Gemeinwohl geht vor Einzelwohl

Ich bin der Meinung, dass wohlhabende Pensionisten, Rentner, sonstige Großkapitalisten, sehr wohl etwas abgeben können von  dem, was sie in den Jahren, als man in Deutschland noch Geld verdienen konnte (50er, 60er Jahre) verdient haben.

Heute ist dies nicht mehr möglich. Die Wirtschaft steht seit 2009 ständig vor dem Crash, die Löhne  und damit die Kaufkraft des „normalen Arbeiters“ sinken ständig. Studiertsein mit gutem Abschluss ist heute nicht gleichbedeutend mit gut bezahlter Arbeit und möglicher Planung für die Zukunft. Hungerlöhne um 1000 Euro sind normal. Zeitarbeitsverträge ebenso.  Damit kann man keine Zukunft aufbauen. Wohneigentum, davon dürfen junge Leute, so sie nicht zu den vererbten Reichen gehören, nur träumen. Sparen fürs Alter geht gar nicht mehr.

Und die größte Lüge des Kapitalismus, dass, wer viel arbeitet, auch viel Wohlstand erwerbe, diese Lüge glauben die Deutschen leider immer noch. Bzw. diejenigen, die damals eben (in den 50er, 60er Jahren) auch viel verdient haben. Die denken, es gäbe einen Automatismus zwischen „fleißig“ und „reich“.

Leute, ihr seid nicht informiert. Diesen Automatismus gibt es nicht. Ihr, nur ihr, ihr hattet das Glück, in einer Zeit geboren zu werden und erwachsen zu werden, bzw. junge Erwachsene zu sein, in der man viel erreichen konnte (was immer nach Kriegen so ist). Macht euch mal schlau, wie über das Geldsystem von „fleißig“ nach „reich“ umverteilt wird. Macht euch darüber hinaus mal schlau, was in Deutschland seit der sogenannten „HartzVier-Gesetzgebung“ passiert ist. Macht euch schlau, wieviele Arme es tatsächlich gibt und dass Armut in den allermeisten Fällen unverschuldet ist. Aber das wollt ihr ja nicht wahrhaben. Ihr, die ihr euch eine goldene Nase in den 50er – und 60er Jahren verdient habt, die ihr „Karriere“ gemacht, fette Pensionen, riesige Gärten, mehrere Autos, Häuser im In- und Ausland angehäuft habt, ihr, die ihr im LUXUS schwimmt, seid die wahren Bewahrer des Systems, ihr wollt keine Veränderung, eure Leben sind „durch“, und ihr meint, ihr  habet das Recht, eure fetten Pensionen und euren Luxus zu genießen!

Weil ihr – angeblich (?) – irgendwann mal vor 40 oder 50 Jahren viel gearbeitet habt. Welch lächerlicher Grund.

Heute arbeiten auch Millionen Menschen viel, und was sie verdienen, ist ein Hungerlohn! Heute gibt es Millionen, die ARBEIT suchen, aber es gibt keine Arbeit mehr, auch nicht mehr für die, die wollen. Und die Tendenz zu immer weniger verfügbarer Arbeit wird sich verstärken! Aber ihr, ihr verfettete Wohlstandsgeneration, ihr nehmt so etwas einfach nicht zur Kenntnis. So etwas nennt man auch kognitive Dissonanz, oder einfach Verblödung.

Nun könnt ihr natürlich voll verblödet für euch dahin leben, das stört ja weiter keinen. Wenn ihr aber das (Rest-)volk spaltet durch Hetze auf junge Leute, die doch gefälligst mal ein bisschen mehr arbeiten sollen, damit sie dann auch zu Wohlstand kommen, werde ich sauer. Ihr seid verblödet, ihr verfetteten Wohlstandsrentner, euch ist es zu lange zu gut gegangen.

Das darf nicht sein. Es darf nicht einer oder zwei Generationen so übermäßig gut gehen, und nachfolgenden Generationen immer schlechter, bis dann eine Generation geboren wird, die für ihre Arbeit, für ihren Einsatz, faktisch nichts mehr verdient. Mit „faktisch nichts mehr verdienen“ meine ich, dass nach Deckung aller Kosten nichts mehr übrig bleibt. Junge Leute wollen – soll es ja geben – auch noch Familie, aber daran denkt ihr Alten ja nicht, euer Leben ist ja (fast) vorbei. Aber das Leben der Jungen fängt gerade an, und die jungen Leute, das ist Deutschland! Die wollen eine Perspektive, die wollen Zukunft, die wollen eine Chance für eine gute Zukunft, die auch ihr gehabt  habt! Und deshalb müsst ihr abgeben. In einem Land, welches Gemeinwohl vor Einzelinteressen stellt, müsst ihr abgeben.

Oder ihr werdet dazu gebracht, abzugeben. Das macht dann die Natur, die nimmt es euch einfach weg. Die Natur, damit meine ich die Einwanderung. Irgendwo und irgendwann rächt sich eure Gier IMMER. Weil sie gepaart ist mit Rücksichtslosigkeit den eigenen jungen Landsleuten gegenüber. Oder der ultimative Crash kommt, und dann nützt euch auch euer gehortetes Gold nicht mehr, das könnt ihr nämlich nicht essen.

Mit Gier und Maßlosigkeit einiger Weniger kommt kein Volk sehr weit, wird kein Volk mehr eins werden. Wie sehr der Mammon doch die Deutschen verdorben hat, anstatt einfach mal zu denken: Gemeinwohl geht vor Einzelwohl – oder: ist das gerade gut für das Gemeinwohl, was ich tue?

Gemeinwohl, was ist das wohl, werden sich nun viele fragen.

Na dann fangt mal an, nachzudenken. Wird allerhöchste Zeit. Ihr habt längst verlernt, was sich moralisch gehört, das ist eines der Hauptprobleme in unserem Land. Ihr seid verhärtet, verknöchert, verbiestert, verblödet, und vor allen Dingen verwöhnt,  und das einzige, was ihr könnt, ist, mit dem Finger auf arme Deutsche zeigen und sagen: Geht gefälligst arbeiten. Wahrscheinlich versorgt ihr dann „hintenrum“, um euer schlechtes Gewissen zu beruhigen, irgendwelche Scheinasylanten. Habe ich schon öfter gesehen: Alte, wohlhabende Deutsche, die sich rührend um Fremde kümmern, aber den volkseigenen Obdachlosen ignorieren, der soll gefälligst arbeiten gehen. Das ist auch eine Art von Hass auf das eigene Volk.

Nach so viel Elend mal wieder ein schönes Waldbild:

25e

Teutoburgs Wälder

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Tarnen und täuschen

Fundstück, Zitat Anfang: „Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt hat es teilweise erdrutschartige Erfolge der „Alternative für Deutschland“ (AfD) gegeben. Im Südwesten konnte die AfD drittstärkste Partei, in Sachsen-Anhalt sogar zweitstärkste Partei werden. Die große Hatz in der Tagespresse ist allerdings erstaunlicherweise ausgeblieben. Selbst die linksextreme TAZ kommentierte die AfD-Erfolge verdächtig moderat. Man stelle sich die Schlagzeilen vor, wenn eine NPD gestern solche Ergebnisse erzielt hätte…

Die ausgebliebene Hatz paßt so gar nicht zur bisherigen Strategie etablierter Massenmedien, die AfD öffentlich zu dämonisieren und als rechtsradikal darzustellen. Offenbar scheint auch die Journaille zufrieden mit den Wahlerfolgen der AfD zu sein und genau das wirft Fragen auf. Denn in den zurückliegenden drei Jahren seit der Gründung im März 2013 haben die etablierten Hofberichterstatter kaum eine Gelegenheit ausgelassen, die bis dahin unbekannte Splitterpartei zur neuen rechten Kraft hochzupuschen, um sie für enttäuschte Wutbürger als „Alternative“ zu den bestehenden Systemparteien zu präsentieren. Diese Strategie ging im Bunde mit der Merkelschen Flüchtlingspolitik voll auf.

Wer die Mechanismen zwischen Politik und Medien kennt, der weiß, daß es in der Politik keine Zufälle gibt. Und in der Lügenpresse schon gar nicht. Die vor drei Jahren wie ein Phönix aus der Asche aufsteigende AfD wurde so gezielt in der öffentlichen Meinungsmache prominent gemacht und hochgeschaukelt, daß man Zufall sicher ausschließen kann.

Obwohl die AfD in den Massenmedien von Anfang an in die ganz rechte Ecke gestellt werden sollte wurde, waren ihre Vertreter stets salonfähig genug, um durch alle etablierten Polit-Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu geistern. Im Gegensatz zu NPD-Aktivisten, die niemals ins Fernsehen eingeladen wurden, gab es gegenüber AfD-Vertretern überhaupt keine Berührungsängste.

Auch in der täglichen Medienberichterstattung wurde die AfD von Anfang an gepuscht, als sei sie bereits eine große erfolgreiche Partei. Tatsächlich diente das mediale Puschen dazu, sie überhaupt erst dazu zu machen. Andere neue, kleine Splitterparteien träumen von so viel öffentlicher Aufmerksamkeit, die einer AfD zuteil wird, ohne augenscheinlich groß etwas dafür tun zu müssen. Andere machen jahrzehntelang Basisarbeit und kommen trotzdem zu nichts. Aber vielleicht besteht die „Gegenleistung“ der AfD-Vertreter ja darin, daß sie den ganzen Medienzirkus planmäßig mitmachen…

Natürlich war die mediale Aufmerksamkeit für die AfD nicht nur positiv, aber im Vergleich zur Berichterstattung über wirklich nationale Parteien und Gruppierungen war der mediale AfD-Hype ganz anders konstruiert. Fraglos muß eine scheinbar „rechte“ Partei auch ein linkes Feindbild haben, um sich in den Köpfen der rechts-konservativen Wähler als glaubwürdig verankern zu können. Die Medienberichterstattung in den letzten drei Jahren war also schon erkennbar darauf ausgerichtet, die AfD als Feindbild hinzustellen, an dem sich die Staatsantifa dankbar abarbeiten kann. Ähnlich wie beim NSU-Phantom.

