Dresden 11.2.2017 Aufruf

Text unter dem Video:

GEDENKVERANSTALTUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DER STADT UND DIE ERMORDUNG VON 350.000 DEUTSCHEN DURCH DEN ALLIIERTEN BOMBENTERROR

Am 11. Februar 2017 – Beginn 14 Uhr – Treffpunkt und Ausgangspunkt des Trauerzuges durch die Dresdner Innenstadt ist Am Zwingerteich.

Redner: Alfred Schaefer, Hartmut Wostupatsch, Dagmar Brenne, Gerhard Ittner, Henry Hafenmayer, Peter Pawlak u.a.

Anmelder: G. Ittner

Bitte verbreitet diesen Aufruf und kommt zahlreich! Es handelt sich um keine Veranstaltung einer Partei oder Gruppierung sondern um eine Veranstaltung aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk. Ein jeder ist aufgerufen sich anzuschließen und ein Zeichen zu setzen unseres Willens, EIN Volk zu sein, ein Deutsches Volk, das seine Toten nicht vergißt und das sich einer Politik des Volksverrates widersetzt, welcher diese Toten nichts bedeuten und die alles tut, um Deutschland und das Deutsche Volk abzuschaffen. Doch nicht mit uns! Auch dafür werden wir in Dresden stehen.

Teutoburgs Wälder

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6 Gedanken zu “Dresden 11.2.2017 Aufruf

  1. Betreutes Denken

    „Es ist eines jeden Deutschen Pflicht“

    Nur gibt es kaum Deutsche mehr im Land. Gier frisst Gehirn. Jeder wird kriegen, was er sich durch seine eigenen Taten verdient hat, oder durch Wegsehen und Mitnicken. Es hat bereits vor Jahrzehnten begonnen. Ein Land wird repräsentiert durch seine Bewohner. Die Bewohner dieses Landes haben ihre Seele verkauft, indem sie den Teufel zu ihrem Behüter gemacht haben. Das Land ist nicht mehr zu retten. Denn sie sehen, dass sie den Teufel verehren, und lassen ihn dennoch weiter gewähren.

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    1. Ob das jeder Einzelne so sieht, wage ich zu bezweifeln; es gibt einen Teil Arme Aufgewachte, wie ich zb., wir sind aber in einer so winzigen Minderheit, daß wir gar nichts erreichen können, wir können nur zuschauen, was passiert; und es gibt eine großen Teil Arme, die einfach nur dumm sind (vom Intellekt her) und die nicht kapieren, was läuft – und die das auch nie kapieren werden und kapieren wollen.
      Die Wohlhabenden, da gibt es ganz viele, die wollen nicht verstehen, was vor sich geht, bzw. sie sind über ihre Angst (auch wenn sie nur unterschwellig wirkt) perfekt manipulierbar.
      Ganz schlimm finde ich persönlich die Millionen von Menschen, die meinen, durch eine neue Partei oder durch Wahlen allgemein, würde sich etwas ändern.
      Die sind alle vollverblödet. Da kann man auch nichts mehr machen. Die Gehirnwäsche dauert auch schon zu lange an. Ich bin per se keiner, der versucht, andere von etwas zu überzeugen – jeder muß selbst nach und nach die Schritte gehen, die zur eigenen steigenden Erkenntnis führen. Es ist ja alles da -jeder kann selber recherchieren, jeder kann selber diesen Weg gehen – eigenverantwortlich natürlich, das ist der richtige Weg. Und dann kommt man irgendwann an den Punkt, wo man merkt, wo es IMMER hängt: Nämlich am Geld, und damit zusammenhängend, an der Gier.
      Wir müssen wieder zurück zu einem ganz anderen, einfachen Leben. Wenn wir selbst das nicht schaffen, werden wir gezwungen werden.

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  2. Betreutes Denken

    Natürlich wird das nicht jeder einzelne so sehen. Im Gegenteil wird niemand es überhaupt sehen. Von eine winzig kleinen Gruppe Aufrechter abgesehen.

    In der Anthropologie wird gelehrt, dass gerettete, aber ungesicherte Pferde in den brennenden Stall zurück laufen. Das scheint mittlerweile zu fast 100% auch auf die Menschen zuzutreffen. Den Grund weiß ich nicht, und er fällt mir auch beim Nachdenken nicht ein, aber das Verhalten macht mir Angst. Man kann es überall beobachten, wo Menschen versammelt sind (Kneipe). Derjenige, der die Gruppe vor einer Gefahr warnt, ist zugleich auch der, der von der Gruppe sofort angegriffen wird (erinnert mich irgendwie an die Serie „Tripods“).

