Herdentrieb – kindliches Weltbild

https://www.youtube.com/watch?v=Eum-NdiPoU4

Uncut-News-Film ca 4 Minuten

Komfortzone ist die Kuschel-Kinderwelt des bequemen Bunzelbürgers, der in seinem Hamsterrad läuft und läuft und läuft und auch noch meint, er sei frei. Dazu hat Wagandt ja hier treffend einiges gesagt:

A. Wagandt ca 43 Minuten

Obwohl der Bürger meint, er sei frei, ist er aber voll versklavt. Ihm wird nur die Sklaverei sehr angenehm gemacht, denn solange er sich so verhält wie es die ReGIERund will, wird er belohnt mit Geld, Job, Auto, Haus, und den üblichen materialistischen KRAM. Dazu wird er erfolgreich abgelenkt, so dass seine Wahrnehmung auf die wesentlichen Dinge sehr eingeschränkt ist.
Gerade Männer fallen da sehr oft drauf rein. Sie wollen UNBEDINGT Karriere machen oder VIEL GELD VERDIENEN und sind so die besten Systembüttel – denn NUR wer angepasst ans System ist, dh. systemkonforme Meinungen verbreitet, macht überhaupt Karriere und verdient viel Geld, dh. er wird anerkannt von der „Gesellschaft“. Nur wer angepasst ist, wird Lehrer, Beamter, Angestellter, ein „hohes“ Tier in einer Firma, und so weiter….  alle Politikdarsteller und alle Presseleute sind angepasste Systembüttel – Männer kommen dann oft mit der Ausrede: „Frauen wollen das ja so“, das ist aber nur eine Ausrede, denn „diese“ Frauen gibt es nicht. Es gibt auch genügend andere Frauen. –  Handelt es sich beim „Karriere machen“, um einen Künstler,  der dem System unbequeme Meinungen in großem Stil (Buchform/Liedform u.a.) veröffentlichen  will, wird er – wenn möglich – mundtot gemacht.
Beim Bunzelbürger aber greift EXTREM der Herdentrieb! (Ein Künstler, der  auch ein solcher ist, und nicht bloß ein  Show-Künstler, also einer, der sich anpasst und mit dem Zeitgeist schwimmt – läst sich nicht klein machen, geht notfalls den unangepassten Weg, das sieht man ja an Pirincci.)
Zurück zum angepassten „Bürger“: Ein solch angepasster „Bürger“ wird NIEMALS etwas tun, was seinem Nachbarn nicht gefällt, oder was seine „Karriere“ gefährden könnte, oder seinen „Job“.Oder seine Frau (die aus eben demselben opportunistischen Holz geschnitzt ist wie er) verunsichern. Das geht ja gar nicht. Zu solch rückgratlosen Gesellen sind die „Deutschen“ verkommen.

Der „Staat“, die ReGIERung, die Gesellschaft erzwingt von ihren (vermeintlich) „freien“ Bürgern angepasstes Verhalten. Je größer die Überwachung, die Kontrolle, desto schlimmer. Aber in einer perfekten Diktatur kontrolliert sich der Bürger selbst, dh. der Nachbar denunziert natürlich auch gerne, falls sich sein Nebenan nicht systemkonform verhält. Denn Denunziation wird ja wieder belohnt. So weit sind wir schon längst. Ständige Totalüberwachung würde kaum funktionieren und ist auch viel zu kompliziert und zu teuer – besser ist es, wenn die Bürger sich gegenseitig denunzieren. Dann freut sich das System, es hat weniger Arbeit.

