Deutschland ist tot und Merkel ist schuld (wer denn sonst?)

Innerhalb einer Stunde:
Jasinnas Video muss verbreitet werden da es gesperrt wird. Ganz schlimm, schrecklich, der Untergang des Abendlandes droht. Es kommen zwar immer noch seit über einem Jahr nun, Tausende fremde Landnehmer, es werden zwar täglich deutsche Kinder, Frauen, Männer, überfallen, vergewaltigt und ermordet. aber Jasinnas Video ist natürlich wichtiger.
Manchmal denke ich, die Deutschen sind es selber schuld, ihnen fehlt einfach die Hirnmasse, sie können nicht verstehen, was läuft, und sie können nicht Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden.

link: https://andreasgrosse.wordpress.com/2016/10/31/jasinna-das-video-muss-schnell-verteilt-werden-es-wird-schon-gesperrt-am-meinungs-pranger-re-up/

Der zweite schockierende Artikel nennt sich „Verlust der Menschlichkeit“ und die Autorin findet das offensichtlich gut. Denn sie zitiert ihre Großmutter, die es ja wissen muss da sie einen oder zwei (?) Weltkriege mit gemacht hat: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“. Dass die Großmutter traumatisiert ist und dass Rat-SCHLÄGE traumatisierter Personen nicht für die heutige Zeit taugen, so weit hat die Autorin nicht gedacht, es ging ihr nämlich um den „Fall“ des in einer Bankfiliale zusammen gebrochenen und danach gestorbenen Rentner, über den vier Menschen einfach so drüber gestiegen sind, ohne sich zu kümmern. Dies findet die Autorin offensichtlich normal, jedenfalls sucht sie in ihrem scheinheiligen Artikel jede Menge Gründe, ich nenne so etwas Ausreden, warum man Sterbenden nicht helfen muss.

Sterbenden nicht zu helfen, sei ja völlig mal. Und außerdem, wußtet Ihr es nicht längst? Merkel ist natürlich schuld daran, dass man sich so verhält, denn Merkel hat diese Leute ja reingeholt nach Deutschland und deshalb ist man nirgendwo mehr sicher und braucht sich auch nicht um sterbende zusammenbrechende Rentner zu kümmern – schließlich könnte es sich beim Sterben ja um eine Show handeln. Ali könnte ja, wenn man sich über ihn beugt, sein Messer zücken.

link zum Artikel: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/10/31/der-verlust-der-mitmenschlichkeit/

74e-buchenblatt

Da fällt mir nur noch ein: Gute Nacht, Deutschland, du bist schon gestorben. Deine Menschen sind gestorben, ihre Menschlichkeit ist ihnen irgendwo abhanden gekommen, sie sind TOT und damit ist Deutschland tot. Denn was nützt die tollste Landschaft, wenn man die Bewohner menschlich in die Tonne kloppen kann.

Den Deutschen fehlt nicht nur die Hirnmasse sondern auch die Mitmenschlichkeit. Und, überhaupt, letzten Endes ist es immer Merkel schuld. Wie praktisch. So können wir ja noch ewig weiter machen *GRUSEL*

passend zum Tag ein paar Gruselnachrichten, von mir kommentiert,

Teutoburgs Wälder

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Status ist abzulehnen

Unter Bezugnahme auf dieses Thema: https://morgenwacht.wordpress.com/2016/10/29/es-sind-nicht-die-argumente/

Der Artikel offenbart die völlige Unfähigkeit der Menschen, die Dinge bis zum Ende zu durchdenken.

Das Be- und damit auch Verurteilen von Menschen und Ideen nach „Status“ (bzw. ob der Inhalt der Idee „statusfordernd“ sei) ist falsch. Wenn etwas aussieht als sei es von „hohem Status“, ist das für mich nahe beim Betrug. Denn  der sogenannte „Status“ ist nichts anderes als der schöne Schein. Status hat mit Inhalt, also mit Wertigkeit, überhaupt nichts zu tun.  Deshalb: wo schöner Schein ist, ist selten viel Inhalt, weil eben gesamtgesellschaftlich alleine auf den schönen Schein sehr viel Wert gelegt wird. Und schönen Schein zu erzeugen, das erfordert i.d.Regel die gesamte Aufmerksamkeit.

Klar, die Linken machen das so, sie diffamieren Dissidenten (haben sie ja auch bei mir gemacht) und dann hat man keine Chance mehr. In der „Gesellschaft“. Die ja eh nur dem schönen Schein hinterher läuft. Wer will denn so etwas. Ein Waldgänger nicht. Ein Waldgänger hat diese Mechanismen durchschaut und hält sich fern davon. Das kapieren die Linken aber auch nicht. Die Linken sind gesamtgesellschaftlich gegen alles, das vertuschen sie aber geschickt, indem sie den Menschen Angst machen. Angst schafft Hierarchien und Macht. Ein Waldgänger lehnt all das ab, und sucht die bessere Idee, den besseren Weg. Für alle.

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Hudewald, Bärenstein

Warum ist aber nun dieser Weg, auf Status zu setzen,  falsch? Eben weil die sogenannte „Gesellschaft“ auf Status und Show und schönen Schein steht.Wäre das nicht so, dann hätte die Linke keine Chance mit ihren Diffamierungen. 95 Prozent derjenigen Menschen, die „aufgewacht“ sind, sind nicht politisch aktiv, weil sie Angst um ihren „Status“ haben. Wäre das nicht so, würden diese Menschen über ihren (Angst-)schatten springen, dann wären die Menschen auch wieder untereinander solidarisch in der Sache und im Kampf und würden nicht Dissidenten verachten oder gar ebenfalls noch zusätzlich verfolgen.

In diesem Artikel steht: „Status ist eine kulturelle Erfindung, die auf ein biologisches Bedürfnis reagiert, die Lebenschancen und den Fortpflanzungserfolg zu maximieren.“

Wer auf Status setzt, spaltet die Gesellschaft immer weiter.  Es ergibt sich so eine Hierarchie, buchstäblich mit Hauen und Stechen. In der der Stärkste am Ende überlebt – total darwinistisch. Ich mag das nicht, auch wenn es sich um eine völlig weiße Gesellschaft mit Hauen und Stechen handelt. Es macht eine Gesellschaft nicht besser, wenn Weiße hauen und stechen. Es macht eine Dikatur nicht besser, wenn sie völkisch ist.

Ich glaube noch nicht mal, dass es so ist, wie in dem Artikel behauptet wird. Wir leben nämlich nicht mehr im Neanderthal, wo der stärkste überlebt oder Frauen per se von der Macht angezogen werden. Ich bin auch eine Frau. Mich kotzt nichts mehr an als Macht, weil sie IMMER mit Mißbrauch verbunden ist. Und Mißbrauch lehne ich genauso ab. Mit dieser Meinung bin ich bei weitem nicht alleine. Leider verfallen viele Weiße/sogenannte „Rechte“ noch diesem darwinistischen Kampf-Modell des Überlebens des Stärkeren.  An dieser Stelle wird bei den entsprechenden Gruppen nicht zu Ende gedacht.

