Vermeintliche Alternativen für Deutsche

Immer öfter rede oder schreibe ich mit Menschen, die unser Land verlassen wollen. Ich nenne dies eine Flucht. Für mich sind solche Menschen Feiglinge.

Aktuelles Beispiel ist wohl W. Rettig, der aus seinem Gejammer auch noch ellenlange Filme macht und diese bei youtube reinstellt. Komisch, da klicken immer viele Leute, und viele beteiligen sich auch.

Warum beteiligen die sich nicht bei mir? Warum schreiben die bei so einem Jammerer, der alles hat, aber aus Deutschland fliehen will? So einem „Wohlstandszögling“, so einem Weichei? Warum beteiligen die sich nicht bei mir, der ich eine zwar ältere, und chronisch kranke Frau bin, zwar arm, aber eine KÄMPFERIN? Warum gehen die Menschen zu Jammeren? Ich verstehe es nicht. Ich werde es nie verstehen. Vielleicht wollen sie alle gemeinsam jammern und sich so „erleichtern“. Armes Deutschland. Und das soll deine „Elite“ sein?

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Hier nun mal ein typischer Dialog mit jemandem, der schon weggegangen ist; wir kamen recht zwanglos (anonym im Netz) auf das Thema Auswandern:

ich: „Auswandern ist überhaupt keine Option, da es eine Flucht ist. Komisch bin ich die Einzige, die noch glaubt, dass man für sein Vaterland kämpfen muss? Es gibt so viele, die wollen einfach nur noch weg…. was sind das alles für Feiglinge?“

Antwort: „Auswandern ist keine Flucht. Wir alle leben nur einmal! Für welches Vaterland soll ich denn bitte schön kämpfen? Die weg wollen, das sind keine Feiglinge. Das sind eher Menschen die Mut beweisen in dem sie sich und ihren Kindern eine bessere Zukunft geben. Andersherum wird ein Schuh daraus: Wer jetzt noch da bleibt und gegen Windmühlen kämpft, der ist ein Feigling!“

ich: „Wer wegläuft und nicht kämpft, ist der Feigling. So einfach ist das. Weglaufen kann jeder.
Und bezüglich Ihrer Frage, für welches Deutschland Sie noch kämpfen sollen, na für Ihres, oder wissen Sie nicht mehr, was Ihr Vaterland ist?“

Antwort: „Mit Vaterland kann ich nicht viel anfangen. Deutschland ist da, wo deutsche Herzen sind. Das eint uns Auslandsdeutsche und das ist gut so.“

ich: „Wenn Deutschland im Ausland wäre, dann würde keiner mehr kämpfen. Eine Heimat ist an den Grund und Boden gebunden, wo man geboren ist. Man kann sie nicht austauschen wie einen nassen Lappen. Wenn Deutschland (irgendwo) im Ausland wäre, dann wäre es beliebig. Deutschland ist aber nicht beliebig. Die Menschen machen Deutschland beliebig, weil ihnen ihr Vaterland egal ist.“

Antwort: „Stimmt nicht. Deutschland ist da, wo deutsche Herzen sind. Heimat ist wiederum da, wo man sich zu Hause fühlt. Mir sind schon seit Jahren Ausländer diverser Länder viel viel lieber als die Masse unserer deutschen Zeitgenossen. Dinge wie Ehrlichkeit, Loyalität, Treue etc. sind bspw. noch in Tschechien, Polen und anderswo tief verwurzelt.

In Deutschland zählt bei der Masse der Deutschen nur das Ich, ich und noch mal ich. Warum soll ich so was unterstützen? Für nur einen Cent mehr in der Tasche oder das Quentchen mehr Macht für den Moment verraten doch die Deutschen momentan aber wirklich alles. Das betrifft das Private wie das Berufliche und die Zeitungen sind voll davon. Nennt sich dann neudeutsch Mobbing. Ganz ganz selten, dass unter den Mobbern ein nicht Deutscher ist. Im Regelfall geht Mobbing von Deutschen aus. Selbst im Ausland versuchen sie das im Urlaub oder Auswanderer.

Warum soll ich also für solche Kasperköpfe kämpfen?“[Komisch, die Person redet die ganze Zeit auch nur von sich selber, mit dem Begriff „Vaterland“ kann sie nichts anfangen, und das Wort „Werte“ oder gar: „Kultur“ hat sie auch nie erwähnt. Sie ist also genauso ich-bezogen wie diejenigen, die sie oben beklagt.]

ich: „Ich kämpfe auch nicht für diese Kasperköpfe, sondern für den Erhalt unserer Kultur.“

Antwort: „Das können Sie am besten, wenn Sie sich einer deutschen Auslandsgemeinschaft anschliessen. Wir tun nämlich genau dieses. Hier redet uns nämlich niemand rein. Auch müssen wir keine Angst haben, dass uns die Scheiben von Linksextremen eingeschmissen werden, dass diese unsere Autos anstecken oder gar wer auch immer sich an unseren Kindern und Frauen vergeht. Deutschland ist da, wo deutsche Herzen sind!“

Ich: „Wie gesagt, ich gehe nicht ins Ausland, aus genannten Gründen.“

Antwort: „Ist ja auch vollkommen in Ordnung. Nur werfen Sie uns bitte nicht vor, dass wir Feiglinge oder was auch immer sind. Jeder kann selbst bestimmen, was er tut oder lässt und muss sich deshalb von niemandem beschimpfen lassen. Eben so wie es der alte Fritz schon sagte, ein jeder möge nach seiner Facon glücklich werden. Das ist für mich mehr deutsch, als irgendwelches Gerede um Vaterland und so.“

ich: „Was Sie als deutsch empfinden, ist Ihre Sache. Bezeichnend ist, dass Sie sich so ausdrücken: „Irgendwelches Gerede um Vaterland und so“. Das klingt für mich so, als ob Sie ihr Vaterland abgelegt haben wie einen nassen Rock.
So etwas macht man nicht!
Und: Dies ist meine Meinung! Auch wenn Ihnen die nicht gefällt, bleibt es meine Meinung. Dasselbe gilt für meine Aussage, dass alle, die weggehen, Feiglinge sind. Das ist meine Meinung.

