Vermeintliche Alternativen für Deutsche

Immer öfter rede oder schreibe ich mit Menschen, die unser Land verlassen wollen. Ich nenne dies eine Flucht. Für mich sind solche Menschen Feiglinge.

Aktuelles Beispiel ist wohl W. Rettig, der aus seinem Gejammer auch noch ellenlange Filme macht und diese bei youtube reinstellt. Komisch, da klicken immer viele Leute, und viele beteiligen sich auch.

Warum beteiligen die sich nicht bei mir? Warum schreiben die bei so einem Jammerer, der alles hat, aber aus Deutschland fliehen will? So einem „Wohlstandszögling“, so einem Weichei? Warum beteiligen die sich nicht bei mir, der ich eine zwar ältere, und chronisch kranke Frau bin, zwar arm, aber eine KÄMPFERIN? Warum gehen die Menschen zu Jammeren? Ich verstehe es nicht. Ich werde es nie verstehen. Vielleicht wollen sie alle gemeinsam jammern und sich so „erleichtern“. Armes Deutschland. Und das soll deine „Elite“ sein?

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Hier nun mal ein typischer Dialog mit jemandem, der schon weggegangen ist; wir kamen recht zwanglos (anonym im Netz) auf das Thema Auswandern:

ich: „Auswandern ist überhaupt keine Option, da es eine Flucht ist. Komisch bin ich die Einzige, die noch glaubt, dass man für sein Vaterland kämpfen muss? Es gibt so viele, die wollen einfach nur noch weg…. was sind das alles für Feiglinge?“

Antwort: „Auswandern ist keine Flucht. Wir alle leben nur einmal! Für welches Vaterland soll ich denn bitte schön kämpfen? Die weg wollen, das sind keine Feiglinge. Das sind eher Menschen die Mut beweisen in dem sie sich und ihren Kindern eine bessere Zukunft geben. Andersherum wird ein Schuh daraus: Wer jetzt noch da bleibt und gegen Windmühlen kämpft, der ist ein Feigling!“

ich: „Wer wegläuft und nicht kämpft, ist der Feigling. So einfach ist das. Weglaufen kann jeder.
Und bezüglich Ihrer Frage, für welches Deutschland Sie noch kämpfen sollen, na für Ihres, oder wissen Sie nicht mehr, was Ihr Vaterland ist?“

Antwort: „Mit Vaterland kann ich nicht viel anfangen. Deutschland ist da, wo deutsche Herzen sind. Das eint uns Auslandsdeutsche und das ist gut so.“

ich: „Wenn Deutschland im Ausland wäre, dann würde keiner mehr kämpfen. Eine Heimat ist an den Grund und Boden gebunden, wo man geboren ist. Man kann sie nicht austauschen wie einen nassen Lappen. Wenn Deutschland (irgendwo) im Ausland wäre, dann wäre es beliebig. Deutschland ist aber nicht beliebig. Die Menschen machen Deutschland beliebig, weil ihnen ihr Vaterland egal ist.“

Antwort: „Stimmt nicht. Deutschland ist da, wo deutsche Herzen sind. Heimat ist wiederum da, wo man sich zu Hause fühlt. Mir sind schon seit Jahren Ausländer diverser Länder viel viel lieber als die Masse unserer deutschen Zeitgenossen. Dinge wie Ehrlichkeit, Loyalität, Treue etc. sind bspw. noch in Tschechien, Polen und anderswo tief verwurzelt.

In Deutschland zählt bei der Masse der Deutschen nur das Ich, ich und noch mal ich. Warum soll ich so was unterstützen? Für nur einen Cent mehr in der Tasche oder das Quentchen mehr Macht für den Moment verraten doch die Deutschen momentan aber wirklich alles. Das betrifft das Private wie das Berufliche und die Zeitungen sind voll davon. Nennt sich dann neudeutsch Mobbing. Ganz ganz selten, dass unter den Mobbern ein nicht Deutscher ist. Im Regelfall geht Mobbing von Deutschen aus. Selbst im Ausland versuchen sie das im Urlaub oder Auswanderer.

