Umerziehung funktioniert auch bei Deutschen – Christoph Hörstel in Bautzen

 

Diskussion aus:

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/10/01/brutale-zeitengruenen-politiker-wirbt-fuer-bomben-auf-dresden-deutschelobby/comment-page-1/#comment-40569

Eingangsfrage:

„Schnautze halten ist vorbei!Oder wollt ihr euch alle abschlachten lassen?“

Diese Frage scheint unangenehm zu sein. Antworten wurden erstmal nicht freigeschaltet, mittlerweile sind sie aber freigeschaltet worden. Komisch ist dieses Verhalten allemale.

Ein Hugo meint dort, ich sei nicht fähig, richtig zu lesen.

Hallo, Hugo, ich bin relativ belesen und mir ist alles an  einschlägiger Literatur bekannt. Hugo, ich würde Ihnen eher raten, lesen Sie mal „1984“. In diesem Roman gibt es keine Völker mehr, und Umerziehung funktioniert. Auch bei Deutschen.
Wer liest und versteht, ist immer im Vorteil. Das gilt auch für Sie. Oder haben Sie eine selektive Wahrnehmung? Das ist ein Fehler. Man sollte immer beide Seiten zur Kenntnis nehmen.

Meine Meinung:

Eine Nation die nichts tut, kollektiv, (damit meine ich nicht die Einzeltaten einiger weniger) ist dazu verdammt, unter zu gehen. Das ist ganz natürlich, das ist der Weg der Natur, der Weg alles Lebenden.
Und genau darauf spielt der obige erste Kommentar an: Warum tut ihr nichts, warum haltet ihr alle die Schnauze?

Diese Frage habe ich hier schon sehr oft gestellt. Eigentlich ist sie hinfällig, weil es genügend plausible Antworten gibt. Ich stelle sie trotzdem NOCH EINMAL:
Warum tut die breite Masse nichts. Es geht um die breite Masse, nicht um einige wenige und deren – zweifellos – verdienstvolle Beiträge. Klartext: Es nützt nichts, wenn Dissidenten in den Bau gehen und dort sogar verschwinden, während die „breite Masse Volk“ weiter schläft. Das hilft unserem Land nicht weiter. Im Gegenteil, alles bleibt beim alten und die Veränderung zum Schlechten schreitet fort. Und das Opfer der Wenigen bleibt umsonst (es sei denn, man mag Märtyer, ich nicht unbedingt).
Um Veränderung zu erreichen, muss sich die breite Masse VOLK bewegen und etwas tun. Und zwar mehr, als nur bei Pedida drei Stunden spazieren gehen! Wobei die im Westen vor lauter Sattheit noch nicht mal das hin kriegen.
Ich bin seit vielen Jahren im Kampf und deshalb sogar nach Mitteldeutschland gezogen was mich meine letzte Kraft gekostet hat, aber hier ist es fast dasselbe wie im Westen.
Es gibt zwar ab und zu mal ein paar Tagungen oder Demos, aber das war es dann auch. Mehr geschieht nicht. Während unser Land immer weiter den Bach runter geht. Die Vorgänge die da passieren, sind irreparabel. Und uns wird auch keiner retten, das müssen wir schon selber tun. Und je später wir damit anfangen, desto schwieriger wird das.
Ich habe mit Leuten gesprochen von der Europäischen Aktion (Partei kommt für mich nicht mehr in Frage), aber selbst die beklagen, dass die Bevölkerung nicht mit zieht.
Der Bevölkerung, der breiten Masse, ist das alles völlig egal, sie macht weiter, wie bisher.

Und das ist auch hier in Mitteldeutschland so. Wer was anderes behauptet, lügt. Wobei: behaupten kann ja jeder alles, da sind dann doch eher die fehlenden Beweise zu nennen.

