Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg

Teil 3

Wer wird die Migrationsbombe zünden?  10 Top-Kandidaten – von Wolfgang Eggert

Namhafte Experten mitten aus dem System – Demokraten, keine Extremisten – sehen Merkels Deutschland „reif zum Bürgerkrieg„. Richtet sich der Volkszorn nach oben, gegen Staatsautoritäten, statt zur Seite gegen den Nachbarn, dann bekommen wir eine „Revolution„. Staatsnahe Analytiker denken nicht in diese Möglichkeit hinein, weil sie zu glauben vorgeben, Prager Fensterstürze müssten durch „Massen“ vollzogen werden; die Geschichte lehrt das Gegenteil.

In einem Land, dessen Bevölkerungsmehrheit die „alternativlose“ Globalisierung und ihre desaströsen Folgewirkungen ablehnt, und in dem sich die Wirkungen erst als Schäden und dann als regelrechte Bedrohung aufbauen sind früher oder später beide Szenarien möglich. Bürgerkrieg und Revolution. Getrennt voneinander. Oder auseinander hervorgehend.

Was überrascht ist die vermeintliche Zwangsläufigkeit, mit der unser Land in diesen hochbedenklichen Zustand gekommen ist. Es gibt genügend Regierungsautoritäten die den Prozess hätten aufhalten können. Sie haben es nicht getan. Im Gegenteil scheint sich Berlin laufend selbst zu sabotieren. Oder von aussen sabotiert zu werden.

Dass die von Merkel verursachte Islamisierung Probleme aufwirft dürfte relativ unstrittig sein. Parallelgesellschaften, mafiöse Familienclans, Jugend- und Bandenkriminalität, No-Go-Areas – all das ist selbstgemacht, all das ist schon für sich allein genommen ein Sprengsatz. Bleibt dieser unbehandelt, ist das bedenklich. Wird er weiter befüllt, ist das gefährlich. Er kann explodieren. Zumal wenn es Kräfte gibt die eine solche Explosion tatsächlich wollen. Die Terror-Islamistische ISIS-Armee die in Mossul auch von Bundeswehreinheiten bekämpft wird setzt definitiv auf einen solchen Flächenbrand an der europäischen Heimatfront. Der französische Isamwissenschaftler Gilles Kepel hat das bereits im September gegenüber dem Deutschlandfunk klar zum Ausdruck gebracht. Die Lage, so Kepel über die ISIS-Agenda für Deutschland, „soll sich zum Bürgerkrieg entwickeln“. Das, schon allein das, ist wie gesagt bedenklich. Zieht man nun noch in Betracht, daß es neben den gestrigen Dschihadisten noch andere, auf den ersten Blick sehr zivile Player gibt, die einem mitteleuropäischen Showdown Positives abgewinnen können, dann wird die Lagebeurteilung auf eine höhere Stufe gehoben. Sie wird brenzlig.

Die LKW-„Terrorfahrt“ als Sabotagefall

Die vorweihnachtlich LKW-Terrorfahrt in Berlin ist hierfür ein durchaus guter Beispielsfall. Als Hauptverantwortlicher gilt der Tunesier Anis Amris, ein Mann mit Kontakten zur radikalislamistischen Szene, den man nur deshalb so schnell als Täter benennen konnte, weil er freundlicherweise am Tatort seinen Ausweis hinterlegt haben soll.

Für Leute denen Logik am Herzen liegt muss das ein Rätsel darstellen. Warum? Nun, ein Mensch der flieht tut das nur aus einem einzigen Grund: Er will nicht erwischt werden (von wem oder was auch immer). Und er will keinen Schaden erleiden, schon gar nicht getötet werden. Allein deshalb flieht ein Mensch.

Der „LKW-Täter“ floh. Übereinstimmenden Zeugenaussge zufolge sogar mit einer Maske. Die Preisfrage lautet nun: Warum sollte dieser Mann seinen Ausweis im LKW zurücklassen? Dieser Vorgang gefährdete sein Unerkanntbleiben – seine Flucht, seine Familie und das Operativnetzwerk noch dazu. Neben dem Ausweis fanden sich am LKW Fingerabdrücke des Passinhabers. Auch das erstaunt, da das Anlegen von Handschuhe bereits bei kleinganovigen Einbrüchen zum Standardrepertoire gehören. Damit nicht genug: Zu allem Überfluss konnte auch noch das Handy Amris sichergestellt werden, mit dem dieser Presseberichten zufolge (jetzt polizeilich ermitteten) Freunden seinen Einsatz ankündigte; es darf angenommen werden dass sich auch Rufnummern von ISIS-Kontakten auf dem Telefon befanden.

