Winkler-Pranger: Evolutions-Verweigerer (31.8.2016)

 

Evolutions-Verweigerer (31.8.2016) Das Wort ‚Quantensprung‘ wird oft gebraucht, um

Quelle: Winkler-Pranger: Evolutions-Verweigerer (31.8.2016)

Teutoburgs Wälder

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8 Gedanken zu “Winkler-Pranger: Evolutions-Verweigerer (31.8.2016)

  1. Marcus

    Die Urangst der Person ist das Individuum. Die Politkdarsteller
    können einen Paradigmenwechsel nicht erläutern, es wäre ja
    sinnvoll, Staatsverschuldung schleunigst zu reduzieren, warum
    Steuersenkungen immer auf Kosten von Einnahmen realisiert
    werden sollen, hinterfragt niemand. Unternehmen werden nun
    oft genug hinsichtlich Doppelbesteuerungsvorteilen aufgestellt,
    das ist schon mal falsch. Der Auslieferungsort bestimmt ja den
    Preis mit, bei Medikamenten und beim Autokauf weiß man das
    mittlerweile, weigert sich aber, dies generell bei jedem Produkt
    vorauszusetzen. Im Grunde müssten alle Verbraucher nur den
    günstigsten Preis z.B. europaweit akzeptieren, und so ja Druck
    auf die Händler ausüben. Denn kein Unternehmen ist ja bereit,
    in ganzen Regionen vom Markt zu verschwinden.Internet kann
    Druck aufbauen, weil man Preise vergleichen kann, und nicht
    auf nur einen Händler vor Ort angewiesen ist. Sprechen sich
    Händler ab, und manipulieren die Preise, so gibt es ja doch oft
    immer noch jemanden, der nicht mitmacht, und bessere Preise
    anbieten kann. Die europäischen Verbraucher feilschen aber
    viel zu selten….
    Die Auswirkungen von selbst so gewollter Unfreiheit auf den
    Geist und das Bewusstsein hat er gut beschrieben, „rechte“
    Gesinnung würde ich allerdings dann nicht als bewusster frei
    bezeichnen wollen, zu sehr sind die Akteure nur Personen…

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    1. Zu „Person“ – „Individuum“ habe ich einen schönen Text beim Honigmann gefunder, im Orignial beim fassadenkratzer stand/steht.
      Ich stelle den morgen rein.

      Der klassische Rechte ist einer, der einen Führer braucht und autoritäte Machtstrukturen haben will/gut findet. In dem Sinne bin ich kein Rechter. Das hat nämlich mit Freiheit nichts zu tun.

      Ich komme ganz klar aus der Indiviuum-Künstler-Freiheits-Ecke, weshalb mir klassische Rechte mit ihren Führerwahn und ihren Machtstrukturen/Gehorsamskult zuwider sind. Meine Einstellung sieht per se deshalb auch „eher links“ aus, dies ist sie aber nicht. Ich bin ganz klar PRO VOLK, also völkisch eingestellt, nur bin ich eben kein klassischer Rechter.

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      1. Marcus

        Die ganze Gesellschaft ist geistig krank, wenn sie
        duldet, dass bestimmte Zeichen verboten sind, es
        gering geachtet wird, völkisch zu urteilen, reichlich
        Bücher im „Giftschrank“ stehen, aber gerade weil
        sie niemand lesen darf, sie nur umso interessanter
        werden…
        Ein Hakenkreuz als Glücksbringer, das geht ja gar
        nicht, „alles wird gut“ wurde hingegen nun zu einer
        sehr gebräuchlichen Redewendung, dass es dann
        die Übersetzung des verbotenen Zeichens ist, das
        wissen offensichtlich nur wenige, Die Ironie dabei ist,
        sie wird ja hauptsächlich von Linken arglos benutzt…
        Es wird eine der Ursachen sein, Buddhisten gibt es
        nur wenige in Deutschland, denn dann müsste man
        dasselbe Zeichen erlauben, weil es bei Ausübung
        der Religion traditionell dazugehört…
        Paragraf 130 StGB ist nun das beste Beispiel dafür,
        dass geistig Kranke Gesetze machen, da zwar auch
        der Aufruf zum Kampf gegen „Ungläubige“ darunter
        fiele, in der Tendenz würde in 20 Jahren der Slogan
        „Ausländer raus!“ auch bereits darunter fallen. Aber
        Hetze gegen Rechte ist eben auch Volksverhetzung,
        nicht nur die Hetze mit rechen Parolen…
        Und: Das Gesetz bejaht ja die Existenz von Rassen,
        das geht aber nur, wenn man nationalsozialistisches
        Gedankengut dazu hierfür verwendet. damit es dann
        nicht so auffällt, wurde das Wort Ethnie hinzugesetzt.
        Da Tiere ja Mitgeschöpfe sind, müsste man indes ja
        auch überlegen, ob eine Kampfhundeverordnung gar
        schon wieder Rassismus gegen die Mitgeschöpfe ist,
        was Deutsche ja nur zu gerne tun…am liebsten aber
        wird gegen Nachbarn gehetzt, geklagt,oder zu werke
        gegangen, Alltagsrassismus in reinster Form…
        Getreu dem Motto. Habe ich keine Feinde, suche ich
        mir eben einen aus….
        Der erste Schritt in die Freiheit beginnt mit Verneinung
        jeglicher Hierarchie und Autorität. Insofern hat nun die
        Frankfurter Schule unbeabsichtigt doch etwas bewirkt,
        womit sie sich selbst dann langfristig wieder abschafft,
        antiautoritäres Denken….