„Jeder möge nach seiner Facon glücklich werden“, ist auch richtig, aber beliebig. Leben und leben lassen, richtig. Trotzdem habe ich über euch Flüchtlinge diese Meinung. Ich würde NICHT gehen, weil MICH hier was hält, und das ist mein Vaterland, meine Heimat, meine Kultur, meine Werte, meine Wurzeln, meine Identität. Und es ist mir ziemlich egal, wie viele Menschen MIT mir zusammen Deutschland die Treue halten: ICH halte Deutschland die Treue und fliehe nicht. Meine Identität, meine Wurzeln und meine Werte bestehen unabhängig davon, wie viele Menschen sie mit mir teilen.
SIE SND IMMER DA.
Ich brauche keine anderen dafür.
Man verläßt sein Vaterland nicht. Man flieht nicht, man flüchtet nicht, außer, es geht gar nicht mehr anders, bei akuter Lebensgefahr, aber die besteht ja nun mal gar nicht.“

[An der Stelle war erst mal Ende vom Gegenüber. Ich habe dann an anderer Stelle geantwortet:]

ich: „Ich weiß schon was Sie meinen mit dem Egoismus der Deutschen und dem Mobbing, und dem Jeder-gegen-Jeden, ich kenne das sehr gut, ich habe schließlich lange im Westen gelebt. Hier ist das alles extrem ausgeprägt. Deshalb lohnt es sich auch nicht, für Westdeutschland zu kämpfen, ich bin auch der Meinung, dass Westdeutschland aus dem Grund (eigene deutsche Bevölkerung, der das alles egal ist) verloren ist. Was soll man machen mit diesen Leuten, die sind zwar „deutsch“, aber irgendwie doch nicht mehr deutsch, sondern eher NWO-Sklaven.
Trotzdem ist das LAND deutsch. Das Land, damit meine ich den Grund und Boden.
Und dem fühle ich mich verbunden, weil ich hier geboren bin.
Dass die Leute, die da rumlaufen, dieses Land verraten haben und es ihnen nichts mehr wert ist, denn sonst würden sie nicht zulassen, dass Millionen Fremde unser Land in Besitz nehmen, tut mir natürlich weh.
Aber da muss man drüber kommen.
Hoffentlich lassen diese Leute noch etwas von unserem Land übrig, hoffentlich zerstören sie nicht alles oder machen es gar unbewohnbar.
Und man muss es ändern – wenn es irgendwie geht. Aufgeben würde ich dieses Land NIEMALS. In der Fremde, also auf fremdem Land kann der Mensch nicht glücklich werden. Weil es eben die Fremde ist.
Das ist natürlich anders, wenn Deutsche im Ausland (Ostgebiete) geboren sind. Die Menschen gehören da hin, wo sie geboren sind. Krieg und Vertreibung und Masseneinwanderung sind die größten Verbrechen der Menschheit.“

Antwort: „Man kann momentan in der Fremde vielleicht glücklicher werden als in Deutschland. Ihre Meinung bezüglich Westdeutscher teile ich. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass Ostdeustche noch viel schlimmer sind. Schauen Sie sich nur das tiefrote Brandenburg an. Da jagt ein Korruptionsskandal den nächsten. Wenn Sie dann schauen, wer die Beteiligten sind, dann sind das zu 99% durch die Bank weg Ossis, die da andere über den Tisch zogen. Angefangen mit dem ehemaligen NVA Offiziersschüler Rainer Speer, über den ehemaligen NVA Offizier Frank Morczinek bis hin jetzt aktuell zu aktuellen Tricksereien eines Christian Görke, http://www.pnn.de/brandenburg-…, der ja so was nicht zum erstem Male tat. Das ist alles ehemalige DDR Nommenklatura und der Hammer ist: Die AfD sitzt im Brandenburger Landtag und hält dazu die Klappe:-( Wenn Sie jetzt fragen warum, erklärt sich auch das recht einfach: Da sitzen ja auch fast nur ehemalige DDR Kader und eine Krähe kratzt nun mal der anderen kein Auge aus. Warum soll ich also so was unterstützen?

Wenn man nun der Meinung ist, das ist nur in Brandenburg so, dann kann ich nur sagen, schauen Sie nach Mc Pommes, http://www.das-war-rostock.de/…. Das waren Ossis, die da ihre eigenen Landsleute um ihr Erspartes gebracht haben. So was soll ich verteidigen? Für die soll ich die Kartoffeln aus dem Feuer holen? Nein, da gehe ich lieber an der Elbe in Ruhe angeln.“

ich: „Nein wie gesagt, solche Leute sind Abschaum, die würd ich auch nicht verteidigen.“

Antwort: „Und wen wollen Sie bitte schön dann verteidigen? Pro Jahr verlassen momentan 100.000 Deutsche unser Land. Das gibt sogar das Statistische Bundesamt in Wiesbaden ganz offiziell zu. Sind das alles Feiglinge?

Nur mal so zur Erinnerung: Wir hatten so eine ähnliche Entwicklung schon mal in einem Teil Deutschlands.“

ich: „Ich kenne auch andere Leute. Das sind zwar Wenige im Vergleich zu den anderen, aber es gibt sie.
Ja für mich sind die, die Deutschland verlassen, Feiglinge. Anstatt dass sie hier bleiben und kämpfen… aber sie haben wohl auch keine Werte mehr, sonst würden sie nicht flüchten.
Flucht geht gar nicht, nein, nie. Es gibt keinen Grund für Flucht.“

Ende der Diskussion.

***

Man sieht erschreckend klar, dass mein Gesprächspartner keinen Bezug mehr hat zum eigenen Land. Die obige Aussage meines Gesprächspartners ist nicht weit entfernt von der Aussage einer linken Politikdarstellerin, die sich ungefähr so äußerte: „Deutschland das ist nichts, wofür ich politisch kämpfen würde, im Gegenteil, ich würde es sogar bekämpfen.“

Man sieht erschreckend klar bei meinem Gesprächspartner, dass der eigene Egoismus übersehen wird, und man den Egoismus  lieber anderen vorwirft. Also das typische Mit-dem-Finger-auf-Andere-Zeigen.

Das machen ja hier alle gerne. Es ist auch schwer, davon abzulassen. Nur, wenn man so denkt und  handelt („was machen die anderen?“), kommt man nicht weiter in der Erkenntnis und  Eigenentwicklung.

Ganz schlimm finde ich, dass die Leute aus Feigheit das Land verlassen. Ich werde so etwas immer verurteilen. Ihr solltet euch was schämen, ihr Feiglinge. Was ihr tut, das tut man nicht! Aber ich rede hier wohl gegen taube Ohren.

Diesmal zum Abschluß kein Wald-Foto, denn dieses erscheint mir passender. Gehen Sie mal, wenn Sie nach Berlin kommen, ins Deutsche Museum und schauen Sie sich die Caspar-David-Friedrich-Bilder im Original an. Dann wissen Sie wieder, was DEUTSCH ist.

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Klosterruine Eldena und Riesengebirge, C.D.Friedrich

Teutoburgs Wälder

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Die Deutschen jammern und schreiben Briefe

Wenn ich später mal gefragt werde, was die Deutschen denn gegen ihren eigenen Untergang getan haben, werde ich sagen:

Sie haben gejammert und Briefe geschrieben.

Brief Gerd Schultze-Rhonhof: https://deutscheseck.wordpress.com/2016/06/26/vortrag-zur-voelkerwanderung-2015-2016-von-gerd-schultze-rhonhof/

Meine Antwort dazu:

Das ist ja sehr schön und gut geschrieben.

