Der einzige Weg ? Irrweg erkennen

Wie in einem Land leben, das dabei ist, sich selbst zu zerstören, fragte G. Reschke in einem Video vor ein paar Wochen.

Mittlerweile habe ich erkannt, dass das, was er (und ein paar andere im Internet) verbreitet, eine Irreführung und Lüge ist. Deshalb habe ich dieses Video hier gelöscht.

Die Gedanken, die Reschke  in diesem Video gebracht hat, nämlich, dass der Weg, den man alleine, abseits der Gruppe, der Masse, der bessere sei, fand ich eine Zeitlang gut. Genau so lange, wie ich eben auch abseits gelebt habe.

Dies hat sich aber nun durch den Umzug geändert. Ich wohne nicht mehr in der nationalen Diaspora.

Ich erkenne die Botschaft, die hinter diesen Leuten um G. Reschke steht, nun als Irrweg an.

Jeder kann mal falsch abbiegen. Man muss den eingeschlagenen falschen Weg nur erkennen und korrigieren. Dies tue ich hiermit.

Natürlich bleibe ich dabei, dass ich auch in Zukunft ALLES hinterfrage – dies habe ich ja auch hier getan. Ich habe mich mit Reschke, den „Sozialismuskritikern“ und auch mit W. Rettig, so weit diejenigen es zu ließen, auseinander gesetzt. Die meisten ließen es nicht zu; das ist aber egal, ich habe es versucht, mehr kann ich nicht machen.

Mein Fazit ist: Mit diesen Leuten ist auch keine weitere Diskussion möglich. Was ja meine zunehmende Abneigung gegen diese Leute bestätigt.

32e-Opferstein-Nordansicht
Velmerstot – Großer Opferstein

Teutoburgs Wälder

 

 

 

 

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6 Gedanken zu “Der einzige Weg ? Irrweg erkennen

  1. Marcus

    Es geht in der Hauptsache ja darum sich seine innere
    Freiheit zu bewahren, eine klare Kante zu fahren und
    diese gegen äußere Einflüsse unbeirrt zu behaupten.
    Grundsätzlich besteht dann ein Unterschied zwischen
    Menschen, die viele Talente ( im Sinne von Einkommen
    und z.B. handwerklich-technischem Geschick ) haben,
    und es sich dann auch leisten können, zurückgezogen
    zu leben und ihren Bekanntenkreis sorgfältigst auf jede
    Weise auf Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen, und den
    Menschen, die auch Nachwuchs „zu verteidigen“ haben,
    so wie ich beispielsweise.Das erste, was man sich nun
    dabei abgewöhnt, ist, ständig zu grübeln, was denken
    die Leute darüber, dies eines der Totschagsargumente
    der untertänigen Spießergesellschaften der 60er Jahre,
    wo als logische Reaktion nur die 68er kommen konnten,
    die moralisch völlig unreife Antwort auf jede Konvention…
    Die Gedanken sind frei, sie zu äußern, bedeutet nicht,
    dass überhaupt jemand die Gedanken gut finden muss…
    In den Ländern, in denen finanzielle Sicherheit nötig ist,
    ist auch jede Meinung letztlich käuflich, viele aber sind
    bereit, käuflich zu sein, um so Nachteile zu vermeiden.
    Ein Verkäufer, der privat vom Kauf eher abraten würde,
    wird seinen Job selten gut, vor allem aber nicht lange
    ausüben. Die Parteien bestehen aus Verkäufern, die ja
    ihr Sortiment der Aussagen beliebig ändern, nicht sehr
    vertrauenswürdig sind, und die vor allem selbst keine
    direkte Auswirkung auf die eigene finanzielle Sicherheit
    befürchten müssen, wenn sich unverbindliches BLA BLA
    nach gar jeder Wahl als Schall und Rauch entpuppt, da
    stets fadenscheinig begründet mit „Koalitionszwängen“..
    Die Menschen wären sogar bereit , mitzubestimmen,
    dann wären die gewählten Vertreter aber nicht mehr
    „Betreuer“ ja auch gegen den Willen der Mehrheit, nur
    „Anwälte der qualifiziert erhobenen Mehrheitsmeinung“,
    das fürchten die Parteien, weil sie dann ja entmachtet
    wären, dennoch führt zukünftig kein Weg daran vorbei.
    Wenn man aus Frankreich Generalstreik kennt, würde
    dieses langfristig nun auch vor Deutschland nicht Halt
    machen, es gibt zu viele, die nichts mehr zu verlieren
    haben, und es werden täglich mehr ….

