Untätige Haltung der Bevölkerung Hauptgrund für desolaten Zustand der westlichen „Zivilisation“

„Franzi Gruber fasst die „Errungenschaften der, hoffentlich bald ausgedienten, Altparteien der letzten 25 Jahre in Deutschland“ zusammen. Schöne Zusammenfassung! Bitte immer im Hinterkopf behalten, dass die Bundesregierung gerade fast 100 Milliarden für die „Integration von Flüchtlingen“ in die Hand nimmt:

Dies sind die großen Errungenschaften der herrschenden Eliten in Deutschland:
MWST von 14% auf 19% rauf;
Euroeinführung nebst Währungsverfall;
Erhöhung der Mineralölsteuer;
Solidaritätszuschlag;
gestiegene Sozialabgaben (RV, KV und PV);
Einführung von Hartz 4 nebst fehlender Beitragsjahre in der Rentenversicherung; Sanktionskatalog nach SGB II;
EEG und Umlagen;
Ökosteuer;
regelmäßige Erhöhungen der Gewerbesteuer;
Zuwanderung, Multikulti, Islam; Problembezirke;
Blümsche Grundsicherung vs gigantische Pensionslasten für Beamte = Pensionslawine;
Rente mit 67 ( bald 69 ?); zukünftige Renten auf Grundsicherungsniveau, ab 2030 nur noch 43% vom letzten Nettoeinkommen;
Abschaffung von steuerlichen Vergünstigungen bei Kapitalanlagen zur Altersvorsorge;
lange Wartetermine für Kassenpatienten bei Fachärzten, Ablehnung von Kassenpatienten wegen erschöpften Quartalsbudget;
höchster Strompreis in Europa;
Griechenland-Haftung nebst Schuldenschnitt,Transferunion;
Bankenhaftung;
Maut;
Tabaksteuer 10mal (!) erhöht
Kriminalistätsstatistik durch Ausländer;
vermehrte Kriminalität in deutschen Grenzregionen;
EU-Bevormundung und Integrationszwang;
Eurokratie;
schleichende Enteignung von deutschen Sparguthaben, LVs und Rücklagen durch Nullzins und Inflation, die teilweise über Jahrzehnte mühevoll angespart wurden;
höhere Studiengebühren;
deutlich verkleinertes Weiterbildungsbudget für Arbeitslose;
E10-Abgabe;
CO2-Steuer – Tendenz steigend
Umweltzonen;
Erhöhungen im Bußgeldkatalog;
Glühbirnenverbot;
Führerscheinklasse PKW auf 3,5 to begrenzt;
Zeitarbeit, ausgeweiteter Niedriglohnsektor, befristete Arbeitsverträge; Wohnungsnot in Ballungszentren, Mietpreisexplosion;
Rekordverschuldung“ (Schöne Zusammenfassung! Noch Fragen?) kann doch so weiter gehn oder?“

Quelle: http://news.austria-netz.de/errungenschaften-altparteien-deutschland/

In der obigen Aufzählung fehlt natürlich einiges an Untaten bzw. an Vernichtungswerk, welches die sogenannten „Politiker“ seit Jahrzehnten an uns verüben.

Wenn ich aber mit Menschen rede, egal wo, egal, welches Bildungsniveau, ergibt sich für mich immer folgendes Bild:

  1. Die Menschen sind passiv, nicht aktiv. In intelligenteren „Kreisen“ redet man zwar scheinbar öfter und auch lange über die „Krise“, und die Migrantenflut, man analysiert und diskutiert gerne und öfter, als es (scheinbar?) die sogenannten „Arbeiter“ und „Arbeitslosen“/Rentner usw, tun, aber außer reden und analysieren kommt auch von den „vermeintlich“ Intellektuellen nichts.
  2. Kollektiv scheinen die  Menschen zu warten. Auf etwas, was  ihre schlechte Situation oder zumindest ihre Zukunft bzw. die Zukunft ihrer Kinder verbessert. Denn ihrer Situation sind sie sich sehr wohl bewußt. Aber sie warten immer weiter. Dieses „Etwas“, auf das sie warten,  hat nichts mit diesen Menschen selbst zu tun. „Warten“ ist laut meiner Definition ein Zustand der völligen Passivität, ohne zu versuchen, das Gegenüber, das Außen, die Gesellschaft, irgendwie zu beeinflussen.
  3. Wenn man versucht, diese Menschen darauf hin zu weisen, dass sie selbst aktiv werden müssten, erntet man bestenfalls Unverständnis, schlimmstenfalls Ablehnung, Kritik.

