Der Niedergang der deutschen (Bau-)Kunst

und was dahinter steckt.

Film: der Niedergang der deutschen Baukunst:

https://deutscheseck.wordpress.com/2016/04/08/der-niedergang-der-deutschen-baukunst/

Warum soll der Architektur das vorenthalten werden, was der Bildenden Kunst und der Populärmusik, schon lange angetan wurde: Sie wurden vergewaltigt und zerstört.

Der Sinn dahinter ist: Das Schöne soll verschwinden.
Dies hat mehrere Gründe:
Die Menschen sollen nicht mehr wissen, unterscheiden können, was schön ist. Dass sie nicht mehr wissen, was schön ist, geschieht dadurch, dass man ihnen das Schöne vorenthält; es gibt einfach keine schöne (Bau-)Kunst mehr. Folge: Sie können nicht mehr unterscheiden zwischen schön und hässlich. Weitere Folge: Sie nehmen das Hässliche klaglos hin.

Derselbe Prozess geschieht nachweislich in der Bildenden Kunst und natürlich im Bereich “Populärmusik”. Dort ist auch Hässlichkeit Trumpf und der Grundsatz, dass Kunst von KÖNNEN kommt und nicht von “Tun”, ist längst in Vergessenheit geraten. Im Gegenteil, Können ist nicht erwünscht. Grund: Wenn einer was kann, fällt sofort auf, wie viele nichts können.
Das darf nicht sein.
Der Masse muss vorgegaukelt werden, dass “jeder Künstler ist” (Beuys, Verräter an der Kunst).
Dass jeder Künstler sei, hat auch was mit den vielen Lügen des Kapitalismus zu tun: “Du musst nur machen, dann kannst du auch und bist etwas”. Leider ist es nicht so. Bei dieser Maxime kommt nur Schund raus. Schund beherrscht unsere Welt, und derjenige verkauft am Meisten, der am meisten Werbung für seinen Schund macht (Kapitalismus). Nicht jeder Affe ist Künstler, auch wenn das der marxistische internationale Sozialismus so gerne hätte.

Diese Zusammenhänge sollen die Menschen natürlich nicht erkennen. (Ganz abgesehen davon, dass ein Mensch, der nicht weiß, was gut ist, jeden Schund auch kauft, also der perfekte Konsument ist.)

Tja das Ganze ist nur ein Puzzleteil auf dem Weg zur NWO. Nationale Eigenarten, die sich natürlich in Kunst und Kultur deutlichst widerspiegeln, müssen weg. Das Schöne muss natürlich erst recht weg.Es könnte ja auffallen, dass gewisse “südländische” Kulturen relativ kulturarm bzw. hässlich sind.

Es könnte weitergehend sein, dass das Volk merkt, dass wir eine reiche Baukunst (und natürlich andere hohe Künste) haben, und dass die Menschen beginnen, auf diese unsere Kultur STOLZ zu sein. Kunst und Kultur verbindet auch immer mit dem eigenen Land, dh. sie ist identitätsstiftend. Anhand von Kunst und Kultur kann man deutlich die Unterschiede der Völker und Kulturen erkennen.  Stolz zu sein, auf die eigene Kultur, darf natürlich auch nicht sein. Das deutsche Volk hat gefälligst nicht gut von sich selbst zu denken, es hat dem Schuldkult zu frönen und von sich selbst nur als Nazis zu denken, die nichts zustande gebracht haben außer der Ermordung von 6 Millionen Juden. Es muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass sich das deutsche Volk mit seiner eigenen Kultur beschäftigt und feststellt: Da ist ja noch was, wir haben ja noch etwas anderes, außer Hitler.

Das sind die tieferen Hintergründe der Kulturzerstörung. Diese werden spätestens seit der sogenannten „Frankfurter Schule“ landesweit in die Köpfe gehämmert, über Medien, Schulen, Universitäten. Der eigentliche Kulturuntergang im Bereich „Bildende Kunst“ begann eher, der Untergang der deutschen Volksmusik begann spätestens mit den sogenannten „68ern“, der sogenannten „Befreiung“, die natürlich keine war, sondern eine weitere Verwirrung zum Zweck der Vereinzelung des Menschen. Rock- und Popmusik kann man heute nur noch als seelenlosen Müll bezeichnen, sie ist durchsetzt mit satanischen Botschaften.