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    1. Frankreich ist nicht vergleichbar, da ist die Bevölkerung ganz anders drauf als im satten, bürgerlichen Deutschland.

      Die sog. 68er-Generation ist eine Folge der Frankfurter Schule, die sind nicht einfach so als Gegenreaktion auf die Spießigkeit der vorherigen Generation entstanden. Hier ist ein Artikel über die zersetzende Wirkung der Frankfurter Schule: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/05/06/lebensziel-lustmaximierung-egoismusfrankfurter-schule/

      Ich kritisiere die Abhängigkeit durch das Kapital, das „Steuernzahlen“, welcher der fakto nur unter Zwang geschieht, welcher ja auch nirgendwo gesetzlich verankert ist, in Kombination mit dem ungeklärten Status Deutschlands als eigenständiger Staat. Rico Allbrecht hat hier: http://www.wissensmanufaktur.net/so-werden-sie-manipuliert darüber einen guten, kurzen Vortrag gehalten. Warum wir innerhalb dieses Systems alle unfrei sind.

      Es ändert dabei nichts, welche Arbeit man macht. Gut, als Selbstständiger ist man relativ frei, aber auch nicht ganz frei, und als Künstler ist man sowieso nicht frei, da regiert das Geld, und nicht das Können. Ich würde den gut arbeitenden Handwerker als freier einschätzen, als einen Künstler, denn Ersterer muß „nur“ gutes Handwerk liefern, Letzterer aber muss sich total an den mainstream anpassen, um zu verkaufen.

      Seinem Nachwuchs sollte man schon Freiheit vorleben können, sonst sollte man keinen in die Welt setzen. Dies ist meine ganz persönliche Meinung und ich möchte damit keinen persönlich angreifen.

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      1. Marcus

        68er, das ist natürlich nicht die Bewegung der Arbeiterkinder
        gewesen. „Adorno“ und seine universitären Mitdozenten sind
        sind bis heute nun philosophisch unangefochten, die versiffte
        Theorie, mit „kapiutalbildendem Sozialismus“ würde es allen
        besser gehen, und sie wären alle konsequent freier als zuvor,
        hat er nur den intellektuellen Überbau für die Existenz einer
        Antifa geliefert, befürwortet zwar nicht direkt den Schuldkult,
        besteht aber darauf, dass jeder sich ja schuldig fühlen muss,
        bei der Beschäftigung mit der historischen Dimension der NS
        -Zeit, sehr zur Freude jedes deutschfeindlichen Juden…schon
        in meiner Schulzeit war ich Stammgast beim Schuldirektor, da
        ich mir beispielsweise nicht verkneifen konnte, Kritik daran zu
        äußern, das die Thematik NS- Zeit ausschließlich ja jüdischen
        „Historikern“ überlassen blieb, Dem Lehrer jedoch gab diese
        Kritik durchaus zu denken, der Unterricht wurde danach nun
        durchaus etwas realistischer gestaltet als zuvor, sowas kann
        man ja an einer Schule mit 1200jähriger Tradition dann aber
        nicht unbedingt als überhaupt möglich voraussetzen…
        Die Attentäter heutiger Tage würden ja nur ihre Individualität
        ausleben, dass wo ein Täter ist, nun auch Opfer zu beklagen
        sein könnten, das muss man eben akzeptieren, so würde es
        „Adorno“ ausdrücken…diese Haltung ist grundverkehrt, allen
        ist das sofort klar, sie fördern ja dennoch der Verharmlosung,
        denn sonst müssten sie sozusagen „Ursachenkritik“ üben, es
        würde sie intellektuell wohl direkt z.B. zu Kant führen, der nun
        aber die Frankfurter Schule gewiss in der Luft zerrissen hätte,
        hätte er noch unter den Lebenden geweilt…

