Herrschaftsmethoden des US-Imperialismus

Hm… kann ich nur bestätigen…. als deutscher Künstler hat man hier keine Chance… egal, mit was…. die Bevölkerung ist verblödet, liebt das Perverse, keinesfalls das Eigene, sie weiß ja garnicht mehr, was das Eigene ist…. das Eigene ist bestenfalls „altbacken“, kommt aber in der Regel öffentlich nicht mehr vor, egal, wo, sei es in den Medien, noch sonstwo…. als deutscher Musiker auf deutschen Straßen muss man damit rechnen, das Instrument zertrümmert zu bekommen, als deutscher Musiker wird man überall tot geschwiegen, sogar von den eigenen Leuten, die wollen damit auch nichts zu tun haben, als bildender Künstler, der man eine Stilrichtung pflegt, die nicht dem Zeitgeist entspricht, hat man gar keine Chance, ein bildender Künstler hat noch ein schwierigeres Da-Sein als ein deutscher Musiker, alle diese Dinge sind in diesem Kranken Land mit dieser kranken dekadenten Bevölkerung, die ihrem eigenen Volkstod gleichgültig gegenübersteht, nicht mehr möglich.
Die Kultur ist längst tot.
Sie ist aber unwiderbringlich verloren. Fehlt nur noch, dass man die restlichen Künstler aussterben lässt und all ihre Werke vernichtet.
Das traue ich dieser zerfallenen Gesellschaft auch noch zu.

FASSADENKRATZER

Für viele Menschen ist die globale Herrschaft der USA nicht durchschaubar, weil sie in der Propaganda von Politik und Medien als eine verbündete, ja befreundete Macht erscheinen, deren Lebensziele mit den eigenen identisch seien. Aufgrund ihrer militärischen Überlegenheit seien sie in der Lage, die gemeinsamen demokratischen und zivilisatorischen Werte der westlichen Welt vor Gefahren aus dem Osten zu schützen und zu verteidigen, ja aus einem glühenden Idealismus auch willens, sie unter eigenen Opfern zum Wohle der unterdrückten Völker in Ost und Süd auszubreiten.

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4 Gedanken zu “Herrschaftsmethoden des US-Imperialismus

  1. Marcus

    Die Gebrüder Grimm sammelten einst Märchen,
    wer aber sammelte Kunst, Kunstfertigkeiten, die
    Musik, die Sprache, traditionelles Recht, all die
    regionalen Trachten und Uniformen, regionale
    Tänze etwa, und so vieles mehr ? Nur das Volk.
    Das alles geht bei der Umvolkung nun verloren !
    Volkslieder, dazu gibt es nicht einmal mehr eine
    aktuelle Bucherscheinung, die seriös wäre, alles
    nur noch für den Bücherramschmarkt, gedruckt
    nicht selten nun in China. Eine Enzyklopädie der
    Volkslieder müsste man aber aus vielen Quellen
    überhaupt erst einmal erschließen…

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    1. Alleine für die Literatur bräuchte man riesige Bibliotheken.
      Regionales wie Trachten, Lieder, Tänze, Bräuche – verschwindet alles. Sowas erhält sich nur durch aktives Tun. Das macht aber eben keiner mehr.
      Blder oder Bücher kann man verwahren, aber auch gut verbrennen… nur aktives Volkstum, dh. Beschäftigung damit, kann es erhalten.
      Wenn das Volk das aber nicht mehr will, verschwindet es.
      Im Internet gibt es noch viele Volksliederverzeichnisse. Aber drucken wird das niemand mehr.

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  2. Marcus

    Amerika ist übrigens seit seiner Gründung eine
    Oligo-Plutokratie mit parlamentarischer Kulisse…
    Wer Amerika als Demokratie bezeichnet, hat da
    wohl ein intellektuelles Defizit oder ist taubblind.

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    1. Zustimmung…. ich hab den Artikel einfach mal übernommen weil ich ihn insgesamt gut finde… was nicht heißt dass ich alles darin gut finde oder allem und jeder einzelnen Formulierung zustimme… Der Fassadenkratzer ist zwar ganz gut, aber die wahren Strippenzieher nennt er nicht beim Namen. Ich hatte mich auch mal mit ihm in der Wolle deshalb. Das lohnt aber nicht. Denn: Wäre die OttoNormalverbraucherbevölkerung da draußen so weit in der Erkenntnis wie der Fassadenkratzer, wäre Merkel und BRD längst Vergangenheit.

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