Angst ist die Mutter allen Übels – bGE

Fast alle haben Angst vor dem bGE (bedingungslosen Grundeinkommen) oder machen es verbal nieder, was auf dasselbe hinaus läuft: Angst. Warum wohl?

Eine kleine Übersicht zum Thema bGE gibt es  hier:

http://derwaechter.net/das-bedingungslose-grundeinkommen-ein-ueberblick

Das bGE entmachtet die Dunkelelite, schreibt einer auf dem Honigmann-Blog in den Kommentaren.

Genau das scheint mir der entscheidende Punkt zu sein. Die Menschen haben Angst vor der Freiheit. Das System, die „Dunkelelite“, hat die Menschen seit Jahrtausenden dazu gezwungen zu arbeiten. So dass man mit Fug und Recht im derzeitigen kapitalistischen System (man kann es auch sozialistisch nennen, es ist dasselbe, nur die andere Seite der Medaille) von Zwangsarbeit sprechen kann.

Am Ende des Lebens steht meist eine kleine Rente  und Armut, so, wie bei meiner Mutter, deshalb weiß ich, wovon ich rede. Dann potenziert sich die Angst und die Depression, denn die Armut in dem Ausmaß erlaubt kein menschenwürdiges Leben mehr (menschenwürdiges Leben = Leben frei von Angst  und nicht sozial isoliert, weil man kein Geld hat.)

Die Menschen haben also Angst.  Sie haben Angst vor dem bGE, weil sie Angst haben, ihre Zwangsarbeit abzulegen. Diese ihre Angst kaschieren sie mit Scheinargumenten wie: „Die Arbeit würde durch ein bGE entwertet werden“. Viele glauben auch, weil sie (noch) Arbeit haben, würden sie zur „Elite“ gehören, zu den „Leistungsträgern“. Welcher Irrglaube, dabei sind sie nur Sklaven. – Sehr viele haben einfach nur Angst um ihre „Jobs“, die daraus bestehen, irgendwo in irgendeinem Büro rumsitzen zu müssen und mit überflüssigem Kram die Zeit tot zu schlagen. Sie hätten, ohne ihre „Jobs“, 1. weniger Geld, was bedeuten würde: kein Konsumrausch mehr, aber noch viel schlimmer, sie hätten 2. viel mehr Zeit. Konsumrausch heißt Ablenkung, davon, nachdenken zu müssen. Nachdenken geht gar nicht, denn das macht ja wiederum Angst. Dass Gedanken auftauchen könnten, die man nicht so gerne denkt, so zb. dass etwas gundlegend falsch läuft in unserer Gesellschaft….

Und das geht ja gar nicht! Der moderne Sklave kann nicht ohne Zwangsbeschäftigung und Druck von „oben“, den er „Sinn“ nennt,  leben. Er braucht den Druck und er braucht die Berieselung, sprich: „Sinn des Lebens“ (=sinnlose Arbeit, Arbeit um der Arbeit willen, nicht, weil die Arbeit an sich sinnstiftend ist). Er ist nicht fähig, seinem Leben OHNE diesen Druck selbst einen Sinn zu geben. Er ist total abhängig  und masochistisch, vom Druck, den er natürlich auch gerne an andere (ihm vermeintlich „unterlegene) weitergibt. Das nennt er dann „notwendige Hierarchie“, aber das ist ein anderes Thema, vielleicht schreib ich da später mal was drüber…

Zurück zur Angst:

Der Sinn eines Lebens ist es, das eigene Schicksal zu erfüllen. Der Sinn des Lebens ist es nicht, seine Lebensenergie in einem sinnlosen „Job“ irgendwo zu vergeuden. Das wird den meisten aber niemals bewusst, weil sie schlicht im Hamsterrad gehalten werden; sie haben gar keine FREIE Zeit, über so etwas nach zu denken. Die meisten wollen aber auch nicht nachdenken, weil sie davor wiederum Angst haben. Deshalb haben sie Angst vor freier Zeit, Angst vor einer Zeit ohne Arbeit, und sei diese noch so sinnlos. Ein wunderbares Perpeteum Mobile wurde hier erschaffen! Es läuft immer weiter, es erhält sich selber, die Sklaventreiber müssen nichts dafür tun. Außer hier und da mal zeigen, dass sie noch da sind, also eine Art „Exempel statuieren“, damit die Sklavenherde brav auf Spur bleibt. Ansonsten halten sich die Sklaven mit ihrer Angst selbst am Laufen.

