Hierarchie der Macht – Freiheit

„Wenn heute ein Mensch auf die Welt kommt, dann hat er kein Eigentum.Er muss für jeden Quadratmeter, auf dem er sich befindet, sofort in irgend einer Form Miete zahlen, Zins zahlen an die, die schon da sind. Er muss dafür bezahlen, dass er leben darf, und das ist mein Begriff von Sklaverei.“

aus:

 

Zur Ergänzung:

 

So als Grundlage – sollte man wissen.

Teutoburgs Wälder

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21 Gedanken zu “Hierarchie der Macht – Freiheit

  1. Marcus

    Oder er wird in einen Haushalt geboren, der schon
    Eigentum hat. Genau deswegen kann ich nun eine
    Mietwohnung nicht leiden, sie bietet Zuflucht, aber
    unterstützt keine Gefühle emotionaler Heimat, das
    kann wahrscheinlich nur verstehen, wer sich auch
    mal mit Menschen unterhalten hat, die so nie über
    ihren Geburtsort hinausgekommen sind, sie haben
    ein völlig anderes Verständnis von Heimat sich zu
    eigen gemacht, sie sind nicht mal traurig, nie eine
    große weite Welt gesehen zu haben, die ihnen ja
    nicht bieten kann außer Zuflucht auf Zeit…

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    1. Man hat in einer MIetwohnung immer dieses permanente Unsicherheitsgefühl, weil es eben kein Eigentum ist und weil die Nachbarn so dicht auf einem hocken. Man hat ja fast kein Privatleben man hört die Nachbarn, und die hören einen auch, man sieht sie und so weiter… obwohl man es so nicht will. Diese aufgezwungene Enge finde ich furchtbar.
      Das ist aber Absicht.

      Sklaven sollen sich nicht frei fühlen. Sie sollen in engen Verschlägen hocken und sich unsicher fühlen.
      Die Medien und die „Gesellschaft“ gaukelt ihnen erfolgreich vor, dass es daraus einen Ausweg gebe, indem der Sklave „Karriere“ macht und sich dafür anpasst und natürlich, arbeitet bis zur Verkrüppelung.

      Ich konnte schon als Kind nicht verstehen, dass Verwandte von mir 40 Jahre für ein popeliges Reihenhaus malochten. Aber ohne das ersparte Haus sind die Leute nie frei, warum, sagt R. Albrecht ja. Diese gesamte Frage, was ist Eigentum, was ist Besitz, ist ja in der BRD äußerst dubios. ich muss mich da mal noch genauer informieren. Laut alliierter Besatzung haben Sklaven überhaupt kein Eigentum, man gaukelt ihnen nur erfolgreich vor, dass sie welches hätten.

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      1. Marcus

        Man besitzt ein Grundstück bis 3 Meter unter
        der Oberfläche, danach muss vom Amt eine
        Genehmigung erteilt werden…es heißt auch
        nur Grundbesitz, nicht aber Grundeigentum,
        was juristisch wie Wortklauberei anmutet, es
        hat einen ernsten Hintergrund…

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  2. Marcus

    Man wird auch nicht als „Sklave“ geboren, sondern
    macht sich selbst zum Untertan fremder Ziele, das
    jedes Mal dann, wenn man vor Autorität kuscht, es
    zulässt, sich fremden Zielen unterzuordnen, da es
    dafür Gegenleistungen gibt. Mitstreiter mit eigener
    Meinung sind sind ausgesprochen unbeliebt, bei
    selbsternannten Führern. Demokratie funktioniert
    nur, wenn sich die meisten unterordnen, ohne je
    darauf zu bestehen, eine eigene Meinung haben
    zu können, die ausdrücklich nicht der Meinung des
    Meinungsführers entspricht. Karriere oder Meinung,
    das ist hier stets die Entscheidungsfrage…

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    1. „Man wird auch nicht als „Sklave“ geboren, sondern
      macht sich selbst zum Untertan fremder Ziele, das
      jedes Mal dann, wenn man vor Autorität kuscht, es
      zulässt, sich fremden Zielen unterzuordnen, da es
      dafür Gegenleistungen gibt.“