Ich bin dann heute zufällig mal wieder auf ein Video von Christoph Hörstel gestoßen. Ich weiß, ich schreibe oben, Parteien bringen es nicht, sie kommen nicht mehr in Frage. Trotzdem höre ich Hörstel zu. Denn er macht Mut. scheint einen Weg zu wissen. Er redet „wenigstens“ offen über den möglichen Weg, der gegangen werden kann. Er redet deutlich KLARTEXT. Was viele andere nicht tun, weil sie zu feige dafür sind. Gut, es gibt auch noch andere Wege, die ich für mich immer abgelehnt habe, so zum Beispiel die Vorstellung, irgendwelche „Reichsdeutschen“ mit irgendwelchen „Flugscheiben“ würden uns retten. In dieser ideologischen Honigfalle sind ja auch viele Volksdeutsche gefangen, die hoffen allen Ernstes, ihnen wird von „außen“ geholfen. Hier sei nur die Seite „Trutzgauer Bote“ und alle mit dem angeblichen „Phänomen Untersberg“ Beschäftigten genannt. Wie arm dran müssen Leute sein, so etwas zu glauben. Sie tun mir wirklich und aufrichtig leid.

Aber auch das hilft nicht weiter.

Glauben hat nichts mit Fakten zu tun, mit knallhartem Wissen, wie die Dinge zu ändern sind. VON UNS. Denn sonst macht es keiner. Das muss man aber erst mal einsehen können. Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass die meisten von uns diese Tatsache, dass wir selbst uns retten müssen, nicht verstanden haben. Die weitaus meisten Menschen in Deutschland glauben, Hilfe müsse von „irgendwo“/“außen“/oder durch Wahlen kommen. Das ist leider falsch. Man kann diesen Glauben auch als kollektive Dummheit bezeichnen.

Hier soll trotzdem denjenigen Menschen die Plattform gegeben werden, die Klartext reden und machen. Christoph Hörstel in Bautzen: Was können wir tun:

 

Teutoburgs Wälder

 

 

Advertisements

14 Gedanken zu “Umerziehung funktioniert auch bei Deutschen – Christoph Hörstel in Bautzen

  1. Marcus

    Bomben wünscht sich nur, wer sicher weiß, dass er den
    Dreck danach ja nicht wegwischen / wegräumen muss…
    Genau dort lauert ja das größte Problem dieser „feinen“
    Gesellschaft…es ist anschließend keiner da, der sich ja
    um das kümmert, was nun mal in dem Fall zu tun ist…
    Die viel drängendere Frage dabei ist, was der Sinn des
    Wunsches an sich ist. Ist Dresden der Vorhof der Hölle?
    Bedroht Pegida das Schlafbedürfnis des Abendlandes ?
    Ungeklärt ist aber auch, wie man dem Sprengmittel den
    Unterschied zwischen deutsch und deutschfolgend nun
    so beibringen könnte, dass nur Deutsche tot umfallen…

    Man findet übrigens im Westen wenig Begeisterung für
    diese Thematik, weil seit mehr als 50 Jahren Migration
    quasi zum Alltag gehört, man mag die neuen Nachbarn
    zwar nicht, hat das aber sehr schnell wieder vergessen,
    wenn der Ausländer eine Pizzeria betreibt, wo das einst
    deutsche Wirtshaus niemanden mehr aus dem Hause
    lockt. Die Gesellschaft ging schon viel früher verloren,
    als man kollektiv beschloss, sich gar nicht mehr in der
    Öffentlichkeit über Themen aller Art auszutauschen…
    Privat mit handverlesenen Gästen war angesagt, das
    beinhaltete immer auch, dass man keine Gäste hatte,
    die einfach so anderer Meinung waren…

    Gefällt 1 Person

    1. Ich denke die Masse der Schäden (Toten) sind den Tätern egal, auch, ob ein paar Nicht-deutsche dabei sind. Wie die übers Dreck weg machen und wieder aufbauen denken, weiß man ja spätestens seit dem 2. Weltkrieg,als die Russen zu den VSA meinten, man möge doch bitte noch etwas von Berlin stehen lassen und die VSA darauf hin antworteten, die Deutschen würden das schon wieder alles aufbauen.

      Zur verordneten Ablehung des Eigenen gehört natürlich auch die Ablehnung der eigenen Kultur, Gastronomie und Kneipenszene. Der Ire trifft sich noch im Pub, täglich, wenn es geht. es ist seine „Sozialstation“, von Deutschen kollektiv gibt es so etwas nicht. Weil der Deutsche sich nicht insgeamt als Volk begreift.
      In den 70er, Anfangs der 80er Jahre hätte sich niemals ein vermeintlicher selbsternannter „Besserer“ (Besserverdienender) in eine stinknormale Arbeiterkneipe zu den Arbeitern an die Theke gestellt oder mit denen Skat gespielt. Das Volk ist in sich tief gespalten, und das leider schon länger. Dementsprechend handeln die Menschen; jeder für sich und alle gegen jeden. Weill, im Zweifelsfalle, im Ernstfall, ist man ja sowieso alleine und muss für sich selbst sorgen, Solidarität gibt es nicht.