Meine 5 Haupt-Kritikpunkte:

1.Diese Menschen hängen im Parteiensystem fest, glauben also, Wahlen würden noch etwas ändern.
2.Sie verstehen nicht die Rolle der Medien in dieser Scheindemokratie.
3. Sie verstehen die gesamten Zusammenhänge nicht, inklusive Grundwissen über das Geldsystem (Rolle des Zins, Geldschöpfung, wie Kapitalismus Arme und Reiche erschafft, dh. spaltet).
4. Und natürlich verstehen sie die Rolle der Kirche nicht. Bestenfalls sind sie aus der Kirche ausgetreten, weil sie sie ablehnen, aber eine neue Religion, eine Art „besseres, spirituelles Bewusstsein“, haben sie nicht. Von ihrem alten ursprünglichen Glauben wissen sie gar nichts.
5. Sie haben keinerlei Heimatgefühl, oder wenn sie es noch rudimentär haben, sind sie trotzdem bereit, ihre Heimat aufzugeben, wenn es die Umstände erfordern. Nicht wenige gehen ins Ausland, weil sie meinen, hier aufgrund der herrschenden Widerstände nicht mehr „richtig“ leben zu können; sie sind also noch dazu feige. Wenn man diesen Feiglingen sagt, dass sie doch gefälligst hierbleiben und kämpfen sollen, schauen sie verwundert und fragen einen allen Ernstes, wofür man denn kämpfen solle. Zum Thema „Heimat opfern aufgrund der Umstände“ gehört für mich auch, wenn man aufgrund der fremden Invasoren finanzielle Einkünfte hat, durch was auch immer (Haus, Wohnungsvermietung, Taxifahrer usw), Einkünfte, die man ohne die fremden Invasoren nicht hätte.

Mein Fazit:

Bei diesen Menschen, die leider die weitaus größte Mehrheit im Lande ausmachen, ist Hopfen und Malz verloren. Ich glaube auch nicht, dass bei diesen Menschen, die so festgefahren sind in ihren Denk-, und Glaubensmustern, noch irgendwo, an irgend einer Stelle, eine noch so kleine Veränderung im Denken (denn da fängt Veränderung ja an) möglich ist. Es tut mir leid, dass ich nichts Positives mitteilen kann, aber ich finde, es wird Zeit, dieser Tatsache ins Gesicht zu sehen.

4e-Stapellager-Schlucht
Stapellager Schlucht, Öl auf Leinwand, 40 x 30 Z.

Teutoburgs Wälder

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13 Gedanken zu “Untätige Haltung der Bevölkerung Hauptgrund für desolaten Zustand der westlichen „Zivilisation“

  1. Marcus

    Beim Thema „ungebetene Ansiedlung“ gilt jeder,
    der sich offen dagegen ausspricht, als Rassist…
    Dabei gibt es vielfältige Gründe, die auch gegen
    Einheimische aber genauso angeführt werden…
    Ein Arbeiter inmitten von „Studierten“ wirkt ja nun
    auch etwas verloren, er kann auf dem Niveau der
    Studierten selten mitreden, die Parlamente leiden
    unter der Verarmung der Repräsentativität bei den
    den Berufen der Parlamentarier…
    Denen fehlt es doch an Sachkunde, genauso wie
    „Lobbyisten“ letztlich auch, ja meilenweit von der
    Basis entfernt bestimmen sie in alles hinein, bis
    es zur Farce entartet..
    Bestes Beispiel ist die „Verkehrsordnung“, wo ja
    schier alles kriminalisiert wird. Sie gilt ja nicht für
    Parlamentarier im „Dienst“ des Volkes…
    Die müssen sich auch nicht mit schwachsinnigen
    Vorgaben im Behandlungssystem der Kassen je
    rumplagen, sie sind ja per Gesetz Privatpatienten..

    Wer sich selbst nur die Vorteile herausfiltert, hat ja
    keine positive Vorbildfunktion mehr, jedoch immer
    mehr eifern den negativen Trend nach…
    Ob ein paar Euro Vorteil jedoch den Verrat an der
    Gemeinschaft rechtfertigen können, das haben ja
    die Vorteilsmitnehmer nie persönlich auszubaden,
    weil für alles das Volk als Ganzes aufkommt…
    Man müsste die Haushaltsentwürfe lesen können,
    dann würde die Entrüstung sicher stetig steigen…

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    1. „die Parlamente leiden
      unter der Verarmung der Repräsentativität bei den
      den Berufen der Parlamentarier…“

