Neues aus dem Kalifat NRW

… dem Epizentrum der Herzlichkeit und Lebensfreude:

„Früher Sonntagmorgen, 13. November, 1.30 Uhr: In der Unterführung am Frankenplatz direkt am Kölner Hauptbahnhof entdecken Polizisten auf Streife einen leblos und brennend auf seinem Lager liegenden Obdachlosen. Für den 29-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koeln-wurde-obdachloser-alex-aus-berlin-erstochen-bevor-er-angebrannt-wurde

link funktioniert nicht mehr. Statt dessen bitte hier schauen: http://www.ardmediathek.de/tv/BRISANT/Unfassbar-Obdachloser-in-K%C3%B6lner-Unterf%C3%BC/Das-Erste/Video?bcastId=2673662&documentId=38932558

Daraus: „Massive Fremdeinwirkung auf Oberkörper und Kopf des Opfers.“

Aus dem nicht mehr auffindbaren Artikel der Epoch Times:

„Gegenüber den Flüchtlingen haben die obdachlosen Einheimischen wenig Lobby.

Vielleicht ist mal der Zeitpunkt gekommen, eine Demo für und mit Obdachlosen in Köln durchzuführen.“

(Nicole Freyaldenhoven, Ehrenamtliche)

Das Thema gehe schließlich uns alle an!

„Wenn 44.000 Kölner gegen Rechtspopulismus demonstrieren, dann sollten doch auch ein paar Kölner ein Herz für Obdachlose haben, sich solidarisch zeigen und ihnen eine Stimme geben!“, fordert die Obdachlosen-Helferin.

Doch was ist mit den Politikern? „Hier wäre auch die Politik mal gefragt!“, so Freyaldenhoven. „Sind weitere Notschlafplätze geplant? Was ist mit Alternativen? Bauwagen, ungenutzte Wohnwagen, Container oder auch die vielen leerstehenden Immobilien in Köln. Es gibt viele Objekte in Köln, die diesen Winter nicht mehr abgerissen oder saniert werden. Warum öffnet man diese nicht für die Kölner Obdachlosen?“, fragt sie.

Wie man sieht, geht es hier in erster Linie schlichtweg um das Überleben im Winter. Wahrscheinlich würde sich keiner der Obdachlosen über schlechtes Essen und schlechte Quartiere beschweren, wenn er oder sie nur wenigstens den Winter nicht im Freien verbringen müssten.“ Zitat Ende Epoch Times.

kalifat-nrw

Mittlerweile sind es mehr als 600 Tausend Obdachlose, fast durchweg Deutsche, die eben nicht freiwillig ein unwürdiges Dasein fristen, sondern vom „Sozialstaat“ dazu genötigt sind.
Ein Staat, der es sich leistet in den vergangenen 25 Jahren schrittweise auf jährlich 150 Milliarden € zu verzichten, um die eigene Wirtschaft zu entlasten (EEG, Körperschaftsteursenkungen und allerlei Steuervermeidungskonzepte, Subventionen) und nun bereit ist jährlich 60-80 Milliarden € in Kriminelle, Glücksritter und Islamisten zu investieren ohne Aussicht auf return on invest, sondern damit sein eigenes Volk der Hochfinanz und der Armut preisgibt, dürfte keinen einzigen armen Deutschen tolerieren. Seit 18 Monaten pulvert die EZB 2 Billionen € in insolvente Unternehmen der USA. Der Aufschrei bleibt aus, weil die Lügen und Lückenpresse darüber nicht berichtet.

Nun ja so ganz kann ich das Unwissen des bundesdeutschen Michels über die Armut im eigenen Lande nicht glauben, denn speziell in Köln sind die Obdachlosen nicht unsichtbar, man sieht sie im Stadtbild, wenn man nicht angestrengt weg schaut.

Allerdings ist genau das des Michels größte Tat: Das angestrengte Wegsehen, frei nach dem Motto: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen und nichts fühlen, denn innerlich ist der Michel ja bekanntlich längst gestorben, sonst könnte er nicht handeln, wie ein Bio-Roboter, völlig gefühlskalt gegenüber dem eigenen Volk.

Zur Not kann man ja dann als Michel, wenn man auf die eigene Untätigkeit angesprochen wird, die Schuld immer noch auf die Lügen-Medien und / oder Merkel schieben. Irgend ein Schuldiger findet sich immer, man muss nur lang genug danach suchen, und auch darin ist der Michel Weltmeister.

