Das Märchen vom „freien Markt“

wird immer noch verbreitet.

Es gibt kein freies Markthandeln, das ist das, was Menschen nicht zu verstehen scheinen. Das ist auch mein Hauptvorwurf gegen den Kapitalismus/Libertarismus. Ich bin sehr für Freiheit, eigentlich geht mir nichts höher, aber es gibt in keinem dieser „Systeme“ Freiheit, es gibt auch keine freien Märkte. das ist Illlusion.
Leute, die so etwas propagieren, weil der arme Handwerker 6/7 seines Lohns abgeben muss an Steuern, haben nicht verstanden, dass es sehr viele Menschen gibt, denen dieser angeblich existierende „freie Markt“ überhaupt JEDE Chance, teilzunehmen, VERWEHRT.

Diese Menschen (Libertaristen, Kapitalisten) jammern auf hohem Niveau. Sie jämmern nämlich nur deshalb, weil sie im derzeitigen System zuviel Steuern zahlen müssen. Das ist ihr einziger Grund. Ich finde diesen Grund sehr dürftig. Solch ein Grund, der eigentlich keiner ist, wäre es mir nicht wert, dafür auch nur 10 Minuten Zeit meines Lebens zu verschwenden.
Ich finde es nicht gut, wenn einer 6/7 seines Lohns abgeben muss, das nur zur Klarstellung! Aber der „freie Markt“, der in gewissen Kreisen propagiert wird, ohne jedwede Solidarität mit Alten, Schwachen, Armen und Kranken, das ist Raubtierkapitalismus.

Ihr könnt mich von mir aus „Sozialist“ nennen, das ist mir egal. Ich will so ein System, was ihr propagiert, nicht haben, weil es völlig WERTFERI ist und Menschen nur nach ihrem Einkommen beurteilt. Und noch dazu nicht allen Menschen, unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern, die gleichen Chancen bietet.

Das hat Wolfgang Rettig nicht verstanden. An dieser Stelle hat  er und viele andere aus seinen Kreisen eine Denkblockade. Ich finde das schade; wie können Menschen so verblendet sein? Ich kann mir das nur so erklären: Diese Menschen sind halt zu stark beeinflusst von:

1. den Materialisten, von der sie umgebenden Propaganda (dass „Geld“ und „freie Märkte“, von denen sie wiederum nur glauben, dass sie frei sind), um sie  herum  (man lese mal das Gelbe Forum, da sind auch nur solche materialistischen Holzköpfe, die den „freien Markt“ anbeten)

und/oder

2. sie verdienen zu viel Geld (was ja ihre These, dass „Märkte“ funktionien, zu bestätigen scheint, der einzige Grund, warum sie jammern, ist die hohe Steuerlast.)Anders kann ich mir diese Denkblockaden NICHT vorstellen. Diese Menschen sind ja keine dummen Menschen. Also muss es da irgendw eine Blockade geben. Diese kommt vom Geld. Anders kann es nicht sein.

Übrigens hört Freiheit auch immer da auf, wo die Grenze des Anderen anfängt.
Warum ich das sage? Das von vielen Menschen zuviel verdiente  Geld (überhöhter Stundenlohn/manche haben leistungsloses Einkommen) fehlt anderswo  im Portemonnaie. Bei einem Armen, der sich nix zu fressen kaufen kann. Aber das ist diesen Menschen ja egal, völlig egal, Hauptsache, sie haben ihre „Freiheit“.Im Gegenteil, ich würde noch weiter gehen: Diese Menschen haben Armut nie kennen gelernt, deshalb wissen sie nichts von diesen negativen Mechanismen ihrer angeblich freien Märkte, deshalb nehmen sie diese Kehrseite einfach nicht zur Kenntnis.

Das ist eigentlich der grundlegende Mechanismus: Des einen Menschen Gewinn ist des anderen Verlust; gesamtwirtschaftlich ist das genauso. Das heißt: Arme haben deshalb so wenig, weil Reiche so reich sind. Mit allen dazu gehörigen Folgen: häufigere, frühere, meist chronische Krankheit, mindere Lebensqualität, mangelhafte ärztliche Versorgung (in dem Bereich wird auch alles immer schlimmer), geschweige denn Chancen zur Selbstverwirklichung, früherer Tod.

Und ganz wichtig:

Zu ändern sind diese Mechanismen nicht über Arbeit!

Es obliegt nicht dem Einzelnen, sich gegen solche Mechanismen zu wehren, ja, er kann sich auch gar nicht wehren, er wird in ein armes Elternhaus geboren und hat halt Pech gehabt. Zu ändern ist das auch nicht über sogenannte „freie Märkte“, die ja gar nicht frei sind, sondern geldabhängig, dh. dort regiert der, der das meiste Geld hat. Dann soll man aber doch bitte nicht von „freien Märkten“ reden.Sondern klar machen, dass man einen umenschlichen, raffgierigen Raubtierkapitalismus ohne jedwede Werte vertritt.