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        1. „Der erste Schritt in die Freiheit beginnt mit Verneinung
          jeglicher Hierarchie und Autorität. Insofern hat nun die
          Frankfurter Schule unbeabsichtigt doch etwas bewirkt,“

          ja richtig, dazu sind aber die Menschen dieser kranken Gesellschaft NICHT fähig.
          Das einzige, was sie noch zustande bringen, nach viel Überreden, ist, einem Führer hinter her zu dackeln oder irgend einem autoritären ISMUS zu frönen.
          Leider sind selbst national gesinnte Menschen so, vielleicht sind sie sogar noch eher autoritär und führungshörig, als Linke.
          Das ist eben der Fehler, weil es der falsche Weg ist. So kann man Rechte immer wieder vorführen, indem man einfach auf die Auswüchse des größten Führerwahns aller Zeiten, hinweist. Das wollen diese Rechten aber nicht hören.

          Den freiheitlichen germanischen Geist suche ich bis jetzt vergeblich….
          M. Meinung nach geht dieser auch NICHT von einer Partei aus, kann er auch gar nicht, sondern er geht eher von dem richtigen, uns gemäßen Glauben aus. Wer an gar nichts glaubt, also Atheist ist, hat auch noch nicht zuende gedacht.

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  2. Marcus

    Du beschreibst den Typ Mensch als Vision, der
    ja autoritär individuell und erwachsen genug ist,
    ohne seine Umgebung je zur Unterordnung zu
    zwingen, der nicht „folge mir nach!“,“wähl mich!“
    oder „befolge meine Befehle!“ sagt.
    Staatliche Erziehung erzieht nur zum Gehorsam,
    sie erzeugt keine starken, selbstbewusst freien
    Individuen…

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    1. Das ist richtig.
      Der Nationalsozialismus, in dem viele Deutsche fest hängen, gedanklich, erzieht aber auch nur zum Gehorsam und unterdrückt starke, selbstbewusst-freie Individuen.,

      Man kann ja völkische Werte vertreten und „trotzdem“ nicht ins „Ego-ich-will-um-jeden-Preis-Dekadente“ des Frankfurter-Schule-Mensch-„Produkts“ abdriften.

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      1. Marcus

        Das geht nur, wenn man selbst eine Persönlichkeit
        hat, die ihr Leben als ein Unternehmen versteht…
        „Bewusst“ bedeutet zunächst, seine Stärken genau
        zu kennen, sich auf sich selbst verlassen zu können,
        ohne überall nach Hilfe zu rufen. ich habe eine dann
        relativ einfache Losung: Ich verlange ja von anderen
        nicht was ich selbst auch nicht tun könnte..
        Finde aber immer wieder heraus, Menschen sind ja
        die wahrsten Weichmathilden, besonders Männer…

        Also mache ich überwiegend alles allein, und erspare
        mir die lästige Suche nach Schuldigen, wenn´s einmal
        schiefgeht. Und mit einem Dummwiebrotmichel würde
        ich erfahrungsgemäß noch keine Stunde zusammen
        arbeiten können, ohne dass es da richtig Stress gibt…

