Die Vergiftung geht weiter – Blog T.Merz

Mord auf Raten: EU-Kommission erteilt Zulassungen für 19 gentechnisch veränderte Organismen (GVO) und nimmt damit den Krebstod von Millionen EU-Bürgern billigend in Kauf. Bei den Pflanzen und Früchten handelt es sich unter anderem um Mais, Sojabohnen, Raps und Baumwolle zur Verwendung in Lebens- und Futtermitteln. Die Pflanzen stammen von den amerikanischen Konzernen Monsanto und Du Pont sowie von den deutschen Firmen Bayer und BASF. Darunter auch Herbizidresistenz (Glyphosat).[1] Jedes zweite Kind in den USA leidet heute bereits unter chronischen Krankheiten wie Astma, Allergien, Autismus, Autoimmunerkrankungen, Chron, Diabetes und Fettleibigkeit. Diese und andere Krankheiten lassen sich direkt mit Genveränderten Organismen und Glyphosat, den Produkten von Monsanto, in Verbindung bringen.

Von Doro Schreier / Netzfrauen

Das Unkrautbekämpfungsmittel Roundup (Glyphosat) ist in den #USA (und auch in #Europa) in der Luft, im Regen, im Grundwasser, in der Erde und in den meisten #Nahrungsmitteln zu finden. Und immer mehr wissenschaftliche Forschungen weisen auf dessen krebsfördernden Eigenschaften hin.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hatte eine Sitzung mit 17 Krebs-Experten aus 11 Ländern einberufen. Diese bewerteten aus den verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen von fünf verschiedenen Pestiziden, einschließlich Glyphosat, ob diese als krebserzeugend einzustufen sind. Krebserzeugende Stoffe sind Stoffe, die zu Krebs unter bestimmten Expositionsniveaus führen können.

Und nun, wo auch die #WHO bestätigt hat, dass Glyphosat krebserregend sein kann, haben Juncker und Co. gleich reagiert und ebensolchen herbizidrestistenten Mais und Raps auf den Weg gebracht. Da sieht man mal wieder, wer das Sagen hat – Monsanto, #DuPont #Bayer und# BASF. Lesen Sie dazu auch Glyphosat unter Krebsverdacht – doch #Monsanto lehnt Bericht von IARC über #Glyphosat ab.[2]

Die EU-Kommission hat am 24. April 2015 Neuzulassungen für folgende gentechnisch veränderte Organismen erteilt bzw. deren geltende Zulassungen erneuert:

Mais

– Droughtgard™ (MON87460)
– LibertyLink™ (T25)
– Roundup Ready 2™ (NK603)

Raps
– Roundup Ready™ (GT73)
– TruFlex Roundup Ready™ (MON88302)

Soja

– Plenish™, TREUS™ (305423)
– Cultivance™ (CV127)
– Vistive Gold™ (MON87705)
– Genuity #Roundup Ready 2 Xtend™ (MON87708)
– MON87769

Baumwolle
– TwinLink™ (T304-40)
– Roundup Ready Flex™ (MON88913)
– LL25 x GHB614
– MON531 x MON1445
– Bollgard II™ (MON15985)
– Bollgard I™ (MON531)
– Roundup Ready™ (MON1445)

„Current EU Approval Situation of #GMO´s“ bietet Ihnen einen Überblick über die derzeit zugelassenen #GVO und die in der EU anstehenden GVO-Zulassungen.

Testbiotech plant eine Musterbeschwerde gegen die Entscheidung der EU-Kommission.Die Organisation hatte bereits in drei anderen Fällen offiziell Beschwerde eingelegt, ein Fall ist bereits beim Gerichtshof der Europäischen Union anhängig.

„Die Risiken der jeweiligen Pflanzen wurden nicht ausreichend erforscht. Kombinierte Auswirkungen auf die #Gesundheit, die auftreten können, wenn die Pflanzen in Nahrungsmitteln gemischt werden, wurden sogar überhaupt nie untersucht“, sagt[4] Christoph Then von Testbiotech. „Der laxe Umgang mit den Risiken dieser Pflanzen und deren massenhafte Zulassung führt zu stetig steigenden gesundheitlichen Risiken in der Nahrungsmittelproduktion.“

Die Risikobewertung der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA wurde auch von Experten verschiedener EU-Mitgliedsländer kritisiert. Doch dies hatte keine Auswirkungen auf die Zulassungen. Stattdessen schlägt die #EU-Kommission jetzt neue Regeln vor, die es einzelnen Mitgliedsländern erlauben sollen, den Import von Gentechnikpflanzen zu verbieten. Den Mitgliedsländern soll dabei allerdings ausdrücklich untersagt werden, ihren Importstopp beispielsweise mit gesundheitlichen Risiken zu begründen. Damit könnten entsprechende Importverbote in Zukunft kaum gegen Klagen verteidigt werden.

Immer mehr EU-Bürger verurteilen das eigenständige Vorgehen der Europäischen Union, ohne vorher zu einer solch schwerwiegenden und weitreichenden Entscheidungen befragt worden zu sein. Erst vor Kurzem wurde bekannt[5], dass die EU ab sofort auch Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere ausgestellt: Das entschied das Europäisches Patentamt (EPA) in einer Grundsatzentscheidung und genehmigte dem US-Konzern Monsanto ein Patent auf Brokkoli.

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Querverweise:

[1] Herbizidresistenz
http://www.biosicherheit.de/lexikon/794.herbizidresis..
[2] Glyphosat unter Krebsverdacht – doch Monsanto lehnt Bericht von IARC über Glyphosat ab
http://netzfrauen.org/2015/03/25/glyphosat-unter-kreb..

[3] EU-Kommission: Überblick genehmigter Neuzulassungen
http://www.testbiotech.org/sites/default/files/tabell..

[4] EU-Kommission lässt 19 Gentechnik-Pflanzen auf einmal zu
https://www.testbiotech.org/node/1220
[5] Monsanto: EU erteilt US-Konzern Patent auf Brokkoli
https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/videos/v..

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Im „Gelben Forum“ (siehe: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=400576  ) glaubt man das alles natürlich nicht. Solange der Mensch nicht selbst betroffen ist, glaubt er sehr schwer etwas.

Zum Thema Gift in Lebensmitteln und Entgiftung kann man hier nachlesen: http://entgiften.blogspot.de/

Zum Thema Umweltkrankheiten allgemei hat T. Merz einen sehr deutlichen, fundierten (er ist Gutachter in dem Bereich) und lesenswerten Blog verfasst: http://www.blog.dr-merz.com/

Beispiel:

„Niederlage durch falsche Themensetzung

Die chronisch Vergifteten in Europa haben die Diskussionsrunde seit der Psychothese (Ökochonder, 1996) mit Pauken und Trompeten verloren.

Die Foren wurden immer dürftiger, die SHG’ s immer weniger und leiser und die Mehrheit glaubt immer noch, es gehe um Wissenschaft.

Wie und wodurch erleidet eine Seite eine Niederlage, wenn sie Recht hat? Nach Habermas verliert der, der die Sprache des Gegners übernimmt. In diesem Fall ist es die Themensetzung. Wer 20 Jahre über das falsche Thema diskutiert, wird unterliegen. Die „Scene“ der Umweltkranken hat 20 Jahre über „Wissenschaft“ diskutiert, statt über Recht. Die wissenschaftlichen Fragen zur Diagnostik (Definition dieser Krankheiten) und der verursachenden Substanzen waren 1985 wissenschaftlich zuverlässig geklärt. Dass unsere Umwelt im Durchschnitt bereits toxisch ist, ist seit 1987 amtlich. Für etliche Substanzen ist die ubiquitäre Durchschnittsdosis toxisch. Dies hat der Sachverständigenbeirat bereits 1987 eingeräumt.

Darüber wird in der Scene aber nicht diskutiert. Die rechtlich wirksamen Informationen traut sich keiner in ihrer vollen Bedeutung ins Feld zu führen. Denn dazu benötigt man Courage. Man sagt dem „Professor“ nicht, dass seine Vorstellungen der Sache von gestern oder vorgestern sind. Denn man will Anerkennung von eben diesem.

Eine Falschdarstellung der wissenschaftlichen Sachlage ist in dem einen Fall Prozessbetrug und im anderen Fall Beihilfe zur Körperverletzung. Das machen Gutachter seit Jahrzehnten unter Anleitung von Versicherungen. Aber keiner der Betroffenen und deren Anwälte oder der Umweltmediziner traut sich, dies zu thematisieren.

Die Betroffenen scheitern an einer großen Anzahl juristischer Hürden, die einfach als „legal“ durchgezogen werden. Diese Hürden sind nicht legitim – etwa die Verfahren jahrelang hinzuziehen, die Akten aufzublähen mit abwegigem Gezänk. Vor allem aber sind sie auch nicht legal, insofern die Wiederholung von hoch veralteten Ansichten, die Gesetzeslage unterlaufen. Wahrheit ist in solchen Verfahren als der „allgemein anerkannte Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis” definiert. Diesen verbiegen die Gutachter, um die Rechtslage zu verbiegen. Das ist mittlerweile so zur Routine geworden, dass alle glauben, dass wir über chronische Vergiftungen wirklich nichts wissen.

Alle die Betroffenen, die Aktivisten, die Umweltmediziner trauen sich nicht, die Rechtslage zu diskutieren, sondern flüchten sich in den wissenschaftlichen Diskurs. Sie geben damit den Gegnern im Wesentlichen – im rechtlich Entscheidenden – recht. Der Diskurs zählt rechtlich nicht. Denn es zählt nur der „allgemein anerkannte Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis“. Dies ist ein Rechtsbegriff. Er setzt einen Anerkennungsprozess voraus. Der Erkenntnisinhalt ist demzufolge veraltet. Für die rechtliche Anerkennung von 95% der chronisch Vergifteten von Innenraumbelastungen durch VOC, PCB und Pestiziden genügt der Kenntnisstand der 80er Jahre, insbesondere die Publikationen von 1985 bis 1987 – auf WHO-Ebene.

Die Betroffen, Aktivisten und Umweltmediziner haben aber 20 Jahre immer wieder nur gefragt, ob sie das glauben dürfen, statt es als Allgemeingut durchzusetzen.“

weiterlesen hier: http://www.blog.dr-merz.com/?p=461#more-461

 

Teutoburgs Wälder

Zu den Lebensmitteln – etwas zum Nachdenken

Quelle Gelbes Forum: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=400549

Bin ja nicht unbedingt ein Verschwörungsanhänger, – aber das macht mich doch nachdenklich, was da dieser Mike Adams so von sich gibt. Zumal mir eine ganze Reihe von Einzelpunkten bekannt sind.
Stellt sich die Frage, ob da nun übertrieben wird, – oder ob da was dran ist. Und wo resp. wie sehr da was dran ist. Im Teilbereich, im überwiegenden Bereich, oder eben anders.

Meine Freunde aus den Staaten sind der Meinung, dass der Mann Besseres zu tun hätte, als sich da was aus den Fingern zu saugen. Ich kanns nicht beurteilen. Auch, wenn dieser Text schon aus dem Jahre 2014 stammt, – es hat sich kaum was dabei verändert.

Hab mal die Propaganda-Wischi-Waschi weggelassen und nur die Kernaussage rausgenommen, ist ohnehin lang genug, der Text:

Der unterschätzte Einfluss unserer Nahrung auf unser Wohlbefinden.
von Mike Adams, Herausgeber von NaturalNews.com

DIE WELTWEITE VERSORGUNG MIT LEBENSMITTELN WURDE BEWUSST MANIPULIERT, UM LEBEN ZU BEENDEN UND NICHT UM ES ZU NÄHREN.

Nachdem im Natural News Forensic Food Labs nunmehr über 1.000 Nahrungsmittel, Supernahrungsmittel, Vitamine, Schnellgerichte und beliebte Getränke auf Schwermetalle und andere Substanzen analysiert wurden, kam ich zu einer Schlussfolgerung, die so alarmierend und akut ist, dass ich sie nur unverblümt wiedergeben kann.

Auf der Grundlage dessen, was ich anhand der Analyse aller diätetischen Substanzen, die die Menschen täglich verzehren, durch Atomspektroskopie erkennen kann, muss ich nun verkünden, dass der Kampf um die Menschheit fast verloren ist. Die Versorgung mit Lebensmitteln ist anscheinend absichtlich so ausgelegt, um menschliches Leben zu beenden und nicht um es zu nähren.

LEBENSMITTELVERSORGUNG BEWUSST DURCH LEBENSZERSTÖRENDE TOXINE MANIPULIERT
Mein Labor hat den offenen und wissenschaftlichen Nachweis, dass Substanzen in Nahrungsmittel absichtlich einformuliert werden, um die Verbraucher geisteskrank zu machen und weitverbreitet Unfruchtbarkeit und Organschäden zu verursachen sowie den Verlust der Fähigkeit, rational und bewusst zu denken. Diese toxischen Substanzen finden sich in allen Bereichen der gesamten Nahrungsmittelversorgung, einschließlich in konventionellen Nahrungsmitteln, Bioprodukten, „natürlichen“ Produkten und Nahrungsergänzungsmitteln.

Dies geht weit über die Kontaminierung von Lebensmitteln mit Schwermetallen hinaus – ein Thema, das für sich alleine bereits schwerwiegend ist. Hier geht es vielmehr darum, dass toxische Substanzen bewusst in Produkte einformuliert werden, die von der breiten Masse regelmäßig verzehrt werden.

Das Ergebnis kann man in jenen Dingen erkennen, die sich um uns herum derzeit entfalten: Massengeisteskrankheit, unglaubliche Eskalationen von Kriminalität bei politischen Funktionären, gefühlskalter Wahnsinn bei einer zunehmenden Anzahl von Autoren und Reportern der Mainstreammedien, weitverbreitete Unfruchtbarkeit bei jungen Paaren, sprunghaft angestiegene Anzahl von Patienten mit Nierenversagen und von Dialysepatienten sowie fast den totalen Verlust des rationalen Denkvermögens bei der stimmberechtigten Bevölkerung.

FÜR DIE MENSCHLICHE ZIVILISATION HAT DIES VERNICHTENDE AUSWIRKUNGEN:
Zusammenbruch der leistungsfähigen Arbeitskraft, Zunahme der Zahl von Menschen, deren Überleben von der Regierung abhängt, Zusammenbruch freier Demokratien aufgrund der kognitiven Zurückgebliebenheit der stimmberechtigen Bevölkerung, eine explodierende Gefängnispopulation und der Anstieg von profitorientierten kommerziellen Gefängnissystemen und sogar fast der komplette Zusammenbruch jeglicher Fähigkeit der an Nachrichten interessierten Öffentlichkeit, selbst grundlegendste Informationen wie Staatsschulden zu analysieren und zu verstehen.

Die langfristigen Auswirkungen dieses Phänomens einer weitverbreiteten Lebensmittelvergiftung führen aus zahlreichen Gründen den Niedergang der modernen menschlichen Zivilisation herbei: Angefangen damit, dass die Nachhaltigkeit der Wirtschaft nicht aufrechterhalten werden kann, bis hin zur Zerstörung der Umwelt und dem globalen Anstieg politischer Gewalt, wie dies momentan in Kiew der Fall ist.

