Behandlung und Heilung nur für Menschen mit viel Geld – Einführung in die Drei Klassen Medizin

„Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Nur wenige Menschen denken dann an eine schleichende Vergiftung.

Doch nur, wenn man die Ursache des Unwohlseins erkennt, kann man mit entgiftenden Massnahmen dagegen vorgehen. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?

Welche Symptome deuten auf eine Giftbelastung im Körper hin?

Sie fühlen sich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Sie leiden unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung Ihres Körpers sein.

Niemand ist heute giftfrei. Dr. Klinghardt erzählte in einem Vortrag von einem Cadmium-Detektor in seinem Labor, der bereits dann ausschlug, wenn kurz zuvor auf der 200 Meter entfernten Landstrasse ein Auto vorbeigefahren war. Schon allein Auto- und Industrieabgase versorgen uns also tagtäglich mit den unterschiedlichsten Giften (Der tägliche Giftcocktail: Fluorid, Sonnenmilch, Nagellack und Co. (Videos)).

Giftquellen sind u. a. die folgenden:

Rückstände von Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden in der Nahrung und in ungefiltertem Wasser
Schwermetalle und Chemikalien aus Amalgam und Impfstoffen
Chemikalien aus Kleidung, Wohntextilien, elektrischen Geräten und Möbeln
Chemikalien aus Wasch-, Putz- und Desinfektionsmitteln unsd Reinigungsmitteln
Chemikalien aus Kosmetika und Körperpflegemitteln, Hautcremes und Deos
Chemikalien aus Medikamenten
Chemikalien aus Baustoffen (Farben, Klebstoffen, Imprägniermitteln, Bodenbelägen, Dämmstoffen etc.)
Chemikalien aus Tattoos
Chemikalien aus Verpackungen, Kunststoffen, Plastikflaschen, etc.

Sieben Zeichen für eine mögliche Giftbelastung im Körper

Ganz gleich, welchen Giftcocktail man im Laufe seines Lebens anreichert, gesund ist er in keinem Fall. Kinder sind besonders gefährdet, da ihre körpereigenen Schutz-, Abwehr- und Entgiftungsmechanismen noch nicht vollständig entwickelt sind. Die Folgen einer Giftbelastung können mannigfaltig sein. Gifte beschädigen die Zellen und deren Funktionen im ganzen Körper einschliesslich des Nervensystems, so dass eine breite Auswahl an Symptomen möglich ist.

Während eine akute Vergiftung meist schnell diagnostiziert werden kann, etwa wenn jemand eine Überdosis Medikamente einnimmt oder versehentlich das Putzmittel statt der Limo trinkt, ist dies bei schleichenden Vergiftungen nicht der Fall. Hier lagern sich über Jahre hinweg Tag für Tag winzige Giftmengen…“

Hier weiter lesen:

http://www.pravda-tv.com/2016/08/entgiftung-statt-vergiftung-giftbelastung-im-koerper-erkennen-sieben-warnzeichen-video/

Guter Artikel.

Es gibt ja für alles eine Lösung.
Aber leider nur was für Leute mit dem nötigen Geld. Umweltmedizinier gibt es ganz wenige in der BRD. Die paar, die es gibt, sind Privatdocs und sehr sehr teuer.
Hat man es geschafft, so einen zu finden, einen Termin zu bekommen, und zu bezahlen, dann hat man aber noch lange keine Diagnose – schlließlich muss ja erst mal festgestellt werden, welche Vergiftung vorliegt; was Testung erfordert. Die meisten chronisch Kranken haben Mehrfachbelastungen – und die Behandlung kostet horrende Summen.

In der Regel wird entgiftet, so das denn geht, denn Entgiftung stresst den Körper natürlich auch sehr und je nach Krankheits- bzw Schwächezustand muss man erst  mal den Patienten mit Nährstoffen aufpeppeln – viele haben chronische Mängel an Nährstoffen wie Magnesium, Zink, Selen und so weiter.