Die Menschheit könnte anders leben, ohne Hierarchien, ohne Missbrauch,  ohne so einen darwinistischen Schwachsinn. Man muß bedenken dass „die eigenen Lebensschancen und Fortpflanzungserfolge“ immer die Schwächen und den Untergang des anderen Menschen bedeuten. Auch innerhalb reinweißer Gesellschaften. Dieses Gesellschaftsmodell hat angesichts der immensen Katastophe, der wir entgegen gehen, eine Katastrophe, die eben durch solch eine Macht-Denke (und der damit verbundenen Gier) im wesentlichen herbei geführt wurde, ausgedient.

Teutoburgs Wälder

 

 

Bundesregierung räumt politische Benachteiligung von Einkommensschwachen ein

Neues von der Armutsfront

Durch Wahlen ändert sich sowieso nichts.
Dies bestätigt dieser Bericht ja auch. Wenn nur Reiche und sehr wohlhabende Menschen wählen, werden natürlich nur deren Interessen von der Politik berücksichtigt und deren Sichtweise, deren SCHIEFE Sichtweise auf die Lebenssituation allgemein in Deutschland, wird immer weiter bestätigt. In der Presse ist das genauso. Arme haben keine Stimme, höchstens dann, wenn Armutsforscher Butterwegge mal deutliche Worte spricht, das ist aber spätestens nach ein paar Tagen vergessen.
Für Reiche und Wohlhabende sind folgende Dinge kein Problem:

Gute Ausbildung
Gute Karrierechancen
Hauseigentum – damit weitaus verbesserte Wohnraumsituation inklusive des Wohnens in „besseren“ Stadtvierteln oder sogar stadtnah, aber ländlich
Transport und Verkehr (Autos)
Kommunikation zu anderen Menschen, aufgrund höheren Einkommens kann man viel besser teilhaben an der Gesellschaft. Arme sind isoliert
Kulturelle Veranstaltungen wie Kino, Konzert, Oper und so weiter problemlos möglich, Arme können das nicht
Gesundheit – Reiche haben Privatdocs, Arme müssen sich mit der noch kränker machenden Schulmedizin begnügen UND noch zusätzlich viel mehr selbst bezahlen, was sie nicht können
Arme leben schlechter und sterben im Durchschnitt 10 Jahre eher als Reiche und wohlhabende Menschen.

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Das ganze Konstrukt ist ein Perpeteum mobile, dh. es trägt sich in sich von alleine und läuft automatisch immer so weiter. Weil sich eben Reiche und sogenannte „bürgerliche“ wohlhabende Schichten ihre Pfründe über Wahlen und Lobbyismus selbst sichern. Man „hilft“ sich gegenseitig – das nennt man allgemein FILZ und Köln speziell „Klüngel“. Diese Seitschaften sorgen dafür, dass alles beim Alten bleibt – weil es für die Reichen und Wohlhabenden ja immer noch gut läuft – kaum vorstellbar, wenn man arm ist, aber es ist so.

Arme bleiben einfach außen vor. Bei allem. Das ist auch ganz einfach, weil eben alles über Geld läuft, und wer keines hat, kann auch nicht teilhaben oder „Karriere“ machen.

Deshalb wird sich erst dann wirklich etwas ändern, wenn gravierende Veränderungen nicht nur in diesem Land, stattfinden, und damit meine ich nicht Veränderungen über eine Wahl. Denn eben über genau diese ändert sich nichts, obwohl es den Menschen immer wieder erzählt wird, aber dies ist die typische Lüge der Reichen und wohlhabenden Menschen.  Wohlhabende und Reiche glauben, dass sie Dinge verändern können, weil sie es so erfahren (haben), aber der einzige Motor, der Dinge bewegt, ist das Geld, und nicht die jeweilige Person.

Teutoburgs Wälder

diwini's blog

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Sechs Regeln für das Vertreten weißer Interessen

re-bloggt von Morgenwacht.wordpress.com

„Ich arbeite an einem einfachen Regelwerk zur Vertretung weißer Interessen, welches Aktivisten der Bewegung mit den Grundlagen von Überzeugung und Diskurs vertraut machen soll. Die erste Inspiration dazu war das globale Sprachwörterbuch des Israelprojekts [siehe hier – Link von Kairos] aber es wird eine Serie von Anhängen miteinschließen, die dazu dienen werden das Stammeswissen unserer Gemeinschaft über diese Dinge zu kulminieren.

Zum Beispiel wissen diejenigen von uns, die viel Zeit in Überzeugungs- und Diskursmethoden gesteckt haben, dass es nützlich ist, West Virginias niedrige Kriminalitätsraten anzuführen, wenn der zu Überzeugende behauptet, Schwarze Kriminalität sei durch Schwarze Armut verursacht. Dies wird Teil des „Herausforderungs/Reaktions“ – Anhangs.

Kapitel zwei des Regelwerks beinhaltet sechs Diskursregeln. Es ist der Versuch, das, was man über politische Konversation wissen sollte, in eine Handvoll zu erinnernder Regeln zu bringen. Ich habe unten einen ersten Entwurf gezeichnet und würde mich über Reaktionen freuen. Habe ich was vergessen? Überschneiden sich Regeln? Gibt es bessere Arten, die Regel zusammenzufassen? Wenn ihr zusätzliche Regeln vorschlagen wollt, bitte schön, aber bedenkt, dass die endgültige Anzahl der Regeln so überschaubar wie möglich bleiben sollte.

Regel 1: Schmeiss den Tisch um! [im Original: Flip the table]

Wenn Cowboys pokern und erkennen, dass die Karten gezinkt wurden, schmeißen sie den Tisch um. Sei ein Cowboy! Die Worte und Phrasen, die Leute lernen, um Rassenthemen in Amerika zu beschreiben, sind gezinkt, frisiert, beladen mit falschen Annahmen, eklatanter Tendenz und der marxistischen Weltsicht. Wenn Du nicht weißt, wie Du den Diskurs an dich reißt, dann kann ein intelligenter Diskussionsgegner Dich einfach in Richtung der Verteidigung des KKK manövrieren und erklären, Du seist ein „Rassist“ und würdest „die anhaltende Diskriminierung von Minderheiten“ befürworten.

Wenn Du die Schlacht um die Sprache verlierst, dann ist die Debatte gegen Dich entschieden, bevor Du ein Wort gesagt hast.

Nimm Sprache und Ausdrücke nicht als gegeben hin. Fordere den zu Überzeugenden auf, beladene Begriffe zu definieren. Wenn er erklärt, dass er „Rassismus“ ablehne, dann soll er Rassismus definieren. Wenn er sie Minderheiten nennt, dann weise darauf hin, dass sie uns global gesehen zahlenmäßig übertreffen – und dass das in ein paar Dekaden auch bei uns zu Hause so sein wird.

Wenn er akademische Begriffe wie „Weiße Privilegien“, „strukturelle Diskriminierung“ oder „historische Unterdrückung“ bemüht, dann hast Du es nicht mit jemandem zu tun, den Du überzeugen kannst.

Verschwende Deine Zeit nicht mit ihm, es sei denn es gibt Zuhörer, die man beeinflussen kann.

Regel 2: Das Ziel nicht aus den Augen verlieren! [im Original: Focus, Focus, Focus]

Unser Volk hat ein Recht zu existieren. Wir müssen keine vergessenen Kriege kämpfen, tote Menschen verteidigen oder uns mit irgendwelchen historischen Bewegungen identifizieren. Hier ist nichts zu erreichen und alles zu verlieren: Reite auch nicht auf den Problemen anderer Rassen herum. Selbst wenn Schwarze Kriminalität morgen geheilt wäre, dann hätte unser Volk immer noch das Recht, als separates Volk zu existieren.