Nachdem immer mehr Ergebnisse hier im Natural News Forensic Food Lab dokumentiert waren, wurde es zunehmend offensichtlich für mich, dass die Menschheit die manipulierte Massenvergiftung in der Lebensmittelversorgung nicht überleben kann.

Natürlich wird man fachmännisch abgelenkt mit all diesen Lotteriehauptgewinnen, Neuigkeiten über Prominente in den Boulevardblättern, inszenierten politischen Dramen und natürlich mit der in jedem zerbröckelnden Imperium bisher unerreichten Lieblingsablenkung: brutale Sportarten.

WAS WIR IN LEBENSMITTELN, VITAMINEN UND NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTELN VORFINDEN
Was ich bisher veröffentlicht habe, kratzt kaum an der Oberfläche dessen, was wir vorfinden. Hier ist ein Überblick über einige der unglaublich schockierenden Ergebnisse, die wir nunmehr dokumentiert haben:

• Die mittlerweile berühmt gewordene „Yoga-Matte“-Chemikalie (kommt der Herstellung von Yoga-Matten zum Einsatz), die von Subway in deren Brot verwendet wird, wird auch überall in der Fast-Food-Industrie verwendet: McDonalds, Chik-Fil-A, Wendys, Arbys und viele andere Restaurants verwenden ebenfalls die Chemikalie Azodicarbonamid, die in direktem Zusammenhang mit Krebs steht. Wichtig hier ist, dass diese Chemikalie keine verunreinigende Substanz ist. Sie ist ein Inhaltsstoff, der absichtlich den Rezepturen hinzugefügt wird, damit sie von der breiten Masse verzehrt wird.

• Es gibt keine logische Begründung dafür, warum Chemikalien wie Azodicarbonamid den Rezepturen für Fast-Food-Brote und -Brötchen hinzugefügt werden sollen. Die Chemikalie hat keinen funktionalen oder nutritiven Zweck. Sie existiert anscheinend nur für diesen einzigen Zweck: Hunderte von Millionen Verbrauchern mit der Chemikalie zu versorgen, indem sie in beliebte Fast-Food-Lebensmittel hineingemischt wird. Die Sandwiches, bei denen diese Chemikalie festgestellt wurde, dienen lediglich zur Lieferung toxischer Substanzen, die die menschliche Biologie schädigen.

• Viele etablierte und beliebte Vitaminmarken sind absichtlich mit einer solch hohen Menge an Kupfer gespickt, dass sie Geisteskrankheit und Psychose verursachen, wenn sie täglich eingenommen werden. Für einige dieser Vitaminmarken wird im Fernsehen für die breite Öffentlichkeit regelmäßig Werbung gemacht, um die Zuschauer zu ermutigen, die Vitamine einzunehmen; viele dieser Vitamine werden von Firmen hergestellt, an denen pharmazeutische Firmen ganz oder anteilig beteiligt sind.

• Ein beliebtes diätetisches Küchenkraut, das zur Verbesserung der Gehirnleistung entwickelt wurde, enthält in den meisten von uns getesteten Produkten (die aus China kamen) eine sehr große Menge an Blei. Blei ist ein toxisches Schwermetall, das die Gehirnfunktionen schädigt. Auf diese Art und Weise wird bei Menschen, die an einer frühen Demenz oder an Alzheimer leiden, die Zerstörung des Gehirns tatsächlich beschleunigt, und zwar mit bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln auf Kräuterbasis, die anscheinend dafür entwickelt wurden, die toxischen Schwermetalle ins Gehirn zu befördern. Für mich war es wirklich ein Schock, als ich herausfand, dass „Gehirn Kräuter“ so viel Blei enthalten, dass sie zu einer Schädigung des Gehirns beitragen.

• Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass genau das gleiche „Gehirn Kraut“ praktisch keine Schwermetalle enthält, wenn es in den USA angebaut wurde. Dies ist der Beweis dafür, dass das Kraut nicht auf „natürliche“ Weise Schwermetalle wie durch Zauberhand absorbiert. Interessanterweise werden die höchsten Mengen der gehirnzerstörenden Metalle permanent in Kräutern gefunden, die aus China importiert wurden. Ich stelle offen diese Frage: Führt China einen versteckten Schwermetall-Krieg gegen Amerika? Schließlich ist die Vergiftung der Bevölkerung mit Schwermetallen eine sehr effektive Methode, um den Zusammenbruch einer Nation zu verursachen, indem die geistige und körperliche Gesundheit der Bevölkerung zerstört wird. (Mehr zu diesem Thema später.)

• Beliebte Vitamine für Kinder, die in fast jedem Lebensmittel- und Drogerieladen in Amerika verkauft werden, werden speziell so zusammengestellt, damit sie unglaublich toxisch sind und eine Erkrankung des Nervensystems entwickeln. Die Menge an synthetischen, toxischen Chemikalien, die fast jeder gängigen Marke für Kindervitamine beigefügt wird, ist wirklich erschütternd, und viele von ihnen wurden anscheinend aufgrund ihrer Eigenschaft ausgesucht, neurologische Funktionen anzugehen und zu zerstören. Rein wissenschaftlich gesehen müssten diese „Vitamine“ ehrlicherweise „Giftpillen“ genannt werden; dennoch werden Eltern ermutigt, sie ihren Kindern täglich als Teil eines modernen Gesundheitsrituals zu geben, das eigentlich langfristig schädigt.

• In unserem Atomspektroskopie-Labor konnten wir Spuren von Aluminium in normaler atmosphärischer Luft bestätigen, was die Tatsache bestätigt, dass alle landwirtschaftlich genutzten Böden mit Aluminium überschwemmt werden, das buchstäblich vom Himmel fällt. Dies ist nicht einfach nur Aluminium, das sich in der Luft unseres Labors befindet, denn viele Labore sind mit Aluminiumböden oder -möbeln ausgestattet, die eine ungewöhnlich hohe Aluminiumkonzentration in der Luft des Labors verursachen. Vielmehr ist es so, dass Aluminium-Konzentrationen in der Größenordnung von Teilen pro Milliarde (ppb) in normaler atmosphärischer Luft gemessen wurden, wobei die Luftproben weit entfernt von jeglichem Gebäude oder Labor gezogen wurden. Das Ergebnis dieses Phänomens ist, dass die Mengen an Aluminium in fast allen, in Böden angebauten Nutzpflanzen ansteigen, aus denen wir unsere tägliche Nahrung gewinnen. Während Aluminium viel weniger schädlich ist als Blei, Kadmium oder Quecksilber, soll die vermehrte Ansammlung von Aluminium mit degenerativen Funktionsstörungen des Gehirns in der gesamten Bevölkerung in Zusammenhang stehen.

• Wie die Leser der Natural News bereits wissen, wird Genmais so manipuliert, dass ein tödliches Toxin im Inneren eines jeden Maiskorns heranwachsen kann. Dieses tödliche Toxin wird dann von all jenen Menschen konsumiert, die unwissentlich genetisch veränderte Nutzpflanzen mit Frühstückszerealien, Maistortillas, Maissnacks, Chips etc. essen. Diese Massenvergiftung der Bevölkerung ist ganz klar beabsichtigt, denn die Nutzpflanzen werden bewusst manipuliert und nur für diesen einen Zweck angebaut: Zum Verzehr für Menschen und Tiere. Diese Massenvergiftung geschieht mit anderen Worten nicht zufällig und in der Tat wird die Technologie mit der Rechtfertigung beworben, dass sie „die Welt ernähren“ wird. In Wahrheit wird sie die Welt mit….. Gift füttern.

ERNÄHRUNG IST ZUR WAFFE GEGEN DIE MENSCHHEIT GEWORDEN
Wie Sie diesen Beispielen entnehmen können, ist Ernährung zur Waffe gegen die Menschheit geworden. Sie ist der neue Vektor für einen Tarnkappenkrieg gegen die Menschheit – ein Krieg, der im Stillen genau in diesem Moment mit Waffen geführt wird, die Sie wahrscheinlich in Ihrer eigenen Speisekammer vorfinden.

Der Erste Weltkrieg wurde vornehmlich in Schützengräben geführt – die Soldaten bewarfen sich gegenseitig mit Brocken aus Blei und verwendeten primitive chemische Waffen wie Senfgas.

Der Zweite Weltkrieg wurde zum Zweck des Völkermordes geführt – weiter entwickelte, durch kinetische Energie wirkende Waffen sowie chemische Waffen kamen zum Einsatz, die von pharmazeutischen Firmen manipuliert wurden.

Während des Zweiten Weltkriegs und der Nazi-Ära entstand die IG Farben, das pharmazeutisch-chemische Konglomerat, das später in drei Firmen aufgeteilt wurde. Eine davon ist heutzutage unter dem Namen Bayer bekannt – jene Firma, die Kinder-Aspirin und verschiedene Chemikalien herstellt, die in der gesamten Lebensmittelversorgung eingesetzt werden. (Prüfen Sie die Geschichte Ihres Landes. Dies entspricht den Tatsachen und ist wahr.)
Der Dritte Weltkrieg scheint bereits unterwegs zu sein und er wird als Tarnkappenkrieg via die Lebensmittelversorgung geführt. Die Chemikalien sind denen, die im Ersten und im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden, sehr ähnlich, mit der einen Ausnahme, dass sie nicht auf dem Schlachtfeld zum Einsatz kommen; die chemischen Waffen von heute werden stattdessen über die Lebensmittelversorgung verteilt und werden sogar direkt auf dem Etikett der Inhaltsstoffe aufgelistet.

Toxische Inhaltsstoffe wie Natriumnitrit und Aspartam sind so zusammengestellt, damit sie in subakuten Mengen funktionieren, so dass die Menschen nicht gleich sofort tot umfallen. Stattdessen verursachen sie einen chronischen, langfristigen, degenerativen Zusammenbruch von Körper und Geist und in ihrem weltweiten Sog hinterlassen sie uns Krebserkrankungen, Nierenversagen und extreme psychische Störungen einschließlich Psychose. Diese Schäden für Körper und Geist zerstören wiederum Volkswirtschaften, Bildungssysteme, wissenschaftlichen Fortschritt, freie Demokratien und sogar kulturelle Integrität.

DIE STILLE BOMBARDIERUNG DER MENSCHHEIT MIT LEBENSMITTELN
Was die Luftstreitkräfte der USA im Zweiten Weltkrieg durch Bombenangriffe aus großer Höhe der Stadt Dresden zugefügt haben, das fügen nun die weltweiten Chemie- und Nahrungsmittel-Konglomerate der Weltbevölkerung zu und zwar am Drive-in-Schalter. Aber es gibt keine Bomben, die vom Himmel fallen, und es gibt keine Feuerbrünste, die die Stadtsilhouette bei Nacht erleuchten. Stattdessen werden die stummen und unwissenden Massen einfach in Richtung Tod geführt, Mahlzeit für Mahlzeit, fast wie ein Güterzug voller „nutzloser Esser“, im Marschschritt auf ihrem Weg nach Auschwitz.

Auf ihrem Weg in Richtung Tod bezahlen sie natürlich ihre Pflichtabgaben an die Pharmariesen, Krankenhäuser, Krebskliniken, Ärzte und Krankenkassen. Fast wie die Opfer des Völkermordes der Nazis, denen ihre Zahngoldfüllungen entnommen wurden, bevor sie vergast wurden, werden die Hauptkonsumenten von heute ihrer Gelder, Vermögen und Versicherungspolicen beraubt, bevor sie schließlich vom System entsorgt werden.

Wie Sie sehen, können hieraus enorme Profite gemacht werden: Zunächst mit der Vergiftung der Massen und dann mit der „Behandlung“ der Nebenwirkungen dieser Vergiftung. Dieser Schwindel ist so massiv und so dermaßen tief in unserer von Habgier getriebenen Kultur eingebettet, dass nur wenige Menschen überhaupt erkennen, dass ihnen dies widerfährt. Aber machen wir keinen Fehler: Das System bewertet Sie nicht aufgrund Ihrer Menschlichkeit, Ihrer Tatkraft, Ihrer Innovationen oder Ihrer Vorstellungskraft. Sie werden zunächst nur aufgrund Ihrer Steuerbemessungsgrundlage bewertet und dann schließlich aufgrund Ihrer „Krankheitsmanagement-Profite“, die weltweit agierende Unternehmen reich machen, während Sie zu Tode gepiekst, gestochen, dosiert, bestrahlt und medikamentiert werden und die Klinik seitenweise Abrechnungsziffern für medizinische Verfahren einholt, die von Medicare …. oder Obamacare übernommen werden.

HIER IST DER AUSWEG: BAUEN SIE IHRE EIGENEN NAHRUNGSMITTEL AN
Klingt zu düster, um wahr zu sein? Schauen wir uns einige positive Lösungen an. Der Ausweg hieraus besteht darin, Ihre eigene Nahrung anzubauen oder wenigstens so viel wie möglich von Bauern vorort zu kaufen oder Produkte mit CSA-Prüfzeichen (Canadian Standards Association = kanadische Normierungsorganisation). Jegliche Nahrungsmittel, die durch die Hauptquellen des Unternehmens beschafft wurden, könnten absichtlich manipuliert und mit unglaublich toxischen Giften versetzt und verpackt werden – die Gifte reichen von Schwermetallen bis hin zu hormonzerstörenden Verpackungsbehältnissen. Nahrungsmittel, die jedoch von rechtschaffenden Bauern angebaut werden, versorgen Sie mit unverfälschter Nahrung – nicht mit dem Tod.

In der Tat gehört die Zukunft der menschlichen Zivilisation fast sicher und exklusiv jenen, die ihre eigenen Nahrungsmittel selbst anbauen oder Vorkehrungen für andere treffen, damit sie diese für sie anbauen. Die industriell hergestellten Nahrungsmittel, die von der breiten Masse der Menschen konsumiert werden, stellen in Wahrheit ein Giftliefersystem dar, das nur diesen einen Zweck verfolgt: Massenerkrankungen, Tod und Profit.
Wenn Sie kein Opfer dieses Systems sein wollen, müssen Sie seine Produkte meiden. Kaufen Sie keine verpackten und verarbeiteten Lebensmittel. Meiden Sie unter allen Umständen verarbeitetes Fleisch, das Natriumnitrit enthält, einschließlich Schinkenspeck, Hotdogs, Würstchen, Schinken, Wurstaufschnitte, Peperoni-Pizza und sogar Trockenfleisch.

Trinken Sie keine Diät-Limonade. Aspartam ist toxisch für den Organismus. Alle künstlich hergestellten Süßungsmittel haben schädliche Nebenwirkungen, wenn sie in ausreichender Menge verzehrt werden.
Seien Sie gegenüber „natürlichen“ Produkten skeptisch, die auf irgendeine Art und Weise stark verarbeitet und raffiniert werden. Fragen Sie nach dem Ursprungsland. Prüfen Sie den Gehalt an Schwermetallen unter heavy metals lab results (Laborergebnisse zu Schwermetallen) und bleiben Sie auf dem Laufenden.