Warum soll ich also für solche Kasperköpfe kämpfen?“[Komisch, die Person redet die ganze Zeit auch nur von sich selber, mit dem Begriff „Vaterland“ kann sie nichts anfangen, und das Wort „Werte“ oder gar: „Kultur“ hat sie auch nie erwähnt. Sie ist also genauso ich-bezogen wie diejenigen, die sie oben beklagt.]

ich: „Ich kämpfe auch nicht für diese Kasperköpfe, sondern für den Erhalt unserer Kultur.“

Antwort: „Das können Sie am besten, wenn Sie sich einer deutschen Auslandsgemeinschaft anschliessen. Wir tun nämlich genau dieses. Hier redet uns nämlich niemand rein. Auch müssen wir keine Angst haben, dass uns die Scheiben von Linksextremen eingeschmissen werden, dass diese unsere Autos anstecken oder gar wer auch immer sich an unseren Kindern und Frauen vergeht. Deutschland ist da, wo deutsche Herzen sind!“

Ich: „Wie gesagt, ich gehe nicht ins Ausland, aus genannten Gründen.“

Antwort: „Ist ja auch vollkommen in Ordnung. Nur werfen Sie uns bitte nicht vor, dass wir Feiglinge oder was auch immer sind. Jeder kann selbst bestimmen, was er tut oder lässt und muss sich deshalb von niemandem beschimpfen lassen. Eben so wie es der alte Fritz schon sagte, ein jeder möge nach seiner Facon glücklich werden. Das ist für mich mehr deutsch, als irgendwelches Gerede um Vaterland und so.“

ich: „Was Sie als deutsch empfinden, ist Ihre Sache. Bezeichnend ist, dass Sie sich so ausdrücken: „Irgendwelches Gerede um Vaterland und so“. Das klingt für mich so, als ob Sie ihr Vaterland abgelegt haben wie einen nassen Rock.
So etwas macht man nicht!
Und: Dies ist meine Meinung! Auch wenn Ihnen die nicht gefällt, bleibt es meine Meinung. Dasselbe gilt für meine Aussage, dass alle, die weggehen, Feiglinge sind. Das ist meine Meinung.

„Jeder möge nach seiner Facon glücklich werden“, ist auch richtig, aber beliebig. Leben und leben lassen, richtig. Trotzdem habe ich über euch Flüchtlinge diese Meinung. Ich würde NICHT gehen, weil MICH hier was hält, und das ist mein Vaterland, meine Heimat, meine Kultur, meine Werte, meine Wurzeln, meine Identität. Und es ist mir ziemlich egal, wie viele Menschen MIT mir zusammen Deutschland die Treue halten: ICH halte Deutschland die Treue und fliehe nicht. Meine Identität, meine Wurzeln und meine Werte bestehen unabhängig davon, wie viele Menschen sie mit mir teilen.
SIE SND IMMER DA.
Ich brauche keine anderen dafür.
Man verläßt sein Vaterland nicht. Man flieht nicht, man flüchtet nicht, außer, es geht gar nicht mehr anders, bei akuter Lebensgefahr, aber die besteht ja nun mal gar nicht.“

[An der Stelle war erst mal Ende vom Gegenüber. Ich habe dann an anderer Stelle geantwortet:]

