Frankreich zerlegt sich vor unseren Augen

geteilt von: https://de.gatestoneinstitute.org/9513/frankreich-zerlegt-sich

Ich halte den Artikel für sehr alarmierend, da man auch in der sogenannten „Qualitätspresse“ nichts oder fast nichts aus Frankreich hört, und wenn man nichts hört, denkt man ja normalerweise, alles sei „in Ordnung“.

Im Gegenteil, schlimmer könnte es kaum kommen!

Zitat:

  • Vier Beamte sind verletzt (zwei übel verbrannt) worden, als rund 15 „Jugendliche“ (muslimische Gangmitglieder) ihre Autos umzingelten und Steine und Brandbomben auf sie schleuderten. Die Polizei war verärgert, als der Innenminister die Angreifer „kleine Wilde“ nannte. Polizei und Oppositionspolitiker antworteten, dass die Angreifer nicht „kleine Wilde, sondern Kriminelle seien, die die Polizei angegriffen hätten, um zu töten.“
  • Zwei Schüler an einer Berufsschule in Calais griffen einen Lehrer an, einer brach den Kiefer des Lehrers und mehrere Zähne – weil der Lehrer einen der Schüler gebeten hatte, sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren.
  • „Dies ist eine Warnung: Diese jungen Leute haben die Schule nicht zufällig angegriffen, sie wollten die Institution angreifen, den Staat angreifen.“ – Yacine, 21, ein Studentin an der Universität von Paris II.
  • Die Unruhen, die vier Nächte dauerten, brachen nach der Verhaftung eines Fahrers aus, der nicht anhielt, als er von einem Polizisten dazu aufgefordert wurde.
  • Diese Revolte einer Säule der französischen Gesellschaft, der Polizei, war die größte, die sich jemals im modernen Frankreich ereignet hat. Dennoch berichtete praktisch keines der Mainstream-Medien Frankreichs über das Ereignis.
  • „Alles, was staatliche Institutionen repräsentiert (…), wird nun Gewalt ausgesetzt, die im Wesentlichen auf essentiell sektiererischen und manchmal ethnischen Exzessen beruht, angetrieben durch einen unglaublichen Hass auf unser Land. Wir müssen blind oder unbewusst sein, um uns nicht um den nationalen Zusammenhalt Sorgen zu machen.“ – Thibaud de Montbrial, Rechtsanwalt und Experte für Terrorismus.

Frankreich wird im Mai 2017 einen neuen Präsidenten wählen. Politiker kämpfen und debattieren bereits über Defizite, Wohlfahrtsempfänger, BIP-Wachstum und so weiter, aber sie sehen aus wie Marionetten, die vom realen Land getrennt sind.

frankreich-zerlegt-sich

Was ist heute in Frankreich Realität?

Gewalt. Sie verbreitet sich. Nicht nur Terroranschläge; Reine Bandengewalt. Sie bringt ein zunehmendes Gefühl der Unsicherheit in Krankenhäusern, an Schulen, auf der Straße – sogar in der Polizei. Die Medien wagen nicht zu sagen, dass diese Gewalt vor allem von muslimischen Banden kommt – „Jugendliche“, wie sie in den französischen Medien genannt werden, um nicht zu benennen, wer sie sind. Das Klima des Bürgerkriegs breitet sich jedoch in Polizei, Schule, Krankenhaus und Politik sichtbar aus.

Die Polizei

Der schrecklichste Beweis für dieses Malaise war, als in der Nacht des 17. Oktober mehr als 500 französische Polizeibeamte mit Polizeiautos und Motorrädern ohne Rückhalt der Gewerkschaften, ohne Genehmigung, auf den Champs Elysées in Paris demonstrierten. Laut der Tageszeitung Le Figaro sei das Innenministerium in Panik geraten, „aufgeschreckt von einem möglichen Putsch“: Die Polizei blockierte den Zugang zur Avenue Marigny, die neben dem Präsidentenpalast und mit Blick auf den Place Beauvau verläuft.“

Am 18. Oktober, als Jean-Marc Falcone, Generaldirektor der Nationalen Polizei, die Anführer des Protests traf, wurde er von Hunderten von Polizeibeamten umringt, die ihn zum Rücktritt drängten.

Die Hauptursache ihrer Wut scheint in erster Linie die Gewalt, die oft gegen die Polizei gerichtet ist, und Terroranschläge. Auf der Ebene des Terrors wurden zwei Polizisten in Magnanville im Juni 2016 von einem muslimischen Extremisten, Larossi Aballa, erstochen. In diesem Frühjahr wurden mehr als 300 Polizisten und Gendarmes von Demonstranten verletzt. Im Mai demonstrierten Polizei-Gewerkschaften in den Straßen von Paris, um gegen „Anti-Polizei-Hass“ zu protestieren.

Diesen Herbst war der letzte Auslöser ein Angriff auf eine Polizeipatrouille im Pariser Vorort Viry-Châtillon. Vier Beamte wurden verletzt, als eine Gruppe von ungefähr 15 „Jugendlichen“ (muslimische Gangmitglieder) ihre Autos in der Stadt umzingelten und Steine und Brandbomben auf sie schleuderten. Zwei Polizisten wurden übel verbrannt; einer musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Das gleiche Szenario fand einige Tage später statt: eine Polizeipatrouille wurde in einer weiteren No-Go-Zone im „sensiblen“ Gebiet von Val-Fourré überfallen.

 

Zitat Ende. Bitte unter obigem Link weiter lesen.
Vielen Dank an Andreas Große für die Information.
https://andreasgrosse.wordpress.com/2016/12/08/frankreich-zerlegt-sich-vor-unseren-augengatestoneinstitute-org/

Teutoburgs Wälder

 

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