Wie war das noch mit Kultur und Rasse?

Es wird immer noch auf vielen Webseiten von Integration gesprochen. Ich verstehe das nicht. Die meisten Menschen haben offensichtlich nicht begriffen, dass man volks- und (bei Semiten) rassefremde Menschen nicht integrieren kann. Trotzdem wiederholen viele Seiten  und blogs Aussagen des Systems über „Integration“ und „Multikulti“. Multi-Kulti (Multi-Kultur) kann es auch so niemals geben, denn wenn man mehrere Kulturen mischt, entsteht nichts mehr, dann entsteht ein graues Einerlei ohne Sinn und Verstand und natürlich ohne Wurzeln. Es entsteht Beliebigkeit – aber das ist wohl auch das, was das System will.

Grundlage:

Im naturreligiösen Verständnis bildet ein Stamm eine spirituelle Einheit.  Alle in dem Stamm sind spirituell miteinander verbunden. Diese Verbindung wird durch Aufnahme von Fremden gestört.

Natürlich sind die Menschen heute weder religiös noch naturreligiös. Mit Spiritualität können sie in der Regel auch nichts anfangen. Dieser Tatsachen bin ich mir bewußt, aber: Daß es so ist, wie es derzeit ist, das heißt, daß alle Menschen entwurzelt rumlaufen wie eine Hühnerherde, hinter der der Fuchs her ist, und ihre Leben mit sinnlosen Dingen füllen, hat ja sehr viel mit eben dieser fehlenden Verwurzelung des sogenannten „modernen“ Menschen zu tun.

Ich habe es schon oft beschrieben: Der Mensch ist gebunden an seine Heimat. Diese Gebundenheit ist spiritueller Natur. Man kann sie nicht erwerben, kaufen, ändern oder sonstirgendwie negieren. Geht man nun in die Fremde, ist man dort erst einmal wurzellos, und das wird man dann auch merken.

Das ist das – meiner Meinung nach – Hauptproblem der Deutschen. Durch beide Weltkriege, der damit verbundenen Millionen Tote durch Hungersnöte und speziell durch den während [eingefügt] WK2 stattgefundenen Bombenholocaust mit mindestens 3 Millionen Toten (Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Alliierter_Bombenterror), und durch die nach WK2 stattgefundene zusätzliche Vertreibung von 12 Millionen Deutschen aus ihrer angestammten HEIMAT ist das Land mitsamt seiner Bevölkerung völlig „durcheinander“. Die Vertriebenenproblematik durchzieht das ganze Volk, wird aber nicht zur Kenntnis genommen, dasselbe gilt für die gesamte Schuld-Frage (wer hat Schuld an beiden Kriegen) und für die Frage, wie gehen wir mit den ungeheuren Verlusten um. Dasselbe gilt natürlich für die unmittelbar nach dem letzten Weltkrieg einsetzende Gehirnwäsche – beziehungsweise eben wegen dieser kommt es unter den verwirrten Deutschen niemals zu einer Aufarbeitung des vergangenen Geschehens. Dazu müsste man aber auch kollektiv erst mal die Kraft haben, sich von den Besatzern zu befreien und die Wahrheit über die Vergangenheit ÖFFENTLICH zulassen können – denn da, wo keine ÖFFENTLICHE Diskussion stattfindet, kann auch eine dermaßen schwerwiegende Vergangenheit wie die des Deutschen Volkes niemals aufgearbeitet werden. Durch die Unterdrückung der freien öffentlichen Meinung (also ein Klima, wo jeder öffentlich sagen kann, was er meint, ohne mit Repressalien rechnen zu müssen) schafft es das System, dieses Land bis in alle Ewigkeit zu versklaven.

Da das aber auf Dauer (Besatzung kostet) zu teuer ist, geht man parallel dazu den Weg der Überfremdung bzw. Durchmischung mit fremden – kulturfremden – Rassen. Ist  dann einmal ein Mischvolk entstanden, wird für das System alles einfacher.

An dem Punkt zurück zum Thema:

Bindung an Heimat (wo man geboren ist) und Volk. Dazu gehört zwingend Kultur und Brauchtum.

Wer kann schon von sich sagen, daß er da wohnt, wo er aus spiritueller Sicht hingehört? Ich habe bei meiner Famlilie auch geforscht, und viele (deutsche) Orte gefunden, wo meine Vorfahren her kamen; letzten Endes muss man dann sein Bauchgefühl sprechen lassen und sagen: Ich bin Westfale, oder ich bin Bayer, oder, ich bin Sauerländer, oder ich bin Pfälzer.

Ich bin zum Beispiel nie Rheinländer gewesen. Das merkt man dann aber schon. Die oben angsprochene spirituelle Kraft lässt sich deutlich spüren, wenn man dafür offen ist.