Kaufen Sie mit nur wenigen Ausnahmen keine Supernahrungsmittel und Ergänzungsprodukte, die in China hergestellt wurden – dem weltgrößten Hersteller verunreinigter Lebensmittel. Die Naturprodukte-Industrie in den USA ist praktisch während der vergangenen 10 Jahre von China übernommen worden und viele Produkte, die Sie für sicher oder biologisch halten, sind tatsächlich stark verunreinigt – entweder versehentlich oder absichtlich – in China.

SCHAUEN SIE SICH UM, ES GIBT BEWEISE DIREKT VOR IHREN AUGEN
Oder vielleicht glauben Sie, ich bin verrückt, weil ich all dies erwähne. Wenn dies der Fall ist, möchte ich Sie ermutigen, dass Sie sich einfach mal umschauen und die Ergebnisse dessen beobachten, was den Menschen widerfährt, wenn sie die für die Herstellung von Yoga-Matten verwendete Chemikalie zu sich nehmen oder mit Aspartam versetzte Diät-Limonade, Lebensmittel mit synthetischen Konservierungsstoffen sowie billige Vitamine, die mit Schwermetallen verunreinigt sind. Wenn Sie nicht vollständig alles verleugnen, dann kommen Sie nicht umhin zu bemerken, dass die Menschheit zu einer Rasse aus Beinahe-Mutanten geworden ist, denen gerade noch ein Stückchen Gesundheit und Vernunft verblieben ist.

Der moderne junge Mann, der im Amerika von heute aufwächst und sich von industriell verarbeiteten Lebensmitteln ernährt, ist kaum mehr als ein Schatten jener kräftigen, dynamischen, jungen Männer, die vor nur drei Generationen in Amerika auf den Farmen arbeiteten. Die Jugendgeneration von heute ist mitleidserregend, schwach, aus akademischer Sicht untauglich und stark verhätschelt durch ihre Videospiel-Konsolen, Ritalin-Medikamente und klimatisierten Schulen mit einem verwässerten Lehrplan. Ihr geistiges Niveau wurde heruntergeschraubt, Nahrungsmittel wurden ihnen entzogen und sie wurden an einen Punkt medikamentiert, wo sie nun buchstäblich als Zombies herumlaufen.

In der Tat sind die Menschen um Sie herum übermedikamentiert, überfüttert und gleichzeitig in starkem Ausmaß schlecht ernährt. Ihre Gehirne und Körper sind stark mit zerstörenden Chemikalien, Schwermetallen und synthetischen Materialien kontaminiert. Sie haben fast alle hohen kognitiven Fähigkeiten verloren und überleben nun auf einer niedrigeren Funktionsebene des Stammhirns, was eine Erklärung ist für die radikale Zunahme von Sexualverbrechen, Suchtverhalten, Suchtmittelmissbrauch und Gewaltverbrechen in allen Bereichen der Gesellschaft von heute. Der tägliche Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln ist gewissermaßen zu einem Ritual für den langsamen Selbstmord geworden, der sich sinnlos überall dort wiederholt, wo Lebensmittelfabriken in einst vernünftige Gesellschaften eingefallen sind.

Während die Republikaner und Demokraten sich gegenseitig beschuldigen, ist die Wahrheit die, dass sie alle systematisch vergiftet und dadurch genau in diese Art von Irrsinn getrieben werden, den man überall in Zeitungsschlagzeilen und Nachrichtensendungen finden kann. In der modernen westlichen Welt haben wir das Zeitalter der Aufklärung weit hinter uns gelassen. Wir werden diesen Tarnkappenkrieg nicht überleben, der diätetische Waffen für eine Massenzerstörung hervorbringt und zwar mit jedem appetitlichen Happen einer verführerischen Speise, die nicht für das Leben, sondern für den Tod manipuliert wurde.

Dies geht weit über jegliche Kennzeichnung genetisch veränderter Organismen hinaus oder über den Kauf von Bioprodukten oder über das Testen auf Schwermetalle. Hier geht es darum, wie die menschliche Zivilisation durch die heimtückischste, in unserer kollektiven Geschichte noch nie da gewesenen Tarnwaffe an den Abgrund gebracht wird: VERARBEITETE LEBENSMITTEL, die mit toxischen Substanzen versetzt sind.
Beherzigen Sie diese Worte oder Sie sterben als Opfer dieses heimtückischen, bewusst geführten Krieges gegen das Leben, die Gesundheit und die Vernunft.“

Ende Text Gelbes Forum. Der Autor schiebt noch einen etwas verzweifelt anmutenden zweiten Beitrag hinterher, in dem er darum bittet, ihm möge doch jemand beweisen, dass das alles nicht stimme.

Da ich im Gelben Forum nicht schreibe, gibt es hier diesen Beitrag. Man kann sich schlau machen im Netz über diese Dinge; man googele die diversen Lügen; Krebs-, Aids-, Fluor, und sonstige Lügen. Mir fallen sie jetzt gerade nicht alle eine. Wir werden eigentlich nur belogen; die Wahrheit ist eher die Ausnahme. Dann googele man Dr. Rath und das Pharma-Kartell, das sind lange Vorträge, aber der Mann sagt die Wahrheit. Dann kann man noch viel über den sogenannten Codex Alimentarus nachlesen. Der sagt sowas ähnliches.

Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen: Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet. Die Zusammenhänge zwischen chronischen Krankheiten wie Rheuma, Diabetes und so weiter, und der betriebenen Vergiftung über „Lebens“mittel und Wasser (teilweise wird Wasser Fluor zugesetzt) sind bekannt. Ach ja ich vergaß die „Pflegeprodukte“, die auch alle verseucht sind; das bekannteste ist Aluminium in Deosticks. Welcher Mensch braucht sowas? Na ja – selbst schuld, kann man da nur sagen. Die neueste Vergiftung, die bekannt wurde, ist Glyphosat, das ist auch überall drin. Macht Krebs. Ist ja auch nicht so schlimm. Urteilen Sie selber. Was halten Sie von Ihrem netten Quecksilber im Mund? Amalgam ist das größte Verbrechen an der Menschheit, sagte J. Mutter, und der muss es wissen. Kann man alles ergoogeln.

Sie kriegen das Gift nicht mehr raus, wenn Sie einmal chronisch krank sind.

Es  gibt die sogenannten „Umweltkrankheiten“, laut WHO haben diese Krankheiten (sind drei an der Zahl: Chronisches Müdigkeitssyndrom, Multiple Chemikaliensensivität und Fibromyalgie) sogar eine internationale Kennziffer, dh. sie sind ANERKANNTE Krankheiten, mit gemeinsamen Symptomen und einem – meist progressiven – Krankheitsverlauf. Diese Krankheiten sind genauso Vergiftungen. Die Schulmedizin in Deutschland erkennt diese Krankheiten nicht an, dh. Kranke werden nur symptomatisch, so weit es geht, behandelt, soweit die Krankenkassen das bezahlen. Besserung gibt es nicht, am Ende steht Siechtum und Tod. Kann man sich aussuchen, was besser ist, Rheuma, Diabetes, Gicht oder sonstwie irgendwas  in der Art. Die Zunahme an Alzheimer und Demenz ist allerdings auffallend, und das sind Vergiftungen des Gehirns, Vergiftungen über Schwermetalle über Jahrzehnte, nachdem die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, die das Hirn normalerweise schützt, durch diverse Faktoren geschädigt wurde. In der Regel haben diese Kranken ein jahrzehntelanges Krankheitsgeschehen hinter sich, welches immer schlimmer wird.

Zumindest vergiftungsfördernd wirkt der Funk, die Strahlenbelastung, die in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen ist. W-lan gibt es überall doppelt, dreifach und mehrfach, und natürlich Handy, Smartphone und sonstige Übeltäter.

Gesundheit in höherem Alter ist in Deutschland eigentlich die Ausnahme, was mich nicht wundert. Weil: Es soll so sein. Die Schulmedizin, die Pharma-Mafia inklusive der „Krankenkassen“ wollen das so haben: Die Menschen krank machen und möglichst viel an den Menschen während ihres langsamen Ablebens verdienen. Das System hat kein Interesse an rüstigen Alten, die lange leben und nur Geld kosten. Ältere Menschen haben gefälligst früh, am besten, nachdem sie ihre höchste Arbeitsproduktivität überschritten haben, zu versterben.

Wie man das nun verhindern kann, ist ja klar, aber es ist schwierig, wer kann schon alles selbst anbauen, was er braucht. Das ist ein Vollzeit-Job und die meisten Menschen denken, es sei wichtiger, „arbeiten“ zu gehen, damit sie für Rothschild Steuern zahlen können, während sie seine vergifteten „Lebensmittel“ fressen.

Ziemlich schräg gedacht, nicht wahr? Wäre es nicht sinnvoller, anders zu leben?

Ich will sagen: Mit degenerierten Menschen kann man nichts Neues aufbauen, mit Kranken und Süchtigen auch nicht. Das Wichtigste ist die Gesundheit, dazu gehört zwingend die geistige Gesundheit. Nur wer bereit ist, dafür auch Opfer zu bringen, wer überhaupt erkennt, was läuft, und dem gegensteuert, ist ein Kandidat für die Zukunft.

Teutoburgs Wälder

 

Von der Kunst des Wartens und ihrer Kehrseite

Warten ist eine Kunst, mit Sicherheit, wenn es darum geht, den günstigsten Zeitpunkt abzuwarten, oder hoch wallende Emotionen erst mal abkühlen zu lassen, bevor man irgend etwas tut.
Aber: Es gibt auch eine Kehrseite. Nämlich dann, wenn aus bloßem Warten, oder nennen wir es: „abwarten“, Passivität wird.

Beim Deutschen ist das Warten zur Perversion verkommen. Selbst angesichts mehr als offensichtlicher Mißstände in seinem Land wartet er weiter.
Mittlerweile haben es diese offensichtlichen Mißstände sogar in die hörige Presse geschafft (Bsp: Köln/Silvester), aber der Michel wartet weiter.
Köln war mit Sicherheit nur ein „Einzelfall“, glaubt er. Mutti Merkel hat das ja schließlich oft genug gesagt. Es kann gar nicht sein, dass man sich im Krieg befinde, im Krieg gegen das deutsche Volk. Das ist alles nicht bewiesen. Das sind Lügen. Das stimmt alles gar nicht, sind alles Einzelfälle. Und ein Plan, eine Strategie, könne schon mal gar nicht dahinter stecken, hinter dem, was alles so in den letzten Jahren passiere, so etwas, so einen perfiden Plan, könne sich keiner ausdenken, geschweige denn, als langfristige Strategie auch durchziehen, denkt der Michel. Hier greift seine Einfältigkeit, seine Naivität, seine Gutmütigkeit, er kann von anderen nicht schlecht denken, weil er sich die Schlechtigkeit der Anderen nicht vorstellen kann.
Hinter diesem Warten steckt, vermute ich (sicher bin  ich nicht) eine Art „Obrigkeitsgläubigkeit“, verbunden mit einm tiefen Miß-trauen, ja, Angst. Letzteres ist natürlich erklärlich aufgrund der Kriegsgeschichte des Deutschen Volkes. Aber wer in Angst verharrt, wird niemals frei werden, das nur so nebenbei.(Ob der Deutsche überhaupt  Freiheit will, darüber ließe sich trefflich diskutieren, aber jetzt und hier nicht.)

Der Deutsche wartet immer auf die schriftliche Bestätigung, dass etwas ist, wie es ist. Er glaubt nicht, was er täglich sieht, (z.b. die steigende Anzahl von fremden Menschen auf der Straße), er glaubt nicht das, was er bei „Kopp online“ liest (wobei manche Spezialisten der deutschen Mentalität, die Augen ganz fest vor Offensichtlichkeiten zu verschließen, sich sogar weigern, „alternative“ Medien zu lesen), der Deutsche wartet immer auf ein „Formular“, oder etwas „amtliches“, oder, dass das, was möglicherweise doch Realität ist, „in der Tageschau kommt“ – erst dann bekommt es für ihn den Charakter des Wahren. Wenn es in der BILD-Zeitung steht, bekommt es für gewisse Leute auch den Stempel des Wahren. Erst dann, wenn es durch das Erscheinen und/oder Bestätigen irgendwelcher „amtlicher“ oder „staatlicher“ Stellen, am besten noch mit Stempel und Unterschrift bestätigt wird, wird etwas für ihn wahr

Oder wenn Mutti Merkel etwas verkündet. Das stimmt natürlich auch alles.
Allem Anderen haftet erst einmal – und das für lange Zeit – der Geruch der Lüge an.

Und so lange tut der Deutsche auch nichts. Vorher, bevor er nicht doppelt, dreifach oder besser noch, mehrfach, die Bestätigung hat, dass etwas wirklich, wirklich WAHR ist, bewegt er sich keinen Millimeter. Das könnte ja gefährlich sein, man weiß ja nie…

Und wenn er nicht gestorben ist, wartet er noch immer.

 

Teutoburgs Wälder

Alt, aber aktuell: Das Schlachten hat begonnen

Charles Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen Werk “Die Entstehung der Arten”

bedeutet eben nicht “Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das Überleben der Angepaßten”.

Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man” angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.

Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der letztmaligen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das “Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung vom Islam – zum Glück! Aber das Wenige, was sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als “The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

Das Muster ist immer gleich.

Eine Gruppe oder die herbei telefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen.

Wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.

Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente bzw. dazu, in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen Gemengelage das alles stattfindet. Große Rolle spielen hierbei die Medien. Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird, im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der Haß auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungshandlung sogar darüber. Upps, jetzt habe ich ein Wort gesagt, das die jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur öffentlichen Ächtung führen könnte, und das voll nazi ist: Landsmann. In dem Wort, das an Nazität nur noch von “Landsmannschaft” übertroffen wird, stecken gleich zwei total faschistoide Wörter drin. Zunächst “Land”, was es ja eigentlich so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den “offenen Grenzen” und “Jeder ist ein Ausländer” ernst nimmt. “Staat” vielleicht, ja, Staat ist immer gut, oder meinetwegen Staatsgebiet, aber Land? So richtig faschistoid wird es aber erst mit dem Zusatzwort “Mann”, wo wir doch inzwischen durch die Genderforschung gelernt haben, daß der Mann nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt so ein Nazi war. Vielleicht haben Türken und Araber Landsmänner, aber wir hier in Deutschla … ähm, auf deutschem Staatsgebiet kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein Mitgefühl für unsern Landsmann.

Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle, saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, daß schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden “Menschen mit Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde, und suggeriert gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben”? Also einfach frech lügen? Es mußte doch, verdammt nochmal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, so daß später an den Köpfen der Leser und Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!

Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik hatte nichts Eiligeres zu tun, als auf der Stelle eine Sondersitzung des “Präventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts und für Integration” anzusetzen und spontane öffentliche Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in die Geschichte eingestiegen waren. Das vordringlichste Ziel war es nun, daß bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß keine “Rechten” anwesend sein sollten, insbesondere jedoch bestand das Ziel darin, daß die öffentliche Wahrnehmung zu diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde.

Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von “Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist. Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen “Haupttäter” auserkoren, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viel Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm raus spazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal, sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum förderlich.

Nochmal, wieso ist das so?

Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische.

Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine beschissene Religion sind sakrosant und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflußreichsten Partei, nämlich der der Grünen. Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine “Bereicherung”, einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Gehör oder wird mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Idiologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist.

Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mittlerweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen, inzwischen auch um ihre Existenz nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen, schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren. Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten, als ein Deutscher, der sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.

So weit geht der Selbsthaß und die moralische Degeneration bezüglich der “Landsmänner”, daß gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in denen Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen. So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, daß sogar tirolische Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, daß Antifa-Banden im Manier von SS-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

Was hat das alles mit Evolution zu tun? werden Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht, indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies geschieht nicht willentlich, man tut es einfach und wartet ab. Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand oder bietet einen Kompromiß an, womit alle leben können. Aber es kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, daß sie sich einfach so ficken läßt und dafür auch noch den Schwanz des Vergewaltigers küßt. Und schon gar nicht leckt man den Schwanz von demjenigen, der den eigenen Sohn gemordet hat. Dafür muß man wohl eine ganz spezielle Art der Meise besitzen und gehört in die Anstalt. Apropos ficken: Die (deutschen) Frauen werden wie eingangs erwähnt nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems. Das evolutionäre Modell verlangt es, daß die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht. Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.
Wie wird die Zukunft aussehen? Diese sich steigernde Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an ihrer Brisanz verlieren, so sehr, daß nur noch die allerschlimmsten Fälle in der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden werden. Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen. Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich damit abfinden müssen, daß man allmählich “übernommen” wird. Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchter werden es wenigstens überleben.

Quelle: http://schutzengel-orga.de/presse-news/das-schlachten-hat-begonnen/

Teutoburgs Wälder

Sternhof

Auf den Sternhof nördlich von Schlangen in Ostwestfalen bin ich gestoßen durch das Buch von Wilhelm Teudt: „Germanische Heiligtümer“.

Fakten:

Es gibt ein Gutachten aus dem Jahr 1926, erstellt von den Astronomen Paul Neugebauer und Johannes Riehm, vom Astrophysikalischen Institut Potsdam. Dieses Gutachten wurde in der Zeitschrift für Vorgeschichte, „Mannus“, 1927 publiziert. Die Mauer- und Walllinien des Sternhofs deuten Neugebauer und Riem zufolge allesamt in die Horizontrichtungen heller Sterne in der Epoche 1850 v. Chr. und in einem Fall in zwei sich gegenüberliegende Mondwenderichtungen, ist, vereinfacht gesagt, die Aussage des Gutachtens.

Bereits vor Erscheinen der 4. Auflage von Teudts „Germanischen Heiligtümern“ gab es eine kontroverse Diskussion um das Thema, da es eine abweichende Datierung aufgrund einer anderen Sternpeilungshypothese in der Zeit um 600 v. Chr. durch den Leipziger Astronomen Josef Hopmann gab. Dieser hatte 1934 in Mannus Kritik an der Interpretation von Neugebauer und Riem geäußert, neue Sternpeilungshypothesen für Haus Gierke dagegen gestellt und diese begründet, war aber ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen, dass Haus Gierke aufgrund verschiedener Beobachtungen wie der Mauer- und Walllinien, aber auch des zentralen Quellenhügels und eines Eckhügels im Mauerwerk, von herausragender Bedeutung für die Erforschung der prähistorischen Sternkunde sei.

Korrektur in der vierten Auflage „Germanische Heiligtümer“: Reinerths Grabungen von 1935 erbrachten einen prähistorischen Ursprung der Wallanlagen, allerdings musste danach von einem Fünfeck ausgegangen werden, da sich die kürzeste aller Linien, die Nord-Süd-gerichtete Linie I, als spätere Veränderung an der Gesamtanlage erwies. Dort war ursprünglich ein Winkel, gebildet aus den zu verlängernden Linien II und VI, vorhanden. Auch die Orientierung von zwei der verbliebenen fünf Linien, die zuvor anhand eines Katasterplans bestimmt wurde, musste von Teudt korrigiert werden. Allerdings sind diese Korrekturen, wie Hopmann durch Nachmessung der Linien vor Ort später nachwies, gering und bewegen sich im Bereich von ca. 1° – 2 Grad.

Karte
Gib eine Beschriftung ein

Haus Gierke mit seinen Wällen und Umfassungsmauern. Reproduktion der Abbildung 59 auf Seite 112 der „Germanischen Heiligtümer“ von W. Teudt (4. Auflage 1936). Bildunterschrift im Original: „Katasterauszug des Gutshofs. Die voraussichtliche Änderung ist durch die beiden mit feiner Punkt-Punkt-Strich-Strich-Linie zugefügten Seiten II und VI angedeutet. I fällt weg. Text Karte Ende.

Bei archäologischen Grabungen im Haus Gierke im Jahr 1972 durch Friedrich Hohenschwert konnte Reinerths Aussage zum vermeintlich vorgeschichtlichen Alter der Anlage – „nicht jünger als karolingisch, nicht älter als römisch“ – und damit auch die zeitliche Grundlage der Sternhof-Idee (die von -1850 ausgeht, bzw. in Hopmanns Fassung von -600) eindeutig widerlegt werden. Die Wälle von Haus Gierke sind spätmittelalterlichen Ursprungs.

Quelle: http://sternwarte-recklinghausen.de/astronomie/forschungsprojekt-vorzeitliche-astronomie/ => Artikel: „Mythos Sternhof“ (pdf)

Polemik aus dem Artikel „Mythos Sternhof“:

„Der Mythos um den „Sternhof“ lebt heute noch in rechts-esoterischen Kreisen weiter und wird dort gepflegt und tradiert. Eine Internetrecherche mit dem Suchbegriff „Sternhof Oesterholz“ führt u. a. zu Internetseiten, auf denen das ersichtlich ist. Die archäologischen Erkenntnisse der Grabungen Hohenschwerts und die Widersprüchlichkeiten in der Diskussion der 1930er Jahre werden dabei völlig ignoriert und man stützt sich immer noch auf das – mittlerweile als gegenstandslos einzustufende – astronomische Gutachten von Neugebauer und Riem.“

Definition Mythos: https://de.wikipedia.org/wiki/Mythos
Daraus: „Mythen erheben einen Anspruch auf Geltung für die von ihnen behauptete Wahrheit. Kritik an diesem Wahrheitsanspruch gibt es seit der griechischen Aufklärung bei den Vorsokratikern (z. B. Xenophanes, um 500 v. Chr.). Für die Sophisten steht Mythos im Gegensatz zum Logos, der durch verstandesgemäße Beweise versucht, die Wahrheit seiner Behauptungen zu begründen.
Ende Zitat

Ich hier versuche, die Dinge zu ergründen. Ich bin kein Wissenschaftler. Es gibt aber guten Grund zur Annahme, dass die sogenannte „Wissenschaft“, die ja immer alles sachlich begründen will (bzw. im Falle der Archäologie, etwas finden will, was vorzeigbar ist, was ja auch ein verständlicher Wunsch ist!), leider nur auf sehr schmalen Gleisen fährt, und dabei die möglicherweise – höchstwahrscheinlich – breiter gefächerter „Wahrheit“, die nicht unbedingt materieller Art ist,  völlig außer Acht lässt.

Manchmal findet der Archäologe nichts mehr. Es ist aber trotzdem was da. Bei der hier vorliegenden Thematik kommt noch die ideologische Voreingenommenheit hinzu, mit der neuere Fachleute Themen wie den „Sternhof“ behandeln. Der gesamte Text, der oben von mir verlinkt wurde, und für den ich selbstverständlich aus fachlicher Sicht (!) sehr dankbar bin, da ich kein Astronom bin, kommt nicht ohne diese unsägliche Polemik aus. Als ob der ehrenwerte Wilhelm Teudt ein schlechter Mensch gewesen sei. Nun ja. Lassen wir dies. Der geneigte Leser wird sich seinen Teil beim Lesen denken.

Fazit: Ich leugne nicht die neueren Grabungsergebnisse, die belegen (oder zu belegen scheinen), dass die Wälle und Mauern des Sternhofs spätmittelalterlichen Ursprungs seien. Ich gebe aber zu bedenken, dass am Sternhof, genauso wie an der Kohlstädter Ruine, und auch anderswo, an vielen Orten, immer nur das gefunden wird, was politisch gefunden werden soll. Eine frühzeitliche germanische Sternenforschungsstätte darf eben nicht gefunden werden, denn schließlich waren die Germanen (gab es die überhaupt laut „offizieller“ „Forschung“ (=>die mit den Scheuklappen)) alles tumbe Barbaren.
Das ist Fakt und Lehrmeinung. Etwas anderes hat daneben, darf daneben keinen Bestand haben. Also sucht man auch nicht danach.
Was man aber nicht sucht, kann man auch niemals finden.
Nachfolgend ein paar Fotos.

Ein Eingang:

9e-Ein-Eingang

Wall, circa 2 Meter hoch:

8e-Walll

Auf der Westseite wurden aus den einstmals sehr breiten Wällen Spazierwege:

5e-Aus-Mauern-wurden-Wege

Wo es nötig erscheint, hat man nach gemauert:

6e-Sternhof-Mauerreste

Alte Mauerreste:

10e-versteckte-Mauerreste

Soweit erst einmal zum Sternhof.  Ich werde weiterhin den Namen „Sternhof“ für das Haus Gierke benutzen, denn für mich zählen Mythen mehr als ein paar (viel zu wenige) stattgefundene archäologische Grabungen.

Teutoburgs Wälder

Out-of-Africa-Theorie falsch

Die Out-of-Africa-Theorie, wonach die Menschheit im Gesamten aus Afrika stammen soll, und die oft auch als „ex oriente lux“ („Das Licht kommt aus dem Orient“) umschrieben wird, hat weitere Risse bekommen.

Darüber hinaus sieht es so aus, als ob Forscher, die es wagen, anderes als die System-Theorie „Out-of-Africa“ zu propagieren, sogar behindert, bzw. in ihrer Arbeit so gestört werden, dass sie nicht mehr weiter arbeiten können, bzw. ihnen wird verboten, zu arbeiten:

Artikel:

„The ‘Petralona man’, or Archanthropus of Petralona, as it has since been called, was found to be 700,000 years old, making it the oldest human europeoid (presenting European traits) of that age ever discovered in Europe. Dr Poulianos’ research showed that the Petralona man evolved separately in Europe and was not an ancestor of a species that came out of Africa. 

In 1964, independent German researchers, Breitinger and Sickenberg, tried to dismiss Dr Poulianos’ findings, arguing that the skull was only 50,000 years old and was indeed an ancestor that came from Africa.  However, research published in the US in 1971 in the prestigious Archaeology magazine, backed up the findings that the skull was indeed 700,000 years old.  This was based on an analysis of the cave’s stratigraphy and the sediment in which the skull was embedded within.  Further research in the cave discovered isolated teeth and two pre-human skeletons dating back 800,000 years, as well as other fossils of various species.

Today, most academics who have analyzed the Petralona remains say that the cranium of the Archanthropus of Petralona belongs to an archaic hominid distinguished from Homo erectus, and from both the classic Neanderthals and anatomically modern humans, but showing characterists of all those species and presenting strong European traits.  A skull dating back 700,000 which is either Homo sapien or part Homo sapien is in direct conflict with the Out of Africa theory of human evolution. “

Das System ist überall – und die weitere Forschung vor Ort wurde verboten. Die griechische anthropogische Gesellschaft brachte den Fall vor Gericht und nach 15 Jahren durfte weiter in der Höhle geforscht werden. Trotzdem versuchte die griechische Regierung, irgendwie die Entscheidung des Gerichts zu unterlaufen.

Petralona Mann

Dr. Poulinanos Funde widersprechen der gängigen Lehrmeinung über die menschliche Evolutionsgeschichte und deshalb wurde seine Forschung unterdrückt. Er und seine Frau wurden 2012 in ihrem Haus überfallen und verletzt, die Täter wurden nie gefunden. Ihm und seinem Team wurde der weitere Zugang zur Höhle verwehrt, um ihre Forschung zu vervollständigen, und der Schädel ist seitdem verschwunden.

Weiter im Originalartikel:

„Today a sign sits outside the cave of Petralona stating that the skull found in the cave was 300,000 years old [Aha, man hat sich dann gnädigerweise in der Mitte geeinigt/Einwurf von mir and on Wikipedia today you will see references dismissing the evidence and trying to date the Petralona skull within acceptable parameters – between 160,000 and 240,000 years old.

Recently, Professor C.G. Nicholas Mascie-Taylor of the University of Cambridge sent a letter to the Ministry of Culture in Greece saying that the correct date of the skull is 700,000 years old and not 300,000. He has also challenged the government’s suppression of information regarding this incredible discovery.“

Quelle : http://www.ancient-origins.net/human-origins-science/human-skull-challenges-out-africa-theory-001283

Siehe dazu auch: cosmopan , Info 14: Über die Urbevölkerung Europas

Es ist gut und richtig, dass die Wissenschaft nach Beweisen sucht. Wenn die Wissenschaft jedoch verfälscht, verleugnet und negiert, handelt es sich nicht mehr um Wissenschaft. Der Autor dieser Zeilen, der lange Zeit im Westfälischen Land unterwegs war und auch noch ist, weiß, dass die Mär vom tumben Germanen, der völlig unterentwickelt von den Römern „befreit“ und „kulturell beglückt“ wurde, dass diese Mär vom dummen Germanen, der nichts kannte, geschweige denn Schrift und Kultur, eben nur eine schöne Geschichte ist. – (Man beachte die Paralellen zu anderen weltgeschichtlichen Ereignissen! Hier wird einem Volk seine „prähistorische“ Kultur, seine Wurzeln, genommen.) – Eine Geschichte, die dem Volk im Rahmen der weltweit stattfindenden Gehirnwäsche/Umerziehung erfolgreich eingepflanzt wurde. Schaut man sich die alten Kultstätten in Westfalen unvoreingenommen an, merkt man sofort, dass man belogen wird, von dem, was sich da „Wissenschaft“ nennt, und was nichts weiter ist als eine weitere LÜGE.

Ja, diese „Wissenschaft“ geht sogar so weit, dass sie gar nicht gräbt und sucht, denn:Sie könnte ja etwas finden! Und sollte sie doch (zufällig) etwas finden, muss das natürlich verschwinden; hier schließt sich der Kreis zum Petralona-Mann.

Teutoburgs Wälder

 

 

Christliche Sklavenmoral und germanische Ethik

Wer selbstbewusst und stolz ist, braucht keinen Erlöser – christliche Sklavenmoral und germanische Ethik

Die meisten Menschen sind sich gar nicht bewusst, was die christliche Prägung, der sie seit ihrer Kindheit ausgesetzt waren, bei ihnen angerichtet hat.
Christliche Prägung im Kindesalter erschafft geduldige Schafe, die alles relativ kritiklos annehmen und ertragen, denn sie finden besonders durch die Doktrin der „Christlichen Nächstenliebe“, die vorgibt, dass der Mensch alle seine Mit-Menschen lieben soll, immer eine Erklärung/Entschuldigung für die Taten des Gegenübers.
Es existiert keinerlei Abgrenzung mehr. „Andere“ Menschen, gar Menschen, die wir mit klarem Verstand durchaus als Feinde bezeichnen müssen, gibt es nicht; die Täter-Opfer-Dynamik wird, je nachdem, wie es der Kirche/den Mächtigen gerade passt, verschleiert, verneint oder umgedreht.
Kurz gesagt: Christliche Prägung schafft geduldige Sklaven voller Glaubenssätze, die schwer oder gar nicht mehr zu verändern sind, sie schafft also genau die Menschen, die das System sich erwünscht.