Aber die Schäden sind längst da. Herr Schultze-Rhonhof redet von einem illegitimen „Bevölkerungsaustausch“, und schreibt das in Anführungszeichen, um die Aussage, es handelt sich um einen Bevölkerungsaustausch, abzuschwächen.
Der Bevölkerungsaustausch ist aber längst geschehen. Noch sind zwar in den ländlichen Gebieten unseres Landes viele Deutsche ansässig, aber das ändert sich rapide. In den Ballungszentren sind mittlerweile fast durchgängig 50 Prozent und mehr der Bevölkerung ausländisch, unter den Jugendlichen und Kindern ist dieser Anteil weitaus höher. Das heißt, die Zukunft in den Ballungsräumen (westliche Städte, aber auch Berlin, Dresden und so weiter) wird ausländisch sein. In diesen Städten gibt es bereits vielerorts „no-go-areas“, also Viertel, die rein ausländisch (meist türkisch) sind, mit dementsprechenden Konsequenzen. Das eigene Recht, die Scharia, wird eingeführt, und die Kriminalität steigt dort steil an.
Die deutsche Bevölkerung in genannten Ballungszentren und Großstädten hat kein ruhiges Leben mehr durch den hohen Ausländeranteil.
Schultze-Rhonhof führt zwar aus, dass in Stadtteilen mit „unverhältnismäßig hoher Kriminalität“ keine Integration mehr stattfindet, dies bezieht er aber generell auf den Punkt „Integration“ und meint somit offensichtlich, daß Integration generell (pauschal) möglich sei.

Dem ist energisch zu widersprechen. Integration Fremder ist nicht möglich, denn sie sind Fremde. Eventuell ihre dritte, vierte oder gar fünfte Generation von Nachkommen wird hier integriert sein, weil sie hier in Deutschland geborgen werden und hier aufwachsen UND die hier gängigen Wertvorstellungen annehmen – dann sind sie aber keine Fremden mehr und sind eben integriert.
Unter Menschen muslimischen Glaubens geschieht dies in der Regel nicht. Sie bilden Parallelgesellschaften und beharren auf ihrer Tradition und Religion – was auch ihr gutes Recht ist – aber so werden sie sich hier nie integrieren! Es gibt nur zwei Wege, die man gehen kann: Entweder man passt sich dem Gastland an und versucht, sich zu integrieren, was ein langer und schmerzhafter Weg ist, oder man bleibt im Eigenen, in der eigenen Tradition und Religion hängen, aber dann wird man sich nie integrieren. Dann aber stellt sich die Frage: Was wollen diese Menschen in Deutschland? Wenn sie sich hier nicht integrieren (wollen) und Parallelgesellschaften bilden?

Die Rede von der Integration ist eine Lüge. Man sollte sie nicht verbreiten.

Schlimmer wird es dann noch, zu behaupten, es gäbe eine „gewinnbringende Integration“. Diese kann es – logischerweise – noch weniger geben. Und alle verfügbaren Zahlen über Arbeitslosigkeit und Kriminalität der entsprechenden Zuwanderer/Fremden bestätigen dies, im Gegenteil, diese Menschen kosten sehr viel Geld und sie verursachen einen sehr großen Schaden in Deutschland.

Bezüglich der Kosten kenne ich andere Zahlen, mir ist etwas von 300 Milliarden jährlich bekannt.

Ich bin gegen jede Einwanderung, aus genannten Gründen. Wir brauchen keine Einwanderung. Wir haben genügend eigene Bevölkerung, vor allem Arbeitslose, die man erst mal fördern sollte, richtig fördern, nicht so, wie es über „HartzVier“ geschieht. Das Geld, welches in verbrecherischer Art und Weise in Fremde und ihren Unterhalt gesteckt wird, hätte man schon lange für diejenigen Bevölkerungsanteile des Deutsche Volkes, die notleidend sind (ca 25 Prozent Arme, die Schere zwischen Arm und Reich klafft in Deutschland besonders weit auf – siehe dazu auch die geschönten Armutsberichte der Regierung) verwenden müssen. Lohnende Aufgabengebiete sind vor allen Dingen Familienförderung, Arbeitslosenförderung und Mindestrenten-, Grundsicherungsanpassung; auch ist der soziale Wohnungsbau seit Jahrzehnten den Bach runter gegangen. Von Infrastruktur (kaputten Straßen, Brücken und so weiter) ganz zu schweigenl. Es gäbe sehr viel zu tun in Deutschland – für Deutsche.

Die Hunderttausende Illegalen, die sich längst in Deutschland aufhalten, können unmöglich rasch ausgeflogen werden, dies würde aufgrund ihrer hohen Anzahl viel zu lange dauern. Hier müßte man auf andere Transportmittel zurück greifen. Dabei besteht dann noch das Problem, daß die Herkunftsländer, so sich denn die Herkunft des Einzelnen überhaupt nachweisen läßt, ihre Bevölkerung nicht mehr zurück nehmen. Man weiß also gar nicht, wohin mit diesen Menschen.

Merkel hat ein Problem erschaffen, welches sie jetzt nicht mehr interessiert; dies belegen viele ihrer Aussagen. Der Bürger hat leider viel zu lange gewartet, bis er dieses Problems gewahr wurde. Und es ist leider auch jetzt immer noch nicht erkennbar, wer von den Verantwortlichen etwas gegen die Bedrohung unseres Landes zu tun gedenkt. Alle Politikdarsteller schweigen.
Wahlen werden nichts mehr ändern. Außerdem wird es bei den nächsten entscheidenden Wahlen, 2107, längst zu spät sein, etwas zu verändern, denn die Anzahl der sich bereits in Deutschland befindlichen Fremden ist viel zu hoch.
Die Untätigkeit ist in Deutschland offensichtlich Programm.
Durch Briefe schreiben ändert sich nichts, Herr Schultze-Rhonhof. Im Gegenteil, unser Land ist bald verloren. Ich wünsche mir, daß Ihnen das auch bewußt wird. Denn nur durch ein verändertes Bewußtsein ändern sich Dinge. Nicht, durch Briefe schreiben!

Antwort Ende.

Jammerer Wolfgang Rettig: https://www.youtube.com/watch?v=kFN4Iqf8_1Q

Meine Antwort dazu in Kurzfassung: Geh doch, du Feigling! Die Langfassung meiner Antwort kann ja,wer mag, unter dem video auf youtube nachlesen.

Die Deutschen sind zu einem Restvolk von Feiglingen und Briefeschreibern verkommen.

Gute Nacht, Deutschland.

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Teutoburgs Wälder

 

 

 

Atlantis, Edda und Bibel

Bezüglich biblischer und anderer christlicher Offenbarungen schreibt Forumsleiter Taurec:

„Für uns Germanen gemäßer ist wohl eine zyklische Zerstörung und Erneuerung der Welt, die sich durch Kataklysmen fortentwickelt, wie es wohl auch in der Edda angedeutet ist.“

Quelle: http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=32790

Dies ist ein guter Satz. Weil er der Erkenntnis dient. Der Klärung der Verwirrung in unserem Land, durch diesen überall vorherrschenden, gesamten jüdisch-christlichen Lügenbrei.

Die Erkenntnis hat schon immer vielen Menschen weh getan. Oder anders ausgedrückt: Ab einem gewissen Format hat jeder seine Verfolger vom Dienst.

Atlantis, Edda und Bibel:

 

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Warum Schweigen die Lämmer – Diskussion

Dort, auf youtube, wir wenigstes noch diskutiert. Ich übernehme einen meiner Kommentare von Video: Warum Schweigen die Lämmer:

Ich kenne die Vorträge von Chr. Hörstel. Die Partei „Deutsche Mitte“ ist die Einzige, die das Finanzsystem offen angreift bzw. aussagt dass es so, wie es ist, einfach WEG muss, weil es die Hauptursache für alles Übel ist.

