Gedanken zur Zeit Alexander Wagandt

Die von uns gesteuerte Revolution des Sklaven, der erkennt, dass er Sklave ist – kein Problem. Problematisch wird es erst dann, wenn der Sklave erkennt, dass es ohne ihn überhaupt kein Rom gibt:

Alexander Wagandt in der brillianten Kurzfassung, worum es derzeit geht:

Teutoburgs Wälder

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4 Gedanken zu “Gedanken zur Zeit Alexander Wagandt

  1. Marcus

    Stell dir vor es gibt einen Staat, und keiner
    will für ihn mehr arbeiten….das wäre ideal,
    wird dennoch aber hierzulande eher kaum
    zu erreichen sein, denn insbesondere die
    höheren Posten sind ja verlockend für alle,
    die ganz anstrengungslos viel zu viel Geld
    verdienen wollen,einfache Sachbearbeiter
    „an der Front“ sind vergleichsweise mies
    bezahlt, müssen aber den Löwenanteil der
    Arbeit bewältigen..so ist das, wenn man ja
    sich selbst noch als Lohnsklave anbiedert…

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    1. Aussagen wie: „stelll dir vor, es gibt einen Staat, aber keiner will mehr für ihn arbeien… das wäre ideal, wird aber hierzulande eher kaum zu erreichen sein“, sind nicht hilfreich.

      Man muss hinweisen auf die Gier der Menschen, die in solch einem Büttel-System viel Geld verdienen können und auch wollen und auch tun, relativ leistungslos. Denn darauf kommt es den Menschen an: Schnell leistungslos/anstrengungslos viel Geld verdienen. Nur deshalb kann sich dieses System so lange erhalten: Weil alle Beteiligten es gegenseitig und sich gegenseitig stützen.

      Wenn wir das so festhalten, als eigentliche URSACHE (ich bin immer für Ursachenforschung und -offenlegung), sind wir wieder beim „Zeitgeist“, andere nennen das

      Kali Yuga

      das Gute, Schöne, das Wahre, das Edle, wird vernichtet. Der weiße Vogel der Sajaha fliegt nicht mehr. Die schwarzen, gierigen, Drecksvögel, die alles vernichten, haben ihn zur Strecke gebracht.

      Das Gute, Schöne, das Wahre, das Edle, das Menschliche, das Wahrhaftige hat in dieser Gesellschaft aufgrund der sie bildenden Menschen keine Chance.

      Ich sage immer: Menschen sind die Ursache für Kali Yuga. Nicht „Merkels“, oder sonstige Politikdarsteller. Wenn man sieht, überall, im Netz, in den Kommentarspalten, in den sozialen Netzwerken, die Leute zeigen immer noch nur mit dem Finger auf Merkel oder sonstige Übeltäter als vermeintliche Verursacher der Misere. Die Bevölkerung hat immer noch nichts verstanden. Dass die Ursache nur bei ihnen selbst liegt. So geht das aber schon viele Jahrzehnte. Im sogenannten „dritten Reich“ handelte es sich um dieselben Mechanismen.

      Aber um dies zu erkennen, müsste man sich ja selbst anschauen. Und das könnte peinlich werden.

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      1. Marcus

        Dein Einwand ist natürlich berechtigt.
        Deswegen schrieb ich auch von der
        Gier der Menschen, die sich ködern
        lassen, mit gutem Einkommen ohne
        eigene Verantwortung, und ziemlich
        wenig Leistung für sehr hohen Lohn…
        Die Menschen lassen sich leider ihr
        Gewissen abkaufen, das macht sie
        umso hemmungsloser gegen alle,
        die nicht derselben Meinung sind.
        Trotzdem wär es ideal, wenn alle
        das System durchschaut hätten,
        um sich dann gegen Mitwirkung
        ja auch entscheiden zu können.

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  2. Natürlich wäre das der Idealfall. Nicht alle, muss gar nicht sein, aber eine große Mehrheit erkennt und entscheidet sich dann gegen weitere Mitwirkung im System. Das wäre ideal und darauf arbeiten auch alle, die nicht gerade eine Ideologie oder eine bestimmte politische Richtung verfolgen,hin.
    Ohne Freiwilligkeit der Mehrheit der Menschen geht es nicht. Aber die Menschen müssen erst erkennen. Sie müssen aber SELBST erkennen, man kann sie nicht „aufklären“, mit Fakten belabern und so weiter… bringt alles nichts. Jeder Mensch muss es selbst erkennen und dann freiwillig sein Verhalten ändern.

    Leider verhindert die Gier diese Vorgänge.

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