Bewusstsein – DNA – Epigenetik

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Der deutsche Biophysiker Fritz Albert Popp hat herausgefunden, dass unser DNA-Molekül ein schwingungsfähiges System ist – ein sogenannter harmonischer Oszillator – und seine Resonanzfrequenz etwa 150 Megahertz beträgt. Dies wird in entscheidendem Maße durch die Geometrie des DNA-Moleküls bestimmt. Auf die biophysikalischen Eigenschaften unseres Erbmoleküls haben also vor allem die 98% der sogenannten „stummen DNA „ Einfluss, mit denen die Biochemiker bislang nichts anfangen konnte.

Und was hat das mit Informationsübertragung zu tun? Beantworten wir diese Frage zunächst im technischen Sinne, weil das einfacher ist.
Fast jeder von uns besitzt ein Handy, aber nicht jeder weiß, dass die meisten Handynetzbetreiber mit Frequenzbereichen arbeiten, die harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz entsprechen. Was bedeutet das für jemanden von uns, der mit einem Handy telefoniert oder ganz einfach eine Straße entlanggeht, in der es jemand anderes tut? Die elektromagnetischen Wellen, die über die Antenne das Handy verlassen, versetzen unsere DNA in jeder Zelle des Körpers in Schwingung. Der russische Forscher Pjotr Garjajev und sein Team betrachten die DNA als Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung. Mehr noch: Die DNA ist in der Lage, auch die in der Strahlung enthaltenen Informationen aufzunehmen und weiter zu interpretieren.
Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis, der noch dazu in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen.
Diese epochalen Entdeckungen der russischen Wissenschaftler eröffnen ungeahnte Möglichkeiten für neue Heilverfahren des 21. Jahrhunderts. Es wird dadurch z. B. möglich, Gendefekte ohne die bekannten Risiken und Nebenwirkungen der herkömmlichen Gentherapie zu reparieren, rein auf elektromagnetischer Basis. Dies kann neue, sanfte Krebstherapien ermöglichen, indem man Krebszellen zur Selbstheilung anregt. Man kann sie auf diese Art sozusagen wieder „auf normal“ umprogrammieren. Ebenso können ganze Organe und Organsysteme zur Selbstregeneration veranlasst werden. Auf diese Weise könnte z. B. auch Diabetes dauerhaft geheilt werden.

Die Rolle des Medikaments übernimmt in solchen Fällen eine Information, und um die notwendige Heilinformation zu erhalten, muss man nicht einmal den genetischen Code analysiert haben, sondern kann sich Sätzen der normalen menschlichen Sprache bedienen, die man einer elektromagnetischen Schwingung passender Resonanzfrequenz aufprägt. Den Rest macht die DNA allein.

Doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten. In einem Experiment haben Pjotr Garjajev und sein Team die Originalschwingungsmuster der DNA von Salamanderembryonen aufgezeichnet. Anschließend bestrahlten sie Froscheier mit diesem Frequenzmuster. Und siehe da – aus den Froscheiern entwickelten sich Salamander!

So sehr uns also die Wellengenetik als grandiose Zukunftschance erscheint – wir können diese Zukunft nicht betreten, ohne auch die Kehrseite der Medaille mitzunehmen. Auf welche Art und Weise die Gene in unserem Körper wirken, ist mittlerweile recht gut erforscht. Jedes Gen liefert den Bauplan für ein ganz bestimmtes Eiweißmolekül (Protein). Um es zu aktivieren, ist ein auslösendes Signal notwendig.

Der Forschungszweig, der sich mit der Natur und Wirkungsweise solcher Signale beschäftigt, wird als Epigenetik bezeichnet. Man weiß heute, dass es sowohl chemische als auch elektromagnetische Signale gibt. An der Aktivierung von Genen sind also beide Gesichter der DNA gleichermaßen beteiligt. Sowohl durch chemische Signalstoffe, die dem Körper z. B. als Medikamente zugeführt werden, als auch durch elektromagnetische Informationsmuster können gezielt bestimmte Gene ein- oder ausgeschaltet werden, was in der Folge ganz genau festgelegte physiologische Reaktionen nach sich zieht.

In der Praxis hat dies Konsequenzen in vielerlei Hinsicht:
1. In der heutigen Zeit wirken auf unseren Körper zahlreiche elektromagnetische Signale ein, die größtenteils sogar mit Informationen moduliert sind. Viele von ihnen sind so beschaffen, dass sie von der DNA verstanden werden können. Dies erklärt z. B., wie durch sogenannten Elektrosmog körperliche Symptome ausgelöst werden können.
2. Eine genauere Erforschung der Signalstrukturen zum Ein- und Ausschalten von Genen (Epigenetik) liefert auch Informationen, wie man mithilfe elektromagnetischer Signale gezielt Schmerzzustände, Funktionsstörungen und andere Krankheitssymptome bei Menschen auslösen kann. Dies ist von großer Bedeutung für die Entwicklung sogenannter nicht tödlicher Waffensysteme. An solchen Waffen ist natürlich vor allem das Militär interessiert, aber auch für Justizbehörden ergeben sich Anwendungsmöglichkeiten, etwa in der Aufruhrbekämpfung.
Anstatt also Demonstranten mit Wasserwerfern entgegenzutreten, kann man sie auch mit geeigneten Energiestrahlen besenden, die bei den Menschen z. B. Schwindelgefühle, Desorientiertheit, Übelkeit oder Durchfall auslösen. Dies dürfte dann ohne Frage die kürzeste Demonstration in der Geschichte sein.
3. Im positiven Sinn ermöglicht die Kenntnis der Zusammenhänge auch, heilend in die Aktivierung oder Deaktivierung der Gene einzugreifen, durch geeignete elektromagnetische Strahlung, der noch eine heilende Suggestion aufgeprägt sein kann, die von der DNA verstanden wird.

Quelle und gesamter Text: http://bewusstseinsreise.net/hat-die-dna-bewusstsein/

Quelle zu: „Der Geist hat keine firewall“ (pdf): https://totoweise.wordpress.com/2011/12/04/wachmacher-pdf-bucher/

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2 Gedanken zu “Bewusstsein – DNA – Epigenetik

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