgespülte Deppen, hauptberufliche Betrüger, hauptberufliche Täuscher, hauptberufliche Fälscher. Und alle von der Regierung gefördert, oder im Auftrag der Regierung. (Freiberufliche) Notare haben einen „Dienstherrn“, (freiberufliche) Anwälte sind ein (im Gesetz eingetragener) „Teil der deutschen Rechtsordnung“. Wer gegen die Regierung denkt – und sei es nur ganz leise – kriegt in diesem Land, ehemals „Heimat“ genannt, kein Fuß mehr auf den Boden, oder muss um jedes Recht, was ihm von Grund auf zusteht, kämpfen wie ein Löwe.

      In den Kneipen, auf den Straßen: Frohlocker, die es „cool“ und „hipp“ finden, strunzdumm und grottendoof zu sein. Die sich vor lauter Coolness, dass sie in die Hose pinkeln können, gegenseitig an Blödheit übertrumpfen. „Jippi, mein Auto schafft in der Ortschaft 150“. Was sind das denn für Leute? Das ist nicht das, was Gott erschaffen hat. Das ist noch nicht mal Kleinkind-Niveau. Das ist gar nichts!.

      Frage mich die ganze Zeit schon, wozu wir noch Ausländer brauchen? Zur Überfremdung ganz bestimmt nicht. Die Wanne ist längst am überlaufen. Und keiner stellt das Wasser ab …

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      1. Ja ja…
        aber das geht vorbei.

        Kleine Schilderung über das, was ich auch nicht toll finde – nur mal so eben:

        Müde von der Gartenarbeit schleiche ich nach hause, die Gitarre im Etui auf dem Rücken, das Fahrrad mit den Einkäufen schiebend. Hinter mir geht einer, den ich drei Meilen gegen den Wind als Antifant erkenne, schwarze kleidung, Schlabberhose, alles schwarz, bunte Accessoirs, ich kanns nicht anders erklären, ich sehe sofort: Ein Antifant. Ich, älter, leicht humpelnd, hundemüde, Rucksack in der Fahrradpacktasche verpackt, denke verdammt, wo ist mein Pfefferspray, und bleibe stehen, diesen Typen will ich VOR mir haben und nicht hinter mir. Ich tue so als mache ich irgendwas an der Fahrradtasche, der Typ überholt mich, sieht mich mit meinen Zöpfen, die Klampfe auf dem Rücken, verdammt, denke ich, der sieht auch die „Anne Haffmann“Visitenkarten oben im Gitarrenetui.
        Nein, schneller hab ich mich umgedreht.
        Als er an mir vorbei geht, sehe ich das durchgestrichene Hakenkreuz auf seinem Schlabberrucksack. Na also. Recht gehabt.

        Er ist jung. Ihm gehört die Zukunft. Beschwingten Schrittes geht er vorbei. Er hat mich gesehen, vielleicht hat er sich auch gedacht: Wir wissen, wo du wohnst.
        Aber nun ist er vor mir. Natürlich ist er sowieso schneller als ich, als ich alte Frau.

        Natürlich geht er genau in die Straße rein, wo ich wohne. Als ich ebenfalls dort einbiege ist er ca 20 Meter vor mir. Weiter, oben, voraus. Aber ich weiß daß diese Bastarde bei uns wohnen. Alles unsicher machen.
        Ich beschließe mein Pfefferspray demnächst an mir zu tragen. Atme erst mal auf. Scheiße ist sowas trotzdem.

        Aber das geht vorbei.

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        1. Betreutes Denken

          Oh, da kann ich auch viel erzählen. Nur mit der Ausnahme, dass es für eine Frau vielleicht doch etwas ernster ist. Obwohl ich auch nicht sportlich bin, und der jüngste auch nicht mehr.

          Gangstalking, ich liebe es. Ich liebe es tatsächlich. Kam mir vor ein paar Jahren schon wie Dr. Seltsam vor : Wie ich lernte, die Bombe zu reiten.

          Diese Verfolgungen.

          „Merkst du es nicht, wir werden verfolgt“

          Oh doch, ich merkte es. Aber nach dem Kreisel haben Opfer und Verfolger die Rollen getauscht.

          … und das A*schloch wusst nicht mehr, wo es hin fahren soll. Bis in die Sackgasse sind wir hinterher gefahren.

          Ausgestiegen.

          Auf die Motorhaube gesetzt.

          Das Eis fertig gegessen, den Verfolger angesehen.

          Nur angesehen, sonst nichts. Seitdem ist a Ruah :-))

          Nächtliches Rascheln oder Knacken im Garten. Tür auf, Hunde raus. Wie Django. Erst schießen, dann fragen. Anders gehts nicht mehr. Vor allem wenn man mitten im Schlamassel zuhause ist. Dass ich für die Polizei noch arbeiten sollte, war die Krönung. Das vergesse ich nie!

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  2. Pingback: Eine VOLKsGemeinschaft ist so stark wie ihr schwächstes Glied – Hirngewaschene Sklaven sind der Freiheit größter Feind | BildDung für deine Meinung

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