Nun sind leider die Gleichen, also die vom gleichen Stamm, verschwunden. Meine Familie väterlicherseits ist in alle Winde zerstreut. Meine Oma hatte zwar noch viele Kinder, aber die darauf folgende Generation (Kriegsgeneration) bereits sehr viel weniger. So viel weniger Nachwuchs, daß es geradzu krass ins Auge fällt. So sind dann viele dieser Menschen beziehungsweise ihre „Linien“, einfach ausgestorben; sie hatten keine Nachkommen mehr. Mütterlicherseits sieht es auch nicht besser aus;  man hatte zwar erst einmal weniger Kinder, lebte auch etwas zurück gezogener (Bergisches Land), aber letzten Endes bekamen die Enkel dann keine Kinder mehr oder nur noch ein Kind. Man kann sagen, die Familien sterben aus. Sie sterben so deutlich aus, daß es auffällt, einem sofort ins Auge springt. Dies liegt eben an der speziellen deutschen Vergangenheit, Vertreibung, Weltkriegstoten und damit verbundenen Traumata. Auch sind viele Deutsche weg gegangen, ausgewandert. Dazu kommt dann die Vermischung im eigenen Land: circa 60 Prozent der Deutschen haben heute bereits familiäre Bindungen zu Fremden. Deren Nachkommen sind dann in der nächsten Generation nur noch halbdeutsch von den Genen her, dann bleiben noch etwa 20 Mill. Deutsche mit deutscher Herkunft übrig (zu 60 Mill. Migranten und Mischlingen).

Dies bedeutet das Sterben unseres Volkes. Vorher stirbt natürlich die Kultur und das Brauchtum, denn, um sich zu vermischen, braucht es eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Identität. Nur ein Mensch, dem die Herkunft, die Identität und das eigene Volk völlig egal ist, vermischt sich.Nur ein Mensch, der spirituell nicht mehr an seinn Volk gebunden ist,  dem ist das egal. An dem Punkt unterscheidet sich auch Glaube von (billiger) Esoterik. Der Glaube kann immer nur boden- und naturgebunden sein.

Die Kultur stirbt parallel zum Sterben der Volksdeutschen. Man gehe abends zu einem Opernhaus und zähle die dort nach der Vorstellung herauskommenden Migranten (sofern man sie optisch erkennen kann). Es werden fast gar keine sein. Oper ist ein typisch europäisches Kulturgut, was im Orient keinen interessiert (der Islam lehnt Musikinstrumente ab). So etwas wird es bei steigendem Migrationsanteil und fortschreitender Mischung nicht mehr geben.

Jetzt werden viele sagen: Aber wir sind doch alle modern und angepasst, wir brauchen so etwas alles nicht. Euch kann ich nur sagen: Ihr irrt. Ihr braucht es, als Menschen braucht ihr Herkunft, Heimat, Wurzeln, Kultur und eine Gesellschaft um euch herum, die euch ähnlich oder gleich ist, damit ihr unter Euresgleichen seid und euch austauschen könnt. Und – ganz wichtig – ihr als Menschen seid Teil der Natur, auch wenn ihr das nicht wahr  haben wollt:

Die nun schon Jahrhunderte andauernde Naturvernichtung zusammen mit dem explosiven Bevölkerungswachstum hat auf jeden Fall Folgen. Bei einem Totalzusammenbruch, der kommen WIRD, die Frage ist nur, wann, wird es einen Rückfall in Zeiten ohne Strom und ohne Technik geben. Handarbeit wird wieder angesagt sein und wer was kann, wird bestimmen, wer überlebt. Denn dieses vergewaltigte Land (damit meine ich Deutschland) mitsamt seiner verwirrten und vergewaltigten und bald durchmischten Bevölkerung kann natürlich nach einem Zusammenbruch auf seinem eigenen Boden  keine 80 Millionen-Bevölkerung ernähren. Dieses Land konnte vor der Einführung des Kunstdüngers und sonstiger Techniken, die die Ertragsfähigkeit des Bodens (Ackerland) unermeßlich steigerten, 132 Deutsche pro Quadratkilometer ernähren (1840). Das würde bei der derzeit verfügbaren Ackerlandfläche von 118.467 km² bedeuten, dass nur 15.640.000 Menschen ernährt werden könnten, das sind 19 Prozent der derzeitigen Bevökerung. Quelle: http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=32612

Nun ja, es wird kommen, wie es kommen muss, nachdem Kultur und Rasse, Volk, Zusammenhalt und Heimat, gebunden an eine gesunde Spiritualität, nämlich den uns gemäßen altgermanischen Glauben, zur Seltenheit geworden ist.Wer soll da etwas erhalten? Es geht schlicht nicht.

16b-Gruss-aus-dem-Bergwald

Teutoburgs Wälder

 

 

 

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Ein Gedanke zu “Wie war das noch mit Kultur und Rasse?

  1. „Wer soll da etwas erhalten? Es geht schlicht nicht.“

    So ist es. Bin heute durch die Stadt gelaufen. Es wird von Monat zu Monat schlimmer. Überall wo man hinschaut Afrikaner und Araber. Man hört kaum noch ein deutsches Wort. Und es gibt keine Frau von denen, die nicht mindestens 5 Kinder im Schlepptau hat oder mit dickem Bauch durch die Gegend läuft.

    Wir werden aus unserer eigenen Heimat rausgezüchtet… 😦

    Es macht keinen Sinn sich dem alleine entgegen zu stellen. Alles muss und wird so kommen wie es vorgesehen ist. Und vielleicht muß die Menschheit, dafür, daß sie sich von ihren Wurzeln und der Natur abgewendet hat, bestraft werden.

    Gefällt 2 Personen

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