Der einzige Weg ist der völkische Weg

Alle anderen sind Irrwege. Das beinhaltet alle vermeintlichen Alternativen. Wer sich weigert, das Wort „Volk“ in den Mund zu nehmen, UND dementsprechend zu handeln, ist weder die Beschäftigung noch sonst irgend etwas wert.

Und die, die das noch tun, treten kaum mehr öffentlich im Internet auf – aus nachvollziehbaren Gründen.

Völkisch heißt nicht, in die Diktatur, in den Faschismus abzudriften, auch ein völkischer Staat, ein solches Land, kann seinem Volk größtmögliche Freiheit gewähren, ohne den völkischen Grundgedanken zu gefährden. Freiheit heißt aber wirklich Freiheit und nicht, daß diejenigen mit der dicksten Brieftasche das Sagen haben und auch nur diese Leute das haben, was man gemeinhin „Erfolg“ nennt. Ein Volk wird richtigerweise geführt von seiner Elite – und Elite heißt schlicht: Können. Die Besten dürfen führen, sonst keiner. Die besten Könner – und nicht die lautesten Schreier mit den meisten Beziehungen und der dicksten Brieftasche, wie es heute ist.

Was gut ist für das Volk, sollte nicht in Diktatur ausarten. Wer gerne Teil seines Volkes ist, wird auch gerne und freiwillig daran mitarbeiten, sein Volk stark zu halten. In dem Sinne braucht es keinen Zwang, keine Meinungsverbote, keine Zensur. Freiwilligkeit und Begeisterung für das eigene Volk sind die größten Trümpfe, die man haben kann, will man einen völkischen Staat aufbauen.  Wer nicht gerne Teil seines Volkes ist, kann gehen, so einfach ist das.

Kunst, Musik, Wissenschaften, Lehren, sind vom dekadenten Mist zu säubern. Die deutsche Vergangenheit muß vorsichtig, aber zielstrebig aufgearbeitet werden. Zu den nicht mehr vorhandenen Grenzen muß ich nichts schreiben, meine Leser kennen meine Meinung dazu; dasselbe gilt für die sogenannten „Medien“.  Zur vollen Souveränität gehört natürlich,daß der alliierte Meinungsvorbehalt aufgehoben wird. WIR Deutsche bestimmen,was in unserem Land für uns gut ist, und nicht irgendwelche Fremden jedweder Art.

Ich bin der vollsten Überzeugung, daß ein völkischer Staat funktioniert. Überhaupt ist solch ein Staat bzw. die Rückabwicklung des EU-Einheitsbreis in Richtung Nationalstaaten mit festen Grenzen, bzw.die Abschaffung des Euros und die Rückkehr zu festen nationalen Währungen der einzige Weg ist, wie wir das alte Europa retten können. Und Europa muss gerettet werden; andererseits würde es im Ansturm der Fremden – der hat ja noch gar nicht richtig angefangen – versinken, zerstört werden.  Dies wäre nicht das erste Mal, daß Hochkulturen auf solch eine Art und Weise verschwinden.

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Kopf, Hindin, Felsen Vier Externsteine

Kultur, die vernichtet wurde, ist weg, unwiderbringlich verloren! Ich fürchte, den meisten da draußen rum laufenden kulturlosen Gestalten (nennt man ja auch „Bevölkerung“) ist das nicht bewußt und deshalb egal. In diese Richtung geht es, und deshalb ist diese Entwicklung mit aller Kraft, mit all unserem ganzen Sein, aufzuhalten, denn ohne Identität und Kultur (beides untrennbar miteinander verknüpft) sind wir nichts. Identität heißt aber: Völkisches Denken und Sein. Ohne mein Volk bin ich nichts und umgekehrt, ich bin ein Teil dieses Volkes. Ich bin darin eingebunden und ich, zusammen mit vielen anderen, mache mein Volk als Gesamtheit aus.

Natürlich sehe auch ich den Verfall und die Dekadenz und ich glaube, viele sind nicht mehr zu retten. Sogar der weitaus größte Teil der ehemals Deutschen wird nicht mehr zu retten sein. Aber es gibt sie noch, die anderen, die ich Deutsche nennen würde, und ich denke, jeder meiner Leser weiß, was ich damit meine.

Anlaß für diesen Beitrag war ein Erlebnis auf youtube, dort treiben sich viele seltsame Menschen herum. Man kann aber letzten Endes leicht Freund von Feind unterscheiden, einfach, indem man seinen Verstand einschaltet.

Und dann dachte ich an ein Video von jemand, der sagte, man müsse Prioritäten setzen in seiner Arbeit – überall. Und das Wichtigste müsse man verfolgen. Mir ist am Wichtigsten mein Volk, bzw. diejenigen die man noch ruhigen Gewissens als Deutsche bezeichnen kann (es gibt diese Leute, mehr als so mancher da draußen denkt). Erst dann kommt die Freiheit. Sie hat sich dem Völkischen unterzuordnen, aber wenn man geschickt handelt kann man beides größtmöglichst verwirklichen. Und erst danach, ganz weit hinten, kommt alles andere.

Teutoburgs Wälder

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