Menschen, denen die Werte: Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit etwas bedeuten

Bezug nehmend auf: https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/02/14/gaehn/

Daraus: „Die schmerzliche Wahrheit lautet: Wenn aus Deutschland wieder ein lebenswertes Land werden soll, braucht man ein anständiges Volk. Menschen, denen die Werte: Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit etwas bedeuten; nicht die hirn- und gewissenlosen “Ich mach einfach, was man mir sagt”-Lakaien, die jetzt die Mehrzahl ausmachen.

Ihr müsst euch mit dem Gedanken anfreunden, daß mindestens 80% der jetzigen Deutschen komplett ungeeignet für einen echten demokratischen Rechtsstaat sind; die können bloß noch “Arbeitslager mit Bundesliga”.

Und wenn sie tausendmal jung, blond, hübsch und deutsch sind; in einem anständigen Deutschland kann es keinen Platz für sie geben- die würden einen sowieso bei der ersten Gelegenheit für ein Wurstbrot verraten.“ ZITAT ENDE

klosterruine-Eldena-und-Riesengebirge-C-D-Friedrich

Das ist richtig.

Ich finde den Artikel sehr widersprüchlich. Ich glaube, dem Passdeutschen „Killerbee“ fehlt die Bindung an die eigene „Ethnie“, das eigene Volk. Sonst könnte er/sie sowas nicht schreiben.

Bindungslose, bindungsunfähige Menschen aber sind letzten Endes gefühllose Monster.

Aha, KB beurteilt also Menschen nach ihren Taten, und nicht nach ihrer Volkszugehörigkeit. Im Prinzip klingt das richtig und vernünftig, so zum Kotzen politisch korrekt. Würde ja jeder so machen, oder?

Hat nur einen Haken (Achtung, ich bin  nicht und werde nie politisch Korrekt.): Das Fremde, die andere Kultur, wird nie von ihrem  Handlungsmuster in mein Handlungs-, Denk-, und Kultur“muster“ hinein passen.  Weil das Fremde eben fremd ist, und Fremdheit heißt zuallererst Kulturfremdheit. Ich brauche und will aber keine fremde Kultur, sondern meine eigene um mich herum (worauf, so nebenbei gesagt, auch jeder Mensch als Teil eines Volkes ein recht drauf hat.) ich will unter meinesgleichen, und das sind nun mal Deutsche, mit deutscher Kultur, leben. Noch größer wird meine Distanz zum Fremden,  wenn ich als selbstständige, selbstdenkende deutsche Frau mit Lebenserfahrung daran denke, wie fremde – in der Regel muslimische – Männer mit Frauen umgehen. Das geht ja gar nicht!

Also: die fremde Kultur ist aus ganzem Herzen abzulehnen. Wir brauchen nichts davon. Nur, wer nichts von der reichhaltigen deutschen Kultur und Kunst weiß, plärrt System“wahrheiten“ wie „multikulturelle Bereicherung“ nach. Und Verbundenheit eines Einzelnen kann NUR mit der eigenen Kultur, die NUR die Kultur des eigenen Volkes sein kann, bestehen. Wenn man irgendwo hin auswandert, ist man Fremder, entwurzelt, tot, und wird das auch bleiben.

Bei KB besteht offensichlich keine Verbundenheit. KB ist ein Egoist und beurteilt die Menschen danach, wie nützlich andere Menschen für ihn selbst sind.

Allerdings teile ich die Kritik von KB am deutschen Volk. Auch wenn ich sie nicht ganz so hart formulieren würde. Auch ist die Schätzung, daß es noch 20 Prozent anständige Deutsche geben möge, sehr großzügig. Ich glaube, es sind weniger. Das ist aber letzten Endes egal. Ich würde auch über 20jährige „Flüchtlings“helferinnen nicht so hart urteilen, mit 20 ist man noch dumm und jung. Klar ist das abzulehnen, was die machen, aber in solchen Fällen gilt für mich schlicht die Jugend als Entschuldigung. Diese jungen Leute wissen es halt oft nicht besser – woher auch?

Fazit: Um etwas Neues aufzubauen, braucht man anständige Menschen des eigenen Volkes, da hat KB recht. Aber wir brauchen keine Fremden, denn deren Urteil kann nur verzerrt sein. Die können sich eigentlich auch gar kein Urteil erlauben.

Teutoburgs Wälder

 

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6 Gedanken zu “Menschen, denen die Werte: Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit etwas bedeuten

  1. Betreutes Denken

    Killerbiene stand doch gestern noch am Index. Punkt 13.
    https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/02/11/unterwanderung-des-internets

    Na ja, ist ja im Artikel auch nicht gut weggekommen. „Unanständig“ sind die Deutschen nicht. Verblödet, blind, schmerzresistent und behördengläubig. Aber nicht unanständig. Im Gegenteil ist der Anstand das echte Problem. Der Deutsche muss zu allem anständig sein, was sich bewegt. Selbst wenn es der im Tunnel sich nahende Güterzug ist, wird er anständig begrüßt: Mit Handzeichen.

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    1. Wenn jemand verblödet, blind, schmerzresistent und behördengläubig – ich sage lieber: obrigkeitshörig – ist, dann führt das mehr oder weniger schnell zum Verlust der eigenen Werte.
      Weil solche Menschen eben für nichts mehr eintreten, immer mit dem Strom schwimmen, egal, wie schmutzig er ist.
      Da entwickelt sich nie ein kritischer Geist. Mit solchen Leuten kann ich nicht umgehen.

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