Über das Geld wird weltweit die Meinung manipuliert. Ohne freie Informationsmedien, dh. freie Presse, TV, Radio und so weiter, wird es aber NIE freie Menschen geben. Das ist FAKT. So weit muss man erst mal denken. Ohne freie Medien KEINE freie Meinungsbildung! Medien machen Meinung, deshalb MÜSSEN sie FREI sein.

Was ist daran so schwer zu verstehen?

Ich fürchte, dem dummen Michel sind diese Zusammenhänge NICHT bekannt und es interessiert ihn auch nicht sonderlich. Das Hauptproblem der Dummheit scheint hier wohl zu sein, dass der Dumme eben aufgrund seiner eingeschränkten Fähigkeit, zu denken, nicht erkennt, dass er dumm ist.

Zurück zum Thema.

OHNE freies Geldsystem und OHNE freie Presse gibt es keine freien Menschen, keine freien Völker und keine freien Staaten.

Nun zu Christoph Hörstel und seiner Partei „Deutsche Mitte“. Auf diese bin ich voriges Jahr irgendwann mal gestoßen.  Ethik in die Politik, das klingt ja sehr vielversprechend. Endlich mal jemand, der die Zusammenhänge zwischen Geld/Macht/Machtmissbrauch erkennt (die internationalen Zusammenhänge!) und auch ausspricht und dies auch ÄNDERN will! Hörstel ist offensichtlich der Einzige,  der das Finanzsystem bei dem benennt, was es ist – im Gegensatz zur Systempartei „AfD“. Die würde diesbezüglich alles beim Alten lassen. Daran erkennt man sehr schnell eine Systempartei. Dass dem Michel diese Tatsache nicht bekannt ist, spricht mal wieder für des Michels Dummheit. Sie laufen ja zu vielen Millionen der AfD hinterher.

Hier kann man sich einen hörenswerten Vortrag von Hörstel ansehen. Er nennt die Dinge beim Namen und man hat beim Zuhören den Eindruck, dass er weiß, wovon er spricht und 2. ehrlich ist.

https://www.youtube.com/watch?v=V1a54zE8QiE

Allerdings ist Hörstel sehr passiv. Außerdem fehlt mir der Glaube, dass es über den Parteienweg bzw. Wahlen noch etwas zu verändern ist. 2017 ist sowieso alles zu spät und m. Wissens tritt die Partei „Deutsche Mitte“ erst dann zu Wahlen an.
Die Menschen verstehen nicht, dass es mit dem derzeitigen zinsbasierten Geldsystem nicht mehr weiter geht, Dirk Müller hat sich ja auch dementsprechend geäußert, wenn auch nicht so kritisch wie Hörstel.
Das Problem sind aber die Menschen, die breite Masse, die zu blöd ist, sich selbst zu informieren, bzw. zu faul dazu. Dementsprechend stimme ich dem Vortragenden Rainer Mausfeld hier NICHT zu, das sind alles nur faule Ausreden, man habe ja keine Zeit, sich ausreichend zu informieren, als „Bürger“, man müsse ja arbeiten und abends abhängen. Wer nichts tut, als Mensch, selbst, aktiv, der wird der Zukunft auch nicht würdig sein.
Faule, dumme Schlafschafe, für die andere Aktive die Arbeit machen sollen (Arbeit=Informationen sammeln, bündeln, bis hin zu tragfähigen Entscheidungen), brauchen wir nicht.

Ich bin auch nicht bereit für faule Schlafschafe so etwas zu machen. Was ich bis jetzt getan habe, viele Jahre lang, war alles viel, viel Arbeit, aber nur ICH entscheide, für wen ich mich einsetze, mein Wissen verwende, und so weiter. Oder ob ich überhaupt damit weiter mache.  Für faule Schlafschafe und Bunzelbürgermalochermichel mache ich sicherlich NICHTS.
Genau diese faulen Schlafschafe erlebe ich aber überall. Es ist sehr traurig. Deutschland wird mit dieser Bevölkerung untergehen. Das müßte so nicht sein, aber offensichtlich wollen diese Menschen das so.

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Gastbeitrag: Die geistige Bedeutung der germanischen Sonnenwende

Wichtig in dem Artikel finde ich den Satz: „Damals widersprachen sich Glaube und Erkenntnis nicht“.

Beziehungsweise, dies ist auch heute so, wenn man von diesen Dingen weiß. Wenn man weiß über die Archäoastronomie – und die damit zusammenhängende erstklassige, genaue Astronomiekunde der frühgeschichtlichen gemanischen Völker. (Angesichts solch eines Wissens prallt allerdings die Aussage, unsere Vorfahren wären alles tumbe Barbaren gewesen, an einem ab.)

Bei mir kam zuerst das Wissen (W. Teudt-Germanische Heiligtümer, ich habe mir das lange Jahre vor Ort angesehen, der Mann war kein Spinner) und dann kam der Glaube – und das passt alles. Ist in sich stimmig.

Ich mag Vorgänge, Dinge, die in sich stimmig sind.  Und ich glaube, unbewußt suchen wir alle nach solchen Dingen.

Klarheit, Wissen und Erkenntnis und Sich-einordnen in das große Wissen des Kosmos, das ist genau der Punkt, anders können wir diese Zeit nicht überstehen. Aber ganz abgesen davon, sollten diese Punkte das Ziel aller Deutschen sein: Klarheit, Wissen und Erkenntnis zu erlangen.

Dazu muss man natürlich gewisse Scheuklappen erst mal ablegen.
Hier noch mal der Link zu efodon: http://efodon.com/, dann auf „Archiv“ gehen und dann auf „Frühgeschichte“.

Dementsprechende Artikel über die Externsteine, den Bärenstein, den Leistuper Wald etc pp., findet man natürlich auch bei mir auf dem Blog.

31e-Externsteine-Abendlicht

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Deutsche Ecke

In eines Volkes feiern und festen spiegelt sich nicht allein dieses Volkes seelisches und religiöses Leben, sondern ebenso auch – und aufs engste damit zusammenhängend – die Höhe seines geistigen und kulturellen Daseins. Alle volkstümlichen Feiern im Norden haben ihren Ursprung, ihre innere Begründung, ihren Sinn im Jahreslauf, den sie sich rhythmisch und organisch einfügen; denn weit enger und inniger als wir heutigen „modernen“ Menschen fühlten und wußten die Ahnen dem großen Geschehen in der Natur und den in ihr waltenden und wirkenden göttlichen Lebensgesetze sich verbunden und im Einklang mit ihnen zu leben. Doch lag es zugleich in der Natur der Dinge selber, daß unsere Vorfahren in der Tat auch weit abhängiger waren vom Kreislauf des Jahres und seinen wechselnden Gezeiten als wir: eine geordnete Jahreseinteilung, ein „Kalender“, mußte für ein Volk von Bauern und Seefahrern einfach Lebensnotwendigkeit sein! Wenn jetzt zur Mittsommerzeit, zur „Zeit der Lebenshöhe, der großen…

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Ein Video ändert nichts – der kollektive Suizid der europäischen Nationen

Aber ihr wollt ja auch nichts ändern.