Teutoburgs Wälder

 

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5 Gedanken zu “Der Niedergang der deutschen (Bau-)Kunst

  1. Stimmt absolut. Was heute gebaut wird sind nur noch weiß-graue Betonklötze, bei denen sofort auffällt, daß sie nach den Vorgaben eines Computerprogramms angefertigt wurden.

    Ihnen fehlt die individuelle Note – die „Seele“ des Architekten. Aber diese werden in ihrem Studium heutzutage wie alle anderen Berufsgruppen auf eine geistige / kreative Linie gebracht. Deshalb sehen heutzutage Neubauten in Spanien genauso aus wie in Deutschland oder Schweden usw.

    Wie Du schon geschrieben hast – das ist auch so gewollt, denn im NWO-Konstrukt „Eurasien“ soll man in ein paar hundert Jahren nicht mehr erkennen, daß es dort mal so etwas wie unterschiedliche Kulturen gegeben hat. Und dazu gehört nun auch einmal die Baukunst.

    Ein gutes Beispiel dieser geplanter Kulturvernichtung spielt sich auch in meiner Nähe ab. Dort sollen Denkmal-geschützte Gebäude „entfernt“ werden, um Unterkünfte für die „Neu-Siedler“ hinzustellen.
    Noch vor kurzem wäre man als Deutscher mit einer dragonischen Geldstrafe belegt worden, wenn man in diese Gebäude auch nur einen Nagel ohne Erlaubnis reingehämmert hätte und jetzt reißen sie die ganzen Häuser einfach ab.

    Eines der vielen kleinen Puzzleteile am Genozid des deutschen Volkes…

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  2. marcus

    Die Aussage ist eigentlich unvollständig. Es gibt Zweckbauten, bei
    denen das äußere Erscheinungsbild Teil des Markennamens wird,
    Ladengeschäfte nach Einheitsschema etwa.

    Es gibt genügend Fertighaushersteller, bei denen sehen die Häuser
    einfach irgendwie alle etwa gleich aus. Architekten entwerfen mit so
    vorgefertigten Programmschritten, dass nur die Abmessungen dazu
    eingetragen werden, den Rest erledigt der Computer automatisch…

    Es gibt genug Zweckbauten, die sehen einfach Scheiße aus, gerade
    die „Glaspaläste“ sind nicht selten architektonische Scheußlichkeiten.
    Fertighäuser in Rahmenbauweise sind Wegwerfartikel, die entgegen
    aller Beteuerungen kaum 50 Jahre stehen,und dann so marode sind,
    dass man sie wirklich nur noch abreißen kann…
    Andere Zweckbauten, etwa Hotelanlagen, sind manchmal nur durch
    farbliche Gestaltung voneinander unterscheidbar…

    Und es gibt Baudenkmale, wo einzig der Denkmalschützer dann mal
    lieber gedacht hätte, bevor er den Bescheid dann raus gehauen hat…

    Die Endlosschleife schlechter Populärmusik internationaler Interpreten
    vermag es endlich zu schaffen, dass man Stille wieder schätzen lernt…

    „Ist das etwa Kunst oder kann das jetzt weg?“ solange sogar schon
    Kaugummiautomaten auf Leinwand gebannt werden, so ein auf einer
    Leinwand umgefallener Farbtopf künstlerisch wertvoll wird, oder sich
    abgeranzte Butterberge sogar als Kunst deklarieren lassen, statt als
    Sauerei ( weswegen die Putzfrau ja dereinst das einzig Richtige tat ),
    kann ein um Feinheiten bemühtes Landschaftsportrait da nicht mehr
    gegen anstinken…die „Mona Lisa“ ist eigentlich ein so hässliches, ja
    künstlerisch wertloses Bild, das man es auch schon hätte wegwerfen
    müssen…Hundertwasser-Installationen sind keineswegs nur schön,
    dafür aber der Alptraum jedes Malerbetriebes beim Restaurieren…
    jeder Vollhonk, der Farbkleckse auf Leinwände bratzt, oder Müll zu
    abenteuerlich bis albernen Installationen vereinigt, gilt als Künstler…

    Bauhaus-Architektur wurde auch nicht wirklich geschätzt, dennoch
    erlebt diese Stilrichtung erfreulicherweise jedoch eine Renaissance,
    leider nur vereinzelt…gewagte Architektur hingegen kostet Geld, es
    sind aber nur wenige bereit, sich die Mehrkosten bewusst zu leisten
    daraus entsteht die generelle Austauschbarkeit der Billigarchitektur.