        Im Übertragenen gilt das ja auch für übernommene
        Arbeiten,z.B. im Parlament. Wenige Parlamentarier
        wären bereit, auf Anfrage aus dem Wahlkreis sogar
        komplizierte Sachverhalte zu ergründen, mir ist vor
        Jahren ein Parlamentarier der SPD damit positiv in
        Erinnerung geblieben, er steht jetzt nicht mehr zur
        Wahl.,und die Nachfolger kannste in die Tonne tun…

        Es werden Pappnasen auf Plakate gedruckt, die ja
        keiner kennt, warum sollte man denen vertrauen ?
        Und es wirken an Entscheidungen Pappnasen mit,
        die keiner gewählt hat, Verwaltungsbeamte etwa..
        Warum sollte man dem System jemals vertrauen ?
        Es gibt keinen Grund dazu.

        Es gibt sogar die Möglichkeit in Deutschland, alle
        Grundstücke eines Ortes zu erwerben, sie dann
        zu bewohnen, und den Antrag auf „Ausweisung“
        eines gemeindefreien Gebietes zu stellen, selbst
        heute noch möglich.Die Bewohner machen dann
        ihre Satzungen selbst, müssen sich dann ja über
        Gebühren und Abgaben verständigen, und sind
        trotzdem stimm- und wahlberechtigt. Das kriegt
        Michel doch gar nicht hin…

        Gefällt 1 Person

  3. Von anderen nicht zu verlangen, zu erwarten, was man selbst tun könnte, ist klar, machen aber viele, leider vor allem Frauen, zumindest bei Frauen fällt mir so ein Verhalten oft auf… sie erwarten dann von ihren „Männern“/Partnern (egal wie man das nun nennt), dass die das tun, wozu die Frau zu bequem ist. Leider springen Männer dann sehr oft, wenn Frauen was von ihnen wollen. Dies ist genau falsch.

    Ich denke, der Wille eines Parteibolzens, komplizierte Sachverhalte zu ergründen, ist in derjenigen Partei eher nicht erwünscht… solch ein Verhalten deutet auf einen denkenden Menschen hin, einen selbstständig denkenden, und so was ist in einer Partei unerwünscht… habe es selber so kennen gelernt.

    Seit 9/11 vertraue ich dem System nicht mehr. Und was ich seitdem (also zeitversetzt später, so ca 4 Jahre) an Lügen rausgefunden habe, würde mehrere Bibliotheken sprengen… irgendwann mal hat man dann auch keine Lust mehr auf Lügen, und hört auf, sich mit diesem Schmutz zu beschäftigen, sonst wird man selbst schmutzig. Macht ja auch nicht gerade froh, das gesamte Thema.
    Also für die psychische Balance, bei soviel Müll, den wir täglich erleben müssen, muss man selbst für einen schönen Ausgleich sorgen. Ken Jebsen, der Vielgehaßte, und von Nazis gerne als Dummbetitelte, hat auf die Frage, was er denn tue, um das viele Negative, mit dem er ständig und rund um die Uhr zu schaffen habe, zu neutralisieren, gesagt, er beschäftige sich in seiner Rest-Zeit, also der Zeit, die ihm täglich als Quasi-Freizeit zur Verfügung stehe, gezielt mit schönen Dingen.
    Das fand ich sehr klug. Der Mann ist keineswegs dumm, wie es dumme Nazis immer behaupten.
    Im Grunde genommen mache ich das instinktiv schon seit langem genauso.

    Was Du da im letzten Absatz schreibst, ich denke,das scheitert bis her einfach an den finanziellen Möglichkeiten. Entweder die Deutschen sind Einzelkämpfer (siehe diesen Adrian Ursache) und als solche haben sie nicht die finanziellen Mittel, oder aber sie schließen sich zu so komischen Dingen zusammen wie den selbsternannten König da in Baden-Würtemmberg; das hat dann aber auch wieder den Charakter eines faschistischen Modells, einer macht alles, einer ist alleine verantwortlich, und handelt quasi wie ein Diktator.
    Zwischen diesen beiden Handlungsmöglichkeiten scheint es für Deutsche nichts vorstellbares zu geben. Ich schreibe bewußt „vorstellbar“, denn es obliegt den Deutschen, anderes zu machen, es obliegt den Deutschen alleine, zu handeln. Das Nicht-Handeln liegt nicht daran, dass es keine anderen Handlungsoptionen geben würde, das ist eine Ausrede (Siehe Verlag Jonacast).

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