2-Doerens-Schluchtenwald

Teutoburgs Wälder

 

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20 Gedanken zu “Das Märchen vom „freien Markt“

  1. Marcus

    Ganz so einfach ist es dann nicht..man kann sich
    bei Krankheit zwar die besten Ärzte leisten, aber
    die Grunderkrankung ist eben ja nicht geldgierig,
    lässt sich auch nicht bestechen,nicht einmal mit
    der besten und teuersten Versorgung gibt es die
    zukaufbare Überlebensgarantie…das ist ein wenig
    wie auf dem Klo..ob nu König oder Bettelmann, es
    muss bei allen vorher de Hose runter..und auf die
    drei Lakaien zum Arschabwischen kann man nun
    wirklich verzichten..Der Alptraum des Reichen ist
    der „Kassenpatient“, könnte die Behandlung nicht
    selbst bezahlen, bekommt sie teilweise trotzdem…
    Krebs, Stoffwechselerkrankungen, Rheuma und
    v.a.m., mit Geldbündeln lassen sich ja genetische
    Dispositionen durchaus feststellen, so teure Tests
    ersetzen aber nicht den Heilungsprozess….
    Vielleicht wäre es besser, Unternehmen nicht nur
    inhabergeführt zu betreiben, sondern gemeinsam.
    Die Arbeitnehmer erwirtschaften den Erfolg, dann
    dürfen sie daran auch teilhaben. Genossenschaft
    wäre besser als bloß Anteilseigner der AG zu sein…

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    1. hallo Marcus, es gibt statistisch relevante Zusammenhänge zwischen Armut, Krankheit und früherem Tod. Ich glaube bei Männern macht das bis zu 10 Jahren aus. Genaue Zahlen weiß ich aber jetzt nicht, müßte ich erforschen.

      ich bin der Meinung, begründet, weil ich einfach mittlerweile durch selber informieren sehr viel weiß, dass die meisten chronischen Krankheiten Vergiftungen / Mitochondriopathien sind.
      Dieses ist vermeidbar, wenn man denn davon wüßte in jungen Jahren, und das Geld dazu hat, gesund zu leben, und es ist heilbar, ebenso, wenn man das Geld dazu hat. Zu diesen Krankheiten gehört Rheuma, Diabetes, alle Stoffwechselerkrankungen, vielleicht auch Krebs; Krebszellen gedeien nur in saurem Milieu.
      Die Prophylaxe ist bei diesen Krankheiten von allerhöchster Wichtigkeit.
      Nun nützt eine gesunde Bevökerung aber nicht der Pharma-Mafia;diese braucht viele Kranke, am besten eben chronisch Kranke, da kann sie so richtig absahen. Das ist der einzige Hintergrund.
      Genossenschaft klingt so nach Sozialismus, und da kannst Du die sogenannte „Elite“ wieder aufschreien hören.Klar, wer nur einen Malocher-Job hat, also keinen, womit er sich identitizieren kann, einfach nur einen Job zum Geldverdienen, dem ist geholfen, wenn er mehr verdienen kann, je mehr er arbeitet, und nicht, dass die Steuer alles abzieht.

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      1. Marcus

        Gesunde Ernährung ist leicht unterschiedlich
        bei Mann und Frau, sie ist eigentlich ja auch
        bezahlbar. wer jedoch wenig Einkommen hat,
        stößt an seine Grenzen, leider wahr.
        Es fehlt aber eine gescheite Aufklärung, was ja
        die Werbung für „Industrieabfall“ geschickt füllt.
        Plötzlich soll ja alles total gesund ein, was nicht
        einen natürlichen Inhaltsstoff enthält…
        Wie unfair das System wirklich ist, fällt mir nun
        erst so richtig auf, seit ich wegen eines Unfalls
        bei der Arbeit in Behandlung bin.Gesetzlich ja
        nur 2. Klasse versichert ist der Kassenpatient.
        Arbeitnehmer-Unfall-systemrelevant…
        Bürger-Freizeitunfall-Pech gehabt…
        Keine Wartezeiten bei Terminen, Untersuchung
        ist Pflicht und kein Luxus, Kosten fallen nicht an,
        nicht mal Zuzahlungen, Transportkosten werden
        voll übernommen, die Therapien werden ja vom
        Arzt unbürokratisch bewilligt, Operationen sind
        gar von hie auf jetzt angesetzt, ohne Wartezeit.