Trotzdem unterscheidet sich das mediale Verhalten der Journaille gegenüber der AfD doch sehr grundlegend zu dem Verhalten gegenüber richtigen Nationalen. Wer die Medienlandschaft kennt, der weiß, daß die meisten Hofberichterstatter so etwas freiwillig nicht machen würden, wenn die AfD wirklich das wäre, als was sie uns von den Medien präsentiert wird. Möglicherweise wissen bestimmte Journalisten ersten Ranges irgendwie Bescheid, worum es bei der ganzen AfD-Geschichte geht und wie sie dabei mithelfen sollen, daß gewünschte Bild über diese Partei zu lancieren?

Aber warum soll die AfD als „Alternative“ zu den Systemparteien, zu den Euro- und Flüchtlingsbefürwortern, gepuscht werden? Warum wurde den Wählern förmlich zugerufen: „Wenn du die Schnauze voll hast, dann wähl bitte AfD“ ? Eines ist doch wohl klar: Wäre die AfD wirklich eine ernsthafte Alternative zum herrschenden System, dann wäre sie niemals in dieser Form gepuscht, sondern eher verboten worden. Es liegt also mehr als nur der Verdacht nahe, daß Medien und Politik gemeinsam die AfD als „Alternative“ aufgebaut haben. Eine Scheinalternative, die den Wutbürger davon abhalten soll, eine wirklich nationale Partei zu wählen. Eine Scheinalternative, die von den Kräften des Systems gesteuert wird und trotz größter Wahlerfolge immer kontrollierbar bleibt.

tarnen-und-taeuschen-afd

Das wird sicher etwas klarer, wenn wir einen Blick auf die Gründer und Protagonisten der AfD werfen, denn diese kommen allesamt aus elitären, wohlhabenden Machtkreisen. Von Gründer Bernd Lucke bis zur aktuellen Vorsitzenden Frauke Petry handelt es sich durchweg um Leute, die nie etwas anderes erlebt haben, als Karriere, Reichtum und Wohlergehen. Gefördert von einflußreichen Stiftungen, die sich ihrer Loyalität sicher sein konnten, wurden sie zuverlässig mit wohldotierten Positionen und Aufträgen versorgt. Sie waren nie zu etwas anderem bestimmt, als zu gesellschaftlich hochstehenden Laufbahnen. Mit dem einfachen Volk haben sie kaum etwas gemein.

Der Gründer Bernd Lucke beispielsweise machte Karriere als Universitätsprofessor und bei der Weltbank. Gefördert wurde er u.a. von der mächtigen Volkswagen-Stiftung. Zudem gehörte Lucke zu den Unterzeichnern des „Hamburger Appell“ von 2005 und steht der marktradikalen Denkfabrik „Initiative Neue soziale Marktwirtschaft“ (INSM) nahe. Der INSM verdanken wir den massiven Sozialabbau der letzten Jahre, auch der „Hamburger Appell“ setzte sich für tiefe Einschnitte in unsere sozialen Absicherungen ein.

Lucke ist letztes Jahr überraschend aus der AfD ausgetreten, nachdem er zuvor den großen Marktschreier gegen Euro und Asylanten gab. Im Geheimen bleibt er allerdings mit der Mitgründerin und neuen Chefin Frauke Petry verbunden über die „Studienstiftung des Deutschen Volkes“, wo er seit 2003 Vertrauensdozent ist. Von jener Stiftung wurde Petry nach dem Abitur 1995 gefördert und in höhere gesellschaftliche Kreise gebracht.

Zu höheren Kreisen zählt auch Mitbegründer und Parteisprecher Konrad Adam, der seine Journalistenkarriere ausgerechnet bei der staatstragenden und geheimdiensttreuen FAZ gemacht hat. Die FAZ ist ein geschlossener Zirkel ähnlich einer Loge und alles andere als eine „Alternative“ zum System. Mit diesem Hintergrund war es dann ein Leichtes für Adam, anschließend Chefkorrespondent der WELT in Berlin zu werden, die wie die FAZ als äußerst loyal gegenüber der Machtelite gilt.

Eines der wichtigsten Zugpferde der neugegründeten AfD war Hans-Olaf Henkel. Henkel gehört seit jeher zu den Netzwerken der wirtschaftlichen Machtelite, fungierte u.a. viele Jahre als Chef des BDI und als Botschafter der sozialfeindlichen „Initiative Neue soziale Marktwirtschaft“ (INSM). Außerdem ist Henkel Kurator bei der marktradikalen „Friedrich August von Hayek-Stiftung“, über die auch andere bekannte AfD-Protagonisten wie z.B. Joachim Starbatty, Beatrix von Storch und Roland Vaubel miteinander vernetzt sind. Wie paßt eine solche Stiftung zu den vermeintlich volksnahen Zielen der AfD?

Besonders interessant ist der Umstand, daß Hans-Olaf Henkel als Vortragsredner bei der US-Lobbyorganisation „Atlantikbrücke e.V.“ geführt wird und mit diesem Engagement sehr eindeutig gegen deutsche Interessen agiert. Daß jemand, der für die US-Lobby agitiert gleichsam führendes Mitglied einer vermeintlich nationalen deutschen Partei ist, läßt sich nur mit totaler Schizophrenie erklären. Es sei denn, er weiß insgeheim, daß diese vermeintlich nationale Partei nur ein Wahlphantom sein soll. Henkel trat übrigens 2015 gleichzeitig mit Bernd Lucke aus der AfD aus – offenbar hatten die beiden Geistesbrüder ihre Schuldigkeit getan.

Noch an Bord der AfD befindet sich mit großem Getöse Alexander Gauland, der sich in den Medien gerne als Macher der vermeintlichen Rechtspopulisten inszeniert. Gauland selbst ist allerdings Lichtjahre vom Wahlvolk entfernt, schwebt als Diplomat, Publizist und Politiker über den Dingen. Auch bei Gauland finden sich unauflösliche Widersprüche zwischen seinem echten Leben und seiner AfD-Funktion. Im echten Leben ist Gauland nämlich Mitglied der geheimen Freimaurerloge Rotary Club. Und wie es sich für einen „waschechten“ Rechtspopulisten gehört, ist Gauland Mitbegründer des Stiftungsrates Jüdisches Museum Berlin. In den Medien liest man davon leider nichts, es paßt offenbar nicht in das Bild, welches von Gauland in den Medien gezeichnet werden soll.

Ist es nicht seltsam, daß maßgebliche Gründer und Funktionäre der AfD in ihrem echten Leben alles andere als „alternative“ Menschen sind, sondern alles Angehörige machtelitärer Kreise, die ihre Karriere im besten Einklang mit dem System gemacht haben? Und wie sind die unüberbrückbaren Gegensätze zu erklären, die zwischen ihrem wirklichen Tun und ihrem AfD-Engagement liegen?

Rein zufällig wurde die AfD zu jener Zeit gegründet, als das Murren des Volkes gegen den Euro immer lauter wurde. Und auch rein zufällig kurz bevor die große „Flüchtlingswelle“ auf Deutschland zurollte. Gleichzeitig soll die NPD im zweiten Anlauf endlich verboten werden – die Alternative für den Wähler steht schon bereit.

Sobald die breite Masse aufbegehrt werden wir getäuscht und mit solchen alternativen ausgebremst und auf deutsch gesagt: hingehalten und verarscht [nur, wer sich verarschen lässt].

Es bleibt nichts dem Zufall überlassen wir werden manipuliert wo es nur geht und keiner merkt es!

Zitat Ende.

Quelle: http://vk.com/jenshesse?_parent_post=348756034_554

Es gibt Leute, die lassen sich nicht täuschen, ich gehöre dazu. Allerdings ist der breiten Masse, die einfach etwas glauben will, mit Betonung auf „glauben wollen“, das ziemlich egal, denn sie will ja IRGEND ETWAS glauben. Wenn die breite Masse glauben will, hinterfragt sie nicht, was sie glaubt, ihr Wille, einfach irgend etwas zu glauben, ist stärker. Dahinter steckt vermutlich Unsicherheit und Angst. Die breite Masse hat, darüber hinaus, noch nie etwas hinterfragt, sonst wäre sie nicht in der Vergangenheit allen möglichen „Führern“ hinterher gedackelt.

Das System weiß schon genau, wie es die breite Masse lenkt. Das funktioniert prächtig,  seit längerer Zeit (Jahrhunderte). Nur haben wir ja jetzt das Internet, und es ist nicht mehr so ganz einfach, die Leute dumm zu halten.

Ich bin mal gespannt, ob sich die Zahl derjenigen, die sich eben NICHT mehr, von NICHTS täuschen lassen, nennenswert erhöht. Nur dann haben wir eine Chance, zu überleben.

