Korrumpierbarkeit der Deutschen

Wenn die Deutschen nicht geldgeil wären dann wären sie auch nicht korrumpierbar.
Da aber der Deutsche selbst als „Beamter“, „Angestellter“, oder sonstiger Lohnsklave voll bestochen wird (nämlich mit seinem „job“, also mit GELD), ist alles in unserem Land so, wie es ist.
Es wird sich auch nichts ändern. Durch Wahlen erst recht nicht. Weil Parteien alle Teil des derzeitigen Systems sind,  da ändert sich nichts. Und es werden sich immer irgendwelche Deutsche finden lassen, die irgendeine Arbeit für die derzeitige oder halt eine andere Regierung machen, für Geld, versteht sich. (Die sogenannte „Alternative für Deutschland“ ist eine Geld-Partei, eine neoliberale Partei.)  Da muß nur der Lohn hoch genug sein, und der Deutsche verkauft alles, auch seine eigenen Landsleute. Hinterher jammert er zwar gerne, daß er keine andere Wahl gehabt hätte, das stimmt aber nicht.
Jeder Mensch hat IMMER eine Wahl. Das einzige, was sich nicht umgehen läßt, ist der Tod.

Es gab mal eine Zeit, da waren die Deutschen nicht korrumpierbar. Das ist sehr lange her. Damals pflegte man noch einen anderen Glauben  und man wäre lieber gestorben, als sein Land, sein Volk und seine Heimat zu verkaufen. Damals hatten die germanischen Völker noch Ehre und Mut und ihnen war ihre Heimat heilig.

Heute interessiert sich keiner mehr für „so etwas“. Das Einzige, was „Deutsche“ noch interessiert, ist Geld.  Na ja. Genug davon. Es werden andere Zeiten kommen. Mal sehen, wer dann noch von diesem verweichlichten Restvolk übrig geblieben ist.

48e-Stapellager-Schlucht

Teutoburgs Wälder

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Ein Gedanke zu “Korrumpierbarkeit der Deutschen

  1. Betreutes Denken

    Dem Gottgefälligen winkt der Lohn aus dem Himmel
    (aus „Sterntaler“, Gebrüder Grimm)

    Eine alte Dame setzt sich in ein Café. Die Kellnerin bringt ihr die Menü-Karte und fragt nach, was sie denn bestellen möchte.

    Die alte Dame fragt „Wie teuer ist bei ihnen ein Stück von der Torte“?

    Die Kellnerin antwortet „5 Euro“

    Die gebrechliche alte Dame holt einige Münzen aus ihrer Tasche und beginnt langsam zu zählen. Dann fragt sie wieder „Und wie teuer ist bei ihnen ein einfaches Stück Kuchen?“

    Die Kellnerin war etwas gestresst, da sie ja noch viele Tische bedienen musste und antwortete sehr ungeduldig: „4 Euro“.

    „Das ist gut, dann nehme ich gerne den einfachen Kuchen“, antwortete die alte Dame.

    Die Kellnerin brachte ihr genervt den Kuchen und legte gleich die Rechnung hin. „Immer diese geizigen Leute“, murmelte sie leise vor sich hin.

    Die alte Dame aß ganz langsam und genussvoll den Kuchen, stand langsam auf, legte das Geld auf den Tisch und ging. Als die Kellnerin nun den Tisch aufräumen wollte, stellte sie fest, dass die alte zerbrechliche Dame ihr 1 Euro Trinkgeld hingelegt hat. Sie bekam vor Rührung Tränen in die Augen. Aber es war zu spät um sich bei der alten Dame zu entschuldigen. Sie begriff schmerzhaft und sich schrecklich mies fühlend, dass die alte Dame sich mit einem einfachen Stück Kuchen begnügte, um ihr, der Kellnerin, Trinkgeld zu schenken!

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