    Ich beobachte deine Art zu schreiben schon länger. Das, was auf die meisten Menschen verstörend wirken muss – nämlich als „Vollidioten“ hingestellt zu werden – lässt eine Frage zu: WIE entsteht so ein Denkansatz bzw. WAS muss ein Mensch erlebt haben, um so negativ (aber KORREKT !) zu denken? Beantwortest du mir diese Frage, oder ist das zu persönlich?

    Ich tippe mal ins Blaue, dass Hochsensitivität (NICHT Hochsensibilität!) https://www.trappmann-korr.de/service-fachartikel/hochsensitivität/ eine der Voraussetzungen ist, Dinge wahrzunehmen, welche die großen „Meute“ nicht sieht, oder nicht sehen will.

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    1. Es ist verständlich, daß das Verhalten der tumben Masse Mensch Ihnen Angst macht. Weil, irgendwo ist man selbst dem dann auch möglicherweise ausgesetzt und dann wird es schwierig.
      Mir wurde immer gesagt, Menschen seien halt so, dh. daß sie diejenigen angreifen, die die schlechte Botschaft überbringt. Darauf zielen ja auch die Sprichwörter wie „wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“ – oder so ähnlich.

      Die Frage ist so weit korrekt. Ich schreibe ja schon länger und noch nie hat einer so eine Frage gestellt, das finde ich zumindest merkwürdig. Ich hab immer gesagt, ich habe eine andere Art, zu denken, nein, Denken ist es nicht, es ist nicht der Intellekt, den kann man sich anlesen, antrainieren, es ist meiner Meinung nach auch nicht die pure Emotion, worüber ja gerade die Massen gesteuert werden, nein, es geht tiefer. Heute habe ich dafür ein passendes Wort gefunden: Es ist das Gewissen.

      Ich habe mal vor längerer Zeit irgendwo geschrieben, wenn die Leute aufgrund des himmelschreienden Unrechts, welches täglich alleine bei uns in Deutschland geschieht, wenigstens ansatzweise ein Gewissen hätten, wären sie allesamt schon längst zu Millionen, zu vielen MIllionen, auf der Straße, und da bekäme sie – die Leute – auch keiner mehr weg. Das wäre dann der echte furor teutonicus.

      Der kann nur aus dem Gewissen kommen.
      Wo aber keines mehr ist, da kann auch nichts kommen.
      Man hat mich, glaube ich, damals, als ich das geschrieben habe, nicht verstanden.

      Es ist also nicht das Denken, es ist nicht die oberflächliche Emotion, es ist was anderes, das ich mal eben mit Gewissen bezeichnen möchte.
      Darüber hinaus bin ich natürlich hochsensibel (geht auch nicht anders als KÜnstler), aber das hilft einem ja auch nicht weiter, man muß sich schon dazu noch eine dicke Elefantenhaut wachsen lassen.
      Ich nehme anders wahr, als KÜnstler, ich sehe anders, ich fühle anders, ich habe eine ausgeprägte Präkognition. Das kann damit zusammenhängen. Muß aber nicht. Ist aber auch egal.

      Daß die „Meute“ das nicht sieht, fühlt, kann ich erklären. Es gibt ein Ding, das nennt sich Gefühlsansteckung. Das kennt jeder, der mal in einem vollen Stadion war. Beim Fußball oder Konzert, oder so. Dort kann man sich dieser Gefühlsübertragung, die ja eine Gefühlsansteckung ist, nicht entziehen. Es geschieht automatisch. Man muss sich dann räumlich entfernen, will man nicht von den Gefühlen der Masse angesteckt werden.
      http://lexikon.stangl.eu/5756/gefuehlsansteckung/
      Gefühlsübertragung funktioniert auch zwischen zwei oder wenigen Personen.

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      1. Betreutes Denken

        Zum Thema Gefühlsübertragung könnte ich eine Dissertation schreiben; die mir leider keiner abnehmen würde, weil ich nicht mal ein Studium habe ;-)) Vielleicht keine gewöhnliche Arbeit, in dem Sinn, was der Fachmann zu lesen gewohnt ist, aber Gruppenpsychologie ist mehr als nur gleichzeitiges Gähnen und die üblichen „Ansteckungen“, die die Psychologie so kennt. Die „Meute“, beschrieben durch die Gruppenpsychologie, generiert zuweilen ein völlig neues Geschöpf, das nicht durch die Präferenzen seiner Bestandteile beschrieben wird, sondern eigene Charakterzüge entwickelt. Und manchmal sehr beängstigende.