      Wenn Du jetzt davon ausgehst, dass das Baby, wenn es geboren wird, dies nicht entscheiden kann, sondern seine Eltern für es entscheiden, stimmt das schon. Babys werden frei geboren, wir alle werden frei geboren, können aber mangels eigener Handlungsfähigkeit im Säuglingsalter nicht frei handeln. Wir sind abhängig. Was dann passiert, im Rahmen der sogenannten „Erziehung“, nennt man „Sozialisation“, und es ist wohl letzten Endes nur Anpassung. Wenn wir dann selbstständig sind und frei handeln könnten, so mit 18 – 22 Jahren, sind die meisten schon so angepasst und verbogen, die können nicht mehr frei denken und handeln.
      Also ich hab mal was gelesen darüber, wie das unsere Vorfahren, die Germanen gehandelt haben: Es wurde in überschaubarem, kleinen Kreis so lange diskutiert, bis Konsens entstanden wawr. Dann erst handelte man gemeinschaftlich.
      Das funktioniert. Natürlich nicht in dieser Gesellschaft, mit dieser Anonymität und ihren Strukturen, die völlig unübersichtlich, menschenfeindlich sind, die Kommunikation zwischen einzelnen Menschen in wichtigen Angelegenheiten erschweren und in der die vermeintlichen Entscheidungsträger auf viele einzelne Personen/Gremien/Ausschüsse/sonstige krude Gruppierungen verteilt werden, so dass nach vollbrachtem Unheil keiner mehr weiß, wer denn nun für den entstandenen Mist verantwortlich ist.
      Dies iat aber Absicht. Deshalb geht das ja auch immer weiter so.

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  3. Marcus

    Die Links sind lesenswert, was die Wissensmanufaktur
    ist, werde ich später beurteilen, zumindest steht auch
    hier die Umsatzorientierung ja recht weit oben auf der
    Liste der Ziele. Was aber festzustellen ist, die Probleme
    werden allgemein verständlich aufbereitet, es wäre die
    Pflichtlektüre für jeden Europäer, deswegen ist sie nur
    wenig bekannt…

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    1. Ja, die Umsatzorientierung… die hat aber wohl jeder. Ich sehe die Arbeit, die die machen, als nützlich für die Aufklärung; gäbe es diese nicht, wüßte ich nicht, wo ich Vergleichbares im Netz finde. M. Meinung nach nirgendwo. Hab zwar auch mal Schachtschneider-Vorträge gehört, aber der ist irgendwie trockener.
      Die Seite „Wissensmanufaktur“ wird allerdings von gewissen anderen Leuten im Netz als „sozialistisch“ verunglimpft und bekämpft, allen voran die Leute um G.Reschke. Als der gesamte sogenannte „Libetäre Kreis“ bekämpft diese Seite, weil „das so nicht stimme, was die von der Wissensmanufaktur sagen, und weil es sozialistisch sei und so etwas (der Sozialismus) uns nur alle in die Sklaverei führe; mit „Sklaverei“ ist die hohe Abgabenlast gemeint, die man vermeintlich/oder real für sozial Schwache zahle im Sozialismus, und die sozial Schwachen sollen gefälligst malochen gehen oder verrecken“ – so ungefähr ist die Meinung der Libertaristen um Reschke.

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  4. Marcus

    ich bin auf das Problem mit den 3 Metern-ja auch
    nur gestoßen, weil ich auch ohnehin im Baurecht
    was nachlesen wollte. Mal schauen, was dann die
    Sprarintelligenzbestien dazu sagen, weil ja ich ein
    Bauvorhaben zur Genehmigung einreichen werde,
    das die 3 Meter definitiv überschreitet.