Schaut es euch trotzdem an. 19 Minuten über das, was euch droht: Die totale Vernichtung! Und: Ihr seid es selbst Schuld. O ja ich spreche jetzt von Schuld. Ich habe nämlich keine Lust mehr, mit Gehirngewaschenen zu reden, die ja doch nichts wissen wollen.

Ja klar, Gehirngewaschene lesen auch meinen Blog nicht. Kognitive Dissonanz nennt man das. Hoffentlich erwischt es euch da draußen zuerst.

Video:


“A nation can survive its fools, and even the ambitious. But it cannot survive treason from within. An enemy at the gates is less formidable, for he is known and carries his banner openly.“

Ihr selbst,  ihr da draußen, ihr unfähigen dummen Deutschen, ihr selbst habt eurer Land verraten. Es war euch nichts wert. Ihr wolltet nur Geld verdienen, Fußball glotzen und mit sonstiger SCHEISSE eure Tage verbringen. Man kann euch ruhigen Gewissens nicht mehr „deutsch“ nennen, denn so leben Deutsche nicht! So haben Deutsche niemals gelebt. Ihr seid eine Schande für dieses Land.

Dies gilt natürlich auch für alle „Anhänger“ dieses dämlichen Führerkultes, der sich „nationalsozialistisch“ nennt. Ihr seid auch nicht besser. Oft sogar primitiver. Und eure Gewalt macht euch gefährlich. Denken könnt ihr nur in Schubladen, wovon ihr nur 2 zulasst: Freunde und Feinde. Graustufen gibt es bei euch nicht. Ein sicheres Zeichen für eine ziemlich eingeschränkte Denk“leistung“.

Intellektuelle gibt es in Deutschland auch keine mehr. Also solche Leute, die NACHDENKEN und DANN die richtigen Schlüsse ziehen UND DANN HANDELN.

Entweder ihr denkt und denkt und denkt – dabei kommt aber nix raus, denn ihr handelt nicht. Oder ihr seid zu blöd, zum Denken.

Dann gibt es noch die sogenannte „Elite“. Das sind die, die meinen, sie wären was Besseres, weil sie Geld haben. Auf euch scheiße ich. Ihr seid Parasiten des ehemals vorhandenen deutschen Volkes. Aber ihr saugt ausnahmslos jedes Volk aus, ihr werdet euch auch an den Fremden gütlich tun. Eichelburgs Gelaber vom Crash ist seit Jahren nichts anderes als ein erfolgreiches GESCHÄFTSMODELL. Anders denken diese vermeintlichen Eliten nicht, nur in Geld. Wie kann man eine Krise nutzen- finanziell, versteht sich. Die Krise an sich ist diesen Leuten völlig egal, bzw. sie schreiben sie sogar herbei, weil sie sie finanziell nutzen.

Ihr seid nicht Deutsch, ihr seid ekelhaft.

Ich weiß nicht, wen ich von euch da draußen am Schlimmsten empfinde: Die Gutmenschen, die Linken, die Schlafmichel, die Bürger, die Elite, oder wen? Ihr seid alle gleich schlimm, inklusive die Nazis (Nationalsozialisten).

Es gibt ein paar wenige Leute, die denken ein bissen, so sei hier W Eggert genannt, der mal etwas Längeres über das spannende Thema geschrieben hat, warum der dumme Michel nicht in die Pötte kommt und sein Land verteidigt. War sehr interessant. Allerdings fehlt Eggert das Nationale. Auch W. Rettig fehlt das. Das einzige, was solche – nicht dummen – Leute denken, ist: Ich muss auswandern. Daran erkennt man den geldgierigen Materialisten ohne Hematbindung.

Deshalb ist das ganze „unrund“.  Egal, was Eggert oder Rettig sagen. Einfach sich der Misere bewußt sein und trotzdem heimattreu bleiben, Patriot bleiben, das kann doch gar nicht so schwer sein, ich kann das doch auch.

Warum ihr da draußen nicht?

fragt sich

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Es ist ein leichtes, die Bevölkerung gegen ihre eigenen Interessen zu manipulieren

Wie das geht?

Das erfahren Sie hier:

Zugegeben, ein etwas längerer Vortrag. Aber er erklärt, warum das alles so ist, wie es derzeit ist – und warum sich nichts verändert.

Am Schluß redet er über Volksaufklärung. Diesbezüglich bin ich anderer Meinung, ich meine, das Volk kann man nicht mehr – insgesamt gesehen – aufklären. Dazu muss man grundsätzlich sagen, dass es überhaupt kein homogenes deutsches Volk mehr gibt.

Diese Frage wird natürlich (!) von dem Professor ausgeklammert. Er erklärt bestens, warum die Leute keine EIGENE Identität haben, aber die volkseigene Identität, die ja nur ein Teil der eigenen, persönlichen Identität ist, wenn auch ein großer Teil, erwähnt er nicht. Was die Sache irgendwie „unrund“ macht.

Denn da, wo eine Identität vorhanden ist, gibt es kaum oder keine Manipulation. Weil sie nicht funktioniert. Auch am Anfang des Vortrages fehlte mir der Hinweis aufs Christentum, welches die „Gläubigen“ als „Schafe einer Herde“ sieht – und damit haben wir da direkt die unterwürfige Sklavenmentalität in den Menschen eingepflanzt. Welche sich dann im Glauben an faschistoide und faschistische ISMEN fortsetzte und immer noch fortsetzt; der Glaube an irgendwelche „Führer“ oder „Gott“ ist halt einfacher, als selbst zu denken und selbstverantwortlich auf der Basis der eigenen Identität, die nur Teil einer völkischen Identität sein kann (ohne andere Völker/Menschen/Rassen abzuwerten), zu handeln.

Teutoburgs Wälder

Das System tötet

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15646&css=print

Guter Artikel.

Artikel-Text:

Arbeit und Soziales
Können wir etwas tun gegen die Gefährdungen durch Arbeitslosigkeit?
Der Fluchtweg „Freitod“ aus Hartz-IV
Von Holdger Platta

Verwundern kann es eigentlich nicht: Der Tod ist immer noch ein Tabu in unserer Gesellschaft, deshalb ist der sogenannte „Freitod“ von Menschen, der einem noch grauenerregender erscheint als der „natürliche“ Tod, noch stärker von einer Schweigemauer umgeben. Drei Tatsachen zeigen das mit aller Deutlichkeit: Bei statistischen Landesämtern sowie beim Statistischen Bundesamt in Wiesbaden werden zwar die Selbsttötungsfälle rein rechnerisch erfasst – veröffentlicht werden sie aber in aller Regel nicht. Und: Über die Ursachen dieser Suizide (soweit sie feststellbar sind) schweigen sich diese Statistiken vollkommen aus.


Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirft der ARGE Rhein-Sieg menschenverachtenden Umgang in Zusammenhang mit dem Freitod eines Hartz IV-Beziehers vor.