ich: „Ich weiß schon was Sie meinen mit dem Egoismus der Deutschen und dem Mobbing, und dem Jeder-gegen-Jeden, ich kenne das sehr gut, ich habe schließlich lange im Westen gelebt. Hier ist das alles extrem ausgeprägt. Deshalb lohnt es sich auch nicht, für Westdeutschland zu kämpfen, ich bin auch der Meinung, dass Westdeutschland aus dem Grund (eigene deutsche Bevölkerung, der das alles egal ist) verloren ist. Was soll man machen mit diesen Leuten, die sind zwar „deutsch“, aber irgendwie doch nicht mehr deutsch, sondern eher NWO-Sklaven.
Trotzdem ist das LAND deutsch. Das Land, damit meine ich den Grund und Boden.
Und dem fühle ich mich verbunden, weil ich hier geboren bin.
Dass die Leute, die da rumlaufen, dieses Land verraten haben und es ihnen nichts mehr wert ist, denn sonst würden sie nicht zulassen, dass Millionen Fremde unser Land in Besitz nehmen, tut mir natürlich weh.
Aber da muss man drüber kommen.
Hoffentlich lassen diese Leute noch etwas von unserem Land übrig, hoffentlich zerstören sie nicht alles oder machen es gar unbewohnbar.
Und man muss es ändern – wenn es irgendwie geht. Aufgeben würde ich dieses Land NIEMALS. In der Fremde, also auf fremdem Land kann der Mensch nicht glücklich werden. Weil es eben die Fremde ist.
Das ist natürlich anders, wenn Deutsche im Ausland (Ostgebiete) geboren sind. Die Menschen gehören da hin, wo sie geboren sind. Krieg und Vertreibung und Masseneinwanderung sind die größten Verbrechen der Menschheit.“

Antwort: „Man kann momentan in der Fremde vielleicht glücklicher werden als in Deutschland. Ihre Meinung bezüglich Westdeutscher teile ich. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass Ostdeustche noch viel schlimmer sind. Schauen Sie sich nur das tiefrote Brandenburg an. Da jagt ein Korruptionsskandal den nächsten. Wenn Sie dann schauen, wer die Beteiligten sind, dann sind das zu 99% durch die Bank weg Ossis, die da andere über den Tisch zogen. Angefangen mit dem ehemaligen NVA Offiziersschüler Rainer Speer, über den ehemaligen NVA Offizier Frank Morczinek bis hin jetzt aktuell zu aktuellen Tricksereien eines Christian Görke, http://www.pnn.de/brandenburg-…, der ja so was nicht zum erstem Male tat. Das ist alles ehemalige DDR Nommenklatura und der Hammer ist: Die AfD sitzt im Brandenburger Landtag und hält dazu die Klappe:-( Wenn Sie jetzt fragen warum, erklärt sich auch das recht einfach: Da sitzen ja auch fast nur ehemalige DDR Kader und eine Krähe kratzt nun mal der anderen kein Auge aus. Warum soll ich also so was unterstützen?

Wenn man nun der Meinung ist, das ist nur in Brandenburg so, dann kann ich nur sagen, schauen Sie nach Mc Pommes, http://www.das-war-rostock.de/…. Das waren Ossis, die da ihre eigenen Landsleute um ihr Erspartes gebracht haben. So was soll ich verteidigen? Für die soll ich die Kartoffeln aus dem Feuer holen? Nein, da gehe ich lieber an der Elbe in Ruhe angeln.“

ich: „Nein wie gesagt, solche Leute sind Abschaum, die würd ich auch nicht verteidigen.“

Antwort: „Und wen wollen Sie bitte schön dann verteidigen? Pro Jahr verlassen momentan 100.000 Deutsche unser Land. Das gibt sogar das Statistische Bundesamt in Wiesbaden ganz offiziell zu. Sind das alles Feiglinge?

Nur mal so zur Erinnerung: Wir hatten so eine ähnliche Entwicklung schon mal in einem Teil Deutschlands.“

ich: „Ich kenne auch andere Leute. Das sind zwar Wenige im Vergleich zu den anderen, aber es gibt sie.
Ja für mich sind die, die Deutschland verlassen, Feiglinge. Anstatt dass sie hier bleiben und kämpfen… aber sie haben wohl auch keine Werte mehr, sonst würden sie nicht flüchten.
Flucht geht gar nicht, nein, nie. Es gibt keinen Grund für Flucht.“

Ende der Diskussion.

***

Man sieht erschreckend klar, dass mein Gesprächspartner keinen Bezug mehr hat zum eigenen Land. Die obige Aussage meines Gesprächspartners ist nicht weit entfernt von der Aussage einer linken Politikdarstellerin, die sich ungefähr so äußerte: „Deutschland das ist nichts, wofür ich politisch kämpfen würde, im Gegenteil, ich würde es sogar bekämpfen.“

Man sieht erschreckend klar bei meinem Gesprächspartner, dass der eigene Egoismus übersehen wird, und man den Egoismus  lieber anderen vorwirft. Also das typische Mit-dem-Finger-auf-Andere-Zeigen.