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    1. Ich möchte zu einer anderen Denkweise anregen.
      Was ist Zweck?
      Kostengünstigkeit?
      „Zweckmäßig“ definiert immer genau das, was das System will. Wobei es da nicht mit offenen Karten spielt.

      Das andere, das Gegenteil vom „Zweck“, das ist die Identität. Identität hat keinen Zweck, den man mit Geld verbinden könnte. Identität IST. Sie ist nicht geldmäßig einzuschätzen. Man kann sie sich nicht kaufen, für kein Geld der Welt.
      Identität wollen die deshalb nicht. Sie dient nicht dem Zweck (der Hässlichkeit und Gleichmacherei). Deshalb muss sie weg.

      Natürlich soll auch alles austauschbar sein. Ist doch prima, wenn es in Japans Städten so aussieht wie in Südamerikas Städten. Dann ist alles austauschbar. Spart auch wieder Kosten. Und man muss nicht lange suchen, wenn ALDI in Japan dasselbe Sortiment hat wie in Deutschland, und es in derselben Reihenfolge in den Regalen liegt.
      Das will das System. Dann freuen sich alle. Ist doch alles prima. Zweckmäßig.

      Bis zum letzten Schritt, der da wäre:
      Der Mensch wird ausgetauscht.
      Ob sich dann auch noch alle freuen?

      Ich meine, eure Kultur, die ist euch egal. Euer Land auch. Vielleicht beginnt ihr, zu denken, aber dann mit Sicherheit erst dann, wenn es zu spät ist, wenn ihr ausgetauscht werdet.
      Das ist alles zweckmäßig, wird man euch sagen. Ihr habt es so gewollt.

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      1. marcus

        Zweckmäßig ist die beliebig austauschbare Human
        Ressource-zumindest aus Sicht der Kapitalgeber.
        Flüchtlinge ja hier in den Arbeitsmarkt zu schleusen,
        obwohl europaweit ja über 17 Millionen Menschen
        arbeitslos sind, nicht wenige davon hoch qualifiziert,
        hat den Zweck, gegen Aufmucken eine Drohkulisse
        aufzubauen.Wer hier nicht spurt, wird ausgetauscht.

        Ich bin kein Freund von Einkaufserlebnissen, Läden,
        die gefühlt alle 2 Wochen auch die Regalanordnung
        verändern, müssen diese sinnlose Mehrarbeit auch
        über den Endpreis finanzieren, ich soll da als Kunde
        mit bezahlen, dass man mich zum Rumsuchen nötigt.
        Nicht mit mir, solche Läden sehen mich nicht wieder.
        So eine lächerliche Nebenbeschäftigung wie Einkauf
        hat gefälligst in etwa 15 Minuten erledigt zu sein….
        Und diese sture Haltung geht auch beim Kleiderkauf.
        Bei mir ist definitiv kein Zeug im Kleiderschrank, das
        spontan gekauft, dann jedoch nie angezogen wurde.
        Ich renne auch nicht jedes Jahr zum Kleidercontainer,
        um die must haves der letzten Saison zu entsorgen,
        was dann verschlissen ist, ist auch reif für den Müll.

        Stöbern, sich inspirieren lassen, ja alles Verlockungen,
        die nur den Zweck haben sollen, dann Geld für etwas
        auszugeben, was man dann überhaupt nicht braucht.
        Weihnachtsmänner, Osterhasen ? Eine normale Tafel
        Schokolade enthält genauso viel Schokolade, kostet
        aber nur einen Bruchteil davon.Geschenkpapier gibt
        es für jeden Anlass, auch für Ostern…

        Einerseits ist es optisch wohltuend, den Laden seiner
        Wahl schon an der äußeren Verpackung zu erkennen,
        andererseits ist das natürlich langweilige Architektur.
        Bei Austauschbarem fehlt nun jede persönliche Note.