Teutoburgs Wälder

Heerlager der Heiligen

Ich fragte heute morgen irgendwo öffentlich, was in Italien los sei. Man höre ja nichts mehr aus diesem Land. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=404292

Zitat Anfang: „Wieder aus D. zurück, wo ich kein italienisches TV hatte und mir auch das Internet verkniffen habe zwecks Erholung, bietet sich ein Bild des Grauens in den Medien, auch wenn diverse Politiker versuchen, alles zu relativieren.

Nun steht auch fest, dass Renzi stramm auf Merkelkurs spurt, was die Überflutung betrifft.

Grob zusammengefasst nach 3 Tagen Fernsehen:

Es kommen täglich Tausende, vor allem Afrikaner, übers Mittelmeer.
Die Zahlen sind die gleichen wie 2015 – Tendenz steigend.
Man beabsichtigt, nun auch denen per Schiff entgegenzufahren, welche aus Ägypten und von der Insel Kreta kommen.
Nicht nur Sizilien, auch Calabrien und Taranto und Otranto (Adria) sind betroffen und fischen dauernd Gummiboote aus dem Meer.

Der einzige Fleck, der nicht betroffen ist, ist mal wieder meine Ecke, da haben wir Glück, denn es gibt keinen großen Hafen und keine attraktiven Städte. Nicht mal ne Autobahn..

Wer in Taranto ankommt, nimmt die Richtung Napoli – Rom oder rüber nach Bari.
Das alles passiert oberhalb von uns.
Wer in Otranto ankommt, ist schon weit über uns Richtung Norden.

Interviews zeigen immer wieder, dass das Hauptziel Deutschland ist.
Sie werden den Brenner meiden und kennen Routen über diverse grüne Grenzen, auch auf der angeblich geschlossenen Balkanroute.
Es ist schwierigeres Gelände und dauert ein bißchen länger – aber kommen werden sie alle.

Renzi hat im TV klar gesagt, dass Deutschland letztes Jahr über eine Million aufgenommen hat und Italien nur ca. 150.000 – also wäre da noch viel Platz nach oben.
Nur wollen die Afrikaner nicht oder nur zum sehr kleinen Teil in Italien bleiben, die Sozialleistungen und vor allem deren Handling sind mit D. nicht vergleichbar.

Also wenn man in D. zur Zeit dauernd hört, dass weniger bis Null kommen – das ist nicht so. Es geht nur mit weniger Getöse und langsamer, dafür aber stetig.

Bin gespannt, wie Italien den großen Stau bewältigen wird.
Fakt ist, dass die Schiffe den Einwanderern entgegenfahren, sie fast an den Küsten abholen und dies ausgebaut werden soll.

Wobei es sich fast ausschließlich um Einwanderer handelt, welche kein Asylrecht haben.
Da ist eine ganz große Geldmaschine am Laufen und Interessen dahinter, die so stark und mächtig sind, dass sich daran auch nichts ändern wird.“ Zitat Ende.

***

Aus eine der Antworten, Zitat Anfang:

Hallo,

wie schon mal vor Monaten gepostet habe ich sehr gute Beziehungen nach Kenia. Das, was ich in den letzten Monaten gehört habe, ist einfach unglaublich, deswegen hatte ich es nicht gepostet.

Angeblich soll sich der halbe Kontinent bereits aufmachen. Es sollen ganze Horden durch den Kontinent ziehen, singend Jambo Merkel. Mehr als 1 Mio sind schon in Nordafrika. Die werden über die Balearen einfallen. Also, wer ne Bude auf Mallorca hat, schnell verkaufen. Aber das ist noch nicht alles.

China, Indien, Mongolei kommen auch. Die will man uns auch schenken.

Es klingt so unglaubwürdig, dass ich das schon als Realität sehe.“

Zitat Ende.

Heerlager-der-Heiligen

Lest doch einfach „Heerlager der Heiligen“! Dann wißt ihr, was  da kommt!

Teutoburgs Wälder

 

Der Fehler bei Spengler – Oder: Warum geschieht das, was derzeit geschieht?

Wollen wir uns nun wieder von der Symptombeschreibung (fehlendes männliches Prinzip in der sogenannten westlichen Gesellschaft) abwenden und uns dem Großen und Ganzen widmen.

Anlaß dazu beziehungsweise Auslöser war ein Beitrag von Taurec aus dem Weltenwende-Forum, den ich hier teilweise – soweit er hier thematisch wichtig ist – zitiere.

Taurec schätze ich als Denker ein. Denker gibt es leider nur noch sehr wenige in Deutschland. Denker sind für mich diejenigen, die komplexe Zusammenhänge überblicken und dann, unabhängig von Religion oder sonstiger Verblendung/Prägung, ihre eigenen Schlüsse ziehen können. Also „eigentlich“ sind das nur diejenigen Menschen, die über themenübergreifend gesellschaftlich wichtiges Wissen verfügen, welches sie sich aus nicht-systemischen Quellen angeeignet haben, und die dann, zusätzlich zu diesem ihrem themenübergreifenden Wissen, den Mut haben, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen (Kant). Diese Menschen können keine sogenannten „Gutbürgerlichen“ sein, weil Gutbürgerliche aufgrund ihrer Sicherheitsmentalität, ihrer Gier, ihres Materialismus, in der Regel völlig unfähig sind, anders als materialistisch zu denken (erkennt man bestens daran, dass sie bei allem fragen/wissen, was es kostet beziehungsweise „einbringt“, sie messen alles am Geldwert).  Denker können auch keine Christen sein, weil Christen aufgrund ihres Unterwerfungsglaubens, der noch dazu auf das Jenseits fixiert ist, völlig unfähig sind, Probleme zu lösen, im Gegenteil, sie verursachen immer mehr Probleme.

Beide, Christentum und Bürgerlichkeit, sind also  (mit sehr seltenen Ausnahmen) nicht fähig, ihre von der „Gesellschaft“ beziehungsweise von der Religion „Christentum“ auferlegten Scheuklappen abzulegen. Leider kommen die meisten sogenannten „Intellektuellen“ in Deutschland aus diesen Bereichen; meistens gehören sie sogar beiden Gruppen an, sind also sogenannte „gut bürgerliche Christen“.  Ein Gutes hat die Sache aber: Sie zeigen auf, wie stark verkrustet alles im sogenannten „Abendland“ ist, und wie schwierig deshalb Änderung sein muss, bzw. wie stark die Kräfte sind, die aus – durchaus unterschiedlichen Gründen – den zerstörerischen Kurs der Gegenwart weiter fahren wollen, obwohl sie teilweise genau wissen, dass dieses „Weiter so!“,  auch sie voll in den Untergang führen wird.

Nun zu Taurecs Text und Spengler:

Zitat Anfang Taurec: „Ein wahrer Augenöffner mit Blick auf die tieferen Abläufe der Geschichte ist Oswald Spengler, der im „Untergang des Abendlandes“ eine auf dem Vergleich der Geschichte von sieben Hochkulturen der letzten 5000 Jahre basierende Morphologie der Weltgeschichte entwarf. All diese Kulturen weisen den selben tausendjährigen Lebenslauf auf, der in seiner Grundstruktur im größeren Maßstabe den Lebensphasen jedes lebendigen Wesen entspricht, beginnend mit Geburt aus dumpfer, ahnungsschwerer Vorzeit (was wir „dunkles Mittelalter“ nennen) über einen steten Aufstieg bis zur Vollendung der kulturellen und staatlichen Formen in höchster Perfektion (für das Abendland im 18. Jahrhundert). Dem schließt sich ein mehrhundertjähriger Tod/Abstieg an, der durch regelmäßige revolutionäre Krisen und Weltkriege (der erste gegen Napoleon) vorangetrieben wird. In dieser Zeit versagen die Selbsterhaltungskräfte der Völker. Die natürliche, hierarchische Ständegesellschaft bricht zusammen. Die Menschen vermassen als atomisierte, unterschiedslose Individuen in Großstädten, die sich in das leerer werdende Land hineinfressen, während die Geburtenraten sinken, die Bildung (im klassischen Sinne) geringer wird, und die Menschen in Materialismus und Hedonismus verwahrlosen, nicht mehr Volk, Vaterland, Familie im Sinn, sondern nur noch sich selbst und ihr seichtes, individualistisches, körperlich-emotionales Wohlbehagen ohne Blick auf die Zukunft.
Unter diesen Umständen tritt naturgesetzmäßig ein, was jeder Lebensform widerfährt, deren Immunsystem zusammenbricht: der Einfall von Aasfressern und Parasiten, Fremdvölker von außen, die das Land in Besitz nehmen, das von seiner Bevölkerung nicht mehr behauptet werden kann.
Politisch entspricht dem Parasitismus die Massendemokratie und libertäre Parteiendiktatur, das politische Werkzeug der Finanzmächte. Deren Ziel ist die Beseitigung aller überkommenen, traditionellen Formen, die der Weltherrschaft und schrankenlosen Ausbeutung des Planeten im Wege stehen. Diese anonymen Mächte, die bereits in den französischen und amerikanischen Revolutionen am Werk waren, konnten nur die Oberhand gewinnen, weil die Lebenskräfte des Abendlandes nach einem Jahrtausend organischen Wachstums zuerst schwach geworden waren. Was gegenwärtig geschieht, ist lediglich eine folgerichtige Erscheinung eines über viele Generationen stattfindenden Abbauprozesses, der vor über 200 Jahren begann und von der Spitze herab bis zu den Fundamenten des menschlichen Daseins alles nivelliert: Adel, Stände, wirtschaftliche und soziale Klassen, dann nationale Grenzen, die Rollen der Geschlechter, die familiären Strukturen. Zuletzt gehen die Nationalstaaten selbst in supranationalen Gebilden auf. Die Völker sollen in Vielvölkerstaaten aufgelöst werden, in denen es nur noch eine Masse mit ethnischen Restidentitäten gibt, die zu eigenständiger Politik unfähig sind und in der kapitalistischen Arbeits- und Konsumwelt fiktiven Wohlstand & Sicherheit hinterherjagen.