Bei mir war zb. kein Test möglich, weil ich chronischen Zinkmangel habe, Zink aber auch nie vertragen habe. Ich habe erst mühselig rausfinden müssen, welches Zinkpräparat ich überhaupt vertrage – dies hat Jahre gedauert.

Warum hat das so lange gedauert? Weil ich kein Geld habe für so etwas, und die Kassen zahlen das nicht.Magnesiummangel, Selenmangel und so weiter.  Alles Sachen, die die Kassen nicht bezahlen.

Die Diagnose (da gibt es verschiedene Möglichkeiten) wird natürlich auch nicht bezahlt. Krankenkassen übernehmen davon NICHTS:
Grund: Für die Schulmedizin gibt es keine Umweltkrankheiten, die ja alle chronische Vergiftungen sind. Und was nicht existiert, muss man weder diagnostizieren noch behandeln.
So einfach ist das. Und so menschenverachtend.

Sachlage ist allerdings weltweit:
Die Krankheiten Fibromyalgie, MCS und CFS sind international anerkannt, dh. sie haben einen Code, man kann sie zuverlässig anhand von FESTSTEHENDEN Kriterien diagnostizieren. Das interessiert aber die Schulmedizin in der BRD NICHT.
Folge: Kranke vegetieren so vor sich hin, werden immer kränker und leben sozialverträglich ab. Was ja wohl auch der Sinn der Sache sein soll!

54-Felsen-11

Teutoburgs Wälder

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5 Gedanken zu “Behandlung und Heilung nur für Menschen mit viel Geld – Einführung in die Drei Klassen Medizin

      1. Marcus

        Wie verhält sich das mit der traditionellen Herstellung
        von Alkohol aus Getreide? Bier als flüssiges Brot zu
        bezeichnen, ist ja durchaus nicht ganz verkehrt, man
        muss aber viel davon trinken, Brot hat deutlich mehr
        Kohlenhydrate pro 100 g.
        Nikotin ist auch dem Körper bei den verschiedensten
        Stoffwechselprozessen gut bekannt, aber er benötigt
        es ja nur in kleinsten Dosen, nicht in höheren Dosen
        wie etwa als Tabakrauch: Niacin ist auch in fast allen
        Nahrungsmitteln natürlich enthalten, Nikotin wird nun
        normalerweise nicht inhaliert, sondern ausschließlich
        bei der Verdauung gewonnen, insofern will ich nicht
        ausschließen, dass inhaliertes Nikotin anders wirkt,
        sich alle Prozesse, die Zucker erfordern, insoweit da
        geringfügig verändern. Raucher haben nun meistens
        ja auch Hunger auf Süßes, sogar als Passivraucher.
        Mitochondrien, die so nach „Energieriegeln“ lechzen,
        sind nicht wirklich leistungsfähig….
        Unter dem Aspekt sind Müsli oder Haferflocken nun
        erheblich gesünder als Brot…
        Zuckermangel dürfte es nicht geben, wenn man sich
        ausgewogen ernährt, der Verzicht auf Süßes ist aber
        mit Willenskraft durchaus begrenzt möglich.
        Man muss sich mal zurückversetzen, Generationen
        zurück gab es nur das Obst der Saison. Kein Flieger
        brachte den Germanen damals frische Bananen aus
        Übersee, keine exotischen Früchte waren da, es war
        aber trotzdem möglich, Mangelerscheinungen dabei
        zu vermeiden.Lauter Zutaten aus der „Chemieküche“
        gab es nicht, die Menschen waren trotzdem gesund.
        Jetzt sind sie es nicht mehr, weil Natur durch Chemie
        ersetzt wurde, und gleichzeitig die Chemie auch die
        Natur verseucht hat. 1 und eins addiert ergibt, jede
        Chemie hat min. eine unerwünschte Nebenwirkung…
        also weg damit aus der Umwelt der Nahrungskette !

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        1. Bei Brot kommt hinzu, dass Zucker drin ist. Das ist die tödliche Allianz.