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      1. Marcus

        Meterdicke Deckenkonstruktionen würden gegen
        den atomaren Tod ja ohnehin nicht viel bewirken.
        Luftschutz ist in Deutschland ja durchaus ziemlich
        vernachlässigt worden,aber die Regierungsbunker
        werden weiterhin gehegt und gepflegt, warum nur
        Vollpfosten gerettet werden würden, liegt auf der
        Hand, sie sind Bindeglieder der unheiligen Allianz.
        Industriebosse sind teilweise ähnlich abgesichert,
        in der Stunde 0 würde niemand Merkels tröstende
        Worte oder Durchhalteparolen vermissen…
        Mir geht es eigentlich nur um die Optimierung des
        Platzverbrauches…

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  5. Marcus

    Der Dumme ist immer der, der draufzahlen soll.
    In einem Staat sind das die Zwangssteuerzahler,
    Schuldner, „Nichtserzeuger“ und Konsumenten.
    ich habe noch nie verstanden, warum A. Smith
    und seine Wirtschaftstheorie irgendetwas nun
    für die Allgemeinheit jemals verbessern sollen.
    das alles verfügbar wäre, heißt nicht, dass man
    alles kaufen muss…

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      1. Marcus

        Banken stürmen hilft nicht, Geld verbrennen auch
        nicht, gegen Einsiedelei spricht der Waldbesitzer
        ein Machtwort…manchmal muss man Abstriche
        machen, nur um Inseln der Freiheit zu behalten…

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      2. Marcus

        Unfrei bist du ja schon, weil du „staatliches“
        Geld nur deswegen annehmen musst, weil
        dir die ganze moderne Welt gesundheitlich
        gestohlen bleiben kann. Habe mich ja auch
        eingelesen, was so deine Testempfehlung
        betrifft…man wundert sich immer wieder,
        bei Großmutter ( meine Ersatzmutter ) war
        der Speiseplan intuitiv richtig gewählt, auch
        ich habe diese Vorlieben übernommen, bin
        da aber nicht ganz so konsequent (typisch !).
        werde einige der alten Gewohnheiten aber
        wiederbeleben…

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        1. Na ja zu diesen Zeiten waren die Menschen noch gesünder, das stimmt, woran das aber im einzelnen liegt… das hat sicher viele Ursachen. Wobei auch erwiesen ist dass traumatisierte Menschen häufiger chronisch krank werden, klingt für mich irgendwie logisch, kann ich mir aber nix für kaufen.

          Letzten Endes ist alle Erkenntnis für den Allerwertesten, wenn man nichts ändern kann.

          Die ganze Welt ist kaputt samt Bevölkerung und ich häng mitten drin, ich will aber hier raus. Gestern schrieb einer bei Epoch Times, dort schreibe ich auch, er gehe demnächst wieder nach Indien, in einer Höhle leben, völlig ohne Konsum, ohne Werbung, ohne alles, ich war richtig neidisch; sowas kann man in Deutschland nicht, wie Du schreibst, gegen den längeren Waldaufenthalt hat dann wieder der Besitzer was, deshalb ist dieses Land SCHEISSE und eine Sackgasse. Erst recht wo es hier keine Gleichgesinnten mehr gibt.
          Wenns die gäbe, wärs ja noch etwas erträglicher. Aber so. Nö. Ist nicht.

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  6. Marcus

    Bei Bodenschätzen ist der Einwand berechtigt, dass
    es eigentlich nicht Eigentum des Unternehmens ist,
    sondern allen gehört, und das Unternehmen ja nur
    Besitzdiener im Auftrage der Allgemeinheit wäre.
    lediglich die Kosten der Förderung ersetzt werden
    dürften. In sozialistischen Republiken stellt sich ja
    diese Frage nicht, Bodenschätze sind Eigentum
    des Staates…Und in unterirdischen Lagerstätten
    stehen keine Schlagbäume und Grenzsoldaten,
    was der Saudi hochpumpt, könnte nun auch den
    Nachbarländern gehören, dazu sind diese Felder
    viel zu ungenau kartografiert…

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  7. Marcus

    Nur in Deutschland gibt es das kuriose Wort
    „gemeinfrei“, für „vogelfrei“ wird man heute
    ja nicht mehr ausdrücklich erklärt. Freiheit
    hat in einer zinsystembasierten Welt ja nur
    noch die Bedeutung, dass ja „Freiheit“ von
    jeder unerwünschten Last mit Geld erkauft
    werden kann. Wünsch dir was für Reiche,
    Träum weiter für die Sklaven, die nun den
    Reichtum erwirtschaften müssen / wollen…

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