Indes verläuft die Geschichte in Zyklen, so daß auf einen Niedergang ein erneuter Aufstieg folgt. In Spenglers Ablauf gibt es in jedem Kulturkreis ein Interregnum, in dem in irgendeiner Form die Wirtschaftsmächte die Oberhand über die Mächte der Politik, also des Selbsterhalts und der Eigenständigkeit der Völker, gewinnen. Am Ende dieser Periode steht stets der krisenhafte Zerfall der von den Geldmächten errichteten neuen (Un-)Ordnung. In dieser finalen Krise erheben sich aus kulturellen Restbeständen an der abgerissenen Tradition orientierte Kräfte, die mit den Geldmächten ein Ende machen und eine Renaissance der ursprünglichen Ordnung anstreben. Es entsteht „Cäsarismus“. Mächtige Einzelne mit Gefolgschaft erheben sich über die formlosen Massen und ordnen die zerrüttete Gesellschaft nach eigenem Bilde neu. In dieser Phase tritt in der Regel Erstarrung und Nachahmung alter Formen ein, bis sich nach einer unbestimmten Zahl Jahrhunderte eine neue Kultur breit macht, die das Erbe der vergangenen übernimmt.

Ich gehe davon, daß sowohl die Menschheits-, als auch die Erdgeschichte in Zyklen von Auf- und Niedergang mit dazwischenliegenden katastrophalen Cäsuren fortschreitet. Diese sind ineinander verschachtelt, bzw. bauen aufeinander auf. Über dem Auf und Nieder der Hochkulturen wölbt sich, diese einbegreifend, womöglich ein größerer Zyklus. Dieser könnte von einer mythischen Sintflutkatastrophe, die sich im kollektiven Gedächtnis erhalten hat, zu einer künftigen Katastrophe verlaufen, die sich in Schauungen von Finsternis, Impakten, Erdbeben, Tsunamiwellen ankündigt. In unserer Zeit könnten verschiedene Abläufe konvergieren: der Lebenslauf des Abendlandes, das durch Hochtechnologie wie keine Kultur zuvor den ganzen Planeten erfaßt hat, und ein Abschnitt der Erdgeschichte, der durch eine kosmische Katastrophe beschlossen wird, welche die zivilisatorische Erstarrung aufbricht und Platz für eine kulturelle (geistig-seelische) Erneuerung schafft. Mit dieser Annahme kommen wir nahtlos in den religiösen Bereich, denn der zufällige Eintritt einer großen Naturkatastrophe in einer Weltlage, die in der bekannten Geschichte einzigartig ist, würde bedeuten, daß es tatsächlich einen „großen Beweger“ gibt, daß welt-, menschheits- und erdgeschichtliche Abläufe genau aufeinander bemessen sind, um der Geschichte zu den richtigen Zeitpunkten einen Anstoß zu geben.“ Zitat Taurec Ende.

Quelle: http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=32466

Dies ist eine rein materielle Sichtweise, ihr fehlt jedweder „mystische“, „religiöse“ oder sonstige Hintergrund. Spengler geht, darüber hinaus, von der „natürlichen, hierarchischen Ständegesellschaft aus“, dabei hat die Menschheit nicht immer so gelebt (hierarchisch), das ist ein Aspekt, den ich ebenfalls kritisiere. (Zum Thema nicht-hierarchische Lebensweise vielleicht ein anderes Mal mehr.) Deshalb ist Spenglers Sichtweise unvollkommen, es fehlen, insgesamt gesehen, große Teile. Seine Sichtweise ist unter ihrem Aspekt, nämlich dem materiellen Aspekt, von ihrem materiellen Standpunkt aus gesehen, perfekt, aber dadurch, dass Spengler jedwede Mystik / Religion (ziemlich abgedroschenes Wort, benutze ich ungern) / jedweden Glauben/ Spiritualität außen vor lässt, ist diese Sicht der Dinge unvollständig.

Ihr fehlt schlicht die spirituelle Seite, der spirituelle Aspekt. Deshalb bietet sie auch keine Lösungswege an – für die beteiligten Menschen. Gibt es keine Lösungen, oder hat Spengler sie schlicht vergessen? Das kann man sich eigentlich nicht vorstellen. – Lösung heißt in dem Fall: Ein Ausscheren der Menschheit aus dem von Spengler skizzierten Schema des ständigen Auf und Ab der Zivilisation. Wenn man das Obige liest, scheint es, als  hätte die Menschheit insgesamt in 5000 Jahren nichts dazu gelernt.

Soll die Menschheit denn lernen? Oder warum wiederholt die Menschheit kollektiv immer dasselbe Drama, welches sich, sieht man sich mal den „Fortschritt“ unserer derzeitigen „Zivilisation“ an, die ohne weiteres mit sehr wenig Anstrengung unseren Planeten auf viele, viele Jahre unbewohnbar machen kann, immer noch weiter zuspitzt?

Tatsache ist: nur wenn der Mensch – insgesamt, alle Rassen und Völker – aus den Fehlern der Vergangenheit lernt, kommt er aus diesen von Spengler skizzierten Zyklen heraus. Deshalb wiederholt die Menschheit diese Fehler wahrscheinlich auch. So lange, BIS er es gelernt hat. Ein anderer Sinn erschließt sich mir nicht.  Andere Menschen mögen über diese Tatsache anderer Meinung sein, nämlich, dass es keinen Sinn gibt im zyklischen Auf- und Ab der Menschheit, bzw. der mit ihr verknüpften Zivilisation, aber ich persönlich glaube nicht an Dinge / Abläufe, die sinnfrei sind. Die Dinge haben immer einen Sinn, auch wenn wir sie nicht sogleich erkennen.

An dieser Stelle greift normalerweise die Religion ein. Ich bin gegen Religion, da sie in der Regel die Menschheit insgesamt spaltet bzw. sich von bösen Menschen/Energien so verwenden lässt, dass sie die Menschen gegeneinander aufbringt – im Zeitalter der weltweiten Vernetzung und Kommunikation tut sie das sogar noch viel stärker, als früher. Vermutlich wurden Religionen auch einzig zu diesem Zweck erschaffen. Sie haben keinen anderen Sinn.

An der Stelle muss man aber sauber trennen. Denn:

Jedes Volk hatte oder hat auch noch seinen eigenen naturreligiös geprägten Glauben. Denn: Der Mensch braucht generell das, was oben „Mystik“ oder von mir – mein bevorzugtes Wort – Spiritualität/Glaube genannt wird. Man kann nicht ein Weltgeschehen, ein jahrtausendelanges Menschheitsgeschehen ohne den Faktor Glauben betrachten. Der Mensch braucht einen Glauben. Er braucht keine Religion.  Da die Menschheit (und Rassen/Völker, natürlich) weltweit sehr verschieden ist, ist es ebenso natürlich, dass jede Rasse, jedes Volk, jeder Stamm seinen eigenen, lokal geprägten, Glauben, seine eigene Spiritualität  hat. Dieser Glaube bezieht sich aber immer auf die Natur, die den Menschen umgibt, das heißt, er bezieht sich auf die Natur, die Gegend, die Landschaft, in der er geboren wurde.  Der Mensch entstammt der Natur, und er muss an die Natur angebunden bleiben, sonst stirbt er. Er ist nicht autark, ohne Natur, er kann nicht ohne die ihm gemäße Natur.  (Die ihm gemäße Natur = die, die in seiner Heimat vorhanden ist.) Ja ich weiß, die Materialisten werden jetzt denken, aber ich kann doch ohne Natur, mein Auto fährt auch ohne Wald, aber das stimmt nicht, ihr könnt nicht ohne, wollt ihr denn Menschen bleiben. (Ein anderer Aspekt ist die Vertriebenenproblematik, die sich daraus ergibt, dass Menschen fern ihrer eigentlichen Heimat leben müssen bzw. ihre Nachkommen in der Fremde geboren werden.In der Fremde lebt es sich anders als in der Heimat. Man ist in der Fremde, nicht in der Heimat, man ist nicht angebunden, und das wird auch für viele Generationen so bleiben, bis sich wieder zögerlich neue Wurzeln aufbauen, sofern der Mensch dann am Ort seßhaft bleibt.)

spenglers fehler

Der Mensch braucht einen gesunden Glauben, eine Spiritualität, die ihn ihm HIER und JETZT erdet, bindet, an Volk, Sippe, Stamm, Familie, Land, Boden, Scholle, Heimat.  In der Fremde (zb. als Auswanderer) ist man nicht gebunden, man kann es auch nicht sein. In der Fremde sind nur die Fremden, in deren Land man einwandert, gebunden, nämlich an IHR Land. Was auch ihr gutes Heim-Recht ist.  Wird der Mensch – durch was auch immer – bindungslos, ja bindungsunfähig gemacht, verkommt er, wie Spengler es auch beschrieben hat, er wird zum dekadenten, unmenschlichen, gierigen, letzten Endes alles zerstörenden Monster, und seine einstmals hohe Kultur vernichtet sich so am Ende selber.

