Dr. Pierre Krebs Guthmannshausen 2015

Zu Pierre Krebs bitte hier informieren:

http://de.metapedia.org/wiki/Krebs,_Pierre

Daraus: „In den 1960er Jahren war Krebs Mitglied der national-französischen Partei Rassemblement Européen de la Liberté (REL) und Chefredakteur der parteieigenen Zeitschrift. 1968 wurde er satzungsgemäßer Präsident der Partei und war gleichzeitig verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit.

Seit 1980 ist Krebs Leiter des Thule-Seminars, der Forschungs- und Lehrgemeinschaft für die indoeuropäische Kultur. Das Seminar hat sich die Aufgabe gestellt, als eine „geistig-geschichtliche Ideenschmiede für eine künftige Neuordnung aller europäischen Völker“ zu wirken. Krebs nimmt als Vorsitzender dieser Vereinigung an nationalen und internationalen Treffen teil, beispielsweise in Rußland, und tritt als Vortragsredner auf.

Verbunden mit dem Seminar ist die Tätigkeit von Krebs als Verleger und Geschäftsführer von Ahnenrad der Moderne – Verlag für Forschung und Studien der indoeuropäischen Kultur, Philosophie, Wissenschaften und Metapolitik mit Sitz in Kassel. Zu den Autoren des Verlages gehören unter anderem Dietrich Schuler, Dominique Venner und Guillaume Faye.

Krebs ist Herausgeber und Autor einer Vielzahl von Veröffentlichungen. Seit dem Jahr 2001 verfaßt er einen jährlich im Herbst erscheinenden Runen– und Weltanschauungs-Taschenbuchplaner mit dem Titel Mars Ultor. Das Buch erscheint stets mit einem thematischen Schwerpunkt, im Jahr 2014 hieß dieser Ethik des Willens. Die Ausgabe 2014 war Dominique Venner gewidmet.[1]

Standpunkt

Krebs will als Theoretiker und Aktivist die Identität der europäischen Völker bewahren. Diese beruht aus seiner Sicht vorrangig auf ihrem rassischen Erscheinungsbild. Jedes Volk und jede Rasse habe ein Recht auf Respekt und könne beanspruchen, nicht durch Vermischung vernichtet zu werden.[2]

Eine solche Haltung, von Krebs Racialismus genannt, nicht zu verwechseln mit Rassismus, stelle zugleich den besten Schutz vor Xenophobie (Angst vor dem Fremden, Ablehnung des Fremden) dar. Europäer bedürften eines starken Bewußtseins ihrer ethnischen und rassischen Zugehörigkeit, aus dem heraus sie für das höchst bedrohte geistige und biologische Überleben ihres jeweiligen Volkes zusammen mit den verwandten Völkern eintreten und kämpfen müßten (→ Rassebewußtsein). Im Erhaltungskampf seien Unterschiede des Glaubens zweitrangig, es zähle der vereinte Wille. Angesichts der Aufgabe hätten politische Begriffe wie Rechts und Links keinen Wert als Bezeichnung, erst recht nicht der des Konservatismus.

Abgesehen von dieser pragmatischen Haltung sind Argumente gegen das Christentum und dessen säkulare geistig-politischen Abkömmlinge ein prägendes Element des publizistischen Wirkens von Pierre Krebs.[3]

Zitat

  • „Wir sind im Krieg! Ein Krieg auf Leben und Tod: der Krieg der Globalisten gegen die Völker, der Krieg  der Willkür gegen das Recht, der Krieg des Nomadismus gegen die Verwurzelung, der Krieg des Goldes und der Handelsobjekte gegen das Blut und den Boden, der Krieg des Gleichheitswahnes, der Vermischung und der Auflösung gegen den Willen zur Rasse, zur Kultur und zur Höherentwicklung. Der gleiche Krieg hat vor mehr als 2000 Jahren zwischen Athen und Jerusalem begonnen und hat seitdem nie aufgehört. Der Feind beschwört heute die finale Schlacht herauf. Dieser Krieg zwischen US-Jerusalem, mit unvorstellbaren Mitteln und Waffen ausgerüstet und Athen, das seelisch und geistig die gesamte weiße Welt unfaßt, kommt in seine entscheidende Phase.“[4]

ZITAT ENDE

Teutoburgs Wälder

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