Um es bildhaft ausgedrückt: Man kommt sich vor wie bei einer Osterbescherung – in welcher der Osterhase seine Eier nicht versteckt sondern sie dem Suchenden glatt an den Kopf wirft. Intelligenten Menschen sollte das zu denken geben.

Schon halbwegs Klardenkenden ergibt sich somit ein Vertrauensproblem. Dieses Vertrauensproblem muss noch wachsen, wenn man in Rechnung stellt, dass ein Teil der europäischen Islamistenszene Zuträger-Tätigkeiten für verschiedene Geheimdienste ausübt. Die Schlapphutszene rühmt sich höchstselbst damit. Auch Anis Amri kann ein Agent des deutschen Verfassungsschutzes gewesen sein. Seine acht (8!!) verschiedenen Identitäten weisen sogar klar darauf hin, dass dem so war. Das dauernde Augenzudrücken der Behörden angesichts seiner beachtlichen Verbrechensvita tut es ebenso. Er wohnte bei einem Islamisten und hatte Kontakt zum Führer der Bewegung – auch das zeigt es; seine monatelange Observation durch die Dienste zeigt es – sie erscheint bei näherem Hinsehen viel eher wie die „Begleitung“ eines Angestellten.

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Felsen Elf, Externsteine: Falke und Drache

Von hier ist es nurmehr ein kleiner Schritt zu einem Ablaufplan, der wesentlich mehr Wahrscheinlichkeit für sich beanspruchen kann als die offizielle Version vom Hergang des Weihnachtsmarkt-Attentats:

  1. Der Berliner Anschlag wurde von einer EU-gegnerischen Gruppe in Szene gesetzt, welche die Spuren Amris absichtlich „hinterliess“- um Merkels Asylpolitik zu brandmarken und damit die zentraleuropäische Anti-Euro/Islam-Stimmung weiter anzuheizen. Bei einer Verbindung Amris zum Verfassungsschutz ergab sich damit zugleich die Gelegenheit, die Ermittlungen der deutschen Sicherheitsbehörden zu behindern und die Bundesregierung langfristig einem Erpressungsdruck auszusetzen – denn die Schlagzeile „Verfassungsschützer als Massenmörder“ kann jederzeit gesetzt werden.
  2. Um der Merkeladministration keine Gelegenheit zu geben den Anschlag als Unfall zu deklarieren (was in den ersten 12 Stunden tatsächlich versucht wurde) oder die Todesfahrt durch das Findenlassen „neonazistischer“ Spuren umzuettickitieren (was Berlin ohne Zweifel gern getan hätte) hatten die Strippenzieher vorgebaut: Sie trieben den deutschen Behörden durch einen eigenen, bis heute um Anonymität nachsuchenden Mann einen Merkel-Selfie-Gast aus Afghanistan in die Arme. Die Behörden erklärten den PR-abträglichen Verdächtigen offiziell für unschuldig und entliessen ihn vorgeblich in die Freiheit wo er dann erst einmal untergetaucht sein soll.
  3. Da doppelt genäht bekanntlich besser hält wurde die geradezu narrensichere Vita eines weiteren MuslimMigranten am Tatort hinterlegt. In Rechnung stellend, dass das politische Berlin auch diese Spur unterdrücken würde wurde diese „Bombe“ sofort ferngezündet: Pegidachef Lutz Bachmann kam die Ehre zuteil unter Berufung auf Ermittlungen der Berliner Polizei schon zwei Stunden nach der Tat „einen Tunesier“ als Hauptverdächtigen zu verraten. Damit ist rückschauend klar, daß die Polizei die Beweispapiere Amris (der Tunesier war) im Inneren des LKW bereits zu diesem frühen Zeitpunkt gefunden haben musste.
  4. Als die offensichtlich geschockten deutschen Behörden den Fund des Ausweises – ausgestellt auf ihren eigenen(!) Mann – 36 Stunden nicht an die Presse gaben und danach sogar die Suchplakate verpixelten(!) legten die Strippenzieher Bilder nach, die Amri angeblich unmittelbar nach dem Anschlag zeigen sollten – beim Besuch einer vom Verfassungsschutz observierten Islamistenmoschee, in welche die deutschen Schlapphüte ihre V-Leute bereits VOR dem Berliner Blutbad gesandt hatten.
  5. In dieser Lage hatten nun gleich ZWEI Parteien ein „Problem“ mit einem lebenden Anis Amri: die deutsche, weil die Chance bestand, dass Amris Tätigkeit für sie durch ihn bekannt würde. Und die auswärtige Einheit, weil Amri Tathintergründe oder schlechterenfalls ein Tatzeitalibi hätte vorlegen können. Das war – so oder so – dessen Todesurteil.