Spiritualität – ein erdgebundener Glaube – würde also dem Menschen kollektiv – wobei jeder Einzelne diesen Schritt selber gehen muss, und erst die Masse macht die Gesellschaft – aus den von Spengler beschriebenen Zyklen heraus holen; damit wäre der „Untergang des Abendlandes“ abgewendet. Die Frage, ob Spengler so weit nicht gedacht hat, oder ob ihm jedwede Spiritualität, jeder Glaube fern war, ist an dieser Stelle irrelevant. So ließe sich mit Sicherheit die Katastrophe abwenden. Nur aus einem solchen Glauben, solch einer gelebten Spiritualität entsteht eine lebenswerte Welt. Damit meine ich eine Welt für alle, an dem ihnen von der Natur zugewiesenen Platz.

Aber vielleicht soll es so auch nicht kommen, und die Menschheit muss insgesamt noch viel mehr Leid ertragen, damit sich die Freiheit bei gleichzeitiger (Volks-)bindung zusammen mit einem erd-, naturgebundenen Glauben durchsetzt.  Denn nur die Kombination dieser drei Dinge macht unmanipulierbar. Fehlt Freiheit, fehlt Bindung/Einbindung in einen Glauben, in ein Volk/Sippe/Stamm, erleben wir das, was heute traurige Realität ist: Den Untergang des Abendlandes.

Es gibt Pläne, Ideen, wie die Menschheit lebenswerter leben könnte. Ich verweise an dieser Stelle auf den allgemein totgeschwiegenen „Plan B“ der Wissensmanufaktur. Ein Teil dieses Plans ist ein bedingungsloses Grundeinkommen, darüber wurde hier schon geschrieben. Ein anderer Plan ist eine dringend notwendige Bodenreform,  damit jeder die Freiheit hat, zu wohnen, ohne dafür einen Großteil seines Geldes ausgeben zu müssen, zusammen mit einer noch dringenderen Reform der Finanzwelt und des Medienwesens. Es ist vieles sehr, sehr dringend, was getan werden muss. Es gibt also Wege heraus, aus dem Dilemma – die Ausrede, man wisse nicht, wie man da raus komme, um das Unheil abzuwenden, zieht nicht mehr.

Zu diesen Themen in Zukunft hier mehr.

Der Verfasserin dieses Artikels drängt sich der Eindruck auf, man will nicht aus der derzeitgen katastrophalen Situation heraus, man glaube sogar, dass man nichts mehr ändern könne – was eine faule Ausrede ist, wie ich glaube. Dazu sind die destruktiven Kräfte Christentum und Bürgertum auch zu eng miteinander verzahnt, der Widerstand gegen Veränderungen jedweder Art ist gewaltig.

Besäße man als Menschheit insgesamt eine gesunde Spiritualität, einen gesunden Glauben, würde man es keine Sekunde unter den derzeitigen Umständen aushalten. Denn dann würde man die schlechten, zerstörerischen Kräfte unmitellbar und ständig spüren. Da man aber insgesamt, als Menschheit, eben dies NICHT besitzt, sucht man Ausreden fürs eigene Nichtstun und macht fröhlich weiter, wie bisher. Unter starker Ablenkung, versteht sich, Wein, Weib, Gesang, Drogen. In diesem Fall wird dann das eintreten, was eintreten muss.

Teutoburgs Wälder

These laut „Express“: Deutsche Männer verteidigen ihre Frauen nicht mehr

Quelle: http://www.express.de/koeln/gewagte-these-verteidigen-deutsche-maenner-ihre-frauen-nicht-mehr–24094242

Laut „Express“ (Kölner Boulevardblatt) ist die Aussage: „Deutsche Männer verteidigen ihre Frauen nicht mehr“, eine These. Ich würde mal gerne ernsthaft mit einem dieser sogenannten „Journalisten“ reden. Wo die wohnen (in Köln), in welchem Stadtteil, ob die abends noch raus gehen und wenn ja, wie. Wahrscheinlich fahren sie mit dem eigenen Auto und wohnen in Köln in „besseren“ Vierteln, wo man abends noch rausgehen kann. Sie wohnen NICHT in den Vierteln, in denen der Ausländeranteil schon länger über 50 Prozent beträgt, teilweise bis an 90 Prozent geht (Mülheim, Kalk, Chorweiler), und sie fahren NICHT mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Im eigenen Auto ist man natürlich sicher. Als Mann ist man eh sicherer als als Frau, das kommt noch dabei.

In diesem Sinne ist dieser oben verlinkte Artikel zu bewerten. In Köln gibt es für solche Artikel/Texte ein treffendes Wort: Stuss.

Aber im einzelnen:

Der Satz „Deutsche Männer verteidigen ihre Frauen nicht mehr“, ist keine These, sondern Tatsache. Ein Mann, der auf andere (hier: den „Staat“) vertraut, auf dass der oder diejenige „Andere“/“Anderen“ seine Frau verteidigen möge/n, ist kein Mann mehr, sondern ein degeneriertes Weichei. Das ist dann so ähnlich wie im Kindergarten: Man ist nicht mehr fähig, sich selbst zu wehren, man braucht die „vermeintliche“ Autoritätsperson/-gewalt, die „das dann regelt“ (wie auch immer).

Die Frage, ob Gewalt „männlich“ oder „weiblich“ sei, ist völliger Schwachsinn und stiftet (absichtlich?) Verwirrung. Man müsste erst mal fragen, um welche Gewalt es sich HIER denn handelt, es gibt nämlich (weit verbreitet) auch emotionale Gewalt. Hier geht es aber offensichtlich um körperliche Gewalt. Natürlich können Frauen auch körperlich gewalttätig werden, deshalb ist die Frage an sich schwachsinnig. Darüber muss man auch nicht stundenlang diskutieren.

Dementsprechend ist die Frage, ob Frauen immer nur Opfer von Gewalt seien, genauso schwachsinnig. Bitte, Leute, schaltet mal das Hirn ein. Danke.

Die Aussage von Baberowski, in einer Ausnahmesituation wie in der Kölner Silvesternacht auf den „Staat“ zu vertrauen, der dann aber nicht eingreife, und das mache dann „sehr hilflos“, belegt, wie wenig hier gedacht wird. Bzw. der hilflose Mensch wurde ja genau so erschaffen, er kann sich im Falle der urplötzlich eintretenden Gewalt (sowas soll ja vorkommen) nicht mehr wehren. Bzw. derjenige Teil der Geschlechter, der eigentlich fürs „Wehren“ zuständig wäre, kann es nicht mehr. Ist doch fein. Ist doch prima. Männer, ihr habt es geschafft! Immer weiter „schaffe schaffe Häusle baue“, damit die Fremden euch das dann beizeiten abnehmen. Mensch, was seid ihr für verblödete Vollsklaven. Erst kommen die Frauen, die man euch wegnimmt, dran, und hier und da kommt noch mal einer, der es wagt, seine Frau zu verteidigen, dran, und beizeiten nimmt man euch dann den Rest. Sprich: Haus, Auto, Schaukelpferd. Tja und eure „asiatische Lebensabschnittsefährtin“,  wird dann auch weg sein. Weil die nämlich eher als ihr kapiert, was läuft. Ich freu mich schon drauf, vielleicht werdet ihr dann endlich wach, und werdet wieder zu MÄNNERN.  Silvester war nur ein Testlauf. Im Übrigen ist Silvester mittlerweile überall, in allen größeren deutschen Städten, wo Frauen alleine rumlaufen (müssen) und fremde Männer in Banden auf den Straßen rumlungern. Dort gibt es KEINE deutsche Bürgerwehr, aus DEUTSCHEN MÄNNERN, die sich um die Sicherheit ihrer Frauen kümmert. (Wahrscheinlich haben diese Typen, die sich „deutsche Männer“, nennen, gar keine deutschen Frauen mehr, daran wirds wohl liegen.)

Ich rate an dieser Stelle den Schmierenjournalisten vom „Express“ zu einem 14tägigen „Lehrgang“, wie man sich als alleine reisende Frau oder auch nur abends rausgehende Frau OHNE eigenen PKW, dh. mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisend, fühlt. Bitte in diesen Lehrgang mindestens einen Raubüberfall und eine Vergewaltigung einbauen. Vielleicht seid ihr Schmierenjournalisten dann geheilt, aber nur vielleicht, so richtig glaube ich nicht, dass euch noch zu helfen ist.

Weiter im Artikel: Dort schreibt ein Mann dann, deutsche Männer seien halt zivilisiert, und müssten sich „nicht immer gleich wie die Wilden rumprügeln“. Das in den Anführungszeichen hat der Mann wirklich so gesagt. Ich stelle fest, dieser „Mann“ ist kein Mann im Sinne des Wortes, denn ihm sind ja auch die Frauen egal, die belästigt, begrabscht oder noch schlimmeres, wurden. Kein Grund zum Prügeln ist es, gelle, wenn die eigenen Frauen vergewaltigt werden. Das ist die Originalaussage eines deutschen „Mannes“. Das gilt es fest zu halten. Als ob es um Murmeln ginge bei der Prügelei, oder um ne Pulle Bier.

„Deutschen“ „Männern ist es ja scheinbar auch egal, wenn junge Burschen wie Niklas in Bad Godesberg ihre Freundin beschützen wollen, und dabei zu Tode kommen – durch Fremde. Hätte Niklas halt seine Freundin nicht beschützen sollen, dann wäre ihm auch nichts passiert, so denkt der „deutsche“ „Mann“.