Im Prinzip berichten die Medien nicht über Selbsttötungsfälle – es sei denn, das betreffende Opfer ist sehr prominent gewesen. In diesem Fall können sich die Medien auf ein sogenanntes „öffentliches Interesse“ berufen. Ansonsten existiert im Ehrenkodex der deutschen Medienbetreiber eine Art von Selbstverpflichtung, über Suizide nicht zu berichten.

Sogar die WissenschaftlerInnen, die sich mit dem Thema Selbsttötung befassen, haben deshalb mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen, an wichtige Informationen zu diesem Problembereich heranzukommen: aktuelles und vollständiges Faktenmaterial liegt ihnen nicht vor.

Gleichwohl gibt es eine Forschung zu dieser Thematik (oft nur einzelfallbezogen), gleichwohl auch statistische Schätzungen, was die Ursachen für Suizide betrifft. Und diesen Studien und Annahmen zufolge können wohl die folgenden Tatsachen als einigermaßen gesichert gelten: Hauptursache für Selbsttötungen ist demnach vor allem eine vorausgegangene Depressionserkrankung der betreffenden Menschen; je niedriger der Sozialstatus der betreffenden Bevölkerungsgruppe, desto höher die Selbsttötungsrate in dieser Gruppe.

Und damit sind wir auch bei einem der furchtbarsten Ursache-Wirkungsverhältnisse in diesem Zusammenhang: beim Zusammenhang von Armut/Arbeitslosigkeit und Suizid.

Hartz-IV ist Suizidbeförderungspolitik

Einer Schätzung der deutschen „Gesellschaft für Suizidprävention“ zufolge liegt die Selbsttötungsrate bei Arbeitslosen um das Zwanzigfache höher als bei der erwerbstätigen Bevölkerung. Suizidforscher Prof. Dr. med. Volker Faust spricht deshalb von einem erheblichen Selbsttötungsrisiko bei Langzeitarbeitslosigkeit. Und „Panorama“, das Politik-Magazin des NDR (das ansonsten, was soziale Themen betrifft, seit langem eher durch sehr fragwürdige Berichterstattung auffällt), konstatierte in einem Beitrag dazu vom 11. September 2006: „Selbstmord“ ist kein „individuelles Thema, sondern ein Gesellschaftsproblem“. Mit ähnlichem Tenor „Plusminus“ vom Saarländischen Rundfunk am 23. Oktober 2007: „Wer arm ist, wird schneller depressiv“, mit der Folge der „Selbstmordgefahr“ (so der Vorsitzende der „Armutskonferenz“, Egbert Ulrich, in diesem Fernsehbeitrag).

Dies alles aber läßt nur einen Schluß zu: Wer, wie die Hartz-IV-Parteien, seit nunmehr gut sechs Jahren (Vorbereitungszeit eingeschlossen) systematisch die Zwangsverelendung von Menschen betreibt statt mit energischen Konjunkturprogrammen gutbezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, der betreibt – ob er’s weiß oder nicht, ob er’s wahrhaben will oder nicht – durch Handeln oder Unterlassen Suizidbeförderungspolitik.

Noch jeder von uns aus den Sozialbewegungen – mich eingeschlossen – wurde in den letzten dreieinhalb Jahren in seiner eigenen Umgebung mit Suizidfällen wegen Hartz-IV konfrontiert. Um aus der Misere der ALG-II-Verhältnisse herauszukommen – aus dieser Situation von Ausweglosigkeit, Perspektivlosigkeit, Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit –, sahen diese Menschen keinen anderen Weg mehr als den sogenannten „Freitod“. Aber: Welche Freiheit ist das?! – Jene, auf die angeblich unser Staatswesen gründet? Jene, die gemeint ist in der Menschenrechts-Charta der UNO und bereits gemeint war bei der Französischen Revolution? Ganz sicher nicht! Im Gegenteil: Dieser „Ausweg“ ist nichts anderes mehr als „Befreiung“ von Unfreiheit schlechthin: Rettung vor einer Welt, die keinen Ausweg mehr zu zeigen scheint.

Was die Sprache sagt und wie das Zuhören hilft

Übrigens deckt die Bedeutungsgeschichte der oben kursiv gesetzten „-losigkeitswörter“, die ich allesamt bei meiner Recherche für diesen Artikel in Berichten von Suizidforschern über das Empfinden der späteren Selbsttötungsopfer fand, einen fast schon unheimlich zu nennenden Zusammenhang auf: Eine der Ursprungsbedeutungen, die dieser Hauptwortendung „-losigkeit“ zugrundeliegt, lautet: „für nichtig erklären“. Ja, ich denke, so ist es: Mit Suizid erklärt der Betreffende seine eigene Existenz für „nichtig“. Er macht sich, in der Selbsttötung, das Nichtigkeitsurteil zu eigen, das die Gesellschaft vorher über ihn ausgesprochen hat. Und nichts anderes als die Anmaßung eines Nichtigkeitsurteils über Menschen ist Hartz-IV – sei es als düstere Drohung für die noch arbeitenden Menschen oder sei es als verdunkelte Realität für jene Menschen, die bereits arbeitslos geworden sind.

Können wir anderen dagegen gar nichts tun? Doch, wir können! Nicht nur dadurch, dass wir diese menschenfeindliche Politik bekämpfen – das tun wir ja eh schon! Sondern vor allem auch dadurch, dass wir den gefährdeten Menschen Hilfe geben und Stütze. Übereinstimmend teilen uns Präventionsforscher mit, dass oft schon dieses ganz entscheidend zu helfen vermag: Bereit und fähig zu sein, diesen Menschen mit Einfühlung und Offenheit zuzuhören. Genau! Zuzuhören! Nicht sie voll zu quatschen (mit unseren guten Ideen, guten Plänen, Strategien, politischen Anschauungen undundund), nicht ihnen „gut zuzureden“ (und damit sie wirklich zuzureden!), sondern uns einzulassen auf das, was sie uns zu sagen haben, für wichtig und für wertvoll zu halten, was sie uns mitteilen. Zum erstenmal womöglich, nach langer Zeit, kehrt in die Betroffenen damit vielleicht das Empfinden zurück, selber noch wichtig und etwas wert zu sein!

Darf ich – ohne dass mir dieses als Angeberei oder Eitelkeit ausgelegt wird – am Schluß mitteilen, dass ich selber, als Helfer mit anderen zusammen, diese positive Erfahrung innerhalb der letzten drei Jahre bereits mehrfach machen durfte? Dass derartiges Zuhören geholfen hat. – Übrigens mit bleibend guten Ergebnissen! (PK)

Holdger Platta ist Schriftsteller und Wissenschaftsjournalist Jahrgang 1944; Studium der Germanistik, Geschichte, Pädagogik und Politologie; zahlreiche Rundfunk-Features zu sozialpsychologischen Themen; fachwissenschaftliche Veröffentlichungen in „Psyche“, „Neue Sammlung“, „psychosozial“, „Psychologie heute“, „Abraxas“, „Skeptiker“; Buchveröffentlichungen: „New-Age-Therapien. Pro und contra“. Beltz-Verlag Weinheim 1994; „New-Age-Therapien. Rebirthing, Reinkarnation, Transpersonale Psychologie. pro und contra“. Rowohlt-Verlag Reinbek 1997; „Identitäts-Ideen. Zur gesellschaftlichen Vernichtung unseres Selbstbewußtseins“. Psychosozial-Verlag Gießen 1998. Seit 2005 – vor allem im Internet – zahlreiche Beiträge gegen Hartz-IV und gegen Neoliberalismus-Propaganda.“

Text Ende.