Diese Hergangsversion vom Berliner Weihnachtsanschlag ist erheblich logischer, bruchloser und damit wahrscheinlicher als die offizielle Variante. Polizeistellen, Geheimdienste und Regierungen orientieren sich – zumindest intern – ebenfalls an Logik. Das heisst, sie glauben exakt das, was Sie soeben gelesen haben. Die einschlägigen Behörden bewerten dabei ebenfalls, wer hier als Strippenzieher in Frage kommmt. Sie ziehen bei der Tat-Ausführung zweifellos ISIS in Betracht. Und tippen bei der Tat-Ausnutzung, so wie sie unter den Punkten 1-4 dargestellt ist, ebenso zweifellos auf einen auswärtigen Geheimdienst.

DASS dem so ist zeigt sich darin, dass Medien, die durch die Bundesregierung und deren Mediatoren (u.a. Geheimdienste) „erreichbar“ sind, die Bevölkerung nur Tage nach der Terrorfahrt auf die neue Lage einstimmten. So machte der traditionell durch den Bundesnachrichtendienst BND gut versorgte Focus mit einem Artikel auf, in dem ganz nonchalant vorgestellt wurde, was die „befreundeten“ Dienste auf unserer Heimatscholle so alles treiben. Über die gegen „deutsche“ Kurden und Türken gerichteten Mordvorhaben von Erdogan´s Schlapphuttruppe M.I.T. wird ebenfalls schon berichtet. Die Tage sind an einer Hand zu zählen, bis zu denen unter solchen Mainstreamenthüllungen obenan Kommentare aufscheinen, die empört nach Zusammenhängen zum NSU-Fall fragen. Tilo Jung wird´s dann ebenfalls tun, ganz naiv bei der Bundespressekonferenz. Und dann ist es nicht mehr weit bis zum ersten „Whistleblowing“.

Wir sollten uns fragen: Was zur Hölle geht hier eigentlich vor? Was passiert gerade hinter den Kulissen der internationalen Diplomatie? Gibt es dort Gruppen, die einer sich hierzulande laufend weiter erhitzenden Situation etwas abgewinnen können? Die sich womöglich an einem aufkommenden Flächenbrand wärmen? Welche Interessen verfolgen unsere vermeintlich zivilisierten Nachbarn, darunter vermeintliche „Freunde“? Könnten einzelne Player profitieren wenn es in Zentral-Europa „kracht“. Und wenn ja: Wie?

Nehmen wir das einmal unter die Lupe. Unter Beachtung der „üblichen Vedächtigen“. Und der „unüblichen“. Staaten und Überstaatliche. Wie in einem Karten-Quartett.“

Der Deutschland Poker – Ein Who is Who potent(iell)er Mitspieler

Die „Anti-Brüssel-Destabilisierer“

…  “ ZITAT ENDE

Quelle: http://krisenfrei.de/die-letzten-tage-vor-dem-buergerkrieg-teil-3/

Im weiteren Artikel werden 10 „Mitspieler“, „Anti-Brüssel-Destabilisierer“ mitsamt ihrer Destabilisierungsexpersise und ihrer Haltung zu Berlin/Brüssel,  aufgezählt. Dies zeigt, dass viele unterschiedliche Kräfte an Europa, und hier ganz besonders an unserem Vaterland, Deutschland, herum zerren,  Interesse haben, sich mehr oder weniger offen/versteckt einmischten, und auch weiterhin einmischen werden:

1. Russland
2. Großbrittannien
3. USA

„Kriegsauslösungsdestabilisierer“ werden die folgenden Kandidaten genannt:

4. Israel
5. Saudi-Arabien

Als „potentieller Mittäter“ wird genannt:

6. Deutschland

Es folgen dann die „überstaatlichen NWO-Plaxer“:

7. George Soros
8. Chabad Lubawitsch
9. Freimaurerei
10. Rockefeller/Rothschild/Warburg/GoldmannSachs

Ich empfehle, den gesamten Artikel auf kriesenfrei.de zu lesen. Die Lage ist also mehr als „verworren“. Man kann nicht so ohne weiteres zu ordnen, wer was wo warum tut.Eines scheint aber klar: Bei so vielen Unruhestiftern  ist es mehr als fraglich, ob sich das von eben diesen immerhin 10 sehr mächtigen, weltweit agierenden Unruhestiftern gewünschte Szenario für Europa – Mitteleuropa – Deutschland noch verhindern lässt.

Teutoburgs Wälder

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