Bürger, die in dieses System eingebunden sind, verlassen niemals ihre Komfortzone innerhalb der Herde, weil sie zuviel ANGST haben und weil sie eben Opportunisten sind, Opportunisten sind immer feige. Sie gehen immer den Weg des geringsten Widerstandes, und das ist nun mal der Weg in der Herde. Innerhalb der Herde muss man nichts tun. Da muss man nur mit gehen. Wenn man etwas tut, dann immer das, was die anderen auch tun. Man sollte niemals auffallen, denn das sorgt für Misstrauen innerhalb der Herde – und sowas mögen Schafe nicht. Sie reagieren sehr leicht panisch 😉

Solche Leute würden natürlich nie auf „Nazi-Demos“ gehen oder auch nur in der Wahlkabine etwas „falsches“ ankreuzen – wobei ich per se GEGEN WAhlen bin, aber das ist jetzt ein anderes Thema. Mir geht es darum, aufzuzeigen, dass diese systemkonformen Bürger eben KEINEN Mut haben, ihre Komfortzone zu verlassen, der Grund ist u.a. der Herdentrieb, wie in dem Video oben gezeigt. In der Herde ist es so schön und so angenehm zu leben und so kuschelig warm, da lebt es sich gut, warum sollte ein Schaf… Verzeihung: Bürger, diese Herde je verlassen? Wenn dann noch von „oben“ jemand etwas befielt, eine scheinbare Autoritätsperson, wie eine Kanzlerin, oder ein anderer „Führer“, dann ist es noch schlimmer, dann gehorchen quasi fast alle – siehe Milgram-Experiment – mal nach googeln – auch in Extremsituationen.

So schlimm steht es um die Menschheit zumindest in den sogenannten „westlichen Ländern“. – Das Wort „Wohlstandsverwahrlosung“ trifft es da wohl nur halb. Das Problem sitzt viel tiefer.

Teutoburgs Wälder

 

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12 Gedanken zu “Herdentrieb – kindliches Weltbild

  1. Marcus

    Zum Herdenschaf wird nur, wer beschlossen hat,
    nicht ohne andere Schafe leben und entschieiden
    zu können. was denen fehlt, ist Selbstvertrauen…
    und ein selbstbewusstes Gehirn natürlich ebenso.
    Scheiß auf menschliche Wärme, es gibt Pullover,
    Jacken Decken usw, und Heizquellen obendrein !
    Autorität muss man beweisen, nicht schauspielern,
    was bedeutet, dass ja eher selten Autorität natürlich
    ist, eingebildete Autoritäten hingegen sind die Regel…

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    1. Ja ja das ist alles richtig, nur leider leben die meisten als Schaf in der Herde und wollen da eben wegen des „Kuschelfaktors“ nicht raus. Also die Herde, in der man unauffällig mit schwimmt, vermittelt ja gerade dieses Wohlfühl-Klima.

      Wer tauscht dieses Gefühl, welches ja angenehm ist (erst mal, zumindest) schon gerne gegen etwas aus, was sich unangenehm anfühlt, oder gar Angst macht. Zur offenen Angst muss es ja gar nicht kommen, es reicht, wenn eine Handlung einem dieser Schafe eher „unangenehm“ ist, dann unterlässt das Schaf es, zu handeln… weil unangenehm… das muss noch nicht mal begründet werden, sondern das sind unterbewusste Gefühle… wer da fälschlicherweise von „Schwarmintelligenz“ gesprochen hat, war sicherlich ein Schreiberling der NWO… mit dem Auftragsziel, uns das Laufen in der Herde noch schmackhafter zu machen und diejenigen, die es lieber einzeln probieren mit dem Laufen, als „dumme Einzelgänger“ dar zu stellen… fällt mir nur gerade so ein.

      Das Wort „Schwarmintelligenz“ findet man sehr häufig, es ist aber falsch. Schließlich handelt es sich beim Menschen um vernunftbegabte Lebewesen und nicht um Fische im Schwarm, oder Lemminge, oder vergleichbares.

      Der Mensch hat Verstand und soll ihn auch nutzen, tut er es nicht, ist er nicht besser als das Schaf, das in der Herde mit trottet – und Schafe sind nicht intelligent. Es ist auch nicht intelligent, da hin zu rennen, wo alle hin rennen etc pp…..