Sehen Sie den launigen Vortrag von Jürgen Rieger zum Thema: „Deutsche/germanische Kultur – christliche Sklavenmoral und biologisch begründete germanische Ethik“:

Link https://www.youtube.com/watch?v=XT8fbRvtF2A

Text Vortrag:

„Chamberlain: Über die Treue: „Es ist eine der großartigsten Züge spezifisch germanischer Lebensauffassung, welcher in der Bildung dieser Gefolge mitspricht: Der Zug der Treue. Unverstanden dem Römer, unerlässlich dem Germanen, bestimmte es schon damals jenes ewig wiederkehrende deutsche Bedürfnis engster persönlicher Aneinanderkettung, vollen Aufgehens ineinander, gänzlichen Austausches aller Strebungen und Schicksale. Das Bedürfnis der Treue.

Die Treue war unseren Altvorderen nie eine besondere Tugend; sie war der Lebensdom alles Guten und Großen. Auf ihr beruhte der Lebensstaat der Früheren, auf ihr das Genossenschaftswesen des späteren Mittelalters, und wer wollte sich die militärische Monarchie der Gegenwart denken ohne Treue? Und wer den großen Schicksalskampf unseres Volkes in diesem Jahrhundert (Rieger meint wohl das 20.Jhdt/Hinzufügung von mir) ohne Treue? Man sang nicht bloß von der Treue, man lebte in ihr. …“

Einleitung: Gründe für die Freimachung vom Christentum – Hauptübel christliche Moral, die unsere Gesellschaft und Politik bestimmt – vermutlich hat Christus gar nicht gelebt – vieles von dem, was Jesus – angeblich – erzählt hat, lässt sich auf einen “Lehrer der Gerechtigkeit”  zurück führen, der 63 v.Chr. lebte und vom jüdischen Rat zum Tode verurteilt und gesteinigt worden  ist – unabhängig davon, wird das, was in der Bibel steht, von den Menschen geglaubt, als Gottes Wort, es wirkt, es hat Einfluss.

Weiter im Text des Vortrages: „Eines der Hauptkennzeichen des Christentums ist die Endzeiterwartung, er hat geglaubt, dass zu seinen Zeiten das Reich Gottes kommen werde, die Welt unter gehen werde, das Reich Gottes errichtet werde, er hat gesagt, es sind etliche unter euch, die das Reich Gottes noch sehen werden. A. Schweitzer nannte deshalb diese Ethik eine “Interimsethik”, eben eine Ethik für eine ganz kurze Zeit, bis das Reich Gottes kommen würde.

Diese Ethik hat keinen Sinn für Dauer. Sie lehnt Familie, Beruf, Staat und Gesellschaft, von Kunst und Wissenschaft ab. Was ja auch Sinn macht, denn wenn das Reich Gottes kurz bevor stand, machten alle diese Dinge keinen Sinn, man musste sich statt dessen eben auf dieses Reich Gottes vorbereiten. Diese Lehre hatte hat dieselben Folgen wie heutzeitliche Hiobsbotschaften, die verbreitete Angst vor Umweltzerstörung, Waldsterben, Überbevölkerung und viele mehr hervor rufen; viele Menschen sind nicht mehr bereit,in “so einer Welt” überhaupt noch Kinder zu bekommen. Wenn sowieso bald alles vorbei ist, wozu dann noch Kinder? Dazu kommt, dass das Zeugen von Kindern mit Lust verbunden ist, und, ich komme noch darauf, Freuden auf Erden sind geradezu hinderlich für einen Eintritt ins Reich Gottes.

Zur Fortpflanzung Jesus in Matthäus 19/10: “Und es sind etliche verschnitten, die sich selbst verschnitten haben, um des Himmelreichs willen” – Selbstkastration, um in den Himmel zu kommen, eine Auffassung, wie sie lebenswidriger überhaupt nicht gedacht werden kann….

Eine biologische Ethik dagegen muss den Willen zum Nachkommen wecken, den Mut zum Leben, sie muss den Menschen Kraft geben, das Leben zu bestehen. Alles das kann eine Endzeitethik nicht leisten. Hier hinein spielt die Meinung, dass der, der das Leben zu sehr liebt, hier zu sehr gebunden ist, und nicht so leicht in Gottes Reich eingehen könnte. Deshalb finden wir bei Jesus die Verteufelung der Lust, des Leibes, der Freude, ja des Lebens selbst und schließlich der ganzen Welt.

Zitate: Joh. 12/25: Wer sein Leben lieb hat, der wird es verlieren, und wer sein auf dieser Welt Leben hasset, der wird es erhalten zum ewigen Leben.

Luk. 14/26: Wer nicht hasset sein eigen Leben, kann mein Jünger nicht sein. Luk. 6/25: Wehe euch, die ihr lachet, denn ihr werdet weinen und heulen.

Leibfeindschaft des Christentums: Hieraus ergab sich die Leibfeindschaft. Sie führt zur Askese, Geißelung, Unsauberkeit, das Waschen des Leibes galt als eine Pflege des Leibes und wurde abgelehnt. Die erste Maßnahme nach Eroberung Spaniens von den Mauren war die Schließung aller öffentlichen Bäder!

Die Germanen hingegen bezeichneten  und pflegten den Sonnabend als Badetag. Die Antike hatte Thermen, Bäder, sie hat den Leib gepflegt. Auch die Olympiade ist durch Christen verboten worden.

Nietzsche sagte dazu: “Wenn man das Schwergewicht des Lebens nicht ins Leben, sondern ins Jenseits verlegt, ins Nichts, so hat man dem Leben überhaupt das Schwergewicht genommen. Die große Lüge einer Personalunsterblichkeit zerstört jede Vernunft, jede Natur und Instinkte, alles, was wohltätig, was zukunftsverbürgend, was lebensfördernd in den Instinkten ist, erwägt nun mehr Misstrauen. So zu leben, dass es keinen Sinn mehr hat, zu leben, das wird jetzt zum  Sinn des Lebens. Wozu Gemeinsinn, wozu Dankbarkeit noch vor Herkunft und Vorfahren, wozu Mitarbeit und Zutrauen, irgendein Gesamtwohl im Auge haben.“

Heute würde man sagen: Wozu Umweltschutz, Kampf gegen Baumsterben, wozu Kampf für gesundes Wasser und Luft, vielleicht sind das ja alles Vorboten der Endzeit, vielleicht ist das ja alles Gottgeschickt, um uns zu strafen, warum sich also dagegen aufwenden.

Das Christentum ist also nicht geeignet, die Probleme zu lösen, die heute vor uns stehen.

„Du sollst den Nächsten lieben wie dich selbst“.

Die Juden des Alten Testaments haben noch unter ihrem „Nächsten“ nur den eigenen Volksgenossen verstanden – es findet sich in zahlreichen Stellen, dass der Nächste bezeichnet wird als der Mit–Jude. Aus der Geschichte mit dem barmherzigen Samariter wird nun geschlossen, dass Jesus auch über das eigene Volk hinaus den „Nächsten“ gesehen hätte. Das aber ist falsch. Er sagt: Derjenige, der mir hilft, ist nach Jesus mein Nächster, nicht derjenige, dem geholfen werden muss. Die offizielle Meinung sieht das Christentum als eine Religion der Nächstenliebe, wobei Nächstenliebe als „Fernstenliebe“ aufgefasst wird, je weiter weg, desto größer die Verdienste, wenn man den Menschen dort hilft.

Die Natur hingegen will die Erhaltung der eigenen Gene. Deshalb hat sich eine Gruppenmoral herausgebildet, keine Art-Moral, und schon gar keine Moral, die auf die gesamte Menschheit anwendbar wäre, sondern eben eine Moral der kleinen Gruppe, die in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen, sich selbst zu erhalten.

Hilfsbereitschaft findet dort ihre Grenzen. Es gibt im Tierreich keine Beispiele für eine allgemeine artliche Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Bei dem einzigen Fall, beziehungsweise Fälle, wo Delphine ertrinkende Menschen gerettet haben, handelt es sich um eine artübergreifende Ethik.

Nächstenliebe wird, so ist es von der Natur gegeben, laut Wickler in der „Biologie der 10 Gebote“ nur in der eigenen Gruppe geübt. Die Liebe zu Außenstehenden oder gar Feinden könne nur über eine „intellektuelle Komponente“ erreicht werden. Es gebe eine Moral für die eigene Gruppe und eine andere für die fremde Gruppe. Seine Auffassung, diese „intellektuelle Komponente“ dürfe nicht vernachlässigt werden, weil unser naturgegebenes Gewissen für die Befolgung der 10 Gebote nicht ausreiche, wird nicht begründet. Es wird dagegen wieder unwissenschaftlich gefordert, die Natur den Normvorstellungen irgendeines Religionsstifters anzupassen und nicht umgekehrt. Warum darf alles wissenschaftlich untersucht werden, nur nicht die Bibel.

Die weltweite Hilfsbereitschaft ist nun nicht nur nicht nützlich, sie ist geradezu schädlich. Sie ist anti-evolutiv. Christlich motivierte Entwicklungshilfe kostet (zur Zeit des Vortrages/Hinzufügung von mir) 8 Milliarden Mark; das ist genau der Betrag, der ausreichen würde, alle bundesdeutschen Kraftwerke zu entschwefeln und das Waldsterben zu beenden. Christlich ist es, Asylanten aufzunehmen. Es werden sich immer wieder kirchliche Würdenträger finden, die sagen, es darf keinen Zuzugsstopp für Asylanten geben, selbst Scheinasylanten dürfen hier bleiben, es haben Asylanten, die rechtskräftig abgewiesen wurden, in Kirchen Unterschlupf gefunden, es gibt immer wieder diese christlich motivierten Initiativen, die aber sicherlich lebensfeindlich sind. … An Rassenmischungen sind zahlreiche Kulturen zugrunde gegangen. Wenn wir diese Menschen alle nach Deutschland hinein lassen, führt das unweigerlich zur Rassenmischung, und zum Niedergang unserer Kultur und Gesellschaft. Die Rassenmischung ist jedoch nicht das einzige Problem. Ich (J. Rieger/Hinzufügung von mir) verweise auf das Buch „Das Heerlager der Heiligen“, das in erschütternder Art und Weise zeigt, wie diese Invasion möglicherweise auch gewaltsam hier in unsere Zivilisation einbrechen kann (und mittlerweile einbricht/Hinzufügung von mir.)

Unabhängig davon, die Bevölkerungsexplosion, die heute durch die christliche Nächstenliebe in den entsprechenden Ländern stattfindet, führt dort zum Abholzen der Wälder, und damit zu großräumigen Klimaänderungen. D.h. diese Entwicklungshilfe ist für die ganze Welt lebensfeindlich.

Dass unser Volk durch diese Nächstenliebe gefährdet wird, erschüttert keinen Christen. Ihr Herr und Meister hatte für volkliche Belange keinerlei Verständnis.

Joh.10/16: „Und es wird sein eine Herde und ein Hirte“.

Das christliche Ideal besteht also aus einer Herde Gleichförmiger, und einem Hirten, böse Zungen behaupten, damit man sie besser scheren kann. Besonders pervers ist, dass weltweit der Nächste geliebt werden soll, aber die eigene Gemeinschaft nicht.

Lukas 14/26: „So jemand zu mir kommt und hasset nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern und auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“

Matth.10/34: „Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde, ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen, wider seinen Vater, und die Tochter wider ihre Mutter, und die Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter, und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.“

Luk.12/51: „Meinet ihr, dass ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden Fünf in einem Hause uneins sein, Drei wider Zwei und Zwei wider Drei.“

Diese Aussagen sind vermeintlich widersprüchlich zu dem, was wir vorhin über die Nächstenliebe gehört haben, aber sie sind nur konsequent. Das Christentum konnte als eine neue Religion sich überhaupt nur durchsetzen, wenn die Menschen aus ihren alten Bindungen heraus gelöst wurden, wenn die alten Sippenbindungen zerschlagen wurden. Wenn sie sich also tatsächlich abkehrten von ihrer Familie. Und deswegen sind das hier nicht irgendwelche Ausrutscher, sondern es entspricht durchaus der Philosophie von Jesus, die Menschen mit ihrem bisherigen Leben unzufrieden zu machen, sie dort heraus zu nehmen, um sie zu sich zu führen.

Das Christentum ist egozentrisch. Es geht um das Wohlergehen der Einzelseele im Jenseits. Die Gruppe, Familie, Freunde, Volk, spielt keine Rolle. Jesus hat die Nächstenliebe dann erweitert bis hin zum Pazifismus, bis hin zur Feindesliebe.

Matth.5/38: „Ihr habt gehört, dass da gesagt ist: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstehen sollt dem Übel, sondern wenn dir jemand einen Streich gibt auf die rechte Backe, dann biete die andere auch dar. Und wenn … jemand deinen Rock nehme, dann lass auch den Mantel.“

Matth.5/43: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Das ist altjüdische Auffassung. 3. Moses, 19/18. Ich aber sage euch, liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen.“

Der Pazifismus wird deutlich in folgenden Zitaten:

„Denn wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen.“

Lukas 3/14 berichtet, dass Jesus zu den Kriegsleuten gesagt habe: „Tut niemand Gewalt noch Unrecht, und lasset euch genügen an eurem Sold.“

Konsequenter weise müssten die Christen also die Polizei abschaffen, die Gefängnisse, das Heer, und den Wehrdienst.

Ebenso ist Totengedenken nicht christlich. „Lass die Toten ihre Toten begraben“, hat Jesus einem Jünger gesagt, der seinen Vater begraben wollte, für Totengedenken bestand nicht mal für die eigene Familie Veranlassung, und jeglicher Wehrdienst war Jesus ein Greuel, so dass in der Tat christliche Totenehrung für Gefallene in Kriegen widersinnig ist. Ostermärsche werden heute von Pastoren angeleitet, es werden Deserteure in Kirchen verherrlicht, am Totensonntag gedenkt man der Widerständler. Widersinnig ist daran nichts, sondern nur eines, dass es noch eine Militärseelsorge gibt, aber die besteht natürlich aus einer anderen Sorge heraus, dass man sich gerade in einem Bereich, nämlich dem militärischen, wo das männliche dominiert, wo männliche Tugenden und damit antichristliche Tugenden dominieren, dass in einem solchen Bereich die Schafe weglaufen könnten, dass dort ein Sonderleben sich entwickeln könne, man möchte sie dort auch ganz gerne unter Kontrolle haben, so dass man auf diese Militärseelsorge glaubt, nicht verzichten zu können.