Wenn der zu Überzeugende die Sklaverei bemüht, frag ihn, wie viele Jahrhunderte noch verstreichen müssen, bevor wir dieses Buch schließen dürfen. Wenn er den Holocaust hervorkramt, wirf den Tisch um, indem Du erklärst, Du seist gegen Genozid: Jedes Volk hat ein Recht zu existieren. Wenn er Hass oder Borniertheit anführt, bitte ihn zu erklären, warum unser Verlangen nach einem Separatfrieden „Hass“ bedeutet.

Lass Dich nicht vom Ziel, den zu Überzeugenden dazu zu überreden, die Interessen des Weißen Amerika zu erkennen und zu unterstützen, abbringen. Vom Durchschnittsmenschen kann man während einer Konversation nur erwarten, eine begrenzte Menge zu lernen und abzuwägen, daher ist es wichtig diese Konversation auf das Kernanliegen zu konzentrieren: UNSER VOLK HAT EIN RECHT ZU EXISTIEREN. Diese simple und positive Aussage kann als Samen dienen, langsam wachsend im Kopfe des zu Überzeugenden, wenn er bedenkt, ob seinem Volk von der heutigen politischen und sozialen Umwelt gestattet wird als separates Volk zu existieren.

Regel 3: Achte auf Deinen Tonfall! [im Original: Hone your tone]

Niemand hört sich gern Predigten an, aber viele Leute haben Spaß an einem Ideenaustausch. Es ist schwer vorzugeben, nicht mit Feuereifer dabei zu sein, wenn so viel auf dem Spiel steht. Es ist schwer so zu tun, als wenn Du nicht wütend wirst wenn Leute dem Offensichtlichen so naiv gegenüberstehen. Aber wenn Du Dich einem zu Überzeugenden mit Passion und Wut näherst, dann wird er defensiv, kämpferisch und unwillig, Deinen Ideen eine faire Anhörung zu gewähren.

Dazu kommt, dass unsere Gegner uns als „Hasser“ verleumdet haben, so dass Passion und Wut – egal, wie berechtigt – für gewöhnlich als „Hass“ wahrgenommen werden würden. Der Ton Deiner Stimme und die Körpersprache sollten zu einer freien und freundlichen Konversation ermuntern. Selbst wenn der zu Überzeugende etwas sagt, was Dir vor den Kopf stößt, lächle warm und erkläre ihm, warum die Aussage anstößig war. Verschränk nicht die Arme oder zieh die Augenbrauen hoch, roll nicht frustriert mit den Augen.[Immer schön locker bleiben/Einfügung von mir]

So etwas wie Objektivität gibt es nicht, aber die meisten Amerikaner wissen das nicht. Simuliere Objektivität! Sei vorsichtig mit Aussagen über Faktisches, besonders mit pauschalen Aussagen, dann erwirbst Du Glaubwürdigkeit als unvoreingenommener Experte auf dem Gebiet. Selbst wenn Du sie nicht vom Fleck weg überzeugst, könnte Dir das genügend Glaubwürdigkeit einbringen um sie in Zukunft Deine Meinung zu Rassenfragen hören wollen zu lassen.

Regel 4: Lausche und lerne! [Listen and Learn]

Die meisten Menschen lieben es zu reden. Stelle ihnen offene Fragen, dann finde Sachen in ihren Antworten, die zu weiteren Fragen führen können. Wenn Du die richtigen Fragen stellst (vgl. Anhang II – Starter der Konversation) kannst Du einen zu Überzeugenden dabei beobachten, wie er seine Meinung ändert, während Du nichts tust als ihm zuzuhören. Das wird „Sokratische Methode“ genannt und es kann ein effektives Mittel sein, den zu Überzeugenden auf Erkundungstour in dem Minenfeld lächerlicher Dogmen und Annahmen zu schicken, das ihm in den Kopf implantiert wurde.

Regel 5: Kenne Dein Publikum! [Know your Audience]

Stelle die Art von offenen Fragen, die Dir helfen herauszufinden, wie gebildet der zu Überzeugende ist und sprich auf dieser Ebene. Leg nicht einen Haufen schwerer Informationen über die Zentralbank bei Deiner unpolitischen Tante ab. Es ist notwendig herauszufinden, welche Position Dein Publikum einnimmt, bevor Du den Versuch startest, es zu überzeugen.

Überspringe keine Schritte! Wenn Du sie noch nicht überzeugt hast, dass unser Volk existiert und ein Recht darauf hat, dann wird es sie auch nicht bekümmern, wenn eine andere Gemeinschaft unsere Existenz bedroht. Wenn sie nicht wissen, dass der Einzug einer bestimmten Gruppe in ihre Nachbarschaft einen voraussehbaren Negativeffekt haben wird, dann wird es sie auch nicht bekümmern, wenn diese Leute in ihre Nachbarschaft ziehen.

Manche Menschen haben Todesangst vor Dissens und andere sehnen sich geradezu nach einer Debatte – wähle einen angemessenen Stil für Dein Publikum. Aber wisse, wer Dein Publikum ist. Das ist nicht immer selbstverständlich. Wenn zum Beispiel Dein Cousin, ein Erstsemester, beim Weihnachtsfest der ganzen Familie offen erklärt, dass alle Jobs nach Asien gehen, weil die Asiaten klüger sind und härter arbeiten, ist in diesem Fall nicht der Cousin Dein Publikum, sondern die ganze Familie. Antworte ihm, aber in ihrer Sprache.

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Regel 6: Geduld und Ausdauer [Patience and Persistence]

Die Leute ändern ihre Weltsicht nicht so oft und sehr selten tun sie das genau vor den Augen der Person, welche die Kugel ins Rollen brachte. Die Arbeit, die Interessen unseres Volkes zu vertreten ist sehr undankbar, aber sie ist wichtig. Die Samen, die wir aussäen, brauchen Zeit um zu wachsen und benötigen oft eine Art Erweckungserlebnis, das den zu Überzeugenden veranlaßt, seine Weltsicht neu zu ordnen. Selbst ein gescheiterter Versuch, jemanden zu überzeugen, kann dem zu Überzeugenden helfen zu erkennen, dass wir keine schäumenden Hetzer sind. Vielleicht gibt es gar ein unvorhersehbares Ereignis in der Zukunft, das Millionen in kürzester Zeit aufweckt. Wenn Du es bis dahin geschafft hast, Dir Glaubwürdigkeit bei Freunden und Verwandten als fairer und vernünftiger Anwalt Weißer Interessen zu verschaffen, dann werden sie sich in dieser Zeit an dich wenden, um Antworten und Führung zu erhalten.

Die meisten lebhaften Diskussionen beinhalten mindestens eine Faktenaussage, die entweder fraglich oder nicht vollständig akzeptiert ist. Benutze das als Möglichkeit, um die Diskussion mit der Person einige Tage später wieder aufzunehmen. Selbst wenn Du bezüglich des Faktums falsch lagst, liefere nun die korrekte Antwort. Das wird helfen Deine Glaubwürdigkeit zu bewahren. Wenn Du Dich als jemand erwiesen hast, der es mit Fakten nicht so genau nimmt, wirst Du unfähig sein irgendwen zu überzeugen.

