Die Deutschen jammern und schreiben Briefe

Wenn ich später mal gefragt werde, was die Deutschen denn gegen ihren eigenen Untergang getan haben, werde ich sagen:

Sie haben gejammert und Briefe geschrieben.

Brief Gerd Schultze-Rhonhof: https://deutscheseck.wordpress.com/2016/06/26/vortrag-zur-voelkerwanderung-2015-2016-von-gerd-schultze-rhonhof/

Meine Antwort dazu:

Das ist ja sehr schön und gut geschrieben.

Aber die Schäden sind längst da. Herr Schultze-Rhonhof redet von einem illegitimen „Bevölkerungsaustausch“, und schreibt das in Anführungszeichen, um die Aussage, es handelt sich um einen Bevölkerungsaustausch, abzuschwächen.
Der Bevölkerungsaustausch ist aber längst geschehen. Noch sind zwar in den ländlichen Gebieten unseres Landes viele Deutsche ansässig, aber das ändert sich rapide. In den Ballungszentren sind mittlerweile fast durchgängig 50 Prozent und mehr der Bevölkerung ausländisch, unter den Jugendlichen und Kindern ist dieser Anteil weitaus höher. Das heißt, die Zukunft in den Ballungsräumen (westliche Städte, aber auch Berlin, Dresden und so weiter) wird ausländisch sein. In diesen Städten gibt es bereits vielerorts „no-go-areas“, also Viertel, die rein ausländisch (meist türkisch) sind, mit dementsprechenden Konsequenzen. Das eigene Recht, die Scharia, wird eingeführt, und die Kriminalität steigt dort steil an.
Die deutsche Bevölkerung in genannten Ballungszentren und Großstädten hat kein ruhiges Leben mehr durch den hohen Ausländeranteil.
Schultze-Rhonhof führt zwar aus, dass in Stadtteilen mit „unverhältnismäßig hoher Kriminalität“ keine Integration mehr stattfindet, dies bezieht er aber generell auf den Punkt „Integration“ und meint somit offensichtlich, daß Integration generell (pauschal) möglich sei.

Dem ist energisch zu widersprechen. Integration Fremder ist nicht möglich, denn sie sind Fremde. Eventuell ihre dritte, vierte oder gar fünfte Generation von Nachkommen wird hier integriert sein, weil sie hier in Deutschland geborgen werden und hier aufwachsen UND die hier gängigen Wertvorstellungen annehmen – dann sind sie aber keine Fremden mehr und sind eben integriert.
Unter Menschen muslimischen Glaubens geschieht dies in der Regel nicht. Sie bilden Parallelgesellschaften und beharren auf ihrer Tradition und Religion – was auch ihr gutes Recht ist – aber so werden sie sich hier nie integrieren! Es gibt nur zwei Wege, die man gehen kann: Entweder man passt sich dem Gastland an und versucht, sich zu integrieren, was ein langer und schmerzhafter Weg ist, oder man bleibt im Eigenen, in der eigenen Tradition und Religion hängen, aber dann wird man sich nie integrieren. Dann aber stellt sich die Frage: Was wollen diese Menschen in Deutschland? Wenn sie sich hier nicht integrieren (wollen) und Parallelgesellschaften bilden?

Die Rede von der Integration ist eine Lüge. Man sollte sie nicht verbreiten.

Schlimmer wird es dann noch, zu behaupten, es gäbe eine „gewinnbringende Integration“. Diese kann es – logischerweise – noch weniger geben. Und alle verfügbaren Zahlen über Arbeitslosigkeit und Kriminalität der entsprechenden Zuwanderer/Fremden bestätigen dies, im Gegenteil, diese Menschen kosten sehr viel Geld und sie verursachen einen sehr großen Schaden in Deutschland.

Bezüglich der Kosten kenne ich andere Zahlen, mir ist etwas von 300 Milliarden jährlich bekannt.