Eine biologische Ethik fordert, mit allen Mitteln zum Überleben der eigenen Gene beizutragen, in einem selbst und/oder bis hin zu seinen Verwandten, und zu den Großgruppen Volk und Rasse. Allerdings sollte man auch nicht in das Extrem verfallen; solch ein Extrem sind beispielsweise die Wikinger der Jomsburg, die dort männerbündisch zusammengelebt haben, und von Raub und Krieg gelebt haben und sich deshalb auch kaum fortgepflanzt haben. Auch wenn Nietzsche den Menschen im Ideal als „weitschweifendes herrliches Raubtier“ sieht, dann ist das ein Ausschlagen des Pendels nach der anderen Seite, auch das ist nicht mit einer biologischen Moral vereinbar.

Die christliche Moral sagt: Je weniger Nächstenliebe, desto böser. Je weniger Lust der Mensch anstrebt, desto besser. Es wäre nun verkehrt, umgekehrt Cesare Borgia als Vorbild zu verherrlichen. Die meisten biologischen Vorgänge ordnen sich um einen adaptiven Mittelwert, von dem das Abweichen nach beiden Seiten biologisch nicht vorteilhaft ist. Genauso ist es mit der Nächstenliebe, sie darf nicht weltweit geübt werden, sie darf nicht zur Selbstaufgabe führen, aber es wäre falsch, sie als Wert total abzulehnen.

Die christliche Moral ist gegen eine Rangordnung.

Luk.16/15: „Wenn was Hoch ist unter den Menschen, das ist ein Greuel vor Gott.“

Matth.23/12: „Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.“

Die Herde soll gleich sein, und Nietzsche hat schon erkannt, dass diese Gleichheit der Seelen vor Gott ein Sprengstoff geworden ist, der Revolution, moderne Idee und Niedergangsprinzip der ganzen Gesellschaftsordnung geworden ist. …

Und schließlich ist es die Rangordnung, die notwendig ist, um den biologischen Nachwuchs bestens zu erzeugen. Es kommen nämlich nur die höchsten Männchen innerhalb einer Gruppe, Pavianhorde beispielsweise, zur Fortpflanzung, die übrigen Männchen müssen sich ihren Rang erst erobern, wenn sie einen hohen Rang haben, haben sie auch das Recht, ein Weibchen zu haben. Das wiederum führt dazu, dass insgesamt die Gruppe auf einem hohen Züchtungsstand bleibt, dass es Degeneration nicht geben kann.

Ohne Rangordnung ist überhaupt keine Gruppe überlebensfähig, und die Kirche selbst ist ja das beste Beispiel dafür mit ihren ganzen Abstufungen vom Papst über Bischöfe, Kardinäle, Prälaten bis hin zu Priestern und Küstern, wir finden dort ja eine klare Rangordnung. Es geht also nicht ohne. Nur wenn man einerseits etwas anderes lebt, als der Meister gepredigt hat, dann führt das zur Heuchelei. Einerseits zur Unehrlichkeit, und es führt andererseits immer wieder zu christlich motivierten Anarchobestrebungen. Nietzsche: „Man darf zwischen Christen und Anarchisten eine vollkommene Gleichung aufstellen. Ihr Zweck, ihr Instinkt geht nur auf Zerstörung. Den Beweis für diesen Satz hat man aus der Geschichte nur abzulesen. Sie erhält ihn in entsetzlicher Deutlichkeit.“

Aus dieser Ablehnung der Rangordnung folgt natürlich auch die Ablehnung des Staates.

Matth:20/25: „Wisset: Die Fürsten halten ihre Völker nieder, und die Mächtigen tun ihnen Gewalt. So soll es nicht sein unter euch.“

Zum Wesen des Staatlichen gehört die Macht, nach innen und nach außen, Befehl und Gehorsam, nach K. Schmidt auch das Freund-Feind-Verhältnis. Politisches Denken setzt voraus, dass man seine Freunde kennt und seine Feinde und dass man sie unterschiedlich behandelt.

Dies alles ist nicht christlich. Der christliche Pazifismus im Verein mit einem christlichen Hass auf eine Rangordnung zersetzt jeden Staat. Es lässt sich im gesamten Neuen Testament kein Wort von Jesus finden, dass etwa den Gewalteinsatz rechtfertigen würde, selbst nicht den Gewalteinsatz für eine gerechte Sache.

Das Verbot des Widerstandes gegen das Böse genügt schon zur Lösung der Frage, wie Jesus über Staatsmacht, Anwendung von Gewalt und Waffengebrauch gedacht hat. Mit Nietzsches Worten: „Wen verneint denn das Christentum? Was heißt es, Welt, dass man Soldat, dass man Richter, dass man Patriot ist? Dass man sich wehrt, dass man auf seine Ehre hält, dass man seinen Vorteil will, dass man stolz ist.“

Um nun eine Rangordnung zu zerstören, gibt es die Erbsünde. Die Erbsünde ist nämlich geeignet, auch diejenigen, die sich hoch dünken, zu ducken. In der Bibel heißt es bereits im AltenTestament, 1. Mose 6/5: „Dass alles Dichten und Trachten des Menschen von Herzen, böse aus und immerdar sei. Der Mensch sei böse von Jugend auf.“

Hiob 14/5: „Kann wohl ein Reiner kommen von den Unreinen? Auch nicht einer.“

Psalm 14/3: „Keiner ist, der Gutes tut, auch nicht einer.“

Nun, wer das Alte Testament liest, wird mit dem Mord, Betrug, Blutschande, finden, dass diese Worte durchaus zutreffend sind. Wogegen ich mich aber wehre, ist, dass die Verfasser des Alten Testamentes von Ihresgleichen auf uns schließen. (Applaus.) Das, was die damals in Palästina vorgefunden haben, mag alles so gewesen sein, und wir können das durchaus unterstellen. Aber man kann daraus keine Sittenlehre für die gesamte Welt ableiten.

Zitate, die auf die Lehre Jesu bezüglich Erbsünde hinweisen:

Matth.7/11: „Die ihr doch arg seid.“

Matth. 15/18: „Was aber zum Munde heraus geht, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Denn aus dem Herzen kommen arge Gedanken.“

Mark.7/20: „Was aus dem Menschen heraus kommt, das macht ihn unrein.“

Deshalb ist es meines Erachtens konsequent, die Auffassung zu haben, dass der Mensch von Grund auf verderbt sei. Es gibt kaum christliche Gemeinschaften, die eine andere Auffassung haben. Selbst Kant hat sich hiervon nicht frei machen können, was die Kritik Goethes hervor rief, der am 7.7.1993 an Herder schrieb: „Kant habe seinen philosophischen Mantel frevlerisch mit dem Schandfleck des radikal Bösen beschlabbert, damit auch Christen herbei gelockt werden, den Saum zu küssen.“

Die Erbsünde ist Mittel zum Zweck. Selbst die, die sich bei gewissenhafter Prüfung nichts vorwerfen können, sind danach gleichwohl sündig. Man erinnere sich: Weil unsere angeblichen Vorfahren vom Baume der Erkenntnis gegessen haben, sind sie aus dem Paradies vertrieben worden. Das war die Erbsünde. Nietzsche hierzu: „Die Wissenschaft macht gottgleich. Es ist mit Priestern und Göttern zu Ende, wenn der Mensch wissenschaftlich wird. Moral? Die Wissenschaft ist das Verbotene an sich, sie allein ist verboten. Die Wissenschaft ist die erste Sünde, der Keim aller Sünde, die Erbsünde. Du sollst nicht  erkennen. Der Rest folgt daraus. Eine Religion wie das Christentum, die sich an keinem Punkt mit der Wirklichkeit berührt, die sofort dahin fällt, sobald die Wirklichkeit auch nur in einem Punkte zu Rechte kommt, muß billigerweise der Weisheit der Welt, will sagen: Der Wissenschaft, Todfeind sein.“

Wenn wir wissen, was die Christen vernichtet haben, in der Antike, an Wissen, dann ist das schauderös. Sie haben Philosophen gesteinigt, sie haben die größte Bibliothek des Altertums in Brand gesteckt, unersetzliche Schätze des Altertums sind verloren gegangen, man wusste ja schon alles, man wusste, dass die Erde rund war, das Mittelalter nahm an, die Erde sei eine Scheibe, man hatte mathematische und naturwissenschaftliche Kenntnisse, Kenntnisse der Mechanik; alles vorbei, alles zerstört durch den christlichen Pöbel….

Sie müssen die Häupter beugen, die Stolzen brechen, denn nur, wer gebeugten Hauptes ist, tritt durch eine Kirchentür. Sie müssen uns eine Schuld einreden, damit wir den Erlöser nötig haben. Deshalb ist es nicht zufällig, dass 1945 die evangelische Kirche die Barmer Erklärung heraus gegeben hat, (link: http://www.ekd.de/glauben/bekenntnisse/barmer_theologische_erklaerung.html) das Schuldbekenntnis, wo die Kollektivschuld unseres Volkes erstmals fest gelegt wurde.

Die Aktion Sühnezeichen arbeitet im selben Sinne, um uns Schuld einzureden. … Das Lamentieren über die Fremdenfeindlichkeit ist also auch des Öfteren von Pastoren zu hören, christlich-jüdische Gesellschaften üben sich in Bußfertigkeiten und das Alles ist Absicht. Denn wer selbstbewusst und stolz ist, braucht keinen Erlöser. Wovon sollte er denn erlöst werden. (Applaus.)

Das bedeutet also, aus Eigennutz reden sie uns Schuld ein. Bis hin zu pathologischem Selbsthass auf sich und ihr Volk. Sie machen die Menschen psychisch krank, um ihnen dann hier ihre Hilfe anbieten zu können. (Gelächter.) Und dass sie damit schon weitgehend Erfolg haben, zeigt, dass in keinem anderen Volk der Erde es so viel Selbstzweifel gibt. Es hat Umfragen gegeben, danach war es so, dass zeitweilig die deutsche Jugend, das war in den 60er Jahren, die Amerikaner als vorbildlicher ansah als das eigene Volk. Aber auch heute ist es noch so, dass es in keinem Volk der Welt so wenige Jugendliche gibt, die sagen, ich bin stolz auf mein Volk, wie in Deutschland.

Das ist die Folge dieses christlichen Sünden-Einredens, das ist die Folge dieser Priestermacht, die da glaubt, nur herrschen zu können, wenn sie die Starken und Selbstbewussten unterdrückt. Die verhängnisvollsten politischen Auswirkungen hat dies gehabt. 1961 schrieb die SPD noch in einem Grußwort, unterschrieben von Wehner und Brandt, an ein Schlesiertreffen: „Verzicht ist Verrat, wer wollte das bestreiten, Breslau, Oppeln, Königsberg, das sind alles deutsche Städte.“ … Eine neue Denkschrift der evangelischen Kirche ist in Vorbereitung, wo dann auch die Teilung Deutschlands als „gottgewollt, weil wir so viel Schuld auf uns geladen haben“, hingestellt wird, als „endgültig, als unverrückbar, als das Los, was uns Gott auferlegt hat, gegen das wir uns nicht zu wehren hätten, weil wir eben so sündenbeladen sind.“

Wir sehen also, der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch.

Weil wir die Juden schlecht behandelt haben, müssen wir jetzt die Türken gut behandeln, die Zigeuner müssen wir gut behandeln; jeder Pastor führt das auf der Kanzel in seinen Reden. Die ganze Wiedergutmachung begründet sich darauf. Es zeigt sich also, wie verhängnisvoll dieser Glaube ist.

Nun, was sagt die Biologie zu alledem?

Die Zwillingsforschung hat festgestellt, dass auch die Neigung zum Verbrechen weitgehend ererbt wird. Eineiige Zwillinge begehen häufig dieselben Verbrechen, obwohl diese Zwillinge unterschiedlich aufgewachsen sind, in unterschiedlichem Milieu leben. … Das hat bereits Lange 1929 festgestellt und ausländische Forscher wie Nielsen in Dänemark haben das bestätigt. Es gibt also den geborenen Verbrecher und es gibt genauso den geborenen Heiligen. Und es gibt viele Labile, die sich durch Beispiele positiv beeinflussen lassen. Der Mensch ist von Natur aus gut, ist genauso falsch wie die Aussage, der Mensch ist von Natur aus böse. Die meisten allerdings sind von Natur aus gut, weil sie in einem vernünftigen Verhältnis ihr Eigeninteresse mit dem Gemeinschaftsinteresse in Einklang bringen.

Auch die Auffassung des Leides wird in den Dienst des Beugens der Starken durch Christus gestellt. Die Menschen sollen demütig werden. Nicht der germanische Höchstwert Mut zählt, sondern Demut. In der Bergpredigt sagt Jesus: Selig sind die, die da Leid tragen.

Krankheit als Strafe für Versündigung ist so schon vom Spätjudentum aufgefasst worden, in Psalm 10/2 steht es, in Psalm 73, in die Weisheit Salomons, im Hebräerbrief; im Titusbrief heißt es dann, dass das Leiden des Menschen eine Züchtigung durch Gott sei, damit der Mensch lerne, ohne weltliche Gelüste gerecht und gottselig zu leben. Nietzsche sagte hierzu noch spöttelnd: „Der getretene Wurm krümmt sich, so ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von Neuem getreten zu werden.“

In der Sprache der Moral: Demut. Im Antichrist wird er dann schon bissiger: „Was ist jüdische, was ist christliche Moral? Der Zufall, um seine Unschuld gebracht, das Unglück mit dem Begriff Sünde beschmutzt, das Wohlbefinden als Gefahr, als Versuchung.“

Nun, auch hier widerlegen die biologischen Erkenntnisse das Christentum. Schmerz und Leid haben Warnfunktion. Wenn wir nach einem gebrochenen Fuß nicht Schmerz empfinden würden, würden wir das Bein nicht schonen und es würde nicht gelingen, dass der Knochen wieder anwachsen kann. … Weiteres Beispiel: Heiße Herdplatte…. Genauso ist es mit seelischem Schmerz, auch der soll uns warnen, auch der soll uns anstoßen, Dinge nicht mehr zu tun, die wir vielleicht vorher getan haben. Leid, Schmerz, sind keine Strafe; Leid, Schmerz sind naturgegeben und haben in einer natürlichen Welt ihre Berechtigung. (Gruß an dieser Stelle von mir an alle Rüdiger Dahlkes da draußen und an ihre Jünger!). Wenn jemand, der jeden Sonntag in die Kirche geht, zu fett ist und raucht, wird er eher einen Herzinfarkt bekommen als ein Gotteslästerer und Heide, der mäßig ist und dem Tabak abhold ist. Gegen die christliche Leidauffassung spricht weiter, dass für viele Krankheiten eine genetische Komponente nachgewiesen ist. Und diese genetische Komponente hat der Heide wie der Christ, sie ist mit der Zeugung unabänderlich festgelegt. Ob er nun ein gottgefälliges Leben führt oder nicht.

Christus will zu Gott durch Wunder bekehren, er hat angeblich Tote auferweckt, er ist übers Wasser gegangen, er hat aus 5 Broten 5000 gemacht.