(Matt Parrott ist der Betreiber des Blogs Fair and Delightsome)“

Quelle: https://morgenwacht.wordpress.com/2015/01/06/sechs-regeln-furs-vertreten-weiser-interessen/

Fetthervorhebung von mir

Teutoburgs Wälder

„Neues“ von der Armut

Neues aus den Unterklassen: Die Arbeitslosenpolizei

Ermitteln, bespitzeln und bestrafen aus einer Hand: Jobcenter in Deutschland haben laut Arbeitsagentur Kompetenzen wie Staatsanwälte. Selbst auf intimste Spitzeleien verzichten die Staatsdiener dabei nicht.

Dass ein Gerichtsvollzieher für eine Familie im Hartz-IV-Bezug beim Jobcenter monatelang vorenthaltene Leistungen pfändet, wie es der Rechtsanwalt Dirk Feiertag vor einigen Tagen in Leipzig erwirkt hatte, ist ein seltenes Resultat juristischer Hartnäckigkeit. Gewöhnlich geht es andersrum: Eine regelrechte Arbeitslosenpolizei kontrolliert und bespitzelt Erwerbslose und aufstockende Sozialleistungsbezieher.

Bis ins Schlafzimmer verfolgt

Eine Mandantin der Bremer rightmart Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wird vom Jobcenter Stade (Niedersachsen) dieser Tage bis in heimische Schlafzimmer verfolgt. Die schwangere Hartz-IV-Berechtigte konnte der Behörde den Namen des Kindesvaters nicht nennen. Den wollte das Amt aber zum Unterhalt verpflichten. Es schickte ihr prompt einen Fragebogen.

In dem von der Kanzlei am 19. Oktober veröffentlichten Papier soll die werdende Mutter nun erklären, mit wem sie in der Empfängniszeit Geschlechtsverkehr gehabt habe. Den oder die Männer müsse sie mit Namen und Geburtsdatum nennen, forderte das Jobcenter. Lägen ihr diese Informationen nicht vor, habe sie dies „ausführlich und nachvollziehbar“ zu begründen. Schließlich forderte das Jobcenter sie auf, eine Belehrung zu unterschreiben: Sie sei ausdrücklich darüber informiert worden, dass „ich eine strafbare Handlung begehe, wenn ich den Kindesvater absichtlich verschweige“.

„Wir haben schon einiges erlebt, aber das schlägt dem Fass den Boden aus“, sagte Rechtsanwalt Jan F. Strasmann im Gespräch mit der Autorin. Deshalb habe er recherchiert, ob das wirklich real ist. Nun ist für ihn klar: Das Schreiben ist so absurd wie authentisch. „Das Jobcenter hat hier sämtliche rechtliche und moralische Grundsätze missachtet“, so Strasmann. Der Anwalt werde den Fall weiterverfolgen. Auskunft geben muss seine Mandantin nach seiner Einschätzung nicht, ein ja oder nein auf die Frage, ob sie den Vater kenne, sei gerade noch an der Grenze dessen, was eine Behörde zu interessieren habe.

Das Jobcenter selbst hat Anfragen bislang nicht beantwortet. Eine Pressestelle gibt es dort nicht. Die Arbeitsagentur Stade teilte mit, der Geschäftsführer sei derzeit außer Haus. Dessen Stellvertreter wolle sich noch zu dem Fragebogen und den Methoden des Jobcenters äußern. Für den Anwalt ist klar: Das Jobcenter hat seine Kompetenzen in eklatanter Weise überschritten, um Geld vom Kindesvater einzutreiben.

Harte Strafen gegen Mittellose

Der mittellosen Schwangeren droht nun einiges Ungemach. Befindet das Jobcenter, sie schweige absichtlich, kann sie nicht nur zu einer „Ersatzpflicht bei sozialwidrigem Verhalten“ – früher verfolgten die Nazis Mittellose als „Asoziale“ – herangezogen werden. Das heißt: Das Jobcenter könnte ihr über Jahre einen fiktiven Unterhalt anrechnen, auch wenn sie ihn gar nicht bekommt und so die staatlichen Leistungen minimieren. Darüber hinaus droht der Frau ein hohes Bußgeld von bis zu 5.000 Euro. Um das festzusetzen, haben Jobcenter weitgehend freie Hand: Sie verdächtigen, ermitteln und bestrafen eigenmächtig. In einer seit dem 20. Oktober gültigen Dienstanweisung stellt die Bundesagentur für Arbeit klar: Sachbearbeiter der Hartz-IV-Behörden „besitzen weitgehend dieselben Rechte wie die Staatsanwaltschaft bei der Verfolgung von Straftaten“. Mit einer Ausnahme: Einsperren darf die Arbeitslosenpolizei (noch) niemanden.

Die Bußgeldparagrafen 63 und 64 im Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) reihen sich ein in einen Wust stringenter Erziehungs- und Bestrafungsregeln, zu dem auch die als „Rechtsfolgen“ deklarierten Sanktionsregeln gehören, wonach Betroffenen bei Verstößen gegen Auflagen das Existenzminimum bis auf null gekürzt werden kann. Bei allem geht es um „sozialwidriges Verhalten“. Das ahnden Jobcenter heute nicht mehr mit Knast und Arbeitslager. Sie nennen es Ordnungswidrigkeit und verhängen Geldbußen.

Dritte sollen denunzieren

Das sogenannte OWi-Verfahren (Ordnungswidrigkeit) kann Hartz-IV-Berechtigte bereits ab einem Alter von 14 Jahren einholen. Auch zu Leistungsbeziehern im tatsächlichen oder vermuteten finanziellen Verhältnis stehende Dritte sind davor nicht gefeit. Das können laut Gesetzestext Arbeitgeber, Vermieter oder vermeintliche oder tatsächliche Partner sein. Auch Verwandte oder Freunde können verfolgt werden, wenn der Verdacht besteht, sie bewahrten für den Betroffenen Wertsachen oder Vermögen auf. Sie alle müssen sich nur einen Fehltritt leisten, etwa eine vom Amt verlangte Auskunft verweigern, bzw. nicht vollständig oder nicht rechtzeitig mitteilen.

Die Bundesagentur für Arbeit weist in ihren 75 Seiten umfassenden Fachlichen Hinweisen die Sachbearbeiter der Arbeitsvermittlung oder Leistungsabteilung der Jobcenter an, selbständig Verdachtsfällen auf den Grund zu gehen. Haben sie genügend Material zusammengetragen, sollen sie die Akten an die hausinterne OWi-Abteilung weiterreichen. Diese können dann wiederum im eigenen Ermessen ein Ordnungsgeld festsetzen, ähnlich wie Stadt- oder Kreisbehörden es mit Falschparkern oder Rasern tun. Dabei spielt es laut Gesetzestext keine Rolle, ob die Betreffenden „vorsätzlich oder fahrlässig“ gehandelt haben.

In einer weiteren Dienstanweisung vom 1. August, die 48 Seiten umfasst, beschreibt die Agentur: Fahrlässig sei es zum Beispiel, wenn „der 19-jährige(n) Tochter eines erwerbsfähigen Leistungsberechtigten vorgeworfen (wird), eine Nebentätigkeit nicht mitgeteilt zu haben.“ Sie behaupte darauf „unwiderleglich, nicht gewusst zu haben, dass sie mitteilungspflichtig ist“. Der Vater habe bisher die Angelegenheiten geregelt. Dieser Tatbestandsirrtum könne als fahrlässiges Handeln mit einem Bußgeld geahndet werden.

