Führerkult und Diskussion darüber

Bezug nehmend auf: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/11/06/fluechtlinge-die-loesung-heisst-demokratie/comment-page-1/#comment-41673

„Sollen wir etwa unsere Todfeinde im Land lassen und ihnen weiterhin ein Mitspracherecht einräumen?
Wir leben unter einer Fremdherrschaft und die einzige Lösung dagegen ist, die Fremdherrschaft durch die Fremden zu beenden. Dafür muss man jedoch ebenfalls das Mittel der Fremdherrschaft, die Dämonkratie beseitigen. Ohne Beseitigung der Demokratie (=Judenherrschaft) wird es keine Freiheit und kein überleben des Volkes geben.“

=>  RICHTIG

69e-gestoerte-grabhuegel18
Gestörte Grabhügel, Leistruper Wald

„Führerkult“ ist ein Systemwort.“

=> Falsch Führerkult ist einfach ein Wort. Völlig wertneutral (insoweit ein Kult neutral sein kann, er kann ja auch positiv sein).

„Es ist völlig normal einen Stammesführer zu haben. Es wird nur auf das zurück gegriffen was sich in der Vergangenheit bereits bewährt hat, in Anlehnung an die Naturgesetze.“

=> Wir leben nicht  mehr zu Zeiten des römischen Reiches mit Stämmen und Sippen sondern wir leben um ein Extremes vervielfältigt, leider im sog. 21. Jahrhundert, zusammengequetscht zu 80 Millionen auf viel zu wenig Land, d.h zu engem Raum,  manipuliert durch Massenmedien und gezwungen in Arbeit, bis aufs ebenfalls Extremste manipuliert, eine Art der Manipulation über Zuckerbrot und Peitsche, der sich die wenigsten Volksdeutschen (o.k.das sind keine 80 Millionen mehr, sagen wir mal 40 Millionen, der Rest sind sind Fremde, was es noch schlimmer macht) entziehen können.

Ich will damit sagen: Unter normalen menschenwürdigen Lebensverhältnissen in einem relativ freien Land/Staatswesen, nicht überbevölkert, nicht fremdbeherrscht, nicht rund um die Uhr manipuliert, kann man über Stammes-, Sippen- , sonstige Führer nachdenken.
Aber nicht derzeit, in diesem Deutschland. ich lebe im Einklang mit der Natur und bin germanischen Glaubens, ich weiß genau was Sie meinen, aber Sie können das nicht anwenden. Nicht derzeit.

In einer freien Gesellschaft (so frei wie eben möglich, ohne dass das völkische zerstört wird) braucht es keine Hierarchie und keine Führer, es sei denn, sie erwerben sich diese Führerschaft  durch KÖNNEN, welches sie immer wieder neu unter Beweis zu stellen haben. Nicht nach dem Motto „einmal gewählt und dann für mehrere Jahre sein Unwesen treiben“, das ist damit von mir nicht gemeint.

„Viele Menschen sind nicht in der Lage eigenverantwortlich und selbstständig ohne Führung zu leben. Man schaue sich heute im eigenen Volk um, sehr viele sind ohne Leitung überhaupt nicht fähig zu überleben und eine Ordnung aufrecht zu halten. Das war schon immer so und wird auch noch sehr lange (wen nicht für immer) so bleiben. So wie Kinder eine Führung benötigen, so brauchen viele dies ihr ganzes leben“

=> das ist Quatsch. Nur unreife Erwachsene, wie wir sie leider durch die Umerziehung zu Millionen haben, brauchen Führung. Das ist aber so vom System gewollt und gezielt herbei geführt worden. Wer dem Führerkult das Wort redet, will, dass sich dieser Zustand der psychisch und mental unreifen Bevölkerung auf alle Ewigkeit fortsetzt.
Ist ja auch klar, Führer wollten Kritik tunlichst vermeiden.

„Das ganze Konzept der Führerlosigkeit ist vom Feinde installiert, um uns zu zerstören, man denke auch an die „antiautoritäre Erziehung“ und dessen verheerenden Auswirkungen. “

=> auch wieder falsch da man Kinder, die wirklich ein Vorleben der Eltern als „Führung“ brauchen, nicht mit der Führung unmündiger Erwachsener gleich setzen kann. Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
Dass antiautoritär nicht funktioniert bei Kindern dürfte klar sein, wobei dann die Frage ist, wie sich Antiautorität definiert. Am besten ist immer vorleben,was erwünscht ist, das machen die Kinder schon nach.
Wie gesagt, das ist aber nicht mit dem Behandeln von Erwachsenen vergleichbar.

Auch Erwachsene brauchen das, was man ihnen jahrzehntelang aberzogen hat, Werte, Identität, Ehrenhaftigkeit, was ich heute so vermisse. Und ich bin sicherlich nicht die Einzige, viele verstehen nicht mehr was vorgeht in Deutschland, wieso da so viele Deutsche mitmachen. Diese Menschen, die da mit machen, können keine Werte mehr haben, Identität ist ihnen schon lange abhanden gekommen und Ehrenhaftigkeit, bitte, was ist das, würden diese Menschen sagen, würde man sie auf ihr Verhalten ansprechen.

Aber das sind Dinge, da kann jeder Erwachsene mit einem entwickelten Hirn und Lebenserfahrung selbst hin finden – möglicherweise unter etwas Anleitung, wenn erwünscht. Aber mehr braucht es dazu nicht, wenn ein Mensch wirklich gewillt ist, den Ballast der jahrzehntelangen Desinformation über Medien und „Bildung“(Schule, Uni usw), abzulegen.  Es braucht KEINEN Führer, erst recht keinen solchen Kult, es braucht kein Hinterher-dackeln hinter irgenwelche Leute, die auch immer nur irgendwas versprechen – mehr können sie ja auch nicht machen, machen muss schon jeder selber was.

Und das ist das, was eigentlich damit vermieden werden soll: Den Leuten zu sagen, ihr müsst das alles selber machen. Das wollen die Menschen nicht hören, und der potentielle Führer weiß das auch. Und das ist die Gefahr bei dieser Sache.

Teutoburgs Wälder

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