Gastbeitrag: Die geistige Bedeutung der germanischen Sonnenwende

Wichtig in dem Artikel finde ich den Satz: „Damals widersprachen sich Glaube und Erkenntnis nicht“.

Beziehungsweise, dies ist auch heute so, wenn man von diesen Dingen weiß. Wenn man weiß über die Archäoastronomie – und die damit zusammenhängende erstklassige, genaue Astronomiekunde der frühgeschichtlichen gemanischen Völker. (Angesichts solch eines Wissens prallt allerdings die Aussage, unsere Vorfahren wären alles tumbe Barbaren gewesen, an einem ab.)

Bei mir kam zuerst das Wissen (W. Teudt-Germanische Heiligtümer, ich habe mir das lange Jahre vor Ort angesehen, der Mann war kein Spinner) und dann kam der Glaube – und das passt alles. Ist in sich stimmig.

Ich mag Vorgänge, Dinge, die in sich stimmig sind.  Und ich glaube, unbewußt suchen wir alle nach solchen Dingen.

Klarheit, Wissen und Erkenntnis und Sich-einordnen in das große Wissen des Kosmos, das ist genau der Punkt, anders können wir diese Zeit nicht überstehen. Aber ganz abgesen davon, sollten diese Punkte das Ziel aller Deutschen sein: Klarheit, Wissen und Erkenntnis zu erlangen.

Dazu muss man natürlich gewisse Scheuklappen erst mal ablegen.
Hier noch mal der Link zu efodon: http://efodon.com/, dann auf „Archiv“ gehen und dann auf „Frühgeschichte“.

Dementsprechende Artikel über die Externsteine, den Bärenstein, den Leistuper Wald etc pp., findet man natürlich auch bei mir auf dem Blog.

31e-Externsteine-Abendlicht

Teutoburgs Wälder

Deutsche Ecke

In eines Volkes feiern und festen spiegelt sich nicht allein dieses Volkes seelisches und religiöses Leben, sondern ebenso auch – und aufs engste damit zusammenhängend – die Höhe seines geistigen und kulturellen Daseins. Alle volkstümlichen Feiern im Norden haben ihren Ursprung, ihre innere Begründung, ihren Sinn im Jahreslauf, den sie sich rhythmisch und organisch einfügen; denn weit enger und inniger als wir heutigen „modernen“ Menschen fühlten und wußten die Ahnen dem großen Geschehen in der Natur und den in ihr waltenden und wirkenden göttlichen Lebensgesetze sich verbunden und im Einklang mit ihnen zu leben. Doch lag es zugleich in der Natur der Dinge selber, daß unsere Vorfahren in der Tat auch weit abhängiger waren vom Kreislauf des Jahres und seinen wechselnden Gezeiten als wir: eine geordnete Jahreseinteilung, ein „Kalender“, mußte für ein Volk von Bauern und Seefahrern einfach Lebensnotwendigkeit sein! Wenn jetzt zur Mittsommerzeit, zur „Zeit der Lebenshöhe, der großen…

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