      Parteien sind streng hierarchisch gegliedert. Es gibt eine Hack- und Rangordnung, und man muss sich streng daran halten. Es kommt nur derjenige ganz hoch, der allen kräftig in den Hintern kriecht bzw. die Richtigen auch „abwatscht“ – wenn er selbst höher ist als der Abzuwatschende – Leute, die ganz oben sind, sind psychologisch nicht mehr „normal“, sondern neurotisch, krank, egoistisch, rücksichtslos, haben keinen Charakter, und soweiter… deshalb darf man von Politikdarstellern nichts erwarten, aber auch GAR NICHTS. Deshalb finde ich diesen Ausdruck „PolitikDARSTELLER“ so gut, diese schmierigen Figuren, die mit allen WAssern gewaschen sind, sind reine SHOW-Leute fürs dumme Volk, welches natürlich die Parolen, die diese Figuren von sich geben, glaubt…. bis es denn endlich mal kapiert hat, was da läuft. Aber die meisten aus dem Volk kapieren einfach nicht, was Politikdarsteller sind.
      Irgendwo geisterte auch vor kurzem mal ein Aufsatz über „Psychopathen in führenden Positionen“ durchs Netz; dieser Aufsatz traf so in etwa den Kern der Sache: Wer es in diesem System an höhere Positionen schafft, ist alles andere als ein Mensch mit Charakter.

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  2. Marcus

    Insbesondere gegen Übergriffe hat man nun
    den Ängstlichen geraten, sich zu wehren, es
    sind in der Hauptsache Frauen, die davon ja
    betroffen sind…
    Hat sich mal jemand die Frage gestellt, was
    passiert, wenn Frau sich gegen einen dieser
    notgeilen Jünglinge wirklich mal wehrt ?
    Läuft sie damit nicht Gefahr, getötet zu werden,
    weil die einzige Ehre des schwarzen bzw. auch
    schwarz melierten Mannes sein „Johannes“ ist ?
    Laut Koran steht dafür die Todesstrafe darauf
    als von Allah befohlene Strafe fest, offenbar…
    Selin Gören ist ja ein hervorragendes Beispiel
    für die heimliche Angst vor der Rache, sonst
    hätte sie nie mit einer Lüge begonnen…Und
    auch die wird die Heimtücke des Koran und
    der übrigen Quellen nicht öffentlich machen..

    Haben nicht dabei viel zu viele zumindest vom
    Äußeren männliche Gestalten dieselben Ängste,
    letztlich ? Und mischen sich deswegen nie ein ?

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    1. Irgend jemand sagte mal: Irgendwann ist die Wut größer als die Angst. Und spätestens an dem Punkt ändert sich alles.

      Das ist ja letzten Endes Todesangst, die die Menschen haben. Oder sagen wir, Existenzangst.
      Existenzangst ist eine materielle Angst. Also die typische Angst von Menschen die denken, sie wären nur Körper.

      Wenn man einen anderen Glauben hat, kann man diese Angst überwinden.
      Es gab für unsere Vorfahren keine größere Ehre, als im Kampf gegen den Feind gefallen zu sein. Dann ging man nach Walhalla. Der Tod war nur eine kurze Zwischenstation. Diese Männer haben sich nicht oder nur sehr wenig gefürchtet und sie haben ihrer Angst nie nachgegeben.
      Da müssen wir wieder hin kommen.
      Mit dem Christentum geht das allerdings nicht.