Man kommt ja nicht mehr raus aus der Armut. Dies ist vom System so gewollt.

Bei mir hat die Dauerarmut und meine jahrelangen Versuche, da raus zu kommen (über Bildende Kunst), zu chronischer Erschöpfung und Krankheit geführt. Jetzt bin ich zwar voll berentet, aber immer noch dauerhaft arm. Die Krankheit (Fibromyalgie und CFS, viele Allergien, Unverträglichkeiten) wird dadurch logischerweise immer schlimmer. Denn: Es existiert keine umfassende medizinische Versorgung nach dem, was gemäß wissenschaftlicher Erkenntnis möglich wäre. Grund: Krankenkassen verweigen das einfach mit dem fadenscheinigen Grund, diese Dinge seien „schulmedizinisch nicht anerkannt“ – zum Beispiel die Nahrungsergänzungstherapie mit Vitaminen und Mineralstoffen, die bei Mitochondriopathien anerkannt und bestätig ist. Krankenkassen übernehmen einfach die Kosten nicht und zahlen können das chronisch Kranke Menschen, die i.d.Regel verarmt sind, natürlich auch nicht selber!  Dagegen kommt man nur mit einem guten Anwalt an UND einem Arzt, der sich mit diesem Thema auskennt UND zusammen mit dem Patienen/Kläger gegen das mafia-artige Vorgehen der Krankenkassen angehen will. Diese Ärzte gibt es aber nicht! Beziehungweise sie sind Privatärzte und so etwas kann ich mir gar nicht leisten.

Ergo gibt es auch keine Hilfe, außer der Selbsthilfe, die stößt aber immer wieder an ihre finanziellen Grenzen. Denn leider kostet, einigermaßen anständig zu leben, Geld  und Kraft. Eigene Energie meine ich damit. Den meisten Menschen, die noch gesund sind, ist so etwas nicht verständlich, sie verstehen nicht, wenn man einfach keine ausreichende Energie mehr hat und es auch keine mehr gibt, die verfügbar wäre, die man sich mal „eben so aneignen kann“.

Das ist keine einfache Situation, im Gegenteil sie ist langfristig lebensbedrohlich, und ich kann mir vorstellen, dass viele Menschen damit dauerhaft nicht klar kommen. Es wird auch Zeit, die Aufmerksamkeit einmal auf diese Menschen zu richten, denn: Dinge, die totgeschwiegen werden, das geht gar nicht! Totschweigen von Leid geht gar nicht, dagegen wehre ich mich!

Nach so viel Elend ein schönes Waldfoto, ich habe hier noch ein schönes Juni-Foto mit Fingerhut:

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Teutoburgs Wälder

Bürgertum

Wir haben über den kommenden Zusammenbruch geredet. Oder wie auch immer man das, was kommen wird, nennen will.Und über die Trägheit des sogenannten „Deutsch-Michels“. Eben warum der alles mit sich machen lässt, im Gegensatz zu anderen Ländern. Es fiel der Vergleich Afghanistan und deren Freiheitskampf, ich könnte Wissen aus dem irischen Freiheitskampf beisteuern. Es gibt sicherlich noch mehr Länder, in denen die Völker/Bevölkerung aktiv und jahrhundertelang um ihre Freiheit gekämpft haben. In Deutschland ist das anders, hier ist die breite Masse angepasst. Warum ist das so?

Ob man den Zusammenbruch überleben will, ist eine Willensentscheidung. Man muss es erst einmal wollen.

Vorher muss man aber erst mal fähig sein, zu erkennen, dass man sich überhaupt in einer Notsituation befindet.
Schon an der Fähigkeit zur Erkenntnis, scheitert es.

Ich sehe die lange „Tradition“ des sog. „Bürgertums“ als Hauptursache für diese Unfähigkeit, Dinge zu erkennen, und dann die richtigen Handlungen zu vollziehen.
In keinem anderen Land der Welt gibt es ein so großes Bürgertum, welches auf so eine lange Geschichte/Tradition zurück blicken kann.
Bürgertum heißt aber: Obrigkeitshörigkeit, vom Staat versorgt werden, und dafür ist man dann „treu“.
Egal, wer den Staat führt.
Solch ein Verhalten großer Menschenmengen führt bekannterweise in die Katastrophe. Auf verschienenen Wegen; einerseits durch diesen blöden blinden Gehorsam, andererseits durch die staatliche Vollversorgung. Der sogenannte „Beamte“ ist dafür das perfekte Beisipiel: Wenig arbeiten, bequem arbeiten, aber Vollversorgung bis zum Ableben. Beamtentum wird von Bürgern angestrebt, weil: Solchen Menschen geht Sicherheit über alles. Sie gehen kein Risiko ein, sie leben lieber in einem faschistischen Staat, als dass sie etwas riskieren und ihre Pfründe dabei verlieren. Denn natürlich wird ihre sogenannte „Staatstreue“ sehr gut vom jeweiligen Staat / System bezahlt. Solch eine „Loyalität“ lässt sich der Staat natürlich sehr viel kosten.

Gesellschaften mit einem breiten Bürgertum sind auch gekennzeichnet durch Filz und Korruption. Hier nennt man das: Eine Hand wäscht die andere, und so decken sich die Verbrecher, auch genannt: Bürger, gegenseitig in ihrem üblen Tun. Daß dabei andere, sogar eigene Volksgenossen, unter den Tisch fallen, interessiert den Bürger nicht. Soll der faule Hartzer doch arbeiten gehen.

Der zweite Komplize solcher moralisch verfaulter Gesellschaften, die aber wie ein Perpeteum mobile immer weiter laufen, ist das Christentum. Es sorgt natürlich mit Angstmache dafür, dass alles so bleibt, wie es ist, und: ganz wichtig. Es verdient am faulen Staat.

Obrigkeitshörigkeit ist die Geißel der Menschheit. Sie ist die negative Kehrseite der Treue. Treu zu sein, ist ein natürliches Bedürfnis der Menschen, vor allen Dingen des nordischen Menschen. Dabei wird aber verkannt, dass man sich sein „Objekt der Treue“ sehr wohl sehr gut aussuchen muss. Das heißt: Treue muss sich ein anderer (oder halt auch ein Staat) erst einmal verdienen.  Beim Deutschen kehrt sich die ursprünglich als positiv empfundene Fähigkeit zur Treue um ins Negative, in ihre Kehrseite: In die Obrigkeitshörigkeit und dann, weiter gehend, in den blinden Gehorsam. Diese Eigenschaft macht den Deutschen so anfällig für den Faschismus. Er will irgend einem/irgend einer idealerweise irgendwie „autoritären“ „Behörde“/“Staat“/“Gesellschaft“/“Vereinigung“/sonstigen „Gruppierung“, die natürlich hierarchisch gegliedert sein mus („irgendeiner muss ja das sagen haben!“), GLAUBEN. Ohne zu glauben, kann der Deutsche nicht. Er braucht etwas, wo er bedingungslos gehorsam sein kann. Bestens funktioniert das, wenn er dafür auch belohnt wird, aber: Er ist auch gehorsam ohne Belohnung. An dem Punkt kehrt sich seine Treue in Masochismus um: Notfalls ist er treu bis über die eigene Selbstvernichtung hinaus.

