Christoph Hörstel spricht Klartext

Ich weiß, durch welchen Mechanismus sich das Geld automatisch immer stärker zu den Reichen verschiebt. Dies ist – eigentlich – unser größtes Problem. Denn nur deshalb gibt es so viele Kriege, Hungersnöte und sonstige unnütze, leidverursachende Dinge auf der Welt.

Deshalb haben wir auch so viele fremde Leute im Land, die hier ein Stück vom Kuchen abhaben wollen.

So einfach ist das.

Ebenso dürfte mittlerweile bekannt sein, dass man durch ehrliche Arbeit nicht mehr wohlhabend wird, geschweige denn, reich. Dies ist eine DER großen Kapitalismuslügen. Die großen Vermögen sind alle vererbt.

Deshalb ist mir Christoph Hörstel sehr sympathisch, denn er spricht diese Dinge offen an, bzw dass er sie ändern will. Ich stimme nicht mit allem überein, was er sagt, zb. hat er mir zuviel Sympathie für diese Massen von Fremden, die unser Land überschwemmen, verfremden und kaputt machen – für so etwas darf man keine Sympathie empfinden, wenn man noch die richtige Wertsetzung, nämlich die für das eigene Volk, in seinem Innersten verspürt; dies vermisse ich bei Hörstel.

Vielleicht ist er zu international, ist zuviel herum gekommen, dass er sich sagt: Uns gehts ja noch gut. Alles das, was in Deutschland kaputt gegangen ist, unwiderbringlich verloren gegangen ist, bereits jetzt, davon spricht er nicht.

Ich weiß nicht, was seine Motiviation diesbezüglich ist. Er ist mir auf jeden Fall ZU SEHR LINKS und zu wenig national – er scheint mir das Eigene, Deutsche, nicht unbedingt an die oberste Stelle zu setzen, als Priorität Nummer eins, was mir unangenehm ist, was mich aber nicht davon abhält, diesen Film hier zu verlinken. Es gibt Lösungen, das zeigt er ganz klar auf, und er sagt auch, warum wir es zumindest mit so einer Lösung zumindest probieren müssen, denn die Alternative zum Probieren ist UNSER UNTERGANG.

Er spricht auch klar von der „Internationalität des Problems“. Also laut seiner Meinung kann Deutschland seine Probleme nur im internationalen Verband lösen, nicht alleine, und auch nicht nur alleine mit Russland.

Wenn man das Bankensystem, welches die Ursache für alles Leid ist, ansieht, weiß man, dass er diesbezüglich recht hat.

Der Untergang kommt sowieso. Da können wir zumindest vorher noch probieren, diesen abzuwenden.Dass sich der Untergang mit Gewalt nicht abwenden lässt, dürfte klar sein, das herrschende System wird sich mit Gewalt  nicht besiegen lassen. Und durch „Bitte-bitte-sagen“, Petitionen schreiben natürlich erst recht nicht.

Warum also nicht mal so etwas probieren?

Wir brauchen Zeit, die wir nicht haben, und Geduld, die haben wir auch nicht, aber versuchen müssen wir es trotzdem.

Christoph Hörstel spricht Klartext:

Advertisements

2 Gedanken zu “Christoph Hörstel spricht Klartext

  1. marcus

    Bei ohnehin schon ca. 17,5 Millionen arbeitslosen
    Menschen aus europäischen Staaten muss schon
    sehr viel Realitätsverweigerung da hinzu kommen,
    um je von einer Notwendigkeit außereuropäischer
    Arbeitsmigration ausgehen zu können. Fachkräfte
    aus aller Welt wären in ihren Herkunftsländern ja
    viel besser aufgehoben, da die Produktion global,
    mittlerweile, und nur der Markenname heimisch
    ist. Die Realutopie der Billigproduktion in Europa
    mit Niedrigstlohn scheitert an den flankierenden
    Lebensbedingungen, der am Existenzminimum
    fehlende Geldbetrag würde entweder vom Staat
    finanziert werden, oder es muss an den Standards
    auf Kosten der Menschenwürde „gespart“ werden.
    Die Politik hat sich wohl für Letzteres entschieden….
    Gäbe es ein bedingungsloses Grundeinkommen,
    würde man hingegen Arbeitskräfte benötigen, um
    diese für sein Auskommen arbeiten zu lassen…
    Politik und Verwaltung haben für sich schon mal
    das bedingungslose Spitzengehalt eingeführt….
    zahlen muss es freilich der Steuerzahler, der nun
    selbst zunehmend ums Existenzminimum kämpft,
    Steuern für Unternehmen und Reiche sind voller
    Abschreibungsregeln, Ausnahmen und Rabatte.
    Diese Art der Lastverteilung kann auf Dauer nicht
    funktionieren, es muss irgendwann der Geldfluss
    einfach abreißen. Völlig überschuldete Länder in
    Europa und der Welt, aber auch überschuldete
    Kommunen, müssten darauf hinwirken, dass alle
    Rabatte und Vergünstigungen ja nach und nach
    ersatzlos gestrichen werden, stattdessen möchte
    man da über Fusionen nur etwas Zeit gewinnen,
    die man auch tatenlos verstreichen lassen kann,
    um noch so vielen Begünstigten wie möglich den
    Bestandsschutz zu erhalten. Schneeballsysteme
    können jedoch stets unweigerlich nur scheitern…
    Viele Länder haben im Grunde Panama-Regeln
    untereinander vereinbart, Doppelbesteuerungen
    gibt es nicht, weil steuerpflichtige Unternehmer
    auswählen dürfen, welche „Steueroase“ für das
    Unternehmen die günstigere Lösung ist, und zu
    diesem Zweck werden zahlreich firmeninterne
    Scheinfirmen abgespalten, um durch künstliche
    Geldbewegung immer noch mehr Steuervorteil
    herauszuholen.Die Arbeiter finanzieren letztlich
    den Reichen und Superreichen die Dividenden
    und Erlöse…in einem ersten schritt müsste man
    Beitragsbemessungsgrenzen abschaffen, dann
    eine gesetzliche Einheitskasse aufbauen, auch
    die Scheinvielfalt der Krankenkassen müsste da
    abgeschafft werden, auch Verwaltungseinheiten
    müssten generell um nur eine Hierarchieebene
    verkleinert werden, das würde zwar dann auch
    kurzfristig die Arbeitslosigkeit erhöhen, aber zu
    hocheffizienten Betriebsabläufen viel beitragen.
    Die gesamteuropäische Doppelstruktur würde
    dadurch jedenfalls praktisch entfallen können.

    Gefällt mir

    1. Ein bGE wird es vorerst nicht geben, weil über „Arbeit“ und „Einkommen“ bzw. Geld und die Androhung, arbeitslos werden zu können, die Massen gefügig gehalten werden.
      Das ist nichts anderes als Bestechung, wer spurt, verdient, wer nicht spurt, darf langsam krepieren.

      Ein bGE würde es den Menschen erlauben, im Kopf, und dann auch in ihren Handlungen, frei zu werden. Das muss und wird natürlich immer verhindert werden; das System braucht gefügige, abgelenkte, leicht debile Sklaven, und sonst nichts.

      Nichtdestotrotz ist das bGE, wie auch die anderen Punkte von „Plan B“ der Wissensmanufaktur (kann man googeln) eine weitere mögliche Lösung aller Probleme,.

      Dazu gehört aber als wesentlichster Punkt die Abschaffung des Zinssystems und die Geldschöpfung muss wieder in Staatshände übergehen.

      Mir geht es darum, hier aufzuzeigen, dass es Lösungen aus der weltweiten Krise gibt. Dass die Haltung der Menschen, es gebe keinen Ausweg, außer dem crash, völlig falsch ist.
      Was ich von anderen Schein-Lösungen halte, habe ich ja bereits kundgetan.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s