Teutoburgs Wälder

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12 Gedanken zu “Neues aus dem Kalifat NRW

  1. Jule

    Ich arbeite in Köln, was dort ( wie fast überall) abgeht ist kaum noch in Worte zu fassen.
    Aber mehr und mehr erheben bislang eher stille (Wut)Bürger ihre Stimme, ob in Form von Firmenverlegung ( Gewerbesteuer-Einbruch), ob durch lieber “ im Grünen“ wohnen/einkaufen – oder immer massiver werdendem Druck auf die Verantwortlichen durch jene die – noch – hoffen – und kämpfen.
    Auf den ehemaligen Einkaufsmeilen (Schildergasse, Hohe Straße) ist kein Geschäft mehr ohne Sicherheitsdienst-Leute, im Hbf die Bundespolizei, auf dem Vorplatz (Domplatte inkl) die Landespolizei in Uniform ,wie auch Zivil-Kräfte offensichtlich (!) verstärkt unterwegs.

    Man verzeihe mir mein OT …

    Zum Thema :
    Die Meldung (Link ) ist nicht mehr aufrufbar …

    Die Obdachlosen sind in Köln wie auch anderswo “ durchs Raster“ gefallen, manchmal selbst gewollt (Aussteiger), meist aber gnadenlos nach ganz unten getreten worden.
    Wer sich an diesen vergreift, wie auch an alten Frauen auf Friedhöfen … oder 85jährigen … (!) Zeitungs-Austrägern usw. , hat jedes Recht verloren dafür auch noch – großzügigst – alimentiert zu werden.
    Sanktionen/Streichungen gegen “ Neubürger“ würden enden wie in Düren, da war wer nicht mit einem Falsch-Park-Knöllchen einverstanden … mit dem Ergebniss das 10 (!) Polizisten verletzt wurden – von 5 (!) „Radmutter-Schlüssel-Inhabern. “ (Ja, Merkel hat das Rad wie die Mutter völlig neu begrifflich gemacht.)
    In Haft ist keiner, weil entweder nicht auffindbar oder nach „Befragung“ wieder frei.

    Einem der Polizisten hat man das Gesicht „zermuttert“.

    Einem Obdachlosen nach Messer (Schwert) das Feuerzeug ( Feuer) sehr nahe gebracht.

    Mädchen und Frauen jeden (!) Alters wird „Unterwerfung“ speziell …beigebracht.

    Einem Priester (F) der Kopf vom Körper getrennt.

    Konzerte, Cafebesuche, Einkaufen ( Ikea-Küche/Messer, Schweden) werden zu einem „Risiko-Unternehmen“.

    Bahnfahren kann von erschlagen, totgetreten, ermessert bis geaxt enden.

    Fällt was auf ?

    Da ist NIRGENDWO ein Halten, da wirken “ Krieger“ auf allen Ebenen !
    Europa weit !

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    1. hallo und danke für den Kommentar. Da hat die Epoch Times aber sehr schnell den Artikel gelöscht. Werde mal sehen, ob ich den Artikel noch anderswo finde.

      Ich habe selber immer (bis auf die frühe Kindheit) in Köln gewohnt. Vor allen Dingen die letzten Jahre sind dort unerträglich geworden, zu ändern gab es nichts, weil keiner von den Kölnern etwas ändern wollte, und so bin ich da weg gezogen.
      Durch „stille Wut“ ändert sich natürlich nichts.

      Das verstehen die Menschen aber immer noch nicht. Vielleicht werden es die, die noch in solchen Gebieten wohnen, die, die immer noch ausharren mit „stiller Wut“, oder die gar immer noch Hoffnung auf Änderung durch irgendwelche Wahlen haben, nie verstehen. Dass man Konflikte austragen MUSS und sie nicht durch wegziehen oder sonst irgendwie aussitzen kann. In dem Fall müsste man sie gemeinsam austragen, in der gesamten oder mehrheitlichen Bevölkerung, Einzelkämpfer haben bei solchen Vorgängen keine Chance. Es gab und gibt allerdings nicht ansatzweise etwas, was wie Einigkeit aussehen würde, erst recht nicht in solch großen „bunten“ Städten wie Köln. In einem kleinen Eifeldorf, da bekommt man vielleicht noch eine einigermaßen homogene und solidarische Dorfgemeinschaft zusammen, die auch zusammen hält und Dinge austrägt, aber doch in Großstädten wie Köln nicht. Das gilt natürlich auch für jede andere Großstadt.