Wie gesagt, bitte das Ganze nicht falsch verstehen: Treue ist eine tolle Eigenschaft! Wer aber kriminellen Banden gegenüber treu, loyal, und bis hin zur Selbstvernichtung, ergeben ist, ist psychisch krank, und nicht bewundernswert.

Freiheit verkommt bei diesen Vorgängen zu einem mehr oder weniger lästigen „Anhängsel“, welches man ja meint, sowieso nicht zu brauchen, ist doch der Kühlschrank gut gefüllt, der Beruf und die Rente sicher. An dem Punkt weigert sch der Bürger, weiter zu denken. Deshalb fehlt ihm auch jedwede Fähigkeit zur weitergehenden Erkenntnis. Er meint, daß er sicher ist, so, wie er lebt.

Grundsätzlich ist der Bürger zwar auch nur ein genauso normaler Mensch wie ein Arbeiter oder ein Rentner. Es gibt aber etwas, was den Bürger von den anderen unterscheidet: Sein Wohlstand.  Den er meint, sich „verdient“ zu haben (warum auch immer). Klar ist, dass Arbeiter mehr arbeiten (körperlich), Bauern zb. auch, es gibt viele Menschen, die körperlich viel härter arbeiten, aber nur kläglich dafür bezahlt werden. Während der Bürger, der meint, etwas besseres zu sein, halt „Beamter“ ist, oder „Angestellter“, oder sonst ein Staatsbüttel – zb. staatlich finanzierter „Wissen“schaftler. Der Staat hat überall seine Klauen drin, und die Kirche natürlich auch, damit das Ergebnis auch „wissenschaftlich“ genau dem entspricht, wie man es haben will. Alle diese Menschen sind Büttel, Sklaven des Systems, und sie nennen sich oft „Bürger“, und meinen, sie seien deshalb etwas besseres. Dazu gehört ihre Einbildung, die sie glauben lässt, daß sie sicher sind. Beides zusammen vereint sich in ihnen zu einem nicht überwindbaren Mischmasch aus Großkotzigkeit, Unfehlbarkeit  und Kriechertum.

Und diese Menschen verhindern erfolgreich jede Veränderung. Warum? Weil es ihnen gut geht! Nach Angelas Abschied wählen sie den nächsten, der genau ihren Interessen dient – nicht dem Staat (daß sie dem Staat dienen, geben sie nur vor), nicht dem Volk insgesamt, das interessiert den Bürger nicht, nein, SEINE (finanziellen) Interessen sind es, denen gefälligst der Kanzler und sämliche Politikdarsteller zu dienen haben. Und sollten diese Leute eine etwas… sagen wir mal …. „seltsamere“ Politik verfolgen, passt man sich halt an. Man ist ja flexibel. Thomas Mann soll diesen widerlichen Schleimscheißer, auch Bürger genannt, in seinem Roman „Der Untertan“ trefflich beschrieben haben.

Der Bürger, im trauten Verein mit der „Kirche“, ist Deutschlands Untergang, beide im Totentanz vereint, sorgen dafür, dass hier alles anders ist als in anderen Ländern, in denen wenigstens ein Teil der Bevölkerung noch fähig ist, und willens, um seine Freiheit zu kämpfen.

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Die verkannte Freiheit

re-bloggt von: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/07/27/die-verkannte-freiheit-oder-warum-viele-menschen-unfreiheit-hinnehmen/

„Unser Handeln ist nur dann frei zu nennen, wenn allein die Einsicht in eine klar im Bewusstsein stehende, von uns selbst produzierte moralische Idee das Bestimmende ist. Mit ihr liegen die Antriebe unseres Handelns nur in uns selbst. Unser Tun fließt allein aus der in uns zur freien Verfügung stehenden Idee. Ich handle nicht, weil ich einen Herrn über mir anerkenne, nicht ein göttliches Gebot, das allgemein Übliche oder die äußere Autorität eines wie auch immer gearteten Gesetzgebers. Es wären alles nur Zwänge. Aber wenn uns nichts mehr zwingt, warum handeln wir dann noch? Aus – Liebe. Die Einsicht in eine sittliche Idee weckt in uns das Bedürfnis nach ihrer Verwirklichung, rein um ihrer selbst willen. „Ich fühle keinen Zwang, nicht den Zwang der Natur, die mich bei meinen Trieben leitet; nicht den Zwang der sittlichen Gebote“  (S. 167).Ich will einfach ausführen, was ich selbst erkannt habe.

„Wer handelt, weil er bestimmte sittliche Normen anerkennt, dessen Handlung ist das Ergebnis der in seinem Moralkodex stehenden Prinzipien. Er ist bloß der Vollstrecker. Er ist ein höherer Automat. Werfet einen Anlass zum Handeln in sein Bewusstsein, und alsbald setzt sich das Räderwerk seiner Moralprinzipien in Bewegung und läuft in gesetzmäßiger Weise ab, um eine christliche, humane, selbstlose oder eine Handlung des kulturgeschichtlichen Fortschrittes zu vollbringen. Nur wenn ich meiner Liebe zu dem Objekte folge, dann bin ich es selbst, der handelt. … Ich erkenne kein äußeres Prinzip meines Handelns an, weil ich in mir selbst den Grund des Handelns, die Liebe zur Handlung, gefunden habe.“  (S. 166). 

Man könnte einwenden, damit würde der individuellen Willkür Tür und Tor geöffnet und kein Unterschied zwischen guten und bösen Handlungen gemacht. Doch eine böse Tat geht aus dem Ausleben blinder Triebe hervor, die sich dazu des Verstandes bedienen, und ist nicht mit dem Ausleben der Individualität zu verwechseln, die sich zur intuitiven Erfassung einer sittlichen Idee erhebt. Der blinde Trieb, der zum Verbrechen treibt, steigt aus meinem Organismus auf, der sich bei allen Individuen in gleicher Weise geltend macht, aus dem sich die geistige Individualität aber gerade im Erfassen der besonderen Form einer sittlichen Idee herausarbeitet. „Die Handlung aus Freiheit schließt die sittlichen Gesetze nicht etwa aus, sondern ein; sie erweist sich nur als höher stehend gegenüber derjenigen, die nur von diesen Gesetzen diktiert ist“ (S. 169). Eine aus der freien individuellen Intuition hervorgehende Handlung dient nicht weniger dem Gesamtwohl, als diejenigen, die aus Pflicht gegenüber den allgemein geltenden Geboten und Maximen vollzogen werden. Der bloße Pflichtbegriff schließt aber die Freiheit aus und fordert Unterwerfung unter eine allgemeine Norm.

Aus: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/07/27/die-verkannte-freiheit-oder-warum-viele-menschen-unfreiheit-hinnehmen/

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Teutoburgs Wälder