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  2. Marcus

    Der Mensch ist schwarmintelligent bei der Jagd
    auf Abweichler, und unendlich dumm zugleich…
    Er kann sich sicher sein, genügend Mitstreiter
    mobilisieren zu können, und scheut die direkte
    Konfrontation Mensch gegen Mensch trotzdem.
    Er hat dafür Theaterstücke geschaffen, diese
    öffentlichen Diskussionen, aber auch Gerichte,
    Schauspielhäuser, Fernsehen und Hörfunk, ja
    sogar die Wissenschaft dient tlw. der Verfolgung
    der Abweichler…also stets genügend Gegner…

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      1. Marcus

        Bei Deiner Auslegung würden Inselbegabung und
        Fachidiotentum praktisch unmöglich sein…jedoch
        ist es durchaus möglich, eine Geisteswissenschaft
        oder Jura studiert zu haben, und ja dennoch unter
        Dyskalkulie zu leiden…in der Verwaltung sind aber
        die Akteure oft genug schwarmdumm. was sie nun
        zusammen bewirken, ist aber schwarmintelligent…
        das können die schwarmdummen Mitarbeiter aber
        selbst oft genug nicht einmal persönlich erkennen.

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  3. Marcus

    viele Dumme machen wie ihnen aufgetragen,
    und der Wille der Mächtigen geschieht…ganz
    brutal gesagt: Dumme wissen ja nicht, wozu
    es nützt, was sie tun, aber sie verweigern nie
    die Mitwirkung, und stellen erst einmal Fragen
    Pflichterfüllung aus Gehorsam ist dumm, aber
    das Ziel wird erreicht, z.B. Landesverteidigung
    oder ja die Ruinierung eines guten Rufes usw..
    Zweck heiligt da die Mittel, personelle Überzahl
    ist vom Risiko her dumm, aber wenn dabei nun
    ein Salafist oder Verbrecher verhaftet wird, nun
    eine intelligente Lösung. viele Dumme melden
    „Hetzkommentare“, ein Algorithmus löscht sie,
    nach mathematischen Wahrscheinlichkeiten…
    ohne die Kommentare zu lesen..Fratzenbuch…
    Dumme Schlagzeilen machen aus Menschen
    Aussätzige, die Dummen glauben das einfach,
    das „intelligente“ Ziel der Diffamierung wird wahr.
    wie Du merkst, ich verwende intelligent als eine
    Steigerungsform der Dummheit, denn nur so ist
    es ein sinnvoller Zusammenhang.
    Intelligente Menschen fragen vorher nach allen
    Kriterien, wägen ab, bewerten und gewichten..
    die Leute in Entscheidungspositionen sind aber
    nur „beförderte Dumme“..wird es jetzt klarer ?

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    1. Ja, gut, dann darfst du aber nicht „intelligent“ sagen, das sorgt dann bei mir für Verwirrung. Ein Ziel an sich kann nicht intelligent sein, nur der Mensch oder halt viele Menschen, eine Gruppe, kann intelligent sein. So genau nehme ich es schon mit der Sprache. Ein Ziel kann gut oder positiv oder erstrebenswert sein, so dass man sagen kann: Wenn viele dumme Gehorsame daran mitwirken, können wir unser Land verteidigen (erstrebenswertes Ziel).

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      1. Marcus

        Intelligenz wird ohnehin zergliedert, in abstrakt,
        sozial und emotional. Aber nur für die abstrakte
        Intelligenz brauchte man ursprünglich Köpfchen.
        Weil man manipulieren will, hat man sich über
        soziale und emotionale Intelligenz Gedanken
        gemacht, und hofft, dass die Menschen dumm
        genug sind, die Manipulation nicht zu merken.
        Es betrifft ja nicht nur Produktwerbung, Kinder
        sind verführbar für Dinge, aber auch für Ideen,
        deswegen übernimmt der Staat die „Ausbildung“
        bereits ab der Krabbelgruppe. die meisten der
        Menschen sind aber nicht sonderlich intelligent
        und auch im Erwachsenenalter noch verführbar.
        Und um Parolen nachzugrölen, bedarf es dann
        überhaupt keiner Intelligenz.
        Gerade bei gesellschaftlichen Entwicklungen ist
        es fatal, stets mit dem Strom zu schwimmen…
        man kennt den Fluss nicht, und weiß gar nicht,
        ob an der nächsten Biegung eine Stromschnelle
        lauert, aktuelles Beispiel die Gesundbetung des
        Islam als rein friedliche Religion.
        Von der kulturell anerkannten Bedeutung her hast
        du natürlich vollkommen recht.