        Für chronisch Kranke gibt es mehr Geld, kein
        Wunder, dass sie „nötig“ sind. keiner hat aber
        chronisch Kranke gefragt, ob sie gerne krank
        oder lieber gesund wären, bessere Therapie
        wäre in vielen Fällen möglich, stattdessen ist
        es Usus, eine Tablette gegen das Symptom,
        eine gegen die Nebenwirkungen der Tablette,
        so wird gleich zweimal kassiert…

        Es gibt ja kaum noch Firmen, die „organisch“
        funktionieren, wo man da Teil einer „Familie“
        sein würde, wo der Chef dieselben Arbeiten
        erledigen würde wie der Malocher, Vorstand
        an der Werkbank gibt es nun praktisch nicht.
        Ist der Spinner aufgestiegen, hat er seltsame
        Einfälle, wie das Produktionsergebnis besser
        werden kann, leider oft mit mäßigem Erfolg…
        Menschen verändern sich, wenn sie Karriere
        machen, mitunter enorm….
        Das einzige Prinzip, das Verantwortung auch
        zurück überträgt, ist leider nun mal das alte
        Genossenschaftsprinzip….und das hat mit
        Sozialismus ursprünglich nichts gemeinsam.
        ,

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  2. Marcus

    Im Übrigen ist die Mär von der hohen Steuerlast
    natürlich von „Radio Eriwan“….
    Beitragsbemessungsgrenze heißt, bis zu diesem
    Betrag wird da der volle Satz fällig, für jeden Cent
    darüber n i c h t s . Summarisch erhält jeder dann
    besser verdienende Arbeitnehmer/ Selbstständige
    einen Beitragsrabatt. Die Kilometerpauschale ist
    die Dienstwagenregelung des Arbeitnehmers, er
    kann keine Rückstellungen bilden, um z.B. auch
    mal ein neues Auto zu beschaffen, er kann jede
    Form üblicher Wertminderung auch nicht einmal
    steuerlich geltend machen. Der Alptraum jedes
    Finanzsystems wären nun lauter Selbstständige,
    deswegen wird Scheinselbstständigkeit auch so
    unnachgiebig ausermittelt. Die Lohnsklaven sind
    die Verlierer in dem System, sie zahlen Steuern
    und bescheren den Unternehmen Gewinne, da
    sie entweder nicht handwerklich geschickt sind
    oder auch gar keine Zeit dafür hätten, weil sie
    jedem Freizeitvergnügen hinterherlaufen, das
    angeboten wird, oder aber, weil sie notwendige
    Verträge ( Post, Kommunikation, Gas, Wasser,
    Elektrizität ) jeweils ja nur als Standardvertrag
    abschließen können.
    Ein Handwerker, der 6/7 seines Umsatzes als
    Steuern abführt, ist konkurrenzlos günstig, als
    Kaufmann jedoch eine Niete, und wäre binnen
    kurzer Zeit einfach pleite.Das ist aber auch so
    gewollt vom System…

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  3. Vor kurzem gab es einen Artikel bei der Epoch Times über Bio-Kost, dass, wer eine Woche durchgängig Bio-Kost esse, sofort 90 Prozent seiner Pestizide los sei.
    Dh. im Umkehrschluss: Normale Kost ist extrem pestizidbelastet.
    Das finden Sie gesund?

    Hier ist der Artikel: http://www.epochtimes.de/gesundheit/forscher-belegen-nur-eine-woche-biologisch-zu-essen-reduziert-pestizide-im-koerper-zu-90-a1922594.html

    Mit diesen Belastungen, über die kaum jemand schreibt, beginnt aber die schleichende chronische Krankheit. Ich muss das hier nicht mehr alles erklären, ich bin es langsam satt. Wenn man die Reaktionen der Leser bei der Epoch Times auf den o.g. Artikel liest, könnte man meinen die Leute sind total verblödet. Die schnallen einfach nicht, was sie für Müll essen. Und dass Bio eben DOCH weniger belastet ist, als „Normalkost“.

    Ich hake das mal ab unter die Kategorie: Beratungsresistent – selbst schuld, wenn so jemand krank wird.

    Bio-Kost ist, unabhängig davon, für Normal- bis Kleinverdiener nicht finanzierbar. Ich meine damit DURCHGÄNGIG BIO, also auch Bio-Fleisch. Das wird richtig teuer.

    Es gibt noch nicht mal Kassenärzte für gewisse chronische Krankheiten. Es gibt zwar zb. für MCS (Chemikaliensensivität/Fibromyalgie, bin selbst betroffen) Patientenvereinigungen die sich „kümmern“, das hilft aber nicht viel, solange die Schulmedizin da gegen steuert.
    Umweltmedizin wird in ganz Deutschland vernachlässigt. Dh Menschen mit solchen Krankheiten sind halt schon tot. Für die tut keiner was. Sie können Glück haben, wenn sie viel Geld haben, dann können sie sich erst mal selbst helfen, aber irgendwann ist auch das Geld alle, die Verarmung da und der Rest geht dann von alleine. Da kümmert sich dann kein Arzt mehr drum.

    Ganz schlimm dran sind die armen Leute, die CFS haben oder eine andere Auto-Immunerkrankung, die so schwer verlaufen kann. Da ist die Schulmedizin völlig beratungsresistent, obwohl es Möglichkeiten gibt, den Leuten zu helfen.

    Beispiel wiederum von mir:
    HIER https://www.youtube.com/watch?v=J4zR2oZ7rWM

    schildere ich kurz meine Erfahrung mit zuckerfreiem Essen. Kurzer Tipp aus den USA: Probier es mal mit LDN.