      Gefällt mir

      1. Marcus

        Wer seiner Angst nie nachgibt, wird heute im Spektrum
        zwischen Spinner und Querulant eingeordnet, es wird
        sogar als psychische Störung F. 94.- im ICD-10 geführt.
        Gutmenschen haben etwa F 94.2 im Erwachsenenalter.
        Diesen Adrenalinschub kann man durchaus trainieren,
        die Neigung zu extremen Sportarten weist auch in die
        Richtung, ebenso Schmerzkonditionierung. Klassische
        Sprüche wie “ Ein Indianer fühlt keinen Schmerz“ sind
        natürlich Schwachsinn, denn er stimmt ja nicht einmal.
        Die erfolgreichen Krieger sind ruhig und besonnen, es
        mag sein, dass man sie grausam nennt, aufbrausende
        Krieger haben schon verloren, bevor sie in den Kampf
        ziehen. In der Ruhe liegt die Kraft….diese Volksweise
        ist schon ewig alt, aber immer noch richtig…
        Wut hin, Wut her, erst mal tief durchatmen, und ja erst
        dann entschlossen zu reagieren,das verlogene System
        des jüdisch-römischen Rechts nennt es „Vorsatz“…
        Wenn die USA Krieg weltweit spielen, ist das ein ganz
        unausweichliches Ereignis, niemals Vorsatz genannt…
        Notwendiger Angriffskrieg zur Verteidigung von dieser
        Freiheit und Demokratie nach US-Vorbild…beides gibt
        es in den USA definitiv bis heute nicht…
        Soziale Empathie setzt ein soziales Wesen voraus, es
        bei Präsidentschaftskandidatinnen wie Hillary Clinton
        der Wahnvorstellungsgeplagten anzunehmen, grenzt
        an Selbstmord..Man darf ja nicht vergessen, die USA
        würden auch einen Krieg mitten in Europa entfesseln,
        gute Beziehungen muss man nicht pflegen… Dieses
        Drohszenario ist für Fußvolk wie Merkel und Co nun
        der Anlass, den USA weiter in den Arsch zu kriechen…
        Ein unvorteilhaftes Abkommen jagt das nächste,man
        überschlägt sich vor Unterwürfigkeit, in der Hoffnung,
        als Bundesgenosse verschont zu bleiben…
        Dabei können die USA einen Angriff nicht überleben,
        wenn sich alle Heere der Welt nur einmal einig sind…
        sie würden einfach in die Steinzeit zurückgebombt.
        Der Islam nimmt die Herausforderung zwar an, hat
        aber gar keine ernst zunehmende Armee…
        Handelsbeziehungen sind nur so lange wichtig, wie
        die USA davon profitieren, Danach wird der Partner
        aussortiert und bekämpft. Das Kernproblem bleibt
        aber, dass sich die halbe / ganze Welt von miesen
        Produkten aus Amerika abhängig macht, etwa den
        Programmen Windows und Android, die nicht etwa
        besser, sondern einfach nur verbreiteter sind, weil
        weltweit fleißig vorinstalliert wird.
        Und diese Amerikaner maßen sich an, weltweit nun
        jede Programmversion ja einfach löschen zu dürfen,
        doch wer liest schon Lizenzbestimmungen…
        Die ganze Welt liegt lahm, wenn Amerika jemals das
        Windows oder das Android wegnehmen, vielleicht ja
        die einfachste Kriegslist der Menschheitsgeschichte.
        Viel Nützliches haben die Handelspartner auch nicht
        entwickelt, um dagegen jemals vorzusorgen…
        So sorglos gehen jedoch nur Untertanen vor, nicht
        aber selbstbewusste Völker…

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      2. Marcus

        Und ich gebe noch etwas zu bedenken: Diese
        islamischen Völker haben eine lange Tradition
        als Sklavenhändler, bis heute finden Auktionen
        statt. Früher behauptete man noch, dass etwa
        verschwundene Kinder dann ja in Arabien auf
        dem Sklavenmarkt gehandelt werden, als jene
        Zweit-Dritt-Und Viertfrauen so reicher Lüstlinge.
        Jungen könnten ja als Diener verkauft werden.
        Traditionell hat man Jungen die Hoden entfernt,
        bevor man sie verkauft, damit diese sich nicht in
        der Fremde noch vermehren können, aber auch,
        damit ihnen jegliche Angriffslust fehlt…
        Ist es daher nicht legitim, die Einreise bei jenen
        Arabern nach Europa nun von deren Kastration
        abhängig zu machen ?
        Christentum schürt die Angst vor dem Tode, ich
        ziehe es vor, eine Pressekonferenz der Maden
        und Fliegen anberaumen zu lassen, die wenige
        Wochen nach meinem Tod ja darüber berichten
        können, wie die irdische Hülle geschmeckt hat…
        Das wird allen Ernstes so in meinem Testament
        stehen, falls mir danach ist, eines zu schreiben…

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  3. Marcus

    Es ist jedoch kein Wunder, dass Deutschland sich
    selbst versklavt. Die mittelalterlichen Geldhäuser
    verdienten gut an Sklaverei, Und das Königshaus
    Hohenzollern, deren Linie Brandenburg-Preußen
    schufen Fort Groß Friedrichsburg kennt ja keiner,
    ist zwar UNESCO-Weltkulturerbe, kommt jedoch
    im Geschichtsbuch nicht einmal vor…
    Im Unbewussten erinnert sich halb Ghana an die
    paar Jahre „menschenwürdiger Versklavung“ , es
    erklärt die heutige Begeisterung für Deutschland..
    Als Deutschland Fort Groß Friedrichsburg einst
    verkaufte, gab es erst mal den Sklavenaufstand…
    weil die gar nicht den Holländern dienen wollten,
    in Fort Hollandia benannte man es trotzdem um…