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    1. Marcus

      Wer um kulturelle Werte einer Gesellschaft, die
      Identität als Volk und die gemeinsame Sprache
      keine stabile Einfriedung zieht, braucht sich ja
      nicht wundern, wenn die Hälfte geklaut und die
      andere Hälfte davon verächtlich gemacht wird.
      Wir haben nun weder Dengisch noch Multikulti
      wirklich nötig. Multikulti ist ja die Schaffung von
      Inseln so fremdartiger Gebräuche inmitten des
      Meeres gewohnter Traditionen und Konvention,
      kommt es vereinzelt vor, mag es ja noch einen
      Reiz haben, überschwemmt es ja Gewohntes,
      so wie Sprache, kulturelle Eigenheiten, Normen,
      ist es so reine Giftbrühe auf eigener Scholle, nur
      zum aufwendigen Entsorgen gut, aber zu nichts
      wirklich darüber hinaus zu gebrauchen.
      Alles wird damit so wahllos infiziert, aber nichts
      lässt sich ja so einfach wieder dekontaminieren.
      Dem Untergang einer Hochkultur geht stets der
      Verlust von einheitlich anerkannten Werten und
      Normen voraus, kulturelle Beliebigkeit ist jedoch
      gleichzeitig der Beginn einer Dekadenzphase…
      Am Ende der Entwicklung ist die Hochkultur nun
      nicht mehr als solche zweifelsfrei identifizierbar.
      Ich halte von Parteien generell auch nicht viel,
      da diese nur vorgefertigte Rezepte ohne eine
      Möglichkeit der persönlichen Einflussnahme
      anbieten, und diese sogar ohne Gewähr, auch
      nur einen Programmpunkt wirklich umzusetzen.
      Es gibt gegenwärtig leider nur die Möglichkeit,
      der „schwarzrotgrüne Einheitsfront“ Paroli zu
      bieten, indem man bewusst nun wählen geht,
      auch wenn man zuvor ja um jedes Wahllokal
      einen weiten Bogen gemacht hat, und dabei
      bewusst z.B. die AfD wählt….
      Die schwarzrotgrüne Einheitsfront hat nun die
      die links-versifften Thesen z.B. der Frankfurter
      Schule ja in praktische Parteiarbeit umgesetzt.
      Die Bevormundung der Meinung des Volkes ist
      über die Kontrolle von Presse und Medien nun
      im Begriff, ja wirklich nur noch total zu werden..
      https://susannekablitz.wordpress.com/2015/03/11/der-totale-staat/
      Selbst der Artikel beschreibt den Ist-Zustand, er
      bietet aber auch keine Rezepte gegen eine nun
      immer totaler werdende Bevormundung, er wird
      im Netz auch sicherlich gnadenlos untergehen,
      weil ja alle auf Facebook, Google und weitere
      starren, die nur die Doktrin der Bevormundung
      durchsetzen….später aber es hat ja nie einen
      „Führerbefehl“ gegeben, der ~~ lautete, bringe
      zum Schweigen, wer die unbequeme Wahrheit
      ungeschminkt beim Namen nennt…
      Nationalmultikulturalismus eben die billige Kopie
      dieses früheren Nationalsozialismus vor 1945,
      was die Methoden zur Durchsetzung anbelangt,
      wer nach dem Motto „wehret den Anfängen“ da
      seine Stimme erhebt, hat aber wenig zu lachen,
      von allen Seiten erfolgen hirnlose Nadelstiche,
      wenn man Glück hat, und wenn man Pech hat,
      wird ja die Existenz auch gleich mit ausradiert,
      es sei denn man ließe sich darauf ein, der Kritik
      zukünftig gewissenhaft „abzuschwören“, gern
      kombiniert mit absurden Bußgeldzahlungen
      für Vergehen, die gar keine sind, bzw. nicht
      zuvor gesetzlich als Vergehen geregelt sind…

      Die meisten geben am Ende nur noch nach,
      ohne zu beherzigen: „Wenn der Klügere nun
      immer nachgibt, geschieht nur das, was die
      Dummen durchsetzen wollen..“

      Gefällt 1 Person

  2. Pingback: Kein -ismus, sondern artgerecht leben ist das Ziel – teutoburgswaelder

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