      Gefällt mir

      1. Marcus

        Die Menschen werden aber nicht mit dem Wissen
        geboren, wie man eine „Arbeiterkneipe“ von allen
        anderen unterscheidet.Wenn es nur darum ginge,
        sich ein Bier zu gönnen, da wäre mir das egal, ich
        bin ja nicht gezwungen, mit anderen Anwesenden
        ein Gespräch zu führen…
        Skat kenne ich nur dem Namen nach, habe es nie
        zu spielen erlernt, und habe dabei auch gar nichts
        verpasst, meine ich.In einer Kneipe mag ich zuletzt
        vor etwa 30 Jahren gewesen sein,danach nie mehr…
        Ich besuche aber freiwillig auch kein Restaurant…
        Mit „verköstigender Geselligkeit“ kann ich absolut
        nichts anfangen….

        Gefällt mir

        1. Der Mensch wird in seine „Klasse“ hinein geboren. Er kommt da nicht raus. Dies habe ich ausgiebig belegt hier und es ist auch ausgiebig durch diverse Studien belegt. Wer armer Arbeiter ist, bzw. Angehöriger einer solchen Familie, bleibt auch armer Arbeiter mit allen sozialen und gesundheitlichen Folgen. Wer reicher Grundbesitzer ist, bleibt das auch, bzw. wird noch reicher, weil Geld sich nun mal, wenn man es einmal in größeren Mengen hat, von selbst vermehrt.

          Diese Trennung des deutschen Volkes in „arm“ und „reich“ und vielleicht dazwischen noch den sogenannten „Mittelstand“, dem man natürlich immer die kapitalistische Mohrrübe des „Erfolges“ vor die Nase gehalten hat, damit er sich weiter kaputt arbeitet, ist so gewollt, vertieft sich immer weiter, während der Mittelstand, der dem Ganzen auf den Leim gegangen ist, ausblutet – auch dies ist so gewollt.
          Es gibt einen Kampf arm gegen reich, und wir Reichen gewinnen ihn gerade – wer sagte das noch?
          Diesen Kampf gibt es auch in Deutschland und er nimmt dann diese Formen an HartzVier, Steigerung der Obdachlosenzahl, Frühes Sterben Armer, inkl. Kleinstrentner, aber die braucht man ja sowieso nicht mehr, es werden noch mehr Hungers sterben, auch ohne Crash, den braucht es gar nicht, 20 Millionen in Deutschland sind ARM im Sinne der anerkannten Definition, dh. kein ausreichendes gesundes Essen, keine ausreichende medizinische Versorgung, dh. für Arme: Gesellschaftliche Isolation, führt bekanntlich zu „psychischen“ Problemem wie Depression, Angstzustände, Sinnlosigkeitsgefühle; dieser gesamte „Cocktail“ an an den Armen WISSENTLICH verübten Untaten sorgt für schnelleres (möglichst schnelles, bitte!) Ableben der nutzlosen Fresser, als da sind: alle Alten, alle Behinderten, Kranken und natürlich braucht man auch nicht mehr so viele Arbeitslose, da braucht man nur noch eine kleine Reserve, umd Druck zu machen auf diejenigen, die immer noch für Hungerlöhne arbeiten. Diese Reserve deutscher Arbeitsloser braucht man aber dann nicht mehr, wenn genügend ausländische Fremdarbeiter (die müssen nichts können, die müssen nur da sein als stille Drohung) vorhanden sind.
          Das ist doch nicht schwer zu erkennen.

