These laut „Express“: Deutsche Männer verteidigen ihre Frauen nicht mehr

Quelle: http://www.express.de/koeln/gewagte-these-verteidigen-deutsche-maenner-ihre-frauen-nicht-mehr–24094242

Laut „Express“ (Kölner Boulevardblatt) ist die Aussage: „Deutsche Männer verteidigen ihre Frauen nicht mehr“, eine These. Ich würde mal gerne ernsthaft mit einem dieser sogenannten „Journalisten“ reden. Wo die wohnen (in Köln), in welchem Stadtteil, ob die abends noch raus gehen und wenn ja, wie. Wahrscheinlich fahren sie mit dem eigenen Auto und wohnen in Köln in „besseren“ Vierteln, wo man abends noch rausgehen kann. Sie wohnen NICHT in den Vierteln, in denen der Ausländeranteil schon länger über 50 Prozent beträgt, teilweise bis an 90 Prozent geht (Mülheim, Kalk, Chorweiler), und sie fahren NICHT mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Im eigenen Auto ist man natürlich sicher. Als Mann ist man eh sicherer als als Frau, das kommt noch dabei.

In diesem Sinne ist dieser oben verlinkte Artikel zu bewerten. In Köln gibt es für solche Artikel/Texte ein treffendes Wort: Stuss.

Aber im einzelnen:

Der Satz „Deutsche Männer verteidigen ihre Frauen nicht mehr“, ist keine These, sondern Tatsache. Ein Mann, der auf andere (hier: den „Staat“) vertraut, auf dass der oder diejenige „Andere“/“Anderen“ seine Frau verteidigen möge/n, ist kein Mann mehr, sondern ein degeneriertes Weichei. Das ist dann so ähnlich wie im Kindergarten: Man ist nicht mehr fähig, sich selbst zu wehren, man braucht die „vermeintliche“ Autoritätsperson/-gewalt, die „das dann regelt“ (wie auch immer).

Die Frage, ob Gewalt „männlich“ oder „weiblich“ sei, ist völliger Schwachsinn und stiftet (absichtlich?) Verwirrung. Man müsste erst mal fragen, um welche Gewalt es sich HIER denn handelt, es gibt nämlich (weit verbreitet) auch emotionale Gewalt. Hier geht es aber offensichtlich um körperliche Gewalt. Natürlich können Frauen auch körperlich gewalttätig werden, deshalb ist die Frage an sich schwachsinnig. Darüber muss man auch nicht stundenlang diskutieren.

Dementsprechend ist die Frage, ob Frauen immer nur Opfer von Gewalt seien, genauso schwachsinnig. Bitte, Leute, schaltet mal das Hirn ein. Danke.

Die Aussage von Baberowski, in einer Ausnahmesituation wie in der Kölner Silvesternacht auf den „Staat“ zu vertrauen, der dann aber nicht eingreife, und das mache dann „sehr hilflos“, belegt, wie wenig hier gedacht wird. Bzw. der hilflose Mensch wurde ja genau so erschaffen, er kann sich im Falle der urplötzlich eintretenden Gewalt (sowas soll ja vorkommen) nicht mehr wehren. Bzw. derjenige Teil der Geschlechter, der eigentlich fürs „Wehren“ zuständig wäre, kann es nicht mehr. Ist doch fein. Ist doch prima. Männer, ihr habt es geschafft! Immer weiter „schaffe schaffe Häusle baue“, damit die Fremden euch das dann beizeiten abnehmen. Mensch, was seid ihr für verblödete Vollsklaven. Erst kommen die Frauen, die man euch wegnimmt, dran, und hier und da kommt noch mal einer, der es wagt, seine Frau zu verteidigen, dran, und beizeiten nimmt man euch dann den Rest. Sprich: Haus, Auto, Schaukelpferd. Tja und eure „asiatische Lebensabschnittsefährtin“,  wird dann auch weg sein. Weil die nämlich eher als ihr kapiert, was läuft. Ich freu mich schon drauf, vielleicht werdet ihr dann endlich wach, und werdet wieder zu MÄNNERN.  Silvester war nur ein Testlauf. Im Übrigen ist Silvester mittlerweile überall, in allen größeren deutschen Städten, wo Frauen alleine rumlaufen (müssen) und fremde Männer in Banden auf den Straßen rumlungern. Dort gibt es KEINE deutsche Bürgerwehr, aus DEUTSCHEN MÄNNERN, die sich um die Sicherheit ihrer Frauen kümmert. (Wahrscheinlich haben diese Typen, die sich „deutsche Männer“, nennen, gar keine deutschen Frauen mehr, daran wirds wohl liegen.)

Ich rate an dieser Stelle den Schmierenjournalisten vom „Express“ zu einem 14tägigen „Lehrgang“, wie man sich als alleine reisende Frau oder auch nur abends rausgehende Frau OHNE eigenen PKW, dh. mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisend, fühlt. Bitte in diesen Lehrgang mindestens einen Raubüberfall und eine Vergewaltigung einbauen. Vielleicht seid ihr Schmierenjournalisten dann geheilt, aber nur vielleicht, so richtig glaube ich nicht, dass euch noch zu helfen ist.