Schon Hume zeigte, was es bedeutet, dass man den Glauben, Gott wohne der Welt als deren ordnendes und ausgleichendes Prinzip zwischen Gut und Böse inne, und der Mensch sei dabei zu seinem Mitstreiter aufgerufen, durch den Glauben an einen Gott ersetzt hat, dessen Wille undurchschaubar war, und der jederzeit auch die Naturgesetze durchbrechen konnte. Dadurch wurde die Natur etwas Unheimliches und Unverständliches (und sorgt für die Entfremdung von der Natur/Hinzufügung von mir). Bei Hume wird der Mensch zu einem Verlassenen, zu einem aus Natur und Geschichte vertriebenen Wesen.

Nietzsche dazu: „Der Priester entwertet, entheiligt die Natur. Um diesen Preis besteht er überhaupt.“

Ohne eine Weihe, ohne eine priesterliche Weihe, ist heute eine Flurbegehung nicht möglich, selbst die Freuden der Natur kann man heute nur gesegnet genießen, nur dadurch bekommen sie ihre Bedeutung.

Die Natur war demgegenüber den Germanen göttlich, beseelt, sie verehrten Haine, Bäume, Quellen, Berge, und eine der ersten Maßnahmen war auch da die Fällung der Donar-Eiche durch Bonifatius. Wenn man heute Jesus und das Christentum als erste Naturschützer darstellen will, dann ist das eine Lüge, die sich im Übrigen aus seiner eigenen Lebensgeschichte darlegen lässt. Wie gleichgültig er über Natur dachte, sagt die bezeichnende Geschichte vom Feigenbaum: Jesus hatte Hunger, er ging zu einem Feigenbaum, es war aber noch nicht Erntezeit. Er meinte aber, dort Feigen vorzufinden, erstaunlicherweise waren aber keine Feigen an diesem Baum, wie sollten sie auch. (Gelächter). Daraufhin verflucht er diesen Feigenbaum, und der Feigenbaum verdorrt. Da frage ich mich: Was hat dieser arme Feigenbaum damit zu tun, dass nun keine Erntezeit war, was konnte er dafür, und wie steht es mit der Intellektualität eines Mannes, der annimmt, im Frühling ernten zu können. (Großes Gelächter.)

Wenn also Christen sich heute gegen das Waldsterben wenden, dann mag man nur sagen, wie hat denn ihr Herr und Meister die Bäume behandelt.

Sein Ärger war verständlich. Denn dieser Feigenbaum hat seine eigenen Worte zuschanden gemacht.

Matth.6/25: „Darum sag ich euch: Sorget nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet. Auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Seht die Vögel unter dem Himmel an, sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.“

Luk.12/27 verweist er auf die Lilien, die nicht spinnen und weben, und meint, für Kleidung werde schon Gott sorgen, und für essen und trinken, denn er wisse ja, dass sie, seine Jünger, dessen bedürften.

Nun, da wo es Nahrung im Überfluss gibt, und da, wo man wegen gemäßigter Temperatur auch keine Kleidung braucht, da mag diese Anweisung noch hingehen. Ansonsten können wir auch aus dem Tierreich Beispiele beibringen, wo es anders ist; der Hamster sammelt sehr wohl für den Winter. Und genauso macht es der Dachs und das Eichhörnchen. Also selbst Tiere, Säugetiere, sorgen schon für die Zukunft vor, sie sind also auf einem höheren evolutionären Niveau, als es die erste Christengemeinde war. (Applaus)

Der Intellekt ist dort raus gezüchtet worden, wo es wegen besonders harter Winter  notwendig war, Vorsorge zu treiben, durch warme Kleidung, durch Hausbau gegen die Kälte, und durch das Sammeln von Nahrung, weil eben im Winter keine Nahrung zu finden war. Es wird hier von Jesus eine Regression auf eine primitivere Stufe gefordert, er sagt ja wortwörtlich: Sorget nicht für den anderen Morgen.

Keiner unserer Vorfahren hat diese Auffassung gehabt, denn diejenigen, die in der Eiszeit nicht für den kommenden Morgen gesorgt haben, die sind ausgerottet worden und die sind nachkommenlos verstorben… Da aus der Endzeiterwartung heraus keine Vorsorge von ihm getrieben werden sollte, sagt Jesus in diesem Zusammenhang: „Verkauft, was ihr habt, und gebt Almosen.“ Luk.12/33. Und vor der eben erwähnten Matthäus-Stelle heißt es: „Ihr könnt Gott nicht dienen und dem Mammon.“

Matth.10/9: „Ihr sollt nicht Gold, noch Silber, noch Erz in euren Gürteln haben, noch eine Tasche zur Wegfahrt, auch nicht zwei Röcke, keine Schuhe, auch keinen Stecken.“

Ich frage Christen unter uns: Wer lebt so? Haben Sie mehr als einen Rock, haben Sie Schuhe an? Haben Sie eine Tasche, haben Sie möglicherweise sogar Geld? Alles das, wie gesagt, absolut unchristliche Dinge.

Dem reichen Jüngling, der aber das ewige Leben erreichen will, sagt er: „Willst du vollkommen sein, so gebe hin. Verkaufe, was du hast, und gib es den Armen. So wirst du einen Schatz im Himmel haben. So komme und folge mir nach.“ Und bei Luk.14/33 heißt es: „Also auch ein jeglicher unter euch, der nicht allem absagt, was er hat, kann mein Jünger nicht sein.“ – Bekannt ist auch sein Wort, dass eher ein Kamel durch das Nadelöhr geht, als ein reicher Mann in den Himmel.

Jesus und seine Jünger muss man sich wie folgt vorstellen: Barfuß, zerlumpt, mit einer gemeinsamen Kasse, die Judas verwaltete, (großes Gelächter), da kann man noch sagen, da haben sie den richtigen Kassenwart gehabt, herum bettelnd und auf Kosten anderer lebend. Die Frau von Rudi Dutschke, dem Studentenführer der APO-Generation in den 60er Jahren, hat eine religiöse Doktorarbeit geschrieben über Kommunismus und Urchristentum, und in der Tat, da gibt es Verwandtschaft, zwar nicht mit dem Kommunismus, wie er sich heute darstellt, denn der kommt an den biologischen Tatsachen auch nicht vorbei, sondern mit dem Kommunismus, wie er in der Theorie, bei Marx, vorhanden ist.

Nun, Reichtum ist vom Prinzip her nichts böses, nichts schlechtes, es bedeutet die Ansammlung von Vorsorgegütern, um im Lebenskampf in Notzeiten besser bestehen zu können. Besitz, der von Jesus abgelehnt wird, finden wir bereits im Tierreich, Tiere kämpfen um ihr Territorium, das ihr persönlicher Besitz ist, das ihr Lebensraum ist, den sie für sich beanspruchen. Bei Pavianen hat man bemerkt, und ebenso bei Schimpansen, dass ihnen Jagdbeute, die sie gefunden haben, selbst von einem Höherrangigen nicht weggenommen wird, sondern respektiert wird, dass lediglich gebeten wird, etwas abzugeben, dass es aber demjenigen, der das erbeutet hat, obliegt, ob er nun etwas abgibt oder nicht. Das heißt, wir finden den Besitz und die Respektierung des Besitzes bereits bei Säugetieren, und unter diese Stufe, wie gesagt, soll also die christliche Moral uns führen.

Diese Moral ist auch anti-evolutiv. Wenn der Tüchtige nämlich alles weg gibt, und dem Untüchtigen gibt, dann wird der Untüchtige dadurch am Leben erhalten, er wird sich fortpflanzen, und dadurch wird die Evolution um Jahrzehntausende zurück geworfen.

Brot für die Welt bedeutet Asylanten für Deutschland. Die, die sonst infolge ihrer eigenen Unfähigkeit zur Daseinsvorsorge verhungert wären, die setzen jetzt ein halbes Dutzend Kinder in die Welt und weil die natürlich dort auch nicht überleben können, setzen die sich als Asylanten in Bewegung, um dann hierher, zu uns, zu kommen. Jede Wanderung aber führt zur Vermischung, so dass die Leistungsfähigkeit der Mischbevölkerung sinken muss. Wenn sie so stark gesunken ist, dass die Sozialparasiten nicht mehr erhalten werden können, findet wieder die Auslese statt, der Untergang der Staaten, der Auflösung in Sippen und Horden, die sich gegenseitig bekämpfen.

Das Christentum hat 2000 Jahre Geistes- und Kulturgeschichte der Antike verschüttet, kaputt gemacht; es droht, 50.000 Jahre Evolution zu vernichten. Die Umverteilung des Reichtums von uns in die Dritte Welt, das Nord-Süd-Gefälle, sind einige der Schlagworte, die christlich motiviert sind, und mit denen heute Politik gemacht wird.

Kann das alles Zufall sein?

Ich meine, nein. H. Heine hat es, meines Wissens nach, als erster ausgesprochen, er hat sich über den christlichen Antisemitismus lustig gemacht und hat auch gesagt: Wieso denn? Ihr Christen seid doch vom Paulus eingesetzt worden zu jüdischen Zwecken.

Saulus war ein Verfolger der Christen. Er war überzeugter Jude, Nationaljude, und er hat die Christen wegen ihrer zersetzenden Moral als eine Gefahr des Judentums gesehen. Und dann kam Damaskus, dann kam seine Erleuchtung, dann wurde er zum Paulus, und laut H. Heine, den ich hier zitiere: „Dann wurde er zu Paulus, weil er erkannt hatte, dass die einzige Möglichkeit, das starke römische Weltreich zu stürzen, eine psychologische Kriegsführung ist. Von außen, mit Waffen, war dieses Weltreich nicht zu vernichten, der Makkabäeraufstand hat es gezeigt, verschiedene andere auch; die Juden konnten nicht frei werden gegen dieses Weltreich Rom, es sei denn, sie zersetzten es von Innen heraus, sie machten es von Innen kaputt, indem sie die Moral der Römer untergruben.

Dazu sollte das Christentum dienen, und Paulus hat ja bezeichnenderweise eben bei den Heiden missioniert, bei den Nichtjuden missioniert, um die christliche Religion dort ins Zentrum zu tragen; Petrus ist angeblich sogar in Rom gestorben. Das heißt, man ist gleich ins Zentrum gegangen, man wollte diesen römischen Staat vernichten.

Manche von Ihnen kennen vielleicht die Aufsätze von Eli Ravage im Century-Magazine Anfang dieses Jahrhunderts, der genau dasselbe ausgesprochen hat; auch er Jude, wie H. Heine. Und auch Nietzsche, ein Geist, der wirklich Überragendes geleistet hat, hat sich hierzu geäußert: „Ich habe in meiner Genealogie der Moral zum ersten Mal den Gegensatzbegriff einer vornehmen Moral und einer Ressentiment-Moral psychologisch vorgeführt; Letztere aus dem Nein gegen die Erstere entsprungen. Aber dies ist die jüdisch-christliche Moral ganz und gar. Um Nein sagen zu können, zu allem, was die aufsteigende Bewegung des Lebens, die Wohlgeratenheit, die Macht, die Schönheit, die Selbstbejahung auf Erden darstellt, muss sie sich, der geniegewordene Instinkt des Ressentiments, eine andere Welt erfinden, von wo aus jede Lebensbejahung als das Böse, als das Verwerfliche, an sich erschien. Psychologisch nachgerechnet, ist das jüdische Volk ein Volk der zähesten Lebenskraft, welches sich unter unmöglichsten Bedingungen versetzt, freiwillig aus der tiefsten Klugheit der Selbsterhaltung die Partei aller Dekadence-Instinkte nennt. Nicht, als von ihnen beherrscht, sondern weil es in ihnen eine Macht geriert, mit der man sich gegen die Welt durchsetzen kann.

Die Juden sind das Gegenstück aller Dekadence. Sie haben sie darstellen müssen bis zur Illusion, sie haben sich mit einem Nonplusultra des schauspielerischen Genies an die Spitze aller Dekadenz-Bewegungen zu stellen gewusst. Als Christentum des Paulus, um aus ihnen etwas zu erschaffen, das stärker ist als jede Ja-Sagende Partei des Lebens. Die Dekadenz ist für die im Juden- und Christentum zur Macht verlangende Art von Mensch, eine priesterliche Art, nur Mittel. Diese Art von Mensch hat ein Lebensinteresse daran, die Menschheit krank zu machen und die Begriffe Gut und Böse, wahr und falsch, in einem lebensgefährlichen und weltverleumderischen Sinn umzudrehen.

Der Christ und der Anarchist, beide Dekadenz, beide unfähig, anders als auflösend, vergiftend, verkümmernd, Blut aussaugend zu wirken. Beide der Instinkt des Todhasses gegen alles, was steht, groß dar steht, was dauerhaft da steht, was dem Leben Zukunft verspricht.

Das Christentum war der Vampir des Imperium Romanum, es hat die ungeheure Tat der Römer, den Boden für eine große Kultur zu gewinnen, die Zeit hat, über Nacht ungetan gemacht.“

Und weiter: „Paulus, der fleisch-, der geniegewordene Tschandala-Hass gegen Rom, gegen die Welt, der Jude, der ewige Jude par excellence, was er erriet, das war, wie man mit Hilfe der kleinen sektiererischen Christenbewegung abseits des Judentums einen Weltbrand entzünden könne, wie man mit dem Symbol Gott am Kreuz alles unten Liegende, alles heimlich Aufrührerische, ganze erbschaftsanarchistische Umtriebe im Reich zu einer ungeheuren Macht aus??? könne.

Das Heil kommt von den Juden. Dies war sein Augenblick von Damaskus; er begriff, dass er den Unsterblichkeitsglauben nötig hatte, um die Welt zu entwerten, dass der Begriff Hölle über Rom noch Herr wird, dass man mit dem Jenseits das Leben tötet.“

So weit Nietzsche.

Christentum als Mittel zum Zweck, das verhasste Rom zu zerstören, Judäa damit frei zu machen, die erste psychologische Kriegsführung der Geschichte. Die Christen durften in Rom nicht Kriegsdienst leisten, sie durften keine Staatsämter übernehmen, deswegen haben die römischen Herrscher, die Cäsaren, die Christen verfolgt. Sie waren sonst tolerant, jede Religion konnte in Rom gepredigt werden, aber das Christentum war staatsfeindlich, und deswegen wurden die Christen verfolgt.

Doch die Sklavenmoral siegte und segnete anschließend die Waffen und setzte die Staatsmacht zur Zwangsmissionierung ein. Und fälschte in der Bibel das Wort: Seid Untertanen der Obrigkeit.

Wenn das Christentum von einem anderen Volk als Zersetzungsreligion eingesetzt wird, dann ist es unsere Aufgabe, wenn wir unser Volk erhalten wollen, uns dieser Zersetzungsreligion zu widersetzen. (Applaus).