          Parallel mit der Volkszusammengehörigkeit – wann gab es die zuletzt? Wohl unter Hitler – stirbt auch die Kultur, bzw. die Kultur ist schon eher gestorben, mit den 68ern und der Frankfurter Schule.
          Zur Kultur gehört aber auch die ARBEITERkultur und die – Beispielsweise – gut kölsche Kneipe, damals gab es die noch, die gibt es aber schon lange nicht mehr. Deutsche Kultur muss weg, nicht wahr, statt dessen geht man lieber Döner fressen.
          Das ist alles dasselbe, all diese Dinge sind Facetten eines und desselben Vorganges: Des Genozides des Deutschen Volkes, natürlich INKLLUSIVE seiner HOHEN Kultur, aber die vermißt eh schon keiner mehr, schon lange nicht mehr. Wobei die Tatsache, dass diese Kultur keiner vermißt, wiederum ein Indiz für die Verrohung des deutschen Restvolkes ist.

          Gefällt mir

  2. Marcus

    Bekanntes Gegenbeispiel: Martin Winterkorn. Definitiv aus
    einer Arbeiterfamilie, stammend, schaffte er es ja bis zum
    Vorstandsvorsitzenden bei VW, Porsche und Audi…
    Reiche Grundbesitzer verdienen sich da dumm und albern,
    wo sie Arbeitern nun ihre Arbeiterschließfächer vermieten.
    Das Phänomen ist ja ganz gewiss nicht neueren Datums…
    Ein entschlosseneres Vorgehen gegen selbstverschuldete
    Erkrankung wäre angebracht. Sport- und Freizeitunfälle
    kann man vermeiden, indem man daran nicht teilnimmt.
    Es wäre dringend nötig, die Patienten an den Kosten zu
    beteiligen, nur so findet danach Verhaltensänderung statt.
    Genauso müssten Raucher zuzahlen müssen, dass man
    durchs Rauchen nicht gesünder wird, ist bekannt, was
    Lungenkrebs in der Behandlung und Nachsorge kostet,
    das weiß praktisch niemand, der Patient ist.
    Wenn man Arbeiterkultur vermisst, liegt das auch daran,
    dass es typische Arbeiterviertel nun gar nicht mehr gibt,
    und viele Arbeiter nun zu Angestellten „geadelt“ wurden…

    Gefällt mir

    1. Kenn ich nicht den Mann, kann ich nicht verifizieren, wo der sich hochgedient hat. Ich bringe den irgendwie mit VW in Verbindung, mehr weiß ich aber dazu nicht, um mich dazu qualifiziert äußern zu können.

      Wenn ich sage „arme Arbeiterfamilie“, dann meine ich auch GENAU das. In der Regel kommt man da nicht raus, man hat keine Chancen dazu. Man bleibt Arbeiter und Arbeiter sind immer arm. Dass eine verbesserte Bildung da raus führt, ist auch nur ein kapitalistisches Ammenmärchen, 1. kostet die bessere Bildung (war bei uns nicht drin) und 2. reicht diese dann auch nicht aus, um es zwangsläufig besser zu haben…. zur besseren Bildung MUSS zwingend das GELD der Eltern samt ihrer Beziehungen dazu kommen, plus natürlich der persönliche Einsatz. und das entsprechende Umfeld, überhaupt lernen zu können, das war bei uns auch nicht da. Wenn Kinder in einem zerütteten Elternhaus aufwachsen müssen können sie nicht fürs Abi lernen. Ich durfte erst gar kein Abi machen (gut genug war ich), meine Schwester, jünger als ich, durfte zumindest Abi machen ist aber gescheitert an den häuslichen Umständen. Wir liefen damals nur noch so „nebenbei“, wir Kinder, wir waren nicht wichtig, unsere Zukunft war unseren Eltern nicht wichtig, das war alles egal.