        https://psycholography.com/2013/05/09/intelligenz-teil-1-was-ist-intelligenz-uberhaupt-die-definition-hangt-ab-von-der-kultur-in-der-wir-leben/

        ich bin da eher skeptizistisch, und sage mir, selbst
        ein lebenslanges Lernen bewahrt nicht davor, die
        Grenzen seiner Fähigkeiten persönlich kennen zu
        lernen, indem man eine Aufgabe nicht bewältigt,
        weil einem einfach keine Antwort darauf einfällt….
        Intelligent wär in dem Moment, sich diese Grenze
        offen einzugestehen. Statdessen packt man noch
        Wunschvorstellungen hinzu, und verklärt dadurch
        das eigene oder gruppenspezifische Nichtwissen…
        selbst Ärzte sind Quacksalber, sie lernen, Arznei
        hilft, dass sie bei jedem ja unvorhersagbar anders
        wirkt, hat sie lange Zeit nicht interessiert, man hat
        Medikamente für Männer gemacht, die bei Frauen
        nicht wirkten, und umgekehrt…nicht nur die beste
        Therapie, sondern die höchste Provision ist vielen
        der Quacksalber in Weiss dabei nun viel wichtiger..

        Die ersten Häuser der Menschheit fielen ja in sich
        zusammen, weil man die Gesetzmäßigkeiten von
        Statik, Druckfestigkeit und anderen nicht kannte…
        Versuch macht klug, das kann an aber nicht mehr
        überall anwenden, ohne dass es Menschenleben
        fordert…sich freiwillig in Gefahr zu begeben, ist ja
        nicht sonderlich klug, der Mensch macht es aber…
        Der Mensch ist die einzige Lebensform, der allein
        durch seine Anwesenheit seine Lebensgrundlagen
        ruiniert, und zu dumm ist, sein Verhalten zu ändern…
        Lebensgrundlagen sind ja Non-Profit-Unternehmen,
        der Mensch kann sie ja durch künstliche ersetzen…

        Und pervertiert wird der Begriff der Intelligenz nun
        durch „künstliche“ Intelligenz, die jedoch gar keine
        Intelligenz ist…

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  4. „Weil man manipulieren will, hat man sich über
    soziale und emotionale Intelligenz Gedanken
    gemacht, und hofft, dass die Menschen dumm
    genug sind, die Manipulation nicht zu merken.
    Es betrifft ja nicht nur Produktwerbung, Kinder
    sind verführbar für Dinge, aber auch für Ideen,
    deswegen übernimmt der Staat die „Ausbildung“
    bereits ab der Krabbelgruppe. die meisten der
    Menschen sind aber nicht sonderlich intelligent
    und auch im Erwachsenenalter noch verführbar.
    Und um Parolen nachzugrölen, bedarf es dann
    überhaupt keiner Intelligenz.“

    Das ist halt genau der Punkt. Vielleicht merken die Menschen nicht, dass sie selbst manipuliert werden, aber anders herum tun sie es mit ihren Mitmenschen genauso. So sind alle „Vereine“, Seilschaften, der sprichwörtliche „Kölner Klüngel“ (als Beispiel für „eine Hand wäscht die andere“/mir fällt grad nix besseres ein) Manipulationen. Sie sind deshalb Manipulationen, weil immer andere Leute von den „Taten“, die diese Gruppen verüben, Nachteile haben. Ein negatives Wort für solche Gruppen/Interessensgemeinschaften ist das Wort „Filz“.