Ich meine, Ihnen hier einige Beispiele gegeben zu haben, das Thema Christentum ist unerschöpflich, ich könnte noch zahlreiche andere Argumente gegen das Christentum bringen, aber ich habe die heraus gegriffen, die am krassesten gegen unseren Lebenswillen als Volk, als Nation, stehen, die am Krassesten diesen Lebenswillen bedrohen. Und ich glaube, es wird jetzt verständlicher, mit welcher Erbitterung die Großen unseres Volkes das Christentum gesehen haben. Hebbel sprach vom Christentum als dem Blatterngift der Menschheit. Und Nietzsche sagte, das Christentum war bisher das größte Unglück der Menschheit. Die christliche Moral ist ein Krebsschaden an unserem Volke, und solange es nicht gelingt, hier, bei uns, diesen Krebsschaden auszumerzen, werden wir keine nationale Widergeburt erleben. (Applaus). …

Unsere Aufgabe muss es sein, die christliche Moral in uns und in anderen zu bekämpfen, damit unser Volk wieder Möglichkeiten zum Aufstieg hat.”

Ende Vortrag.

Teutoburgs Wälder

Der Bärenstein – Deutsche Stufenpyramiden Teil 1

Megalith-Kulturen, was ist das?
Als „Megalith“ bezeichnet man einen großen, oft unbehauenen Steinblock, der als Baustein für Grab- und Kultanlagen benutzt, oder als Monolith aufgesetzt und in Steinsetzungen positioniert wurde. Datierung laut Wikipedia: Jungsteinzeit bis Frühere Bronzezeit.
Megalithkultur:
„Ältere Theorien gingen davon aus, dass sich die Megalithidee durch missionierende Seefahrer entlang der Atlantikküste ausbreitete. Die Theorien über die alleinige Verbreitung der Megalithidee durch Wanderung werden heute jedoch mehrheitlich abgelehnt. Selbst in Europa liegen entweder zu große Zeiträume oder zu große Entfernungen zwischen dem Auftreten der regionalen Megalithbauten und -formen. So spricht einiges für eine unabhängige homologe Entwicklung, die bei verschiedenen Kulturen zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftrat. Regional ist eine Verbreitung astronomischer Kenntnisse und die Errichtung observatorischer Anlagen auch abseits der Megalithregionen gegeben, bei wenigen Megalithanlagen ist jedoch ein astronomischer Bezug belegt.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Megalithkultur
„Die großen steinernen Monumente des Neolithikums und der frühen Bronzezeit“ =>
Ab ca 10.000 v. Chr. (W. Haug)
„Wenn unsere Cairns dem hiervorliegenden Schema entsprechend zu datieren wären, dann im Zeitraum ab 1200 v.Chr., der Eisenzeit. (W. Haug)
Zeit-Übersicht:
Das Spät-Paläolithische Zeitalter: 35.000 – 10.000 v.Chr.
Das Neolithische Zeitalter: 10.000 v.Chr.:
Während der Klimaverbesserung nach der letzten großen Eiszeit wurde der Mensch des Spätpaläolithikums nach und nach seßhaft und begann, sich an bevorzugten Plätzen anzusiedeln. Diese ersten Niederlassungen führten zu einem Wechsel von einer Nahrung-sammelnden zu einer Nahrung-kultivierenden Gesellschaft, und das Erscheinen von Pflanzen sowie die Zähmung von Haustieren wurden zu Kennzeichen ihrer Lebensweise. Diese kulturelle Änderung nennt man Neolithische Revolution und sie kennzeichnet den Beginn des Neolithischen Zeitalters.
Eine dauerhaft stattfindende Nahrungsversorgung durch die eingeführte Landwirtschaft bedeutete, daß größere Bevölkerungsgruppen in befestigten, sichereren Gebieten leben konnten, und machte den Luxus, sich nicht-Nahrung-produzierenden Aufgaben innerhalb einer Gemeinschaft widmen zu müssen, möglich.
Dieser Wechsel vom Jäger und Sammler zur seßhaften Landwirtschaft begann ruckartig und verbreitete sich überall im von Weißen bewohnten Europa und Nahen Osten. Diese frühesten landwirtschaftlichen Örtlichkeiten in Nordeuropa können in Irland ausgemacht werden und erscheinen fast zur selben Zeit, wie die Kultivierung von Pflanzen im mesopotamischen “Fruchtbaren Halbmond“, im Nahen Osten.
Mittelsteinzeit, Mesolithikum: 8500 – 5500 v.Chr.
Jungsteinzeit: Neolithikum: ab ca 5000 – ca 2200 v.Chr.
Übergang zum Metallzeitalter:
Kupferzeit: 3700 – 1950 v. Chr.
Bronzezeit: 2200 – 800 v. Chr.
Eisenzeit: 800 – 15 v. Chr.
Quelle: http://www.archaeopro.de/archaeopro/Epochen/Epochen-1.htm
Unstimmigkeiten / Auffälligkeiten:
Die Megalithen werden mehrheitlich den jungsteinzeitlichen Ackerbauern zugeordnet. Wenn man davon ausgeht, dass der Transport der riesigen Steinblöcke mit Zugochsen und Schiffen/Lastkähnen über das in Deutschland weitverzweigte Flussnetz möglich war, wenn man also davon ausgeht, dass die jungsteinzeitlichen Ackerbauern dazu fähig waren, solch schwere Steinblöcke zu transportieren bzw. damit zu bauen, stellt sich trotzdem folgende Frage im Kontext der Gesamtsituation: In der Jungsteinzeit wird die Technologie des Schwertransportes auf Flößen entwickelt, ebenso wie die Technologie des Baus mit dermaßen großen Steinen, aber historisch gesehen, wird diese Technologie nur einmal beim Bau eben, zb. von Stonehenge, angewendet. Oder, hier in Deutschland, nur beim Bau der Cairns/Pyramiden/Grabstätten, aber nicht beim Bau der Siedlungen der damaligen Bevölkerung? Ist diese Überlegung schlüssig, in sich stimmig? Im Umkreis der Cairns finden sich vielfach keine Siedlungsspuren.
Der Autor der Seite: „Megalith-Pyramiden.de“, W. Haug, hält die gewaltigen megalithischen Bauwerke Deutschlands für das Zeichen einer versunkenen Hochkultur. Link: http://www.megalith-pyramiden.de/AB-002-A-Megalith-Verbreitung.html
Er schreibt weiter zum Thema:
„Solche Transporte und über die Territorialgrenzen hinweg organisierte Bauvorhaben können keine jungsteinzeitlichen Ackerbausippen oder umherschweifende Rindernomanden bewerkstelligt haben. Dazu war eine ausgefeilte Logistik nötig. Hier musste, wie in Ägypten, ein funktionierendes Staatsgefüge mit ausgeprägten Hierarchien und differenzierte Gesellschaftexistieren, das in der Lage war, große Menschenmassen für die megalomanen Bauvorhaben zu organisieren.“ Zitat Ende.

Deutsche Stufenpyramiden

Deutsche Stufenpyramiden sind, im Vergleich zu den geometrisch perfekten Bauwerken der Ägypter, ganz anders konzipiert. Deutsche Stufenpyramiden erscheinen flächenmäßig sehr groß, in der Höhe dagegen im Vergleich zu ihren ägyptischen Pendanten, eher niedrig. Eine Ausdehnung eines Bauwerkes hängt jedoch immer von der Position des Betrachters ab. Da deutsche Pyramiden oben auf Bergen stehen, müssen sie vom Tal aus sehr groß, ja durchaus übermächtig erkennbar gewesen sein; zumindest zur Zeit ihrer Entstehung, als sie noch vollkommen erhalten waren, und nicht, wie es heute der Fall ist, teilweise abgetragen wurden, teilweise zerstört beziehungsweise da, wo dies nicht möglich war, von Wald überwuchert.
Um so eine ungefähre Vorstellung der Größen auch in Deutschland zu bekommen, empfiehlt sich diese Seite: http://megalith-pyramiden.de/index.html#Tabelle1|table
bitte auf die Mitte runter gehen, dort sieht man, dass sich deutsche Stufenpyramiden nicht vor ihren ausländischen Expemplaren zu verstecken brauchen.
Interessant ist auch, dass der Autor von der Grotenburg (Teutberg, Teutoburger Wald, bei Hiddesen, bekannt durch das oben stehende Hermannsdenkmal) vermutet, dass sie eine Stufenpyramide sei, mehr dazu hier: http://megalith-pyramiden.de/AB-008a-A-Pyramiden.html#Tabelle1|table. dazu wird aber hier ein eigener Artikel entstehen aufgrund von umfangreichem Bildmaterial.

Der Bärenstein

Beim Bärenstein handelt es sich wohl um das höchste und flächenmäßig größte derzeit bekannte Monument der Megalithepoche Alteuropas.
Die Bärenstein-Pyramide (ab hier im Text nur noch Bärenstein genannt), wird auf ihrer Südwestseite von einer ca 440 Meter langen, hohen Felswand begrenzt. Ihre Höhe ist schlecht schätzbar, ich schätze sie auf 30, 40 Meter. Hier ein Bild recht hinten, am Ende der Pyramide (Nordwesten) aufgenommen:

41e-Pyramidenwand

Die Pyramide hat 5 Stufen, die über mehr als 30 Meter hoch sind. Diese Stufen werden durch tiefe Einschnitte gegliedert; dadurch entstehen einzelne, hoch aufragende Hügel. W. Haug nennt diese Hügel Satelligengräber, ich nenne sie Stufen.
Wenn man den Weg vom Parkplatz Holzhausen-Externsteine zu den Externsteinen geht (Schliepsteinweg), kann man auf der rechten Seite im Wald, je nach Jahreszeit, je nachdem, ob Bäume belaubt sind oder nicht, sehr gut die Nordostseite, die Begrenzung der Pyramide, erkennen. Man sieht eine meterhohe Felswand, die in ihrer Höhe variiert, die durch Einschnitte und Vorsprünge geprägt ist und die völlig unzugänglich ist. Das Ganze hat Ähnlichkeiten mit den Mauern einer Burg:

2e-Blick-vom-Schliepsteinweg

Der eigentliche Weg in die Pyramide, beziehungsweise auf das relevante Gelände, führt unten vom See aus, schräg hoch, bis zur Elfenwiese. Von dort aus kann man weiter in Richtung Holzhausen-Externsteine oder rechts zum Parkplatz bzw. zum Schliepsteinweg, gehen.
Der dazu im Gegensatz wohl meist gegangene Weg, der Hermannsweg, schlängelt sich oben über den Bärenstein und lässt keinerlei Blicke zu, die Rückschlüsse bezüglich der Pyramidenanlage ermöglicht. Auch wird er, in Richtung Felswand, die ja steil abfällt, von einem Zaun abgegrenzt.
Der Pyramidenboden ist gestuft. Hier gut erkennbar der Blick in den Pyramidenboden,links ansatzweise die westlich begrenzende Felswand erkennbar, rechts Stufe 1:

1e-Eingang-Pyramidenboden

Hier befinde ich mich innerhalb des Bodens und der Blick geht hoch. Leider ist das Gelände aufgrund des Bewuchses schwer zu fotografieren:

2e-Pyramidenboden

Vom Pyramidenboden aus ist die hohe Wand (30-40 Meter hoch) am besten zu erkennen und in ihrer Monumentalität zu würdigen. Diese Wand bildet die gerade Fortsetzung der Externstein-Vorderseite. Die entstehende Linie ist eine Visur auf den Sonnenuntergangspunkt zur Mittsommernacht. Leider ist auch diese Mauer durch das gegliederte Gelände, welches außerdem voll bewaldet ist, nicht vollumfänglich auf einem Bild zu fotografieren.

17e-Hauptweg-wieder-runter-hinten-die-Wand

Ungefähre Skizze (Vorlage: Liegenschaftskarte des Vermessungs-, und Katasteramtes Horn-Bad-Meinberg) mit Ergänzungen von mir, die Zahlen definieren den ungefähren Standort, wo die jeweiligen Fotos entstanden sind:

eigene-karte

Ein Beitrag nur mit Fotos der Pyramidenanlage folgt extra.

Teutoburgs Wälder

Manipulierte Masse und wem nützt es?

Erfolgreiches Ablenken von den eigentlichen Ursachen des „Systems“ stellt fast jeder Film, fast jeder Beitrag, den ich hier und anderswo  lese, dar.

Was steckt dahinter?

Damals sind die Deutschen Adolf gefolgt,  heute folgen sie Murksel, und egal, wem sie als nächstes folgen werden, es wird nur Unglück dabei raus kommen. Denn Freiheit und Frieden erlangt man nicht — auch nicht als gesamtes Volk — indem man „Führern“ folgt und ihren Worten glaubt bzw. vertraut.

Leider werden diese Zusammenhänge nur von sehr sehr wenigen Menschen in Deutschland verstanden. Woran das wohl liegt? An der mangelnden intellektuellen Reife? Ich sehe hier und auch anderswo, auf facebook, oder sonstwo, in der blogger-Szene, immer nur Leute, oder fast immer nur Leute, die mit dem Finger auf andere, die vermeintlich „Bösen“, zeigen. Ich lese fast nur Artikel, deren Inhalt zu sein scheint: „Schaut her, die Bösen (hier wahlweise Moslems, Regierung oder sonstwas einsetzen), was die wieder schlimmes machen. Mehr kommt fast nicht. Warum ist das so? Solch ein Verhalten führt nicht weiter in der Entwicklung, es verändert keine Ist-Zustände, und, es ist immer, solch ein Verhalten ist IMMER FOLGE einer vom System gewollten Indoktrination, einer Aufhetzung, einer Manipulation. Die, die also mit dem Finger auf andere zeigen, sind manipulierte Masse, sind Menschen, in großer Anzahl, mit deren Gefühlen übel gespielt wurde. Manipulation ist etwas Schlechtes, wieso lasst ihr das zu? Wieso lasst ihr zu, dass mit euren Gefühlen dermaßen gespielt wird, dass ihr, anonymer Bio-Rohmasse gleich, in irgendwelche ideologischen Ecken geschoben werdet?

Medien sind wahre Meister darin, die Menschen in die von ihnen gewünschte Richtung zu bewegen, das macht man über Empörung, das geht ganz einfach. Die meisten Menschen fallen auf so etwas rein, sie hinterfragen nicht.

Manchmal jedoch lese ich Erkenntnisperlen wie diese hier:

Beitrag des Aufgewachten auf News Top Aktuell:

„Schon aufgefallen, daß in den Preisen bis zu 50% Zinsen stecken?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon mal den Unterschied zwischen Brutto und Netto gesehen?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon aufgefallen, daß die Rente nicht mehr sicher ist?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon mal aufgefallen, daß Du Steuern zahlst, andere Menschen keine?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon mal den Kaufkraftschwund von DM zu EURO gesehen?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon aufgefallen, daß der EURO an Kaufkraft verliert?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon aufgefallen, daß ein Bargeldverbot diskutiert wird?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon aufgefallen, daß ein Goldhandelsverbot diskutiert wird?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon aufgefallen, daß ein Generalstreik verboten ist?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon mal aufgefallen, daß die Gebrauchsgegenstände immer kürzer halten?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon mal drüber nachgedacht, für wen Du eigentlich arbeiten gehst?
Schon mal drüber nachgedacht, wer davon profitiert?
Schon mal drüber nachgedacht, Sozialhilfe zu beziehen?
Schon aufgefallen, wer davon profitiert?“

Quelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/03/16/endlich-arbeitslos/#comments

Das sind alles Dinge, die die meisten nicht wissen. Mir sind diese Dinge schon länger