      Die weitaus meisten chronischen Erkrankungen, die sich leider erst im fortgeschrittenen Alter zeigen, sind ernährungsbedingt. D.h. als Kind kriegst du irgend eine Pampe, wo du dich nicht gegen wehren kannst. Die falschen Essgewohnheiten sind dann spätestens als Teenager (gerade als Frau, ich erwähne nur das Wort „Diät“) drin, und wenn du dann noch erblich vorbelastet bist, kommt die chronische Krankheit garantiert mit Mitte Dreißig, Anfang Vierzig. Ich erwähne nur mal den gesamten rheumatischen Formenkreis, der höchstwahrscheinlich auto-immun bedingt ist, und auto-immun ist immer ernährungsebedingt. Leider hat die sogenannte „Schulmedizin“ damit überhaupt nichts am Hut, die weigert sich bis heute erfolgreich, die Zusammenhänge zwischen Auto-Immunerkrankungen, Umweltvergiftungen, Ernährung (Darm, im Darm sitzen 80 Prozent des Immunsystems) anzuerkennen. WEr eine Auto-Immunerkrankung hat, hat die Arschkarte gezogen, behandelt wird nicht, und es wird dann id.Regel nur noch schlimmer. Wenn das ganze Ausmaß der Krankheit oder der mehreren Krankheiten erkannt wird, so man das je selbst schafft, denn Schulmediziner helfen einem dabei auch nicht, ist es aber zu spät, was zu ändern. Beziehungsweise auch hier greift wieder die Armut, wer arm ist, kriegt einfach keine medizinische Hilfe. Fertig, aus, Ende. Chronisch, dieses Wort verstehen die meisten nicht, chronisch heißt, die Krankheit dauert IMMER AN und im Verlauf FORTSCHREITEND, dh. schlimmer werdend.
      Und da muss man dann als Betroffener einfach zu sehen. Man kann nichts dagegen machen. Hätte man ausreichend Geld, wäre wenigestens Hilfe möglich.

      Die Grundursache der Krankheiten allgemein liegt in der Armut (und natürlich Unwissenheit) der Kindheit, seitens des Elternhauses, aber die Eltern haben es auch nicht besser gewusst (die waren ja auch früh krank und sind früh gestorben, die waren auch Kriegskinder, was das heißt muss ich ja hier nicht ausführen) und davor die Eltern auch nicht und so weiter…. wobei da noch dazu kommt, dass unsere „Lebensmittel“ immer stärker belastet sind, man kann ja gar nichts mehr ruhigen Gewissens essen, es ist entweder alles Zucker-, Mehl (Gluten) oder sonstwie chemisch veseucht, dieses Problem hatten unsere Vorfahren nicht. Das geht erst seit der extremen Ausbeutung der Äcker so, die paar Lebensmittel, die damals noch…. beispielsweise genügend Selen und Magnesium hatten, haben das auch nicht mehr, so kommt zu der Vergiftung durch Glyphosat, sonstige chemische Kacke, die extem auf Äcker ausgebracht wird, noch die Mineralstoffarmut der Böden, dh. Vollkorn ist schon lange kein Vollkorn mehr.
      Meine Großeltern hatten noch einen eigenen Acker und konnten sich davon wenigstens teilweise ernähren, was heute Armen völlig verunmöglicht wird.

      Hier z.b. kriegt man selbst popelige Freizeitgrundstücke nur zu kaufen, obwohl es genug Land gibt, es steht leer, es verwildert, es gammelt so vor sich hin, aber: es verpachtet keiner ein Stück Land. Eine kleine Pacht könnte ich mir so gerade noch leisten, kaufen kann ich nichts, und ich werde auch nie wieder etwas kaufen können, dass ich so viel Geld habe, etwas kaufen zu können, lässt das „Amt“ nicht zu, da hat es vorher die Kralle drauf…

      Dasselbe gilt für wieder zu erlangende (etwas bessere) Gesundheit, auch die zahlt keine Kasse. Möglich wäre es, es gibt Ansätze, was die Mitochondriopathien angeht, dort wird (privat) geforscht, aber Behandlung ist sehr teuer, und bezahlt wird nichts von der Schulmedizin, es heißt dann einfach „ist schulmnedizinisch nicht anerkannt“, und Ende ist jeder Traum von Krankheitsbehandlung.

      Alles was Geld kostet, ist nicht machbar. Es kostet aber alles Geld. So ist das in diesem System. DAs Geld, bzw. wer viel Geld hat, das ist wie eine große Mühle des Schicksals, da müssen alle durch, und wer zu wenig hat, fällt halt raus und stirbt früher, bzw. hat ein schlechteres Leben (Lebensqualität).

      Mit dem Rauchen, das sehe ich genauso wie du.

      Mit der Kultur das sehe ich anders, zur Kultur gehört erst mal, dass es überhaupt Menschen gibt, die Kultur machen. Wenn das nicht geht weil das Geld fehlt (das gilt genauso für das Kneipensterben), stirbt die Kultur aus. Es liegt immer nur am Geld, egal, welche Facette des Großen und Ganzen man betrachtet.