Doch damit nicht genug: Selbst wenn am Ende herauskommen sollte, dass ein OWi-Verfahren unbegründet eingeleitet wurde, bekommen Ex-Verfolgte nicht automatisch damit verbundene Kosten ersetzt. Selbst Leistungsbezieher, die schon aufgrund ihres Status bedürftig sind, müssen die Kostenübernahme auf gut Glück beantragen. Und wieder entscheidet die Behörde nach eigenem Ermessen, ob sie private Auslagen der Leistungsberechtigten für das eigene fehlerhafte Amtsverfahren erstattet. Das heißt schlussendlich: Verdächtigen kann das Jobcenter jeden. Ob „schuldig“ oder nicht, blechen wird er sehr wahrscheinlich dafür selbst.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/42201-neues-aus-unterklassen-arbeitslosenpolizei/

Dazu passend:

 Es geht noch ärmer – Höchste je gemessene Armut in Niedersachsen

Bei dem Thema Armut ist es leider ein wenig so, wie bei der berühmten Wutrede von Rudi Völler. Nur, dass es nicht um weitere Tiefpunkte geht, sondern um immer wieder neue Höchstwerte in der Armutsstatistik. Diesmal im Bundesland Niedersachsen.

Seit 2005 wird in Niedersachsen die Armut gemessen. Und die neuesten Zahlen sind besorgniserregend, denn fast jeder sechste in Niedersachsen gilt mittlerweile als arm. Laut der Landesarmutskonferenz vom Montag, betrifft die Armut 1,2 Millionen Menschen, das sind 15,9% der Bevölkerung des Bundeslandes.

Die Entwicklung in Niedersachsen ist leider ein weiterer Beleg dafür, dass Deutschland immer weiter auseinanderdriftet. Das ist auch eine zentrale Erkenntnis des Sozioökonomischen Disparitätenberichts für Deutschland, den die Friedrich-Ebert-Stiftung 2015 in Auftrag gegeben hatte. In dem Bericht wird unter anderem von „Gewinner- und Verliererregionen“ und einer „zunehmenden Unwucht zwischen den Landesteilen“ gesprochen.

Dass die Wachstumsraten der Wirtschaft kaum noch etwas mit den Lebensbedingungen weiter Teile der Bevölkerung zu tun haben, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. So zuverlässig wie jedes Jahr eine weitere schlechte Nachricht zum Thema Armut eintrifft, so zuverlässig ist bedauerlicherweise auch das Achselzucken in der Politik als Reaktion darauf.

Statt sich der sichtbaren Not anzunehmen, verliert sich die Diskussion allzu oft in abstrakten Fragestellungen wie „Was ist Armut?“ und „Wie misst man sie?“ Durch die Flüchtlingsproblematik gewinnt die Armutsdiskussion noch weiter an Dynamik.

Doch die Sprecherin der Landesarmutskonferenz in Niedersachsen, Meike Janßen, möchte nicht, dass dieser Konflikt auf dem Rücken der Flüchtlinge ausgetragen wird, die oftmals als eine weitere Belastung empfunden werden. Zum Beispiel bei der Suche nach günstigem Wohnraum. Für Jansen verläuft die Spaltung der Gesellschaft „nicht zwischen Flüchtlingen und Einheimischen, sondern zwischen Arm und Reich.“

Zusammen mit den in der Landesarmutskonferenz zusammengeschlossenen Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften sowie weiteren Sozialverbänden fordert sie eine Reform des Arbeitsmarktes. „Jeder vierte Arbeitnehmer in Niedersachsen sei prekär beschäftigt“, so Janßen. „Reguläre, tariflich bezahlte und unbefristete Arbeitsverhältnisse müssen wieder Standard werden.“

Es bleibt zu hoffen, dass es nicht bei Forderungen bleibt, sondern konkrete Maßnahmen ergriffen werden. Denn auch der am 17. Oktober, dem Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut, erschienene Verteilungsbericht der WSI, einem Institut der Hans-Böckler-Stiftung, zeichnet ein düsteres Bild.

Laut der Studie der WSI bleiben arme Menschen häufiger dauerhaft arm, während sehr reiche sich zunehmend sicher sein können, ihre Einkommensvorteile zu behalten. Die Einkommensverteilung in Deutschland hat einen neuen Höchstwert erreicht.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/42175-es-geht-noch-armer-hochste/

Dazu gibt es noch viel mehr Studien. Aber Studien nützen nichts gegen die Gleichgültigkeit der Gesellschaft.

20e-kaiserweg

„Beseitigung der Armut“ ist natürlich ein linker Witz. Niemand will Armut ernsthaft beseitigen. Denn die Armut der einen Masse der Bevölkerung ist der Reichtum der wenigen anderen – ebenfalls aus der eigenen Bevölkerung, und die will natürlich auf ihrem Reichtum sitzen bleiben. Die sogenannte „Mittelschicht“ hat man zusätzlich erfolgreich unter Druck gesetzt dahin gehend, dass die nun auch Angst haben muss vor Verarmung.

Wer Angst hat, ist aber nicht solidarisch. Dahingehend kann man auch die jahrelang in Deutschland medial betriebene Stimmungsmache gegen Arme sehen („alle Hartzer sind faul“.) Dient doch diese Stimmungsmache der gesamtgesellschaftlich als „politisch korrekt“ empfundenen neoliberalien Ideologie: Jeder ist seines Glückes Schmied und wer das nicht nutzt, ist selbst schuld. Jeder kann es vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen, wer das nicht schafft, ist selbst schuld und darf in Deutschland ausgegrenzt werden und auch verhungern.

Viele Deutsche denken leider so, weil sie nie so etwas erfahren haben. Was es heißt wenn man weit unter seinem intellektuellen und auch menschlichen Niveau leben MUSS, weil man arm ist, was es heißt, einfach schlechter zu leben, in allen Lebensbereichen, sei es Wohnung, sei es Sport, sei es Hobby, sei es Arbeit, die bei mir BERUFUNG ist, der ich aber nie adäquat nach gehen konnte – wie es sich anfühlt, wenn man in allen Lebensbereichen ausgegrenzt wird, keine Chance hat, eben weil man arm ist, nicht, weil man dümmer ist, im Gegenteil, meine Familie war nicht dumm, mein Vater war nicht dumm, ich bin nicht dumm, aber arm sind wir trotzdem und ein schlechtes Leben haben wir genau deshalb, weil wir arm waren und sind – wie sich das anfühlt, diese Sinnlosigkeit, diese Auswegslosigkeit, die Armut hervor ruft, das wissen viele wohlhabende oder besser situierte Deutsche nicht.

Was ich schade finde. Die sollten das alle mal kennen lernen. So etwas bildet.

Dazu kommt dann natürlich wie immer bei solchen gesellschaftlichen Mechanismen der Herdentrieb und die Obrigkeitshörigkeit. Wenn es einem selbst noch gut geht, tut man nichts, um gegen bestehende offensichtliche Ungerechtigkeiten vor zu gehen; solidarisch mit anderen ist man schon lange nicht mehr,  die Gesellschaft wurde also erfolgreich von den NWO-Schergen in anonyme Einzelwesen aufgesplittert. Die sich nicht mehr untereinander kennen, kein Gemeinschaftsgefühl mehr haben und bestenfalls untereinander bekämpfen.