    Deutschland ist vollkommen verfilzt. Weil es fast nur noch aus solchen Menschen besteht.
    Deren Verhalten ist aber nicht intelligent FÜR ALLE. Für sie selbst, ja, weil sie bei diesen Manipulationen („eine hand wäscht die andere“) Vorteile haben. Manche Leute nennen so was „win-win-Situation“, aber dies ist es immer nur aus deren Leute Sicht. Wie gesagt, auf der anderen Seite verliert immer einer. Das interessiert aber die Win-Winner nicht, sie blenden das total aus.

    Also diese Manipulierung/Verführung/Bestechung (geht auch psychisch, machen Frauen sehr gerne) machen fast alle Menschen. Umgekehrt sind sie deshalb auch abhängig, aber das ist in diesem Kontext egal – klar ist das Schaf von der Herde abhängig, ohne Herde fehlt ihm ja sein „Netzwerk“, seine „Seilschaft“, sprich: Der Kuschelfaktor, die Belohnung (kann man auch psychisch sehen).

    Also abstraktes Denken meint Wagandt wohl eher nicht, wenn er von einem „kindlichen Weltbild“, spricht, was man auch ais „Naivität“ (um das Wort „Dummheit“ zu vermeiden) bezeichnen kann.
    Wenn Erwachsene in einem kindlichen Weltbild leben und diese gesamte Gesellschaft so funktioniert (inklusive der logisch daraus folgernden Hierarchie, in der „Mutti“ alles gerichtet hat, he he, was wird aber dann, wenn „Mutti“ es nicht mehr richtet, dann bricht die Welt des Kindes zusammen), dann kann das nur katastrophale Folgen haben.

    Die Frage stellt sich hier nur, wann diese Folgen eintreten und ob sie überhaupt eintreten werden, denn in sich ist die Gesellshaft ja stabil, na die paar Abweichler und die alten nutzlosen Fresser plus die dummen Arbeitslosen, die wird man schon irgendwie los, und durch „Neubürger“ ersetzen. Solange keine nennenswert große Anzahl Menschen dagegen rebelliert, und mehr macht als nur demonstrieren, wird sich auch nix ändern, denn das System ist in sich STABIL, trotz der Dummheit der Masse mit dem kindlichen Weltbild. Vielleicht braucht so ein System auch die dumme Masse. Ähnlich habe ich es in „1984“ gelesen.

    Warum sollte diese Masse mit ihrem Kindlichen Weltbild aufwachen – sich bewusster werden? Es geht ihr doch gut. Das ist das, was ich bei Wagandts abwartender Haltung zunehmend kritisiere. Er hat zwar recht mit seiner Analyse, dass die Masse der Menschen im „kindlichen Weltbild“ quasi „gefangen“ ist (teilweise auch gerne gefangen), aber die Conclusio, „die wachen dann irgendwann mal auf“, bzw. „die Bewusstwerdung ist die Aufgabe eben dieser Masse“, die ist mir doch zu dürftig. Denn auf irgendwelche „Bewusstwerdungen“ irgendwelcher „Bevölkerungen“, da kann man Jahrtausende warten.

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    1. Marcus

      Man kann es auf die Spitze treiben, indem man sagt,
      die meisten Menschen sind ja bereits mit Ernährung,
      Bespaßung und hygienischen Mindeststandards ins
      „Wachkoma der Intelligenz“ zu versetzen, sie sind ja
      glücklich, wenn man sie platziert, anstatt sie´s selbst
      entscheiden müssten, welche Rolle im Leben sie nun
      spielen möchten, Mitläufer eben.
      Wir unkten früher, wer ins Büro geht, gibt sein Gehirn
      an der Garderobe ab, und fängt so an zu wurschteln,
      langsam, aber wenig bedächtig, denn zu überlegen
      ist dem Bürotäter während der Arbeit nicht erlaubt…
      Und genau deswegen habe ich wohl eine Abneigung
      gegen Bürojobs, und noch nie einen haben wollen..
      Abwarten ist nur sinnvoll, wenn in der Zwischenzeit
      neue Erkenntnisse dazukommen würden, das ist aber
      weder beim Geldsystem noch beim politischen System
      zu erwarten, also ist bereits jetzt die Zeit zu handeln…

      Gefällt 1 Person

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