Der „streitbare“ Forscher aus dem Artikel ist nicht mehr zu erreichen. Streitbar schreibe ich hier in Anführungszeichen, weil der Mann mir nicht sonderlich streitbar erscheint, er sagt ja nur die Wahrheit. „Express“ warf nämlich noch jede Menge dumme Fragen auf. Ja, es gibt sie, die dummen Fragen:

  1. Wie sicher sind die Bürger noch auf der Straße? – Journalisten, meine Antwort darauf steht oben.
  2. Inwieweit verlieren Menschen mit Zivilcourage nicht am meisten von allen? – Natürlich, in einer Welt der Duckmäuser und „auf-den-Staat-Vertrauer“ ist Zivilcourage eine sehr gefährliche Eigenschaft. Im Ernstfall stehen sie nämlich alleine da. Man hat zwar in der Vergangenheit fleißig Werbung gemacht für Zivilcourage, das hat aber nicht die Tatsache verschleiert, dass Zivilcourage des Einzelnen vom Staat nicht erwünscht ist.
  3. Wäre die Welt etwa besser, wenn alle in der Lage wären, sich jederzeit körperlich zu verteidigen? – Die Frage stellt sich so nicht, beziehungweise sie ist falsch gestellt; die Antwort muss heißen: In einer Raub-, Gier-, und Konsumgesellschaft wie der unseren muss sich der einzelne verteidigen können. Was ich sehr bedauere. (Zur Gier-, und Konsumgesellschaft gehört nämlich auch die unter Muslimen normalerweise herrschende Meinung, unverschleierte Frauen seien Freiwild für sie.) Alternative: Man bleibt zuhause. Das geht aber nicht dauerhaft. Die noch bessere Alternative wäre natürlich eine andere Gesellschaft. Aber ich glaube, daran hat niemand vom System Interesse. Journalisten gehören ebenfalls zum System. Ergo nehme ich die dumme Fragerei am Ende des Artikels  nicht ganz ernst. Der „streitbare“ Forscher wohl auch nicht.

Und nach soviel Müll zum Erholen ein schönes Waldbild:

121b-Teich-Alter-Hain

Teutoburgs Wälder

Männer wissen nicht mehr, wie man mit Gewalt umgeht…

schreibt die Epoch Times. Frage meinerseits: Ja,sind sie dann noch Männer?

Zitat Anfang:

„Laut Gewaltforscher Baberowski sind deutsche Männer nicht mehr in der Lage sich zu prügeln, berichtet das Magazin „Focus“. Nur durch ein aktives Einschreiten der deutschen Männer hätten die Frauen in der Kölner Silvesternacht geschützt werden können, da die Exekutive ihr Gewaltmonopol aufgegeben habe.

„Wir sehen, dass Männer in Deutschland nicht mehr wissen, wie man mit Gewalt umgeht“, so der Wissenschaftler. „Gottseidank“, fügte er hinzu. Deutsche Männer würden auf den Staat vertrauen. Dies aber mache sie in einer Situation wie zu Silvester auf der Domplatte hilflos, wenn der Staat sein Gewaltmonopol nicht behaupte.

Baberowski sagte laut „Focus“ auch, dass die Kölner Übergriffe nichts mit dem Islam zu tun gehabt hätten. Anders sei es aber bei der Situation in den Flüchtlingslagern. In den Lagern sei der Staat abwesend und kleine organisierte Männergruppen übernähmen das Kommando. Zu Silvester auf der Domplatte hätten diese Gruppen dies auch als rechtsfreien Raum betrachtet. „Diese Leute hätte man sofort ins Gefängnis bringen müssen“, so der Forscher.

In der Silvesternacht hatten Männerngruppen von überwiegend afrikanischer Abstammung, so Zeugen, Frauen am Kölner Hauptbahnhof eingekreist, bedrängt und bestohlen.

Nach dem Vorfall in Köln gingen bei der Staatsanwaltschaft der Stadt wegen der Übergriffe knapp 1170 Anzeigen ein, 492 davon wegen Sexualstraftaten. Bislang wurden neun Männer unter anderem wegen Diebstahls verurteilt. (dk)“ Zitat Ende.

Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewaltforscher-ueber-koelner-silvesternacht-deutsche-maenner-koennen-nicht-mehr-pruegeln-a1330804.html

Mal abgesehen von den bedenklichen Bemerkungen des „Reporters“ („Gottseidank“  und: „das hat nichts mit dem Islam zu tun“):

Als Frau beobachte ich seit Jahren die „Friedfertigkeit“ ( die ich lieber Feigheit nenne) der Bevölkerung und ich werde immer fassungsloser. Wo sind die DEUTSCHEN MÄNNER? Wo sind die Kämpfer, die Krieger? Nicht die mit dem großen Maul aus dem Internet, die meine ich nicht…. im Netz gibt es ja bekanntlich jede Menge „Helden“, die liebend gerne Krieg gegen andere Patrioten „spielen“.  Im Netz gibt es aber auch noch die „friedfertigen“ Christen, wie hier zu lesen:

http://petraraab.blogspot.de/2016/05/deutsche-manner-prugeln-wenig-gott-sei.html

Und die sind fast noch schlimmer. Was für ein hahnebüchener Schwachsinn. Bestätigt meine Meinung: Christen wehren sich nicht. Sie lassen sich lieber abschlachten oder filmen die Vergewaltigung ihrer Frau, anstatt einzugreifen. (http://www.welt.de/debatte/kolumnen/made-in-germany/article155489510/Muessen-Maenner-ihre-Frauen-mit-der-Faust-verteidigen.html)  Armes Deutschland! Wohin hat das Christentum dich bloß gebracht. In die totale Unterordnung.

Frau Raab, Sie sollten mal darüber nachdenken, was an Christen anders ist als an Muslimen; über Letztere hetzen Sie ja so gerne. Wie verträgt sich das mit Ihrem Glauben? Aber Sie werden den Unterschied zwischen friedlicher Wehrhaftigkeit, die jeder Aggression wirklingsvoll STOPP sagt, und das auch sagen KANN (was die deutschen Männer nicht mehr könnn, sie sind verkrüppelt, wehrlos gemacht) und Unterwerfung schon noch lernen. Oder auch nicht. Mir egal. Christen sind mir grundsätzlich egal, weil sie zur Versklavung unseres Landes beitragen. Gegenüber Aggression, egal welcher Art, immer klein bei zu geben, wird niemals zum Ende der Aggression führen, im Gegenteil, es wird den/diejenigen Aggressoren dazu auffordern, immer weiter zu machen. Aggressoren muss man ganz klar Grenzen setzen.

Zum Abschluss, nach so viel Üblem, noch ein schönes Bild:

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Teutoburgs Wälder

 

Lüge Fremdenfeindlichkeit

Einen Fremden zu treffen, sich mit ihm auszutauschen, seinen eigenen Horizont zu erweitern, erfreut den Menschen, es ist eine Bereicherung. Deshalb reisen Menschen: Um andere Länder und Kulturen und Menschen kennen zu lernen. Um danach aber wieder zurück nach Hause kehren zu können, in die Heimat, und von vertrauten Menschen des eigenen Volkes, des eigenen Kulturkreises umgeben sein zu können. Eben von all dem, was Heimat ausmacht. Der Mensch braucht Heimat. Der Mensch braucht Menschen, die ihm ähnlich sind, die ihn kennen, mit denen er das Leben in irgend einer Art und Weise teilt. Er braucht eine gewohnte Umgebung, das gibt ihm ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit, stellt doch nur solch eine Umgebung überhaupt die Möglichkeit her, sich unter Menschen der gleichen Kultur austauschen zu können.

Einen Fremden zu treffen, ist also normalerweise eine Bereicherung. Von Millionen von Fremden umzingelt zu sein, wie es in Deutschland ist, bewirkt dagegen den Verlust des Heimathafens.Und das ist natürlich überhaupt keine Bereicherung mehr, sondern, im Gegenteil, da wird dem Menschen im Grunde alles zerstört. Ihm wird die Freude daran zerstört, Fremde kennen zu lernen, weil er von diesen eben regelrecht belagert wird, und ihm wird die eigene vertraute Umgebung zerstört. Das ist so ziemlich der schlimmste und krankhafteste Gesellschaftsentwurf, der sich denken lässt, und der nur kranke Subjekte hervorbringt.

In Deutschland findet man allerdings alles, was „bunt“ ist, normal.

Ist der Mensch also  gezwungen, unter Fremden zu leben, weil seine ehemalige Heimat geflutet wurde mit Millionen Fremder, weil seine eigene Kultur vernichtet wurde, oder sie kaum mehr auffindbar ist, stattfindet, dann wird er zum Fremden im eigenen Land. Zum Aussätzigen, zum Verfolgten, noch darüber hinaus, wenn er sich darüber äußert, was aus seinem eigenen Land, aus seiner Heimat, gemacht wurde. Natürlich bezeichnet man dann ihn, dem Fremden im eigenen Land, als fremdenfeindlich, in vollkommener Verdrehung der Tatsachen.

Das ist Völkermord. Jeder hat das Recht, sich dagegen zu wehren, dass ihm die Heimat, das eigene Volk  und die eigene Kultur genommen wird. Völkermord ist ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht.

Sehenswert:

Ich stimme nicht mit allem 100%ig überein, aber im Großen und Ganzen stimmt die Richtung.