          Zur Zuckersucht nur kurz das: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zuckersucht-ausstieg-ia.html
          Wobei Zucker ja auch Kohlehydrate sind – es handelt sich also eigentlich um eine Kohlehydrat-Abhängigkeit. Wobei es durchaus unterschiedliche Kohlehydrate gibt, schnell verdauliche, langsam verdauliche, mit und ohne Ballaststoffe und so weiter. Bei den Zuckern ist es dasselbe, es gibt unterschiedliche Zucker-Arten, das kann man hier nachlesen: http://www.petraschuster.de/fitundwohl/gesundheit/kohlehydratintoleranzen.shtml

          Im Gehirn entsteht Sucht. Alles andere ist „rein körperlich“, so man das überhaupt trennen will. Also rein körperliche Schädigung der Bauchspeicheldrüse, dann später Diabetes. Es gibt aber noch einen anderen Schädigungsweg, und das ist der über den Darm. Durch Gluten im Korn, welches die Darmzotten schädigt und im Endstadium zum berühmt-berüchtigten „leaky gut“ führt (wird natürlich von der Schulmedizin nicht anerkannt). Dieser Leaky Gut gibt dann dem Körper quasi den Rest, da er nichts mehr filtert und sich eine Nahrungsmittelallergie/unverträglichkeit nach der anderen entwickelt. Man kann dann nur noch wenige Lebensmittel essen. In den USA, dem Land der schlechtesten Ernährungsgewohnheiten weltweit, ist dieses Krankheitsbild seit langem bekannt. Hier eher noch nicht. Es wird einfach tot geschwiegen. DAbei ist der Verdacht, dass auch der gesamte Auto-Immun-Krankheitsbereich damit zusammen hängt, dh. alles, was Rheuma ist, MS, und so weiter…. der Veracht liegt dann nahe, dass man diese Leute nicht heilen will, ja, ihnen noch nicht mal Verbesserung zu kommen lassen will.

          Kurz gesagt: Das Immunsystem liegt zu 80 Prozent im Darm und der Darm wird hauptsächlich geschädgit über falsche Ernährung.

          Sucht entsteht im Gehirn durch andere Stoffe, da steht ja auch einigs in dem o.g. Link.
          Weizen macht aber ebenfalls süchtig,dh. die Gluten darin sind ursprünglich Fraßschutzstoffe, damit Wildtiere das Korn nicht fressen. Was tut der Mensch? Er ißt es trotzdem.

          Hier noch was zu Kohlehydraten allgemein und den Zusammenhängen im Stoffwechsel:
          http://www.urgeschmack.de/wie-viel-kohlenhydrate-soll-ich-essen/

          Zu Antinährstoffen/schädigenden Anteilen:
          „Antinährstoffe: Bestimmte Lektine greifen die Darmwände an und dringen in den Blutkreislauf ein, führen auf diesem Wege zu vielfältigen Entzündungen. Phytinsäure bindet Mineralstoffe und blockiert Enzyme, verhindert so die Aufnahme von Nährstoffen während der Verdauung. Gluten ist ein spezielles Lektin, welches unter anderem Ursache für Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Depressionen und Multiple Sklerose sowie Zöliakie sein kann. Viele pflanzliche Lebensmittel enthalten Anti-Nährstoffe, die größten Mengen befinden sich in Samen wie Getreide und Hülsenfrüchten, weniger auch in Nüssen

          Weiterlesen bei Urgeschmack: Was sind Anti-Nährstoffe? – http://www.urgeschmack.de/was-sind-anti-naehrstoffe/

          Diese schädigenden Antinährstoffe schädigen also zusätzlich noch insoweit, als dass sie langfristig zu Vitamin-, und Mineralstoffmängeln führen, was dann wiederum den Krankheitsprozess beschleunigt. Auch kann ein geschädigter Darm nicht mehr gut oder gar nicht mehr Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen.

          Ja, man muss sich generell fragen, warum alles um uns herum so chemie-verseucht ist. Früher war das auch nicht so, und die Wirtschaft hat trotzdem funktioniert. Es geht also auch ohne.

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  1. Pingback: Neoliberale esoterisch verbrämte Lügensoße – warum darf es keine Opfer geben? – teutoburgswaelder

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