      Gefällt mir

  3. Elouisa

    Danke für diesen Beitrag!
    Was ich in anderen alternativen Blogs echt nicht verstehe: dass bewusst Denkende, Fühlende und Handelnde sich gegen Akteure wie Christoph Hörstel äussern, der sich in solch hohem Masse für Wahrheit, Synergiebildung und Befreiung einsetzt. Einige heben die Gefahr von Unterwanderung sowie andere Negativitäten sehr hervor, unter gleichzeitiger Ausblendung von Chancen und positiven Handlungsmöglichkeiten. Meines Erachtens sollten wir Herrn Hörstel nicht noch energetisch darin schwächen, seine gemeinschaftlichen Visionen im Rahmen der aktuellen Gegebenheiten umzusetzen, sondern ihn vielmehr stärken – wenn nicht finanziell, dann wenigstens ideell, vom Herzen her und mental. Er folgt einem inneren Ruf.
    Ich wünsche seiner Partei
    🙂 riesigen
    🙂 starken
    🙂 wirkungsvollen
    Zulauf und Zusammenhalt als Zeichen des Aufbruchs, der Aufklärung, der Bewusstwerdung, der Solidarisierung, der Tatkraft, der Zielfokussierung…

    Gefällt mir

    1. Natürlich haben wir positive Handlungsmöglichkeiten.
      Aber nicht über eine Partei, egal, wie sie heißen mag.

      Und schon mal gar nicht über Herrn Hörstels „Deutsche Mitte“.

      Herr Hörstel hat sich mehrfach dafür ausgesprochen, dass „der Islam zu Deutschland gehört“. Des weiteren hat er sich mehrfach dafür ausgesprochen, „alle Flüchtlinge mit offenen Armen herzlich willkommen zu heißen“. Des weiteren scheint er etwas gegen Deutsche zu haben, als er eine Frau, die stolz darauf ist, Deutsche zu sein, seiner Partei verwies.

      Ich definiere Deutschtum positiv nach Rasse, und beziehe mich dabei auf Rustag 1913, wobei dies ja auch „fremde“ Vorfahren zu lässt. Herr Hörstel dagegen nimmt auch „eingedeutsche“ Fremde mit offenen Armen auf. Nur weil sie einen deutschen Pass haben. Einen deutschen Pass kriegt aber mittlerweile fast jeder Fremde angedreht, im Rahmen von Frau Merkels Umvolksungsprogramms.

      Ein Pass oder Personalausweis ist also nur ein Stück Papier und er kann niemals Auskunft gegen (tut er ja auch nicht, sogar laut Gesetz), ob jemand einer Nation angehört oder nicht. Einer Nation anzugehören, bezw. um den besseren Begriff zu benutzen, einem Volk anzugehören, ist eine Tatsache, die nie verändert werden kann, egal, wie sehr sich Fremde um „Assimilation“ in einem anderen Volk bemühen. Einenm Volk anzugehören ist gleichbedeutend mit den Wurzeln, die jeder Mensch hat, es ist vorbestimmt, wo man geboren ist. Volk und Heimat bestimmt die Identität eines Menschen mit samt seiner Kultur und seinem Wesen. Das kann nicht verändert werden.

      Deshalb stimme ich, was diesen wichtigen Punkt angeht, nicht mit Herrn Hörstel überein, und das äußere ich auch ganz offen. Herr Hörstel hat eine irgendwie schwammige Vorstellung vom Deutschtum und er scheint jeden Fremden, der sich anständig verhält und anpassenn will, in Deutschland aufnehmen zu wollen. Das empfinde ich als ein Vorantreiben der Umvolkung Deutschlands, denn deutsch ist nur, wer 1. in Deutschland geboren ist und 2. die entsprechenden Vorfahren hat (nach Rustag 1913).

      Klar ist das irgendwo schade, denn der Rest, den Herr Hörstel vertritt, ist ja gut. Aber das eigene Volk zu verraten, das geht gar nicht, und in meinen Augen tut Herr Hörstel das. Wobei wir ja noch nicht mal wissen, wo er genau her kommt.