Das machen ja hier alle gerne. Es ist auch schwer, davon abzulassen. Nur, wenn man so denkt und  handelt („was machen die anderen?“), kommt man nicht weiter in der Erkenntnis und  Eigenentwicklung.

Ganz schlimm finde ich, dass die Leute aus Feigheit das Land verlassen. Ich werde so etwas immer verurteilen. Ihr solltet euch was schämen, ihr Feiglinge. Was ihr tut, das tut man nicht! Aber ich rede hier wohl gegen taube Ohren.

Diesmal zum Abschluß kein Wald-Foto, denn dieses erscheint mir passender. Gehen Sie mal, wenn Sie nach Berlin kommen, ins Deutsche Museum und schauen Sie sich die Caspar-David-Friedrich-Bilder im Original an. Dann wissen Sie wieder, was DEUTSCH ist.

klosterruine-Eldena-und-Riesengebirge-C-D-Friedrich
Klosterruine Eldena und Riesengebirge, C.D.Friedrich

Teutoburgs Wälder

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8 Gedanken zu “Vermeintliche Alternativen für Deutsche

  1. Damit bin ich nicht ganz einverstanden.Ich bin Westdeutscher.Und ich sehe das ganz genau so,wie die Autorin dieses Artikels.Ja,West-Deutschland scheint verloren….aber nicht,weil die Wessis nix tun,sondern weil es zu wenige Wessis sind,die was tun.Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied.Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren.Auch in Ost-Deutschland ist nicht jeder ein Patriot.
    Beste Grüße
    Mike
    admin@verkehrt.eu
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    1. Ich korrigiere: Westdeutschland IST verloren weil zu wenige Wessis etwas tun. Das, was in Westdeutschland „eingerissen“ ist, ist nicht mehr umkehrbar. Wer soll das auch machen. Dort ist kaum jemand, der was tut. Ich habe jedenfalls in Köln keine solchen Personen gefunden. Und Köln ist eine Großstadt, bekanntermaßen. Und es sieht auch anderswo nicht besser aus. Wenn drei Leute von einer Million Einwohner einer Stadt was tun, haben diese drei Leute keine Chance.

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      1. Danke für die Korrektur!
        Aber Köln ist in NRW: Und NRW ist komplett „verstrahlt“! Man darf an NRW nicht ganz Wessi-Land messen.Und ich weiß,wovon ich rede. Ich bin Pfälzer,der zur Zeit in NRW ,nahe dem Seuchenzentrum Düsseldorf wohnt. Es gibt auch einige West-Bundesländer,deren Einwohner mehrheitlich ihrem Vaterland die Treue halten.Siehe AfD-Zuwachs.
        Beste Grüße
        Mike
        admin@verkehrt.eu
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        1. AfD ist System.
          Es gibt FÜR MICH nur eine Form von „Treue halten“: totale Systemverweigerung.
          Jeder, der im System mit arbeitet (dazu zählt auch der Rettig, der Jammerlappen), verrät sein Vaterland. Man kann nicht „seinem Vaterland die Treue halten“, und gleichzeitig für das System Steuern zahlen und arbeiten gehen. Ich weiß die Leute haben immer ganz viele Ausreden, warum sie das tun, was sie tun, aber das sind Ausreden, um nicht aus der eigenen Komfortzone raus zu müssen.

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          1. System hin oder her. Es ging nur darum,daß einige endlich aufgewacht sind. Und wenn man clever ist,kann man auch einen Gegner für sich nutzen.Und irgendein Sytem braucht man auf jeden Fall. Totale Systemverweigerung = Anarchie !
            Wer dabei den kürzeren zieht,dürfte wohl jedem klar sein,oder? Dann nämlich ist jeder eine potenzielle Bedrohung! Manche Gedanken sollte man auch Zuende denken.
            Beste Grüße
            Mike
            admin@verkehrt.eu
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          2. Nein, mir ging es nicht darum, dass einige endlich aufgewacht sind, weil ich keine Menschen kenne, die aufgrund ihres vermeintlichen „Aufwachens“ auch Taten folgen lassen.