Teutoburgs Wälder

Was keiner wagt

was-keiner-wagt

übernommen von hier: https://morgenwacht.wordpress.com/

Autor: Walter Flex

Der Text hat sehr viel mit Herdentrieb und Indoktrination zu tun. Menschen, die so handeln, wie oben beschrieben, sind in der Regel Außenseiter der Gesellschaft, weil sie das tun und aussprechen, was die anderen nicht hören wollen. Deshalb handelt kaum ein Mensch so. Außerdem ist solch eine Lebenseinstellung sehr unbequem und anstrengend, das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Bitte beherzigen!

Teutoburgs Wälder

Wie merke ich, dass mich jemand versucht, zu manipulieren?

Wie bemerke ich, dass mich jemand manipulieren oder gedanklich in eine bestimmte Richtung bugsieren möchte?

Einfache Antwort: In dem er versucht, starke Gefühle/Emotionen wie Wut, Trauer, Angst in mir hervorzurufen.

Als treffendes Beispiel sei die „Brutkastenlüge“ genannt. Die kennt wohl jeder hier.

Für Menschen, die mit ihrem Volk fühlen, also für mich, der ich mit dem fühle, was wir Deutsche früher einmal waren, waren natürlich (und sind weiterhin, aber abgeschwächt) ALLE Lügenfilme über gefälschte deutsche Vergangenheit Trigger, noch schlimmer sind aber Aufdeckungsdokumentationen wie zum Beispiel über den Völkermord am Deutschen Volk schon während des 2. Weltkrieges, der ja nur eine Verlängerung des 1. Weltkrieges war, und deren spezielle Teile wie  Filme über die Terrorbombardierungen an fast jeder größeren deutschen Stadt, Filme über die Verbrechen der Rheinwiesenlager, und was es noch so an vertuschten Verbrechen der Kriegsgegner am Deutschen Volk gab. Immer wieder findet man in diesem Zusammenhang gefälschte Opferzahlen der Terrorbombardierungen Deutscher Städte, ganz krass fällt dabei natürlich DRESDEN auf, wo man in unverschämter Art und Weise die Zahl der Toten nun auf 25 000 reduziert hat, dies ist eine Verhöhnung der Opfer, ein Ungeschehen-Machen der tatsächlichen Opfer, dies ist, als hätte es diese Opfer nie gegeben, und das finde ich schrecklich. Schlimmeres kann es nicht geben.

So etwas ist natürlich emotional aufwühlend. Deshalb werden diese Lügen gezielt überall verbreitet, wie auch in diesem Film hier sämtliche Lügen quasi „von oben nach unten“ miteinander vermischt werden und alles miteinander zu einer deutschfeindlichen Holocaust-Schuld-Lügen-Blabla-Gemengelage vermischt wird:

man lese sich die Kommentare unter dem video durch, dann weiß man, was ich meine.
So wird mit Lügen immer weiter manipuliert, indem man Lügen als „Wissenschaft“ tarnt, und natürlich wird mit der Schuldkeule manipuliert. Um die Externsteine geht es kaum, in diesem Film, sie werden quasi nur als Aufhänger benutzt, um dem Zuschauer mal wieder die Schuldkeule um die Ohren zu hauen.

Man versucht also, über Lügen Emotionen hervorzurufen. Das klappt so schön, da sich die Manipulation in der Regel an starke evolutionär bedeutsame Emotionen richtet. Die wohl stärksten und am einfachsten zu beeinflussenden  Emotionen sind Wut und Angst. Simpel, da sie seit X-Jahren unser Weiterbestehen sichern. Mal abgesehen von unserem Belohnungssystem(Dopamin). Der Tanz um die Schuld gehört natürlich zum evolutionär bedeutsamen Gefühl der ANGST. Angst schwächt und führt unmittelbar entweder zur Schockstarre oder zur Flucht oder zum Kampf; langfristig  hat Angst noch viel schlimmere Auswirkungen, denn dafür ist der menschliche Organismus nicht ausgelegt, darum geht es aber hier in diesem Artikel nicht. Hier geht es nur um die unmittelbaren Reaktionen aus diesen evolutionären Emotionen Wut und Angst. Nur unmittelbare Reaktion taugt als Manipulation.

Zur Beeinflussung der Massen eignet sich das Belohnungssystem nur zweitrangig, da es einen vor logistische Probleme stellt.

Durch die Heraufbeschwörung derEmotionen Wut und Angst triggert man evolutionäre Schemata, die in jedem von uns unterbewusst ablaufen. Vgl. z. B. Psychologie der Massen Wenn Du mal eine kritische Masse erreicht hast, wird es zum Selbstläufer. Netter Nebeneffekt: In der Masse sinkt die individuelle Intelligenz. [Nicht nur in der Masse/auch beim Einzelnen]

Wenn man weiß, wie’s funktioniert kann man sich auch vor Manipulation schützen. Und das ist das Wichtigste.

Das erfordert aber einiges an Training, da – wie schon geschrieben – starke Emotionen angesprochen werden und wir in Teilen unseren Ur-Überlebensmodus (unterbewusst) aktivieren. Dh. wir reagieren erst einmal – ohne nachzudenken.

Persönlich kann ich  nur sagen, man muss aus solchen stark emotionalisierenden Situationen raus gehen, dh. sie verlassen. Denn Emotionen von anderen Menschen sind ansteckend – auch wenn man selbst dies nicht zulassen will. Man denke da nur an ein volles Stadion, wo die Menge so richtig abgeht; es fällt schwer, sich von so etwas abzukoppeln. Wenn man also die emotional stark beladene Situation verlässt, flacht die eigene Emotion nach und nach ab.

Die allzu große Beschäftigung mit potentiell „empörenden“ Themen sollte man sich auch deshalb nicht antun. Dies ist der Grund warum es hier auf dem blog nicht, wie anderswo überall zu lesen, tägliche Meldungen über die Schlechtigkeit der Welt gibt. Da müsste ich mich ja ständig empören. Das geht nicht. Außerdem bin ich sicher, dass ein Großteil dieser Meldungen entweder ganz falsch oder teils falsch ist oder nur geschaffen wurde, um uns zu empören(manipulieren). Und dabei mache ich nicht mit.

Zusammenfassend kann man also sagen, man sollte kritisch sein bzw. hellwach werden, wenn jemand versucht, in einem selbst starke Gefühle hervor zu rufen, wie auch immer, durch welche Technik auch immer. Nur Manipulateure (also Menschen mit einer bestimmten Absicht hinter ihrem Verhalten, von der man nichts weiß) machen so etwas. In diesem Sinne sind natürlich die Medien ganz besonders kritisch zu hinterfragen.

Sachliche Diskussionen dagegen, ohne Manipulationsversuche, die ja auch manchmal recht plump in Form von Unterstellungen oder Aufforderungen zu Handlungen daher kommen, sind gerne gesehen. Leider sind sachliche Gespräche die absolute Ausnahme.

Die Quelle für meine Gedanken kommt hier her: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=417263

Teutoburgs Wälder

Über Phytine, Lektine und Gluten

Da es die meisten Menschen nicht verstehen wollen,  hier noch einmal:

Gluten macht den Darm kaputt und ist unter allen Umständen zu meiden.

http://www.fettich.de/unsere-ernaehrung/gluten-und-seine-auswirkungen
„Anti-Nährstoffe sind genau das, was der Begriff nahelegt: Stoffe, die den Menschen nicht nähren, sondern andere Nährstoffe ganz oder teilweise unbrauchbar machen. Zu diesen antinutritiven Substanzen gehören Pflanzenstoffe wie Phytinsäure, Saponine, Lektine oder auch Tannine. Eine erhöhte Aufnahme kann zu Vergiftungen oder eingeschränkter Nährstoffverfügbarkeit führen.