Weiter im Artikel: Dort schreibt ein Mann dann, deutsche Männer seien halt zivilisiert, und müssten sich „nicht immer gleich wie die Wilden rumprügeln“. Das in den Anführungszeichen hat der Mann wirklich so gesagt. Ich stelle fest, dieser „Mann“ ist kein Mann im Sinne des Wortes, denn ihm sind ja auch die Frauen egal, die belästigt, begrabscht oder noch schlimmeres, wurden. Kein Grund zum Prügeln ist es, gelle, wenn die eigenen Frauen vergewaltigt werden. Das ist die Originalaussage eines deutschen „Mannes“. Das gilt es fest zu halten. Als ob es um Murmeln ginge bei der Prügelei, oder um ne Pulle Bier.

„Deutschen“ „Männern ist es ja scheinbar auch egal, wenn junge Burschen wie Niklas in Bad Godesberg ihre Freundin beschützen wollen, und dabei zu Tode kommen – durch Fremde. Hätte Niklas halt seine Freundin nicht beschützen sollen, dann wäre ihm auch nichts passiert, so denkt der „deutsche“ „Mann“.

Der „streitbare“ Forscher aus dem Artikel ist nicht mehr zu erreichen. Streitbar schreibe ich hier in Anführungszeichen, weil der Mann mir nicht sonderlich streitbar erscheint, er sagt ja nur die Wahrheit. „Express“ warf nämlich noch jede Menge dumme Fragen auf. Ja, es gibt sie, die dummen Fragen:

  1. Wie sicher sind die Bürger noch auf der Straße? – Journalisten, meine Antwort darauf steht oben.
  2. Inwieweit verlieren Menschen mit Zivilcourage nicht am meisten von allen? – Natürlich, in einer Welt der Duckmäuser und „auf-den-Staat-Vertrauer“ ist Zivilcourage eine sehr gefährliche Eigenschaft. Im Ernstfall stehen sie nämlich alleine da. Man hat zwar in der Vergangenheit fleißig Werbung gemacht für Zivilcourage, das hat aber nicht die Tatsache verschleiert, dass Zivilcourage des Einzelnen vom Staat nicht erwünscht ist.
  3. Wäre die Welt etwa besser, wenn alle in der Lage wären, sich jederzeit körperlich zu verteidigen? – Die Frage stellt sich so nicht, beziehungweise sie ist falsch gestellt; die Antwort muss heißen: In einer Raub-, Gier-, und Konsumgesellschaft wie der unseren muss sich der einzelne verteidigen können. Was ich sehr bedauere. (Zur Gier-, und Konsumgesellschaft gehört nämlich auch die unter Muslimen normalerweise herrschende Meinung, unverschleierte Frauen seien Freiwild für sie.) Alternative: Man bleibt zuhause. Das geht aber nicht dauerhaft. Die noch bessere Alternative wäre natürlich eine andere Gesellschaft. Aber ich glaube, daran hat niemand vom System Interesse. Journalisten gehören ebenfalls zum System. Ergo nehme ich die dumme Fragerei am Ende des Artikels  nicht ganz ernst. Der „streitbare“ Forscher wohl auch nicht.

Und nach soviel Müll zum Erholen ein schönes Waldbild:

121b-Teich-Alter-Hain

Teutoburgs Wälder

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2 Gedanken zu “These laut „Express“: Deutsche Männer verteidigen ihre Frauen nicht mehr

  1. Danke für das schöne Waldbild. Ich stimme Dir, als von sexueller Gewalt bedrohte Person, grundsätzlich zu und habe die Problematik für mich selbst durch diverse Kampfsportkurse gelöst. Die dort erworbenen Kenntnisse musste ich bisher erst einmal einsetzen – übrigens gegen einen Landsmann, biodeutsch bis in die Fußsohlen und national gesinnt, aber leider hormonell unausgeglichen damals. Allerdings fühle ich mich auch in Gegenwart anderer Landsmannschaften viel sicherer. Den von jedem selbst aufzubringenden Willen zu sportlicher Betätigung mal außen vor gelassen: Welche konkreten politischen Lösungsvorschläge hättest Du? Waffenrecht lockern, Pflichtunterweisung in Nahkampf an den Schulen, Notwehrgesetzgebung anpassen? Bitte hilf mir, mir fehlt da etwas die Phantasie, wie man den beklagten Zustand nachhaltig bessern könnte.

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    1. Hallo, in dieser Gesellschaft gibt es für dieses Problem keine Lösung. Es handelt sich ja nicht um ein rein politisches Problem, wie ich versucht habe, aufzuzeigen, im Gegenteil, Politik ist immer nur das, was die Massen wollen, sie wiederspiegelt immer das, was die Massen – wenn auch oft nur insgeheim – befürworten. In diesem Fall wiederspiegelt die Politik die gesamtgesellschaftliche Brutalität und ihren Egoismus; jeder soll gefälligst auf sich selbst aufpassen und wer das nicht kann, weil er alt, krank oder schwach ist oder wer das Pech hat, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, tja, derjenige hat halt Pech gehabt. Wolfsgesellschaft, nannte das mal einer von den grünen Volkszerstörern. So funktioniert Volkszerstörung.

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