            System: Es gibt andere Möglichkeiten, jenseits vom Geldsystem, was wir derzeit haben. Deshalb muss man nicht zum Kommunisten, Sozialisten oder gar Anarchisten werden. Es gibt Möglichkeiten, Gesellschaften so zu strukturieren, dass Menschen wieder menschlich leben können und nicht so, wie es jetzt ist, alle nur dem Geld hinter her hecheln bzw. sich für Geld zum Sklaven machen (müssen). Zum Beispiel der Plan B der Wissensmanufaktur.

            Ich stelle nur fest, dass die Menschen nicht wollen, sie wollen sich nicht verändern, das könnte ja unbequem sein, sie wollen nichts anderes als das derzeitige System, auch wenn sie gerne anonym online darüber jammern. Sie wollen keine Veränderung.

            Deshalb tut auch keiner was. Wenn ich etwas will, dann tue ich das auch und lasse mich durch nichts in der Welt davon abbringen.

            Die blöde Bemerkung am Ende, man solle Gedanken zu Ende denken, sparen Sie sich besser. ICH denke schon seit längerem ZU ENDE. ICH tue auch was. Was man von Millionen Dummdeutschen, faulen Säcken und Jammerern auf hohem Niveau a la Wolfgang Rettig, nicht sagen kann. Euch geht es noch viel zu gut. ICH denke zu Ende und ICH weiß Lösungen, bloß, die wollt ihr doch gar nicht wissen!

            Falls noch so eine blöde Bemerkung von Ihnen kommt, war das Ihr letzter freigeschalteter Beitrag.

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  2. Ach,“Plan B“ ist kein System? Und „Plan B“ erreichen wir indem wir von jetzt auf gleich alles hinwerfen ? Totale Verweigerung ? Das endet in anarchistischem Chaos. Ob sie diesen Kommentar jetzt freischalten oder nicht,interessiert mich in etwa so,wie wenn in China ein gelbes Fahrrad umfällt. Manche Leute sind halt so verbohrt,daß eine Diskussion der Mühe nicht wert ist.
    MfG
    Mike

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    1. Die Diskussion mit Ihnen leidet darunter, dass Sie gewisse Dinge direkt als gegeben hinnehmen, nur weil von mir Vorschläge in Richtung Veränderung kommen. Oben unterstellen Sie mir, ich würde Anarchie wollen, jetzt wieder etwas anderes, ich „wolle alles gleich hinwerfen“. Dies ist eine Unterstellung und wurde von mir nie gesagt und geschrieben. Ich habe „nur“ gesagt, dass es abseits von denen von Ihnen genannten einzigen Alternativen (Anarchie, Sozialismus, Kommunismus) andere Möglichkeiten gibt, wir müssen nicht im derzeitigen System fest kleben. Aber diese meine Aussage war offensichtlich schon zu viel für Sie.
      Sie wollen nichts verändern. Statt dessen finden Sie ständig Gründe, warum etwas nicht geht. Anstatt sich positiv mit den machbaren Möglichkeiten auseinander zu setzen, verweisen Sie nur auf das, was nicht geht.

      ich aber will verändern. Seit Jahren will ich für die Zukunft verändern. Das unterscheidet mich von Ihnen, die Sie ein Systemerhalter sind.

      So etwas ist widerlich Ich habe keine Lust mehr mich mit ständigen Nörglern, Besserwissern, Schubladendenkern und Systemerhaltern, rum zu ärgern die ständig nur Ausreden suchen, warum etwas so ist, wie es ist und warum etwas erhalten bleiben muss. Sie sind derjenige, der hier verbohrt ist. Denken Sie mal drüber nach.
      Das war es dann. Vielleicht schauen sie noch mal, als letzten Tipp, bei Christoph Hörstel rein, der will auch positiv verändern, aber tun Sie das nur, wenn Sie wirklich offen sind für Veränderung.

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