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  2. Marcus

    Das Problem vieler Städte ist, dass sie stets über
    genügend Wohnraum verfügen, bei denen Mieter
    bzw. Eigentümer wechseln.Auf dem Dorf ist das
    anders. Da wohnte man teils über Generationen
    hinweg in demselben Haus, hat dabei dieselben
    Nachbarn gehabt…das schweißt ja zusammen .
    In einer Großstadt interessiert man sich für einen
    Nachbarn oft genug erst dann,wenn es Probleme
    gibt, und selbst dann ziehen sich die meisten ja
    zurück, weil sie dabei keine Verbündeten finden.
    Es ist die Kehrseite der Psychologie der relativen
    Anonymität…

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      1. Marcus

        Sozial schwach ist man besonders dann, wenn
        die Bedarfssätze für Wohnraum seit 1995 nicht
        an die Preisentwicklung angepasst wurden, um
        die Bedürftigen auf diese Weise aus der Stadt
        und aus den Wohnungen zu bekommen…
        Eigentum verpflichtet…Spekulanten jedenfalls
        nie, Wohnraum unter Preiserwartung auch an
        Bedürftige zu überlassen. Aber eine Behörde,
        die freiwillig Wohnraum für Bedürftige einfach
        mal beschlagnahmen würde, hätte die Kosten
        in voller Höhe zu tragen. Obdachlosigkeit ist
        „günstiger“….

        Gefällt 1 Person

        1. So ist das.
          In Köln hab ich mal im Stadtanzeiger gelesen, wurden ab ca 1990 einfach keine neuen Sozialwohnungen mehr gebaut.
          Der Bedarf dagegen ist explodiert weil die Leute immer armer werden.
          Das interessiert aber die Städte nicht, und auch nicht die Politikdarsteller,die wohnen id.Regel gut und haben auch genug Asche gute Wohnungen in guter Wohnlage zu bezahlen.

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          1. Marcus

            Es ist das amerikanische Modell… auch dort ist
            der sozial Schwache stets der Verlierer, weil es
            für die Reichen kaum Grenzen gibt. Mal nur ein
            Beispiel: Ein Politikdarsteller mit Ministeramt ist
            berechtigt, seine private Bleibe auf Steuerzahler
            – Kosten mit bis zu 600.000 € zu einem massiv
            gesicherten Gebäude umzurüsten. Das muss er
            aber nur, weil er sich vorher wie ein Arschloch
            und Lobbyist verhalten hat, denn sonst würden
            ihn die Menschen stets freundlich begrüßen…
            Der Markt beseitigt nicht soziale Nachteile, es
            ist Ehrhardt´s Plädoyer, das bis heute den Blick
            auf das Wesentliche verstellt.
            Es zynischerweise „Soziale“ Marktwirtschaft zu
            nennen, setzt dem Ganzen noch einen obenauf.
            „Sozial ist, was Verlierer erschafft“, das ist das
            Credo der Kapitaleigner und der Unternehmer,
            mittlerweile weltweit….

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          2. Was heißt „amerikanisches Modell“? Das ist schlicht Kapitalismus. ich habe endlos lang mit Kapitalisten und Libertären (die sind noch schlimmer) diskutiert, sie verstehen es nicht. Dass eine Gesellschaft in der Geld das höchste Gut ist, der oberste Götze ist, UND in der sich Geld von alleine vermehrt (zins) nur kaputt gehen kann. An sich selbst ersticken wird.

            Leider dauert mir das alles viel zu lange.

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  3. Marcus

    Koalitionskandidat Steinmeier schwadronierte einst
    bei seiner an ein Plagiat grenzenden Doktorarbeit
    über eine „Tradition und Perspektiven staatlicher
    Intervention zur Verhinderung und Beseitigung
    von Obdachlosigkeit“… der ehemalige „Schatten“
    hinter Gerhard Schröder, dem Meister des ja aus
    unehrenhaften Motiven betriebenen Sozialabbaus,
    wird dies aber kaum zum Thema seiner Amtszeit
    machen wollen..“Not my President!“ , das wird so
    auch in Deutschland wohl immer aktueller werden….

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  4. Pingback: Kalifat NRW | Eliten Absetzen!!!

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