        ****

        Gewissen.

        Oder ist es Empathie?

        Empathie ist das, was einen Menschen von einem Roboter unterscheidet.

        Den Mensch zum Mensch macht.

        Gewissen ist der Sensor der Empathie : „Das Gewissen sagt uns wohl, was man tun und lassen soll“.

        Bis vor einiger Zeit war die Welt noch soweit i.O., dass ich zwischen „diesen“ und „jenen“ trennen konnte. Nun kann ich das nicht mehr. Ich sah, dass die Mehrheit von „jenen“ sich auf die Seite von „diesen“ geschlagen haben. Absurderweise exakt in dem Moment, wo ihre kruden Prognosen wahr wurden, für die sie immer belacht worden sind. Das geht sogar soweit, dass auf die Feststellung „Du hast tatsächlich recht gehabt“ kein Gespräch, sondern ein Beschimpfung und ein Streit folgt. Das fragt man sich: Was ist da los? Ist es wirklich Verblödung der anderen? Oder ist es das eigene Weltbild, was ins Gegenteil gekippt – und man selbst verblödet ist … Nun kenne ich zwar (Gottseidank) keinen Geistsgestörten, der noch in der Lage wäre, sich über seinen eigenen defizitären Geisteszustand tiefgreifende und konstruktive Gedanken zu machen, aber gruselig ist das trotzdem.

        Schwierig zu verstehen, was ich gerade geschrieben habe, ich weiß. Aber das sind Themen, über die man in einem kleinen Kommentarfeld nicht reden kann.

        Es war mir (fast) klar, dass Sie meine Frage noch nie gehört haben. Sie werden Sie vermutlich auch nie wieder hören. Es bedarf ein Lesen zwischen den Zeilen – ein „Fühlen“ der Sätze, das ich, etwas egoistisch ausgedrückt, keinem Menschen außer mir zutraue. Obwohl ich Menschen kannte, kenne ich aktuell jedoch keine mehr, die die Welt mit freien Augen sehen; die Gedanken vernebeln die Sinne, das Geld blendet. Bei vielen die Sorge wegen zu wenig Geld, bei den anderen die Sorge UM das Geld. Um es kurz zu fassen: Es ist die Angst, die den Blick für den Weg trübt. Und zwar auch für den Weg, der aus der Angst hinausführt.

        Angst.

        Empathielosigkeit.

        Leben ohne Gewissen.

        Kennzeichen von Robotern.
        Und Dämonen.

        „Die Dämonen sind frei“. So lauteten – jahrelang und gleichbleibend – die kruden Sprüche der vorgenannten Person. Als es dann jeder sehen konnte (na ja, nicht jeder, aber ich „sah“ es zumindest), wurde von derselben Person bestritten, dass es so ist. Und nicht nur das: MIR wurde gesagt, ich solle mal eine Kur machen :-))

        Es ist schon hart, auf diesem Eis zu tanzen. Aber wenn man noch geschubst wird … es kann kein Zufall sein, dass fast alle Menschen scheinbar den Verstand verloren haben, und das auch noch gleichzeitig. Und dann muss man sich noch die Frage stellen, wenn man NICHT zu denen gehört, WAS der Grund dafür ist, dass man verschont wurde? Dabei gehe ich davon aus, dass – wenn man die Verblödung erkennt – man nicht gleichzeitig selbst verblödet sein kann. Hoffe, diese Vermutung ist richtig.

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        1. Wird schon so sein.

          Ich wollte halt ein deutsches Wort. Gewissen anstelle von Empathie. Passt aber auch nicht so richtig, merke ich gerade. Hauptsache aber, ich kann mich verständlich ausdrücken.
          Auf das Wort „Gewissen“ bin ich gekommen über die Slawisch-Arischen Weden, und über diesen tollen Maler, Konstatin Wasilyew. Vielleicht kennen Sie ja auch den Herrn Ludwig von „Urahnenerbe“. Die sprechen von Gewissen. Vielleicht ist das wirklich der Unterschied.

          „Und dann muss man sich noch die Frage stellen, wenn man NICHT zu denen gehört, WAS der Grund dafür ist, dass man verschont wurde?“
          => nicht: „noch“.
          Das ist die Kernfrage Ihres Lebens.

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