Ich bin gegen jede Einwanderung, aus genannten Gründen. Wir brauchen keine Einwanderung. Wir haben genügend eigene Bevölkerung, vor allem Arbeitslose, die man erst mal fördern sollte, richtig fördern, nicht so, wie es über „HartzVier“ geschieht. Das Geld, welches in verbrecherischer Art und Weise in Fremde und ihren Unterhalt gesteckt wird, hätte man schon lange für diejenigen Bevölkerungsanteile des Deutsche Volkes, die notleidend sind (ca 25 Prozent Arme, die Schere zwischen Arm und Reich klafft in Deutschland besonders weit auf – siehe dazu auch die geschönten Armutsberichte der Regierung) verwenden müssen. Lohnende Aufgabengebiete sind vor allen Dingen Familienförderung, Arbeitslosenförderung und Mindestrenten-, Grundsicherungsanpassung; auch ist der soziale Wohnungsbau seit Jahrzehnten den Bach runter gegangen. Von Infrastruktur (kaputten Straßen, Brücken und so weiter) ganz zu schweigenl. Es gäbe sehr viel zu tun in Deutschland – für Deutsche.

Die Hunderttausende Illegalen, die sich längst in Deutschland aufhalten, können unmöglich rasch ausgeflogen werden, dies würde aufgrund ihrer hohen Anzahl viel zu lange dauern. Hier müßte man auf andere Transportmittel zurück greifen. Dabei besteht dann noch das Problem, daß die Herkunftsländer, so sich denn die Herkunft des Einzelnen überhaupt nachweisen läßt, ihre Bevölkerung nicht mehr zurück nehmen. Man weiß also gar nicht, wohin mit diesen Menschen.

Merkel hat ein Problem erschaffen, welches sie jetzt nicht mehr interessiert; dies belegen viele ihrer Aussagen. Der Bürger hat leider viel zu lange gewartet, bis er dieses Problems gewahr wurde. Und es ist leider auch jetzt immer noch nicht erkennbar, wer von den Verantwortlichen etwas gegen die Bedrohung unseres Landes zu tun gedenkt. Alle Politikdarsteller schweigen.
Wahlen werden nichts mehr ändern. Außerdem wird es bei den nächsten entscheidenden Wahlen, 2107, längst zu spät sein, etwas zu verändern, denn die Anzahl der sich bereits in Deutschland befindlichen Fremden ist viel zu hoch.
Die Untätigkeit ist in Deutschland offensichtlich Programm.
Durch Briefe schreiben ändert sich nichts, Herr Schultze-Rhonhof. Im Gegenteil, unser Land ist bald verloren. Ich wünsche mir, daß Ihnen das auch bewußt wird. Denn nur durch ein verändertes Bewußtsein ändern sich Dinge. Nicht, durch Briefe schreiben!

Antwort Ende.

Jammerer Wolfgang Rettig: https://www.youtube.com/watch?v=kFN4Iqf8_1Q

Meine Antwort dazu in Kurzfassung: Geh doch, du Feigling! Die Langfassung meiner Antwort kann ja,wer mag, unter dem video auf youtube nachlesen.

Die Deutschen sind zu einem Restvolk von Feiglingen und Briefeschreibern verkommen.

Gute Nacht, Deutschland.

4

Teutoburgs Wälder

 

 

 

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2 Gedanken zu “Die Deutschen jammern und schreiben Briefe

    1. Danke für den Kommentar.
      Ich komm mir manchmal vor wie ein Idiot, da ich als ältere Frau hochrangigen ehemaligen (?) Offizieren und angeblich „erfolgreichen“ Geschäftsleuten, die außer Landes fliehen wollen, weil sie hier nicht mehr gut verdienen können, erzählen muss, was das Gebot der Stunde ist:
      KÄMPFEN FÜR DEUTSCHLAND!!!
      Und mit Kämpfen ist nicht Briefe schreiben und Jammern im Internet gemeint.

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