Teutoburgs Wälder

 

Angst ist die Mutter allen Übels – bGE

Fast alle haben Angst vor dem bGE (bedingungslosen Grundeinkommen) oder machen es verbal nieder, was auf dasselbe hinaus läuft: Angst. Warum wohl?

Eine kleine Übersicht zum Thema bGE gibt es  hier:

http://derwaechter.net/das-bedingungslose-grundeinkommen-ein-ueberblick

Das bGE entmachtet die Dunkelelite, schreibt einer auf dem Honigmann-Blog in den Kommentaren.

Genau das scheint mir der entscheidende Punkt zu sein. Die Menschen haben Angst vor der Freiheit. Das System, die „Dunkelelite“, hat die Menschen seit Jahrtausenden dazu gezwungen zu arbeiten. So dass man mit Fug und Recht im derzeitigen kapitalistischen System (man kann es auch sozialistisch nennen, es ist dasselbe, nur die andere Seite der Medaille) von Zwangsarbeit sprechen kann.

Am Ende des Lebens steht meist eine kleine Rente  und Armut, so, wie bei meiner Mutter, deshalb weiß ich, wovon ich rede. Dann potenziert sich die Angst und die Depression, denn die Armut in dem Ausmaß erlaubt kein menschenwürdiges Leben mehr (menschenwürdiges Leben = Leben frei von Angst  und nicht sozial isoliert, weil man kein Geld hat.)

Die Menschen haben also Angst.  Sie haben Angst vor dem bGE, weil sie Angst haben, ihre Zwangsarbeit abzulegen. Diese ihre Angst kaschieren sie mit Scheinargumenten wie: „Die Arbeit würde durch ein bGE entwertet werden“. Viele glauben auch, weil sie (noch) Arbeit haben, würden sie zur „Elite“ gehören, zu den „Leistungsträgern“. Welcher Irrglaube, dabei sind sie nur Sklaven. – Sehr viele haben einfach nur Angst um ihre „Jobs“, die daraus bestehen, irgendwo in irgendeinem Büro rumsitzen zu müssen und mit überflüssigem Kram die Zeit tot zu schlagen. Sie hätten, ohne ihre „Jobs“, 1. weniger Geld, was bedeuten würde: kein Konsumrausch mehr, aber noch viel schlimmer, sie hätten 2. viel mehr Zeit. Konsumrausch heißt Ablenkung, davon, nachdenken zu müssen. Nachdenken geht gar nicht, denn das macht ja wiederum Angst. Dass Gedanken auftauchen könnten, die man nicht so gerne denkt, so zb. dass etwas gundlegend falsch läuft in unserer Gesellschaft….

Und das geht ja gar nicht! Der moderne Sklave kann nicht ohne Zwangsbeschäftigung und Druck von „oben“, den er „Sinn“ nennt,  leben. Er braucht den Druck und er braucht die Berieselung, sprich: „Sinn des Lebens“ (=sinnlose Arbeit, Arbeit um der Arbeit willen, nicht, weil die Arbeit an sich sinnstiftend ist). Er ist nicht fähig, seinem Leben OHNE diesen Druck selbst einen Sinn zu geben. Er ist total abhängig  und masochistisch, vom Druck, den er natürlich auch gerne an andere (ihm vermeintlich „unterlegene) weitergibt. Das nennt er dann „notwendige Hierarchie“, aber das ist ein anderes Thema, vielleicht schreib ich da später mal was drüber…

Zurück zur Angst:

Der Sinn eines Lebens ist es, das eigene Schicksal zu erfüllen. Der Sinn des Lebens ist es nicht, seine Lebensenergie in einem sinnlosen „Job“ irgendwo zu vergeuden. Das wird den meisten aber niemals bewusst, weil sie schlicht im Hamsterrad gehalten werden; sie haben gar keine FREIE Zeit, über so etwas nach zu denken. Die meisten wollen aber auch nicht nachdenken, weil sie davor wiederum Angst haben. Deshalb haben sie Angst vor freier Zeit, Angst vor einer Zeit ohne Arbeit, und sei diese noch so sinnlos. Ein wunderbares Perpeteum Mobile wurde hier erschaffen! Es läuft immer weiter, es erhält sich selber, die Sklaventreiber müssen nichts dafür tun. Außer hier und da mal zeigen, dass sie noch da sind, also eine Art „Exempel statuieren“, damit die Sklavenherde brav auf Spur bleibt. Ansonsten halten sich die Sklaven mit ihrer Angst selbst am Laufen.

Dementsprechend gelungen empfinde ich den Leserkommentar auf dem Honigmann-blog von „Außererdling“. Hier geht es zu diesem Kommentar, den ich hier ansatzweise wieder gebe (Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/05/18/das-bedingungslose-grundeinkommen-ein-ueberblick/):

Zitat Anfang:

„Die heutigen Menschen leben nur, um zu arbeiten. Nur zu diesem Zweck wurden sie von ihrem tyrannsichen Wüstengott JHWH vor zigtausend Jahren gezüchtet, als er mit seiner reptiloiden Crew zur Erde kam. „Seid fruchtbar und mehret euch“ bzw. „Machet euch die Erde untertan“ lauteten seine Schlachtrufe.

Diese Menschen wurden von den Indianern „weißer Mann“ genannt. Der weiße Mann breitete sich mit seinem Tyrannengott-Programm „Ora et labora“ wie eine alles zerfressende Krankheit über die ganze Erde aus und zerstörte dabei nach und nach den gesunden Organismus (Natur). Der weiße Mann ist inzwischen auch dunkelhäutig oder hat Mandelaugen.

Der weiße Mann besteht aus sadistischen und zugleich masochistischen Wesen, also Kriegtieren und Kriechtieren. Sie brauchen Vorgesetzte, um vor ihnen zu kriechen sowie Untergebene, um sie zu unterdrücken. Fehlt der Untergebene, dann wird ein Hund angeschafft und dressiert („Hol Stöckchen!“, „Hierher!“, „Sitz!“, „Platz!“).

Ein typischer Arbeiter. der mit Eintritt des Rentenalters nur noch ein Krüppel ist und riesige Wohlstandsschulden aufgehäuft hat, ist auch noch stolz darauf, sich kaputtgearbeitet und nichts wirklich erreicht zu haben. „Ich habe mein Leben lang hart gearbeitet, habe nie krank gemacht und mein Chef war immer mit mir zufrieden“, prahlt er herum als Versuch, seine himmelschreiende Dummheit zu kaschieren.

….

Die heutigen Menschen sind Kopfnigger (also kopfnickende Sklaven), Jasager und Duckmäuser.
Wenn nur ein Bruchteil von ihnen laut NEIN rufen würde, würde die Welt bald anders aussehen.

Stattdessen verkaufen sie weiter ihre Seele an die Sklaventreiber an der Pyramidenspitze, nur um ihr erbärmliches Leben für ein paar Almosen irgendwie weiterzuführen, z.B. Prostitution, 1-Euro-Job. Sie leben, als hätten sie keine Seele und bestünden nur aus der Summe ihrer Moleküle. Ware Liebe und Coolness (=Herzenskälte) statt wahrer Liebe.

Menschen jedoch, die sich ihres wahren Ursprungs bewußt sind, kann man nicht versklaven! Diese nehmen im Ernstfall ihren physischen Tod in Kauf, um ihre Seele zu bewahren. Das wissen die parasitären Sklaventreiber und versuchen daher, möglichst viele von ihnen so klein und unbewußt wie möglich zu halten.

Die Menschen waren aber nicht immer so wie heute. Vor der Ankunft des tyrannischen Wüstengottes waren sie ein Teil der Natur und lebten MIT ihr, anstatt sie zu zerstören. Sie „(be)wirkten“ oder „(er)schufen“, aber sie arbeiteten nicht. Das änderte sich erst mit der Invasion dieser Blutsauger, die auch heute noch in der Könighäusern oder an den Logenspitzen hocken.“

Zitat Ende.

Erstaunliche Worte. Sollten mal einige Menschen drüber nachdenken…. denn dieselben Mechanismen (Angst) verhindern immer noch die Freiheit und, in Würde zu leben. Würde hat viel mit Freiheit zu tun, beides gehört zu sammen, es ist nicht würdevoll, in Unfreiheit und Abhängigkeit (von Zwangsarbeit) zu leben. Aber über solche Dinge denkt der normale Kopfnigger nicht mehr nach… Nationalsozialisten natürlich, als Anhänger einer lebensfeindlichen Lehre, ebenso nicht. Ihr „Clan“ ist streng hierarchisch gegliedert, woran man auch gut erkennen kann, was das für welche sind.Ich habe sie immer daran erkannt, dass sie andere Menschen zu etwas zwingen wollen, im Zweifelsfall „zum Wohle des Volkes“ – was ebenso ZWANG ist, und damit abzulehnen.

Eine gute Idee erkennt man an der Freiwilligkeit der Teilhabenden! Wenn die Idee, die Lehre, der Glauben, oder was auch immer, wirklich GUT ist, dann tue ich alles gerne und freiwillig. Und ich bin da mit Sicherheit keine Ausnahme.

Und zum Schluss noch ein schönes Waldbild:

94e-Tour-X10-Loenspfad

Teutoburgs Wälder

 

Es wäre so einfach…

… schrieb ich einmal, als ich begann, diesen blog mit Leben zu füllen. Ich meinte damals natürlich den umfassenden Boykott. Wenn hier in Deutschland zwei, drei Wochen alles still stände, wären Merkel und das BRD-System Vergangenheit. Wenn dann die Amis aufmarschieren würden, müsste man einfach weiter alles boykottieren. Zwingen können sie kein ganzes Volk.