    Aber seit 1815 gibt es auch säkulare Lohnsklaven,
    dies wurde mit echten Sklaven zuvor geprobt, die
    keinerlei Zuwendung erhielten, nur Geld, um die
    notwendigen Dinge kaufen zu können ( natürlich
    von denselben Händlern bzw. deren Günstlingen ).
    der säkulare Lohnsklave wird dann formal für frei
    erklärt, in Wahrheit ist er natürlich total unfrei …
    Kein Vergleich zu vorher, wo familiäre Beziehung
    gepflegt wurde, der Lehrling beim Meister wohnte,
    die Gesellen unweit des Betriebes..das aber nicht
    mit Werkswohnungen verwechselt werden darf, es
    überwiegt dort die Nutzung als Lohnersatz, und es
    ist bis heute Gesetz, nach Ende der Beschäftigung
    fliegt der Ex-Arbeitnehmer auch aus der Wohnung…
    Zunfthäuser waren ja in erster Linie natürlich auch
    Beherbergungsbetriebe, erst später überbot man
    sich gegenseitig in Prunksucht…
    In dieser evolutionären Durststrecke hängen alle
    zinssystembasierten Länder bis heute fest, diese
    „Aufklärung“ hat keinen Erkenntnisgewinn für die
    Masse der Bevölkerung gebracht, bislang.

    Weil aber absehbar ist, dass die Deutschen sich
    an die Handelsmethode Hitlers erinnern könnten,
    die zunächst ohne Zinssystem auskam, ist somit
    der Deutsche potentiell gefährlich für die Welt, es
    geht bei der Nazikeule nicht um Gräueltaten, weil
    alle in etwa gleich belastet wären, es geht um das
    Tilgen der Erinnerung an historisch wirtschaftlich
    unschlagbar erfolgreiche Jahre,denn Deutschland
    würde jeden Hedgefond der Welt damit ruinieren,
    ohne selbst dabei Einbußen zu erleiden…

    Gefällt 1 Person

  4. Marcus

    Und es hat sich sogar in der Sprache erhalten, man
    sprach früher ja auch noch von der „Freisprechung“
    der Gesellen. Es gibt den „Freibrief“, der erlaubt es,
    eine Bevorzugung in Anspruch zu nehmen, es gibt
    natürlich auch das Gegenteil, das Fahndungsplakat,
    einen „Vogelfreibrief“ sozusagen. Hingegen ist der
    Freispruch vor Gericht ja nur unredliche Redensart,
    besagt es doch nur, man ist weiterhin überzeugt, es
    ist nur nicht beweisbar…
    Man befindet sich „auf freiem Fuß“,gar vielleicht „auf
    Freiersfüßen“, aber es gibt dazu ja kein sprachliches
    Gegenstück, niemand befindet sich „auf gefesseltem
    Fuß“ oder wandelt „auf versprochenen Füßen“,zumal
    traditionell die Eltern der Braut und die des Bräutigams
    der Hochzeit zustimmen mussten.. und überhaupt: es
    heißt Bräutigam genau was ? Mann der Braut…nicht
    Anhängsel, Weichei,Lebensabschnittsgefährte, Niete…
    In den Dingen kann die deutsche Sprache ja doch die
    Germanische Ursprache bewahren, komischerweise…
    im schweizerischen Deutsch gibt es den Dädi, hier ja
    Daddy genannt, es gibt aber nicht, den „Dädigam“ es
    ist stattdessen aber der Vater der „Mann der Tat“
    „Der Vadder macht das schon“, dann sollten die eher
    in Deckung gehen, die ihn zum Feind haben…kannste
    gehirngewaschenen Weicheiern nicht mehr vermitteln,
    die laufen nun schon vor der nächsten Spinne davon…

    Gefällt 1 Person

    1. Interessant: „Man befindet sich „auf freiem Fuß“,gar vielleicht „auf
      Freiersfüßen“, aber es gibt dazu ja kein sprachliches Gegenstück, niemand befindet sich „auf gefesseltem Fuß“ “

      das will man nicht extra erwähnen, sonst würde es ja auffallen…

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      1. Marcus

        Man kann natürlich da noch mal ausholen, die Braut
        ist sprachlich die junge Frau, die Tochter, die „Brut“
        der Eltern, ganz im wörtlichen Sinne…
        links versifftes Gesindel könnte von der Sprache noch
        was lernen, man nimmt keine Frau zur Braut, die ohne
        Eltern ist, oder die Eltern hat, die nicht einverstanden
        sind. Der beste Weg, wilde Vermischung zu verhindern,
        heute einfach nicht mehr angesagt…

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