    Ich gegoogelt, Ergebnis: LDN gibts hier in Deutschland nicht als zugelassenes Medikament. Es ist zwar total hilfreich, bei allen möglichen Auto-Immun-Erkrankungen, aber die Schulmedizin hält das wohl für ein Gerücht. Sie will den chronisch Kranken lieber was Anderes, Teureres, andrehen, zb. ellenlange Psychotherapie („Sie bilden sich das alles nur ein“),daran lässt sich viel mehr verdienen und vor allen Dingen, es hilft nicht, und da freut sich die Schulmedizin.

    Denn merke: ein geheilter Kranker bringt kein Geld mehr ein. So etwas ist zu vermeiden.

    Um LDN zu bekommen, muss man also erst mal einen Arzt suchen, der „so etwas“ überhaupt bereit ist, auf grünes Rezept zu „verschreiben“, was schwierig ist, denn Ärzte kennen das gar nicht, die weitaus meisten werden das ablehnen, und, 2. natürlich muss man das selbst bezahlen.

    So werden chronisch Kranke KAPUTT gemacht, und das mit System.

    Merke: KEINE Krankenkasse zahlt die Behandlung mit NEMS (Nahrungsergänzungsmitteln bei chronischen Mängeln an beispielsweise Selen, Zink, Vitamin D und so weiter, auch wenn diese Mängel Krankheitsverursachend sind und chronisch, muss der Patient, egal, wie arm, alles selber zahlen, was natürlich nicht geht. Die Folgen sind klar: Die Krankheit verschlimmert sich und am Schluß steht der Tod, bis dahin hat man dann noch „viel Spaß“ am Leben.

    Unsere gesamte Gesellschaft ist kaputt, innerlich wie äußerlich, das sagen mir alle meine Erfahrungen. Das kann man auf alle Bereiche übertragen. Es gibt nichts, was da noch in Ordnung wäre. Und der unmenschliche Umgang mit Kranken ist nur ein Symptom von vielen.

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    1. Marcus

      konsequent BIO könnte man realisieren, indem
      man selbst zum Erzeuger wird. Das wäre aber
      arbeitsintensiv. Stillgelegte Hofstellen gibt es
      genügend, der Immobilienhai kauft sie gerne,
      reißt sie ab, und baut dafür Discounter oder
      so Wohnungen zum nur „Dummrumwohnen“…
      War noch ne mein Ding, nur zu wohnen, weil
      das nur kostet, aber keinen Ertrag bringt, ja
      genauso wie reine „Ziergärten“. Das mögen
      dekadente Nachbarn natürlich absolut nicht,
      dass jemand einen anderen Ansatz hat, und
      den auch lebt…
      Nur Wohnen ist ein Luxus, für den der Malocher
      aber gerne 40 % seines Einkommens ausgibt.
      Noch ein bisschen im Verein aktiv, praktisch ja
      nur zum Schlafen zuhause, Hauptsache, es ist
      das „Wohnzimmer“ schon einbrecherfreundlich
      eingerichtet…wozu man es eigentlich braucht,
      ist nicht so wichtig….

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  4. Marcus

    Im Übrigen ist es ja nicht nur auf Menschen
    beschränkt, Haustiere bekommen heute ja
    ebenso „Zivilisationskrankheiten“, einmal
    durch die oft vorhandene räumliche Enge,
    aber auch durch Billigfutter. Das Kaninchen
    im Stall wird schnell Fett ansetzen, weil es
    sich nicht natürlich bewegen kann, weder
    ist der Kaninchenbraten später so gesund
    als Nahrung für den Menschen, noch wird
    das Kaninchen auf Dauer gesund bleiben.
    Vogelfutter mit exotischen Zusätzen wird
    das Tier ja auch nicht länger leben lassen,
    weil es ja nicht unbekümmert fliegen darf,
    das zeigen die Tiere immer wieder, wenn
    sie sich durch das offene Fenster auf und
    davon machen…selbst Hühner würden im
    Normalfall fliegen wollen. Der Hund an der
    Leine ist so eine traurige Gestalt, und viele
    Hundebesitzer glauben, ihrem Tier etwas
    Gutes zu tun, wenn sie es noch im hohen
    Hundealter so durch die Straßen schleifen,
    und man dem Hund förmlich ansieht, dass
    er keine Freude mehr an der „Bewegung“
    hat. Wer schon unsensibel für die echten
    Bedürfnisse seines Haustiers ist, der hat
    ja auch kein waches Auge auf sich selbst,
    sondern will ja gegen alles eine Tablette,
    ohne bei sich selbst anfangen zu müssen,
    das eigene Verhalten auch zu verändern.
    Das konnten wir schon mal besser….

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    1. Das ist ein guter und wichtiger Aspekt! Aber natürlich gibt es da Zusammenhänge, denn Menschen, die sich selbst nicht gut sind, sind natürlich auch Tieren gegenüber nicht gut.

      Wenn der Mensch selbst eine Mentalität des „Malochens und Ertragens“ hat, die er, weil sie völlig krank ist, mit phasenweisen Konsum-Orgien oder Süchten zu kompensieren versucht, solch ein Mensch kann Tieren natürlich nichts Gutes tun, geschweige denn, ihnen ein artgerechtes Leben zu gestehen. Weil er selbst nicht artgerecht lebt.