Hier eine kurze Übersicht über einige verbreitete Anti-Nährstoffe:

Bestimmte Lektine greifen die Darmwände an und dringen in den Blutkreislauf ein, führen auf diesem Wege zu vielfältigen Entzündungen. Phytinsäure bindet Mineralstoffe und blockiert Enzyme, verhindert so die Aufnahme von Nährstoffen während der Verdauung.

Gluten ist ein spezielles Lektin, welches unter anderem Ursache für Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Depressionen und Multiple Sklerose sowie Zöliakie sein kann. Viele pflanzliche Lebensmittel enthalten Anti-Nährstoffe, die größten Mengen befinden sich in Samen wie Getreide und Hülsenfrüchten, weniger auch in Nüssen. Biologisch ist dies sinnvoll, denn es sind diese Früchte, die sich vor dem Verzehr durch Tiere schützen wollen. Ein Getreidekorn ist prinzipiell nichts anderes als ein Embryo und die Pflanze hat großes Interesse daran, dass dieser unverletzt bleibt. Die Wissenschaft geht davon aus, dass Pflanzen diese Mechanismen im Zuge der Evolution entwickelt haben, um den Verzehr ihrer Nachkommen entweder unattraktiv zu machen oder sich möglichst gut für die Reise durch den Verdauungstrakt zu rüsten.

Weiterlesen bei Urgeschmack: Was sind Anti-Nährstoffe? – http://www.urgeschmack.de/was-sind-anti-naehrstoffe/

Laut U.Karstädt besteht ebenfalls ein gewisses Suchtpotential: „Getreide und Milchprodukte werden schon im Magen zerlegt und in Glutenmorphine und Kasamorphine aufgespalten. Diese Morphine sind übrigens, wie der Name schon sagt, Substanzen, die ein gewisses Suchtpotential erahnen lassen [und auch haben/Anmerkung von mir]. Nicht umsonst antworten die meisten meiner Patienten auf die Frage: „Auf welche Nahrungsmittel können Sie am schwersten verzichten“, fast imer mit Teigwaren, Süßigkeiten und Milchprodukten. Manche sagen sogar in ihrer Fixierung auf diese zwei Lebensmittelgruppen „Ja was soll ich denn sonst noch essen?“ oder: „da bleibt ja nichts mehr übrig“. [Aus: U. Karstädt, Diabetes 2 für immer besiegen]

24e-hinter-hiddesen-blick-auf-hermann

Wer mehr über den Zusammenhang zwischen „Lebens“mitteln und Sucht wissen will, lese das Buch: „Allergien – Folge von Umweltbelastung und Ernährung“ von Theron G. Randolph und Ralph W. Moss – sofern dieses Buch noch irgendwo zu bekommen ist.

Teutoburgs Wälder

Neoliberale esoterisch verbrämte Lügensoße – warum darf es keine Opfer geben?

Na weil die TÄTER sich dann schuldig fühlen. Das ist der Kern der Sache!

Das wollen die Täter nicht. Sie wollen nicht benannt werden.

Wie ich da hin komme, bzw. meine  urspünglichen Gedanken:

Es muss tatsächlich eine Instanz geben, die manchen Menschen beste Startbedingungen in dieses Leben gibt und manchen Menschen eben nur Hindernisse. Die kommen natürlich zu völlig anderen Aussagen…“[bezüglich ihrer gelebten Werte und dem, was sie sich unter Menschlichkeit vorstellen.]

Dies ist eigentlich belegt. Hier auf diesem Blog habe ich oft genug die These bewiesen dass Arme arm bleiben und wohlhabende/reiche reich bleiben oder gar reicher werden, auf jeden Fall aber, im Gegensatz zu Armen, die viel besseren (ungleich besseren) Startchancen ins Leben haben. Deshalb bleiben Arme ja arm,  müssen (gezwungenermaßen) schlechte, krankmachende Arbeit machen, leben schlechter, sind früher krank und sterben viel früher als reich/wohlhabende Menschen, die einen guten Beruf erlernen können, in diesem relativ erfolgreich sind, eine Familie gründen können, dann eine ausreichende Rente haben und so auch alle Muße der Welt haben, für sich und ihre Familie, ihr Wohlergeben und ihre Gesundheit bzw. Gesunderhaltung zu leben. Wie so ein durchschnittliches, „gutes“ Leben halt so aussieht.

Diese Chance haben Arme nicht. Arme sind tatsächlich Opfer. Nun ist man aber in gewissen esoterisch verbrämten Kreisen tatsächlich der Meinung, dass es keine Opfer gibt. Diese Aussage möchte ich genauer beleuchten aus dem Grund, weil diese Meinung sehr weit verbreitet ist – auch und gerade unter Deutschen. Gerade Deutsche müssten sich erst mal klar machen, dass sie KOLLEKTIV OPFER SIND. Das ist eine Tatsache. Die meisten blenden das aber aus. Erst aus der Anerkennung dessen, was ist, und natürlich auch dessen, was war, denn solche Dinge ziehen sich über Generationen hin, kann Änderung geschehen. Solange ein Volk seine Vergangenheit nicht aufarbeitet und nicht all die Traumata dabei offen legt, bespricht und kollektiv abarbeitet, kann ein Volk keine Zukunft haben.

Diese erstaunliche Aussage als Antwort auf das ganz oben in Schrägschrift zitierte habe ich heute hier: https://bumibahagia.com/2016/10/15/werte-und-wertungen/comment-page-1/#comment-55357  gefunden:

Zitat Anfang: [Es gibt] Keine “ Instanz“ .Die meisten Hindernisse schafft man sich selbst, indem man gegen spirituelle Gesetze verstößt. Hass, Ablehnung, Geringschätzigkeit, Wut z.B. erzeugen eine Atmosphäre, die Gleiches anzieht.  „Startbedingungen“ sind m.E. nur durch die Reinkarnationslehre erklärbar . Aber die hat NICHTS mit Schuld oder einem imaginären Karma zu tun , wie viele glauben, sondern nur mit dem persönlichen Entwicklungsstand , den man zum Zeitpunkt seines Todes besaß und der die Wiedergeburt im passenden Umfeld dann auslöst.  Was danach erfolgt, liegt von einem gewissen Alter an dann in der eigenen Hand und beeinflusst wieder die erneute Inkarnation.“ Zitat Ende.

Es gibt also keine Opfer. Alle Kriegsopfer sind selbst schuld. Alle Armen der Welt sind selbst schuld, sie hätten ja nicht in irgendwelchen Slums geboren werden brauchen. Alle armen Deutschen sind sowieso selbst schuld, denn arm sein und gleichzeitig deutsch, das ist ja noch viel schlimmer. Das geht ja gar nicht. Das ist jeder selbst schuld. Krankheit natürlich auch, das behaupten ja die Dahlkes dieser Welt fest und frei heraus.