Dementsprechend gelungen empfinde ich den Leserkommentar auf dem Honigmann-blog von „Außererdling“. Hier geht es zu diesem Kommentar, den ich hier ansatzweise wieder gebe (Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/05/18/das-bedingungslose-grundeinkommen-ein-ueberblick/):

Zitat Anfang:

„Die heutigen Menschen leben nur, um zu arbeiten. Nur zu diesem Zweck wurden sie von ihrem tyrannsichen Wüstengott JHWH vor zigtausend Jahren gezüchtet, als er mit seiner reptiloiden Crew zur Erde kam. „Seid fruchtbar und mehret euch“ bzw. „Machet euch die Erde untertan“ lauteten seine Schlachtrufe.

Diese Menschen wurden von den Indianern „weißer Mann“ genannt. Der weiße Mann breitete sich mit seinem Tyrannengott-Programm „Ora et labora“ wie eine alles zerfressende Krankheit über die ganze Erde aus und zerstörte dabei nach und nach den gesunden Organismus (Natur). Der weiße Mann ist inzwischen auch dunkelhäutig oder hat Mandelaugen.

Der weiße Mann besteht aus sadistischen und zugleich masochistischen Wesen, also Kriegtieren und Kriechtieren. Sie brauchen Vorgesetzte, um vor ihnen zu kriechen sowie Untergebene, um sie zu unterdrücken. Fehlt der Untergebene, dann wird ein Hund angeschafft und dressiert („Hol Stöckchen!“, „Hierher!“, „Sitz!“, „Platz!“).

Ein typischer Arbeiter. der mit Eintritt des Rentenalters nur noch ein Krüppel ist und riesige Wohlstandsschulden aufgehäuft hat, ist auch noch stolz darauf, sich kaputtgearbeitet und nichts wirklich erreicht zu haben. „Ich habe mein Leben lang hart gearbeitet, habe nie krank gemacht und mein Chef war immer mit mir zufrieden“, prahlt er herum als Versuch, seine himmelschreiende Dummheit zu kaschieren.

….

Die heutigen Menschen sind Kopfnigger (also kopfnickende Sklaven), Jasager und Duckmäuser.
Wenn nur ein Bruchteil von ihnen laut NEIN rufen würde, würde die Welt bald anders aussehen.

Stattdessen verkaufen sie weiter ihre Seele an die Sklaventreiber an der Pyramidenspitze, nur um ihr erbärmliches Leben für ein paar Almosen irgendwie weiterzuführen, z.B. Prostitution, 1-Euro-Job. Sie leben, als hätten sie keine Seele und bestünden nur aus der Summe ihrer Moleküle. Ware Liebe und Coolness (=Herzenskälte) statt wahrer Liebe.

Menschen jedoch, die sich ihres wahren Ursprungs bewußt sind, kann man nicht versklaven! Diese nehmen im Ernstfall ihren physischen Tod in Kauf, um ihre Seele zu bewahren. Das wissen die parasitären Sklaventreiber und versuchen daher, möglichst viele von ihnen so klein und unbewußt wie möglich zu halten.

Die Menschen waren aber nicht immer so wie heute. Vor der Ankunft des tyrannischen Wüstengottes waren sie ein Teil der Natur und lebten MIT ihr, anstatt sie zu zerstören. Sie „(be)wirkten“ oder „(er)schufen“, aber sie arbeiteten nicht. Das änderte sich erst mit der Invasion dieser Blutsauger, die auch heute noch in der Könighäusern oder an den Logenspitzen hocken.“

Zitat Ende.

Erstaunliche Worte. Sollten mal einige Menschen drüber nachdenken…. denn dieselben Mechanismen (Angst) verhindern immer noch die Freiheit und, in Würde zu leben. Würde hat viel mit Freiheit zu tun, beides gehört zu sammen, es ist nicht würdevoll, in Unfreiheit und Abhängigkeit (von Zwangsarbeit) zu leben. Aber über solche Dinge denkt der normale Kopfnigger nicht mehr nach… Nationalsozialisten natürlich, als Anhänger einer lebensfeindlichen Lehre, ebenso nicht. Ihr „Clan“ ist streng hierarchisch gegliedert, woran man auch gut erkennen kann, was das für welche sind.Ich habe sie immer daran erkannt, dass sie andere Menschen zu etwas zwingen wollen, im Zweifelsfall „zum Wohle des Volkes“ – was ebenso ZWANG ist, und damit abzulehnen.

Eine gute Idee erkennt man an der Freiwilligkeit der Teilhabenden! Wenn die Idee, die Lehre, der Glauben, oder was auch immer, wirklich GUT ist, dann tue ich alles gerne und freiwillig. Und ich bin da mit Sicherheit keine Ausnahme.

Und zum Schluss noch ein schönes Waldbild:

94e-Tour-X10-Loenspfad

Teutoburgs Wälder

 

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