      Gefällt mir

  4. Elouisa

    Nehme Christoph Hörstel als sehr differenziert denkenden Menschen wahr.
    Er unterscheidet zwischen echt sich in Lebensgefahr Befindenden und Migranten, spricht auch des Öfteren über Terrormanagement und Migrationswaffe. Er ist sich der Problematik des uns gegeneinander Aufhetzens (Teile und Herrsche u.a. durch Religionen) voll bewusst. Mehrmals hat er darauf hingewiesen, dass die Kriege vor Ort aufhören müssen, dass absichtlich Leute eingeschleust werden und dass wir nicht die halbe Welt im Westen aufnehmen können.
    Christoph Hörstel ist ein Macher, er möchte etwas bewirken, nicht nur im Sessel sitzen und debattieren. Deshalb schätze ich ihn.
    Wünsche viel Freude an unserer prächtigen Natur. Bei uns löst sich gerade der Nebel auf – wunderschön.

    Gefällt mir

    1. Hallo, so, wie Sie, habe ich Herrn Hörstel anfangs auch wahrgenommen.
      Man muss aber sagen, er ist, wie wir alle, geprägt, von dem, was er erlebt hat, er erzählt ja darüber auch gerne in seinen Vorträgen, was ich auch nicht schlecht finde (das Erzählen). Aber man kann sagen, er hat zu Muslimen eine andere Einstellung, eben durch sein (anscheinend positives) Erleben mit Muslimen, als wir hier, in Deutschland, die wir seit Jahren mit der Fremdeninvasion leben müssen. Dh. wir müssen mit allen negativen Folgen der Invasion leben. Dies beeinflusst ganz massiv unsere Lebensqualität – ich wechsele jetzt in den Ich-Modus, nicht, weil ich so egoistisch bin, sondern weil ich nicht von dem erzählen mag, was andere erleben (das kann ich nämlich logischerweise nicht).
      Die Fremdeninvasion hat mir meine Heimat genommen. Das ist schlimm genug, schlimmer kann es nicht kommen. Wenn Herr Hörstel nun trotz der Tatsache, dass die Fremden Deutschen die Heimat nehmen, immer noch alle „Fremden mit offenen Armen willkommen heißen will“, stimmt da irgendwas in Herr Hörstels Wahrnehmung nicht. Er kriegt das wohl gar nicht mit, was in Deutschland abgeht, die No-go-Areas, die vielen Straftaten, und schon alleine die bloße Anwesenheit von mehr Türken als Deutschen in zb. der Stadt, wo ich lange gewohnt habe, in Köln. Dass man als Frau nicht mehr sicher alleine auf die Straße gehen kann und so weiter… das scheint Herrn Hörstel nicht zu interessieren.

      Vor diesem Hintergrund darauf hin zu weisen, dass die Fremden alle hier sind, weil in ihren Heimatländern kriege geführt werden, ist 1. falsch (in nordafrikanischen Staaten wie Marokko, Tunesien, Libyen=) gibt es keinen Krieg, in vielen Zentralafrikanischen Staaten auch nicht, und die Leute kriegen hier trotzdem Asyl, und 2. ist laut Asylbewerbergesetz KRIEG KEIN ASYLGRUND.
      Um zum Schluß zu kommen: Die Menschen sind hier, weil sie Wirtschaftsflüchtlinge sind.
      Also ist der Kriegsgrund, auf den Herr Hörstel so gerne zeigt, ein vorgeschobener Grund, eine Ausrede. Um den Deutschen insgesamt Schuldgefühle zu machen da auch Deutschland sich an diesen (?/ ja, welchen denn?) Kriegen beteilige.
      Also ich habe die Regierungsparteien nicht gewählt und viele Andere Deutsche auch nicht, wir sind nicht schuld daran, was Merkel so treibt. Diese Argumentation funktioniert also nicht. Außerdem erinnert sie sehr an linke Argumentation, die üblicherweise immer über das Erzeugen von Schuldgefühlen arbeitet.
      So etwas lehne ich ab.
      Ja, Herr Hörstel spricht über die Migrationswaffe, aber er fordert nicht das einzig Schlüssige daraus; Grenzen zu und alle Fremden raus aus Deutschland. Nein, er will sie alle noch immer weiter willkommen heißen. Das passt nicht zusammen.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s