So einfach wäre das.

Allerdings hat die Sache einen Haken.

Der Michel wird den Boykott nie schaffen, dazu ist er viel zu gehirngewaschen und zu obrigkeitshörig.  Auch arbeitet er gerne und er meint immer noch, er sei frei. Durch Geld oder so…

Tja, die Gehirnwäsche ist halt allumfassend.
Der Boykott,  kollektiv angewandt, ist der einzige friedliche Weg aus der Misere.
Aber der Michel will das nicht.
Das muss man so festhalten. Er will es nicht.
Ich bestehe natürlich auch in dem Bereich auf Freiwilligkeit. Also wenn ein Volk, wie das gehirngewaschene Michel-Volk, untergehen will, dann muss man es untergehen lassen. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich, heißt ein deutsches Sprichwort. So schade es ist, denn es ist immerhin noch mein Volk, und ich würde gerne innerhalb meines Kulturkreises leben. Was aber nicht möglich ist.

Ich sehe das aber aus einer etwas übergeordneteren Warte, dank eines festen Glaubens.Ich renne nicht gegen Umstände an, die nicht zu ändern sind, weil die Masse nicht mit macht.Weil sie zu blöd ist. Na und. Dann ist sie halt so. Das ist irgendwie alles… Schicksal. Armageddon. Kann man nicht ändern.

Und zum Abschluß noch ein schönes Wald-Foto:

11e-Externsteine

Teutoburgs Wälder

Hohe Maien – christliche Verfälschung germanischen Brauchtums

Christliche Verfälschung des germanischen Ur-Kults

Das Christentum entwickelte sich als eine Sekte unter vielen aus dem Judentum heraus. Als es sich von diesem emanzipieren wollte, übernahm es zum Schein heidnisch-germanische Traditionen und verchristete sie. Zum anderen sollten die naturreligiösen Bräuche abgewertet und ins Gegenteil verkehrt werden. Aber auch die Bibel – vor allem das „Neue Testament“ (= Evangelien Matthäus, Markus, Lukas und Johannes sowie Paulus-Briefe) – wurde immer wieder umgeschrieben und mit neuen Erfindungen ergänzt.

In den letzten Lektionen wiesen wir nach, wie die Bibel das Weihnachts- und Wintersonnwendfest ebenso wie Ostern aus dem Heidentum symbolisch gestohlen und umgedeutet hat.

Pfingstfest = Hohe Mayen

Auf das Osterfest folgt das Pfingstfest. Dieses hat zwar einen aus dem Griechischen stammenden, von pentekostä, d.h. „der Fünfzigste“ (nämlich der 50ste Tag nach Ostern), abgeleiteten Namen (französisch: „pentecôte“). Trotzdem ist „Pfingsten“ ursprünglich kein christliches, sondern ein in unserem Raum aus jahreszeitlicher Bindung entstandenes Fest.
Es ist das Fest der „Hohen Mayen“, das noch in vielen alten Volksweisen und Mailiedern lebendig ist und dessen Sinn neuerdings in etwa wieder aufgenommen werden sollte. – Es wurde in der Mitte des Wonnemonds gefeiert zu einer Zeit, in der die Natur ihre volle Frühlingspracht entfaltet hatte. Es dominiert die Freude darüber, daß nun endlich der Wonnemond gekommen war und alles wieder neu gemacht hatte.
Es war die Zeit, in der der heilige Geist der göttlichen Lebens- und Wachstumskraft sich endlich in vollem Maße wieder über die Erde ergossen hatte, um die ganze Natur zu erfüllen.
Diese Wachstumskraft beobachteten und erlebten unsere Ahnen in Ehrfurcht. Als Bauern wußten sie, daß sie wohl den Boden bearbeiten und das Samenkorn in die Erde senken konnten. Daß das Samenkorn nun aber geheimnisvolle Lebenskräfte entfaltete, keimte, wuchs und Frucht brachte, stand nicht mehr in ihrer Macht. Das geschah aus einem wunderbaren, von ihnen nicht mehr beeinflußbaren Trieb. Das bewirkte der heilige Geist der Gotteskraft, der das All erfüllt und der ihnen jetzt zur Zeit der „Hohen Mayen“ besonders spür- und sichtbar wurde.

Auch an diesem Feste hielten unsere Vorväter so fest, daß die Kirche sich gezwungen sah, auch das Pfingstfest durch irgendeine Umdeutung der christlichen Festfolge einzugliedern.

So knüpfte sie an die Erfüllung der Natur mit dem heiligen Geiste der göttlichen Wachstumskraft an und setzte dazu in Parallele die Ausgießung des „Heiligen Geistes“ der christlichen Dreieinigkeit über die Apostel.

Erntedankfest

Das Osterfest ist also das Fest der Frühlings-Tag- und Nachtgleiche.
Dem entsprach natürlich auch ein Fest der Herbst-Tag- und Nachtgleiche. Dieses Fest, das am 21. Scheiding (September) gefeiert wurde, wurde von unseren bäuerlichen Ahnen als Erntedankfest begangen.
Da diese Sinngebung auch von der christlichen Kirche übernommen wurde, ist an dieser Stelle nichts weiter darüber zu sagen.

Daß auch Karneval bzw. Fasnacht urgermanische Feste und viel älter als die Kirche sind, bevor sie ebenfalls von dieser umgedeutet wurden, wird hier auf Seite 8 erklärt.
Nicht nur die Feste selbst in ihrer ursprünglich vernünftigen und tiefsinnigen Bedeutung wurden unseren Vätern entfremdet. Auch ihre alten Fest- und Feierplätze unter den heiligen Bäumen, in den heiligen Hainen und auf den Höhen wurden in Vergessenheit gebracht. – Vielfach wurden sie kurzerhand zerstört oder dadurch beseitigt, daß man ihr Material zum Neubau christlicher Kapellen verwendete.
Besonders gern benutzte man die altgermanischen Steinsetzungen als bequeme Steinbrüche. So wurde z.B. die Klosterkirche auf dem Kreuzberg in der Rhön aus den Basaltblöcken des dort aufgeschichteten frühgermanischen Ringwalles errichtet.
Dies ist leicht nicht nur aus der Übereinstimmung des Materials nachweisbar. Sondern auch daraus, daß an der Bergseite, an der das Kloster errichtet ist, eine Lücke in dem Ringwall klafft, während seine Basaltblöcke an den übrigen Ringwallseiten noch zusammenhängend aufgeschichtet sind. – Aus dem Abbau heidnischer Kultstätten erklärt sich auch das vielfache Fehlen der Decksteine der Hünengräber oder etwa die Einmauerung von Runensteinen in die Fundamente und Sockel alter Kirchen, wie z.B. des Schleswiger Domes.
Oft sind noch Spuren von der Abräumung vorhanden. So zeigt z.B. der große Deckstein auf dem „Bülzenbett“ in der Wurster Heide (zwischen Cuxhaven und Bremerhaven) eine Reihe von später (mit Stahlwerkzeug) eingemeißelten Löchern. In diese sollten – wie noch heute üblich – Eisendoppelkeile eingetrieben werden, um den riesigen Stein zu spalten, weil man ihn im ganzen nicht bewältigen konnte.

Quelle: Christliche Verfälschung des germanischen Ur-Kults S. 22

Quelle: http://vk.com/club104988842

156b-Buchenhochwald

Deutsche Hohe Maien

Hoch-Zeit des Jahres ist nun geworden
Der Maien zog ein mit strahlender Macht.
Ein Grünen und Blühen wohl Tausendfach
hebt an in der Nordischen Heimat.
Nun feiern wir Deutschen Siegfest des Frühlings
nach Ahnensitte und unserer Art.
Geschmückt sind die Häuser mit Birkengezweig
Es leuchten die Weiten in lichtem Grün,
und Sonnengold lockt uns hinaus!

Es klingen die Lieder von Maizeit und Minne.
Auf dem Anger steht hoch der Maibaum errichtet,
mit Bändern und Bildern fröhlich geschmückt.
Reigen und Rundtanz geht da im Kreise,
Erkoren ist die Maikönigin;
die schönste Maid aus der Mädchen Schar.
Der tüchtigste Jungmann, der Sieger im Kampfspiel,
gesellt sich zu ihr im frohen Tanz.

Gesichert ist immer des Volkes Zukunft,
wenn bestes Blut sich verbindet.
Einst wurden jungen, wehrhaften Männer
zur Waffe geweiht an diesem Fest.
Die Freiheit immer von allem Übel
sollten sie helfen, dem Volke zu wahren.
Gesichtert ist immer des Volkes Zukunft,
wenn junge Mannschaften zur Wehr stets bereit!

Wer fragt nach Aposteln und „heiligem Geist“,
wenn die Winde raunen im Buchenhain,
der licht steht und grün zur Maienzeit?
Dort webt in leise wogenden Zweigen
Erinnerung an Ahnensitte und Art.
Heilig heißt uns solches Erinnern,
wenn Taten folgen, der Ahnen wert.

Alles Feiern ist immer nur ein Schöpfen
aus dem ewigen Quell des göttlichen Erbes
in uns und allen, die gleichen Blutes
waren und sind, zu edler Entfaltung
der Eigenart und währendem Wachstum des Volkes.
Minne- und Maienzeit, sie mahnen uns recht,
in Reinheit das Erbe immer zu hüten,
ihm Zukunft zu sichern in artreiner Wahl.

Teutoburgs Wälder