Abhilfe  aus diesem Zustand soll so gehen (denn das Opfer-Dasein bilden sich diese vermeintlichen Opfer/aus der Sicht der „Esoteriker“ – natürlich nur ein):

„Schaue nach innen! Reflektiere dich selber! Verändere dich selber! Und dann – oh Wunder – verändert sich dein gesamtes Umfeld. Wie von Zauberhand bewegt, wirst du automatisch Leute in dein Leben ziehen, die dir gut tun und dich weiter bringen. Dir wird an nichts mehr mangeln, wenn du nur nett, freundlich, bescheiden bist, immer fleißig Innenschau betreibst und ansonsten nur „mea-culpa“ murmeld durch den Tag gehst.“

Dabei musst du allerdings zwingend deine Armut ignorieren, dass du täglich 8 Stunden Klos putzen musst, anstatt deiner höheren Begabung  nachzugehen, deine Rückenschmerzen und sonstigen seelischen Schmerzen solltest du auch ganz schnell vergessen, denn, wie oben gesagt, du bist ja selber schuld. Du musst also dein Los geduldig ertragen, fleißig Innenschau betreiben und dann…. wie von Geisterhand …. ändert sich dein Leben irgendwann mal… mit  Betonung auf IRGENDWANN MAL. Dies kann natürlich auch erst in deiner nächsten Re-Inkarnation geschehen… oder der übernächsten. Du musst halt Geduld haben. Denke stets dran: Du bist selbst Schuld.

Ja so ist das. So wird in gewissen Kreisen wirklich geredet. Man glaubt, man ist dabei im falschen Film, aber die reden wirklich so und die glauben das auch, was sie da erzählen!

Wie kann das sein? Ich weiß es nicht. Zuerst tippe ich bei solchen Leuten immer auf mangelnde Lebenserfahrung, denn wer den typischen reichen oder zumindest gut wohlhabenden Lebensweg geht, hat keine Schwierigkeiten im Leben und kann sich optimal selbst verwirklichen – inklusive täglicher Meditation, mal wöchentlichem Saunagang, Haus, Auto, Schaukelpferd und was das Leben alles so an Annehmlichkeiten bietet. Dies ist ja auch schön, und jedem Menschen zu wünschen, es ist aber ein Fehler, zu denken, der Lebensweg jedes Menschen verlaufe so angenehm, nur, weil man selbst das so erlebt  hat.

Viele Leute glauben leider solche esoterisch verbrämten Aussagen. Schade drum. Ich glaube das nicht, schon lange nicht mehr. Ich glaube bzw. ich WEISS, dass es viele Opfer gibt, dass diese unschuldig sind und dass das ein böses Schicksal ist, wenn es so gewollt ist von irgend einer Instanz – und es muss ja wohl so gewollt sein, sonst wäre es nicht so. Oder es ist einfach nur Zufall. Kann auch sein.

Wie nahe diese esoterisch verbrämte Sichtweise, die oft von Buddhisten oder buddhistisch nahe stehenden Personen vertreten wird, an den Prämissen des neoliberalen Raubtierkapitalismus und seinen Lügen liegt, dürfte klar sein. Deshalb steckt vermutlich hinter der gesamten „Eso-Welle“ im Internet auch die „andere Seite“, die alles manipuliert oder versucht, zu manipulieren. Im aktuell allgegenwärtigen Neoliberalismus wird der Mensch zum Individuum degradiert, hat sich gefälligst anzupassen um jeden Preis und ihm wird, damit er nicht aufmuckt, vorgegaukelt, dass er alles erreichen kann im Leben. Dies ist die 1. kapitalistische Lüge „vom Tellerwäscher zum Millionär“. Diese 1. kapitalistische Lüge funktioniert nur zusammen mit der 2. Kapitalistischen Lüge von der Freiheit. Absolute Freiheit kann es nicht geben, trotzdem gaukelt man den Leuten vor, dass diese möglich sei, man müsse sich nur genug anstrengen, sprich: genug malochen und die Schnauze halten. Denn schließlich müssen sich ja irgendwie diese Mühen auf dieser Erde bezahlt machen – wenn man sich schon im Hamsterrad kaputt malocht, soll man wenigstens das Gefühl haben, mit seinem sauer verdienten Geld ein Stück Freiheit erkaufen zu können. Diese Illusion hält der Raubtierkapitalismus um JEDEN PREIS aufrecht und er tut dafür sehr viel, man sehe sich dementsprechend Werbung, Film und jedwede Medien an, überall wird nur vom „Erfolg“ gehimmelt, „Erfolg“ den man haben müsse, und damit ist finanzieller Erfolg gemeint, dies wird als leuchtendes Leitbild Nummer eins ganz groß heraus gestellt und beworben. Und, o Wunder, die Schafe folgen. Ohne nachzudenken.Mir Werbung kann man halt  alles verkaufen, auch kapitalistische Lügenmärchen. Problem ist, dass nur die Reichen für ihre Angelegenheiten werben dürfen bzw nur sie überhaupt für Werbung Geld haben. Arme finden öffentlich NICHT statt. Das wäre doch dann zu peinlich.

Zu diesem Thema habe ich hier was geschrieben: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/05/10/freiheit-und-kapitalismusluege/

Zum Thema „Einfluss der Gene wurde überschätzt“ – die Umwelt prägt mehr, als wir denken/ Reiche sind nicht reich, weil sie intelligenter sind, sondern weil ihr Umfeld positiver ist und ihnen optimale Startmöglichkeiten im Leben erlaubt: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/10/06/einfluss-der-gene-wurde-ueberschaetzt/

Behandlung und Heilung nur für Menschen mit Geld/Einführung in die Drei-KLassen-Medizin – dieses typische Armenschicksal, über das niemand spricht: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/08/30/behandlung-und-heilung-nur-fuer-menschen-mit-viel-geld-einfuehrung-in-die-drei-klassen-medizin/

Und nach dem Ganzen noch ein schönes Bild zum Neutralisieren:

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Teutoburgs Wälder

Willkommen in der multipolaren Welt – der König ist nackt

Hervorragende Analyse von Analitik.de

link: http://analitik.de/2016/10/13/willkommen-in-der-multipolaren-welt/

„Haben Sie es mitbekommen? Die Welt ist jetzt eine andere. Sie haben ein Stück bedeutender Zeitgeschichte erlebt. Dabei haben Sie als einfacher Bürger mit einiger Wahrscheinlichkeit nichts davon mitbekommen. Sie gehen wie gewohnt zur Arbeit, fahren wie gewohnt einkaufen, schauen wie gewohnt die Abendnachrichten. Alles ist beim Alten. Dabei leben Sie bereits in einer anderen Welt. Gleich erleben Sie die Geburtsstunde der multipolaren Welt. Eine Geburt ist lang und antrengend, also decken Sie sich mit Geduld ein.

Dieser Artikel knüpft nahtlos an „Syrien: Die Masken sind gefallen“ an. Kürzestzusammenfassung: Die USA haben sich als Unterstützer und Väter des Terrorismus derart offenbart, dass Russland dazu übergegangen ist, die USA offen der Terroristenunterstützung zu beschuldigen.

„Wir sind an dem Moment angelangt, wo der Ruf „Der König ist nackt!“ erschallt. Alle haben es vorher schon gesehen, aber niemand wagte es auszusprechen und weil es niemand auszusprechen wagte, mussten alle so tun, als ob alles anders wäre.“

12e-Buchen-meine-lieblingsbaeume

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