        Die Gesellschaft, in die wir das Pech haben, nun mal
        hineingeboren worden zu sein, verachtet Individualität
        und verzeiht das Beharren in gewohnter Identität nicht.
        Eine eigene Meinung zu haben, ist Teil dieser Identität,
        sie zu äußern, wird heutzutage eher bestraft als noch
        berücksichtigt, wobei unklar bleibt, woher die Meinung
        der anderen ihre Überlegenheit je herbekommen soll,
        wo es doch nur noch angesagt ist, Meinung ohne die
        notwendigen Argumente zu vertreten. Das Vermeiden
        von jeglicher Diskussion ist Identitätsklau,da niemand
        bereit sein sollte, sich der Meinung eines anderen nur
        unüberprüft unterzuordnen. Heutzutage ist das jedoch
        am allermeisten gefragt. Da ecke ich da lieber mal an…

        Wir werden ja die ganze Zeit bereits ausgetauscht, es
        stehen nur andere Argumente im Vordergrund. Es gibt
        für kaum eine echte Arbeit noch einen gerechten Lohn,
        weil es dann einen gibt, der für noch weniger anheuert,
        oder sich als „Unternehmer“ eher selbst ausbeutet.
        Wer den ganzen Tag Bleistifte spitzt und nur seine Zeit
        absitzt, im Grunde nichts leistet und demzufolge auch
        keinen Anspruch auf Lohn hätte, bekommt das meiste.
        Berufsbetreuer haben einen gesetzlich höheren Lohn
        pro Stunde als etwa der Ministerpräsident, leisten nun
        aber gar nichts, sie veranlassen nur,, dass irgendwer
        dann was tut…zum Niedriglohn, bis ja die Gesundheit
        irgendwann dahin ist. Pflegekräfte erreichen praktisch
        nie im Beruf das Renteneintrittsalter, auch in anderen
        Beschäftigungszweigen läuft es ähnlich. Aber solange
        niemand aufmuckt….

        Ist noch jemand gar bereit, eine eigenständige Lösung
        für eine Problematik zu erarbeiten, kommen sofort die
        Gleichmacher und fragen nach Prüfungen, Zulassung
        oder Einzelgenehmigung. Nur geprüfte Baumuster und
        Bauprodukte dürfen ja verwendet werden, Natursteine
        etwa sind hoch problematisch. Das wäre ein Schritt zur
        Individualität,der ist aber nur zulässig, wenn zuvor die
        Prüfstelle für Materialprüfung je grünes Licht gegeben
        hat, dass die mittlere Standzeit des Steingefüges den
        Regelanforderungen nach DIN / EN da vollauf genügt,
        und selbst während der Verwendung werden ja weiter
        teure Testverfahren vorgeschrieben. Das erspart sich
        der Häuslebauer da durch die Verwendung genormter
        Baustoffe und Bauprodukte. Was so genormt ist, sieht
        auch irgendwie alles gleich aus…
        Es gibt deutschlandweit nur noch 2 Hersteller, die für
        gutes Geld Ziegel in Sonderformen herstellen, etwa
        für Restaurationen…früher machte das ja sogar die
        kleine Ziegelei um die Ecke…

        Ich erinnere mich nur, als der Fassadendämmungswahn
        Ende der 70er in Fahrt kam, wollte ein geschäftstüchtiger
        Malermeister die Siedlung von den Vorzügen dieser Art
        Energieeinsparung überzeugen…die meisten Gebäude
        sind jedoch bis heute auch immer noch nicht gedämmt…
        Und was war damals das Argument dagegen? Es packt
        niemand einen atmenden Baukörper in eine Plastiktüte,
        denn dann muss er gleichzeitig etwas gegen Schwitzen
        tun, und im Übrigen ist dieses Zeugs leicht brennbarer
        Sondermüll….
        Dieser Dämmungswahn lässt individuelle Fassaden für
        immer verschwinden, Häuser mit Außenwanddämmung
        sind ausgesprochen geradezu im Einheitslook hässlich,
        der Pott Farbe auf dem Kratzputz bringt es auch nicht…

        Dass man mittlerweile Dachziegel in jeder Farbe auch
        herstellen kann, ändert nichts daran, dass ja ziegelrot
        und graphitgrau nach wie vor die beliebtesten Farben
        sind…

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  3. Pingback: Kunst kontra Antikunst – teutoburgswaelder

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