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      1. Marcus

        Zum artgerechten Leben gehört auch der Tod.
        Es ist jedoch in der heutigen Zeit unvorstellbar,
        dass die Todesstrafe sinnvoll ist, nicht so sehr
        als Abschreckung, sondern eher als „Lösung“.
        Unerwünschte Eigenschaften beseitigt nur der
        Tod, aber an der erfolglosen Therapie lässt es
        sich viel besser verdienen. In der nun milderen
        Variante wäre der gefoppte Germane ja sicher
        losgezogen, und hätte den Übeltäter mal auch
        richtig aufgemischt, hätte seinen Schaden nun
        an Ort und Stelle eingefordert, und sich dort ja
        einfach genommen, was seinen Schaden dann
        ausgleicht, ein paar Tiere, Erntegut etwa. Kein
        Ältestenrat oder eine Vollversammlung hätten
        ihn deswegen jemals verurteilt, man hätte es
        kurz besprochen, Thema durch. Heute muss
        man dafür ein Gericht bemühen, es kostet ja
        Geld, wie Anwälte auch, und jeder Übeltäter
        wird mittlerweile reich belohnt, ein Aufenthalt
        im Gefängnis gleicht nun einem Luxusurlaub,
        das Flair düsterer, moderiger Verließe mit so
        gar keiner Heizung und Gesundheitsgefahren
        gibt es nicht mehr. Insbesondere „Raubritter“
        mussten sich aufwendig schützen, weil auch
        damals noch das Volk wehrhaft war, heute ist
        es normal, dass Übeltäter vor aller Augen ja
        fast alles begehen können, aber niemand ist
        da und schreitet ein…weil ja das Gefühl der
        Zusammengehörigkeit nun vollkommen fehlt.
        Eine Gesellschaft von Individualisten ist dem
        Untergang geweiht, wenn sie dann alle in der
        Scheiße sitzen, werden zumindest einige von
        ihnen immerhin noch extrem spät aufwachen,
        ob die späte Erkenntnis dann ja zahlenmäßig
        reicht, das kann man schwerlich vorhersagen….

        Gefällt 1 Person

  5. „…weil ja das Gefühl der Zusammengehörigkeit nun vollkommen fehlt.
    Eine Gesellschaft von Individualisten ist dem Untergang geweiht, wenn sie dann alle in der
    Scheiße sitzen, werden zumindest einige von ihnen immerhin noch extrem spät aufwachen,
    ob die späte Erkenntnis dann ja zahlenmäßig reicht, das kann man schwerlich vorhersagen….“

    So wird es kommen. Spätestens 2020 wird die BRD unregierbar sein, so sagen es „Fachleute“ des CIA.

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  6. Marcus

    Wenn sich jeder zuerst fragen würde, ob
    all die Inhaltsstoffe nun in der Natur auch
    vorkommen, würde es ja jeder nach und
    nach verstehen. Wie sensibel ich auf die
    eine oder andere Chemikalie so reagiere,
    ich habe es nie testen lassen. Wenn man
    aber bedenkt, dass 20 freigesetzte Stoffe
    z.B. Pestizide, bis zu 50.000 völlig neue,
    unbekannte Verbindungen bilden können,
    dann ist das nun eine Katastrophe für alle.
    Wasserschutzgebiete funktionieren schon
    lange nicht mehr, weil praktisch überall ja
    vorkommt, was da gar nicht drin sein soll.
    Trinkwasser ist hormonbelastet, hat auch
    Spuren von Pestizidderivaten und so allen
    Schwermetallen, die das Nervensystem
    ja schon in kleinsten Mengen schädigen.
    Das alles sollen die Knochen aufnehmen
    und auf Lebenszeit einlagern, Knochen
    sind ja aber selbst lebende Bestandteile
    des Körpers, sie sind nicht unbegrenzt
    dazu in der Lage, ohne osteoporotisch
    zu reagieren. Das überschüssige Gift
    sucht sich neue Wege, Krebs ist eines
    der Leiden, die sicherlich ja am meisten
    umweltbedingt sind. Genetisch reagiert
    der Körper richtig, wenn er Gift isoliert,
    an der falschen Stelle ist es aber tödlich,
    weil die verbleibenden gesunden Zellen
    nicht mehr ausreichen, um die Funktion
    zuverlässig auszuführen. Diabetes hat
    ähnliche Ursachen, letztlich. Körpern ja
    praktisch vorzuwerfen, dass genetisch
    die Organe nicht so überdimensioniert
    sind, dass sie den Ausfall einer hohen
    Anzahl von spezialisierten Zellen durch
    Gift verkraften können, ist auch absurd
    gedacht von der Wissenschaft, wäre es
    eine normale Dosis, würde der Körper
    sich regenerieren können, die moderne
    Welt ist nicht gesund für den Menschen,
    in jeglicher Hinsicht….

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    1. Hallo Marcus,

      chronische Vergiftung geschieht nicht ndurch einmalige, 10malige, 100malige Exposition (Zahlen willkürlich gewählt) mit einem toxischen Stoff, bei dem die Dosis auch unter den sogennanten Toleranzschwelle liegt.

      Mehr darüber hier, Zitat:

      „Nach Paracelsus ist die Dosis allein Ursache der Erkrankung. Das ist bei akuttoxischen Vergiftungen auch der Fall. Chronische Erkrankungen durch Langzeit-Niedrigdosis-Belastung mit Gemischen lassen sich aber weder aus einzelnen Dosen oder aus Dosissummen verstehen. Deswegen wurde die Website in Informationen über Einzelschadstoffe und den Komplex Chronische Erkrankungen durch chronische Intoxikation getrennt.

      Heute

      Die Fach- sowie die Laiendiskussion um die Wirkung niedriger Konzentrationen über lange Zeiträume ist geprägt durch den Glauben, solchen Wirkungen seien rätselhaft, soweit man überhaupt von einer toxischen Wirkung sprechen könne.

      Symptomvielfalt – Symptommuster

      „Wenn ein Patient mit mehr als vier Symptomen zu Ihnen kommt, dann schicken Sie ihn zum Psychiater!“, nach dieser Devise wurde Prof. Heuser, Los Angeles, heute einer der bekanntesten Umweltmediziner, ausgebildet.

      Die Definitionen etwa der toxischen Enzephalopathie oder gar des Sick-Building-Syndroms enthalten mehr als zwanzig Symptome, obwohl die WHO sichtlich bemüht war, nur die wichtigsten Hauptsymptome in die Liste aufzunehmen. Gifte erzeugen nur unspezifische Symptome, diese aber in großer Menge. Typisch sind bestimmte Symptommuster. Diese helfen bei der Definition der Erkrankungen und auch bei der Eruierung der Ursache. Letzteres funktioniert sogar bei Gemischen, wie die Golfkriegs-Veteranenstudie bewiesen hat.

      Oft müssen Kranke erleben, die einem Bekannten, ja sogar ihrem Hausarzt ihre Beschwerden erläutern, dass sie spontan zur Antwort bekommen: „Das habe ich auch, ha, ha!“ Es sind eben Allerweltssymptome, die jedes für sich genommen auch eine andere Ursache haben kann. Sie vergehen aber nicht und treten massiv gleichzeitig auf. Der Betroffene ist ernsthaft behindert, teilweise oder ganz arbeitsunfähig und im Endstadium nicht mehr ohne fremde Hilfe lebensfähig.

      Zeiträume – akut, subakut (subchronisch), chronisch…“ Zitat Ende, weiterlesen: http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/30/sind-die-erkenntnisse-von-paracelsus-noch-state-oft-the-art-im-21-jahrhundert/

      Folge: Die deutsche Umweltmedizin negiert Kranke völlig.

      Zitat: „Der in Deutschland für MCS anzuwendende Diagnosecode im ICD-10 lautet T78.4 und ist im Register für Verletzungen und Vergiftungen eingetragen. Er kann kinderleicht bereits mittels Smartphone und kostenlosem App von jedem gefunden werden. Trotzdem wird die Existenz des korrekten Codes und dessen Eingliederung in das Kapitel für Vergiftungen sogar von Medizinern und medizinischen Fachverbänden bestritten, obwohl der ICD-10 für jeden Mediziner verbindlich ist (Sozialgesetzbuch V). Der Code für MCS sei nicht auffindbar, heißt es notorisch.

      Objektive, wissenschaftlich basierte Aufklärung in medizinischen Fachzeitungen, im Sinne dessen, was MCS tatsächlich ist, was die Erkrankung an Auswirkungen für den Erkrankten mit sich bringt und wie man jemandem mit MCS medizinisch helfen kann, findet nicht statt.

      Die Situation, die man mit dieser durchsichtigen Vorgehensweise schafft, stellt sich wie folgt dar:

      medizinische Versorgung für Chemikaliensensible ist, außer durch wenige Privatärzte, nicht existent. Seit einem Jahr gibt es ein einziges Krankenhaus in Hamburg, das über zwei Krankenzimmer verfügt, die für Chemikaliensensible bis zum mittleren Schweregrad bedingt geeignet sind.
      Die soziale Versorgung der Chemikaliensensiblen obliegt dem Erkrankten und seiner Familie.
      Anerkennungsverfahren zur Erlangung eines Behindertenstatus werden verschleppt, oder man deklariert Chemikaliensensitivität als psychische Störung und negiert damit den Stand der Wissenschaft und den internationalen medizinischen Sachstand.

      Das wichtigste Ziel, das Verursacher für die bei ca. 15% der Bevölkerung auftretende Erkrankung erreicht sehen wollen, ist erfüllt:

      Chemikaliensensible sind ohne Lobby, ohne adäquate medizinische Hilfe, und die Erkrankung bleibt im Wesentlichen undiagnostiziert.

      Die Basis, damit Gerichtsverfahren gegen Verursacher gewonnen werden könnten, bleibt somit unerfüllt. Damit es so bleibt, werden von Zeit zu Zeit Publikationen veröffentlicht, die Chemikaliensensitivität als „neue Erkrankung, die erst erforscht werden muss“ oder als psychische Störung abtun.“

      Quelle: http://www.csn-deutschland.de/blog/2012/09/01/durchsichtige-strategie-in-der-deutschen-umweltmedizin/

      Wie Du richtig feststellst, wird Gift überall eingelagert, dabei kommt es eben dauerhaft nicht auf die Dosismenge an, sondern auf den andauernden Vorgang der schleichenden Vergiftung. Klassisch ist die millionenfache Vergiftung der Bevölkerung mit Amalgam (Quecksilber), die mit anderen Vergiftungen korreliert.

      Dies alles ist zwar im Ausland besser erforscht und auch teilweise anerkannt, glt also seit den 90ern (!) als medizinisch gesichert, das interessiert aber deutsche Ärzte nicht.

      Es ist faktisch heutzutage unmöglich, sich einigermaßen giftfrei zu ernähren, selbst mit Bio-Kost bleibt eine Restbelastung, da man ja Gifte überall aufnimmt: Draußen, in Innenräumen, sogar im Wald, auch wenn in Letzterem natürlich die Belastung stark sinkt. Ein weiteres Problem ist unser Trinkwasser. Da weiß ich auch noch keine Lösung. Osmose-Umkehr-Filter sind sehr teuer, Plastikflaschen inakzeptabel.

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      1. Marcus

        Man muss sich vor Augen halten, dass leider
        Grenzwerte am Verhandlungstisch entstehen,
        die Lobby wirkt dabei intensiv mit. Es ist auch
        daher unsinnig, eine Jahresdosis festzulegen,
        wenn nicht einmal die Menschen nach einem
        einheitlichen „Muster“ auf die Gifte reagieren.
        Mittels Isotopenuntersuchung kann man nun
        gleichzeitig herausfinden, wo sich jemand so
        aufgehalten hat, es sind ja Umweltparameter
        in Hülle und Fülle bekannt, selbst das örtliche
        Wasserwerk weiß, was das Wasser an Giften
        enthält. Veröffentlicht wird das aber nie, aber
        immer noch wird vor Bleirohren gewarnt, die
        ja mehr im norddeutschen Raum verbreitet
        gewesen sind, bis in die 70er Jahre verbaut
        wurden, während nun in anderen Teilen des
        Landes es ja schon im Kaiserreich bekannt,
        ja deswegen die Verwendung verboten war.
        Wenn man 100 Jahre weiß, dass es giftig
        ist, und es nicht verbietet, dann sind dabei
        Profitinteressen im Spiel. Man könnte aber
        noch weiter gehen, Bleieinfassungen und
        saurer Regen vergiften nun die Gewässer,
        auch das immer unterhalb der Grenzwerte…
        Bestimmt wird jedoch nur der Grenzwert für
        die tödliche Dosis, die einmalig einzunehmen
        ist…Wasser verdünnt vieles, aber irgendwo
        wird auch dieses Wasser jedoch wieder von
        Pflanzen und Tieren aufgenommen, Es ist
        weitestgehend unerforscht, wie sich diese
        Umweltgifte z.B. auf Pflanzen auswirken,
        man kann aber sehen, dass in Gebieten
        mit hoher Stickstoffbelastung das Grüne
        schneller wächst, z.B. an Fernstraßen…
        Ein nitratbelastestes Moor beispielsweise
        verödet, die Artenvielfalt geht da zurück…

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  7. Marcus

    Es gibt ein altes Sprichwort: wer nicht fragt,
    bleibt dumm…weil die Gesellschaft ja nicht
    fragt, wie alte Menschen, die alleinstehend
    sind, Kranke, Behinderte usw. ihr Leben so
    meistern, insbesondere wenn sie auf eine
    Mitwirkung von Pflegediensten verzichten,
    hat die Gesellschaft davon keine Ahnung,
    dass z.B. Rentner, von ihren Angehörigen
    längst in ein Pflegeheim abgeschoben, es
    Morgen für Morgen sind, die dekadenten
    Neureichs ihre Tageszeitung ja bis an die
    Haustür bringen, und nebenbei nun sogar
    Pfandflaschen sammeln, die sich durch
    einen Unfall jedoch nicht abhalten lassen,
    sondern ihre Tätigkeit wieder aufnehmen,
    wenn die Verletzung erst mal geheilt ist…
    Junge Leute melden sich bei dem kleinsten
    Zipperlein schon sterbenskrank, wenn Opa
    nicht fährt, bleiben sie mit dem Arsch immer
    zuhause, zu Fuß zu gehen, weil der Bus ja
    um die Unzeit noch nicht fährt, ein Unding…
    Wie viele Personen ohne festen Wohnsitz es
    mittlerweile wieder gibt, es bleibt verborgen,
    Neureichs haben dafür gar kein Verständnis,
    wo es doch so viele aber gebührenpflichtige
    ach so tolle Angebote von Hilfsvereinen gibt…
    Als die Kriegsgeneration noch lebte, hatten
    diese Menschen Erfahrungen, die ja jungen
    Menschen total fremd sind. Dieser Schatz
    ist ja weitestgehend ungehoben geblieben,
    man beschränkte sich auf Verteufelung der
    Äußerlichkeiten, etwa durch Parteiverbote.
    Trotzdem haben die gelernten Nazis jenes
    Wirtschaftswunder geschaffen, nicht diese
    Linksutopisten oder Basisdemokraten, die
    es immer gewesen sein wollen, und jener
    Niedergang der Republik begann, als die
    Demokraten alles anders und viel besser
    machen wollten…aber gar kein Geld dafür
    hatten, alles besser machen zu können…
    Eine Rentenkasse, die 100 Milliarden pro
    Jahr an Zuschüssen braucht, taugt nichts.
    Wie viele Milliarden im Jahr jedoch an die
    Pensionskassen überwiesen werden, das
    wird nicht öffentlich gemacht…
    Seit fast 40 Jahren wird über Reformen nun
    diskutiert, bei Leistungskürzungen war man
    sich stets recht schnell einig, Rentner haben
    keine Gewerkschaft, und wenn Rentner mal
    streiken würden, hat es ja keine Auswirkung.
    Trotzdem sind Rentner ja treudoofe Wähler…
    60+ und immer noch dumm? könnte stimmen…

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    1. Das weiß ich nicht, ich mag über andere nicht gerne schreiben; tatsächlich habe ich aber ein paar Rentner kennen gelernt, bin ja selber Frührentner, aber damit meine ich ÄLTERE Rentner, und leider muss ich sagen, bis auf eine Ausnahme, waren die alle etwas „komisch“ im Kopf, dh. unbelehrbar, starr, so frei nach dem Motto: „Uns geht es gut, wei es der Mann in der Tagesschau erzählt“. Diese „Meinung“ vertreten aber auch andere Bevölkerungsgruppen, also kann man dies nicht alleine an der Tatsache festmachen, dass diese Leute Rentner sind. Allerings kann ich beobachten, je größer das Einkommen (Rente), desto starrer sind die Leute im Kopf.Und, natürlich, jeder, der keine große Rente hat, hat in seinem vorherigen Leben nicht genug gearbeitet, während man selbst die Lichtgestalt schlechthin ist.
      Ich bin eigentlich auf Rentner per se nicht gut zu sprechen, obwohl ich selber einer bin, aber ich bin auch eine Ausnahme.
      Generell bin ich aber der Meinung, dass Dumme und Gleichgültige, frei nach diesem Video, nicht mehr wählen sollen: https://www.youtube.com/watch?v=eioZ6zQCsqo

      Das sind aber dann nicht nur die Rentner…..

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  8. „Man muss sich vor Augen halten, dass leider
    Grenzwerte am Verhandlungstisch entstehen,
    die Lobby wirkt dabei intensiv mit. Es ist auch
    daher unsinnig, eine Jahresdosis festzulegen,
    wenn nicht einmal die Menschen nach einem
    einheitlichen „Muster“ auf die Gifte reagieren.“

    MIr ging es auch nicht um eine Grenzwerte-Diskussion. Einer chronischen Vergiftung kann man mit Grenzwerten nicht beikommen.

    Mir ging und geht es immer nur um die Anerkennung der diversen Erkrankungen und deren Behandlung, welche ja in Deutschland nicht gegeben ist. Das ist der eigentliche Skandal. Und ja, ich bin selbst betroffen, mit Fibromyalgie, wobei ich auch öfter zusätzlich mit CFS diagnostiziert wurde angesichts meiner jahrelangen Erschöpfungszustände, die ja auch immer schlimmer werden, aber suchen Sie mal für „so etwas“ einen Arzt, da können Sie lange suchen, es gibt keine, zumindest keine Kassenärzte.

    Kassenärzte glotzen höchstens blöd, wenn man mit „solchen“ Diagnosen kommt, und dann darf man wieder nach Hause schleichen.

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    1. Marcus

      Ich stelle mich auf stur, bislang, wenn es um
      weitergehende Diagnosen geht. Es ging mir
      auch nicht um Grenzwertdiskussionen, jeder
      Störstoff, der von Natur aus im Körper nicht
      vorkommen sollte, ist einer zuviel. Ich wurde
      jahrelang krank geschrieben, die Ursachen
      wurden nicht erforscht, man hielt es immer
      für „psychosomatisch“. wenn der Körper ja
      reagiert, weil die Nervenzellen irritiert sind,
      dann hat die Irritation jedoch eine Ursache.
      Die möchte man aber dann nicht so genau
      wissen, Psychologen verdienen prächtig an
      natürlich nutzlosen Therapien..Ursache ist
      wohl eine extrem hohe Exposition mit dem
      Nervengift Lindan, freundlicherweise dann
      ins Fettgewebe transportiert, um dann bei
      starker Gewichtsschwankung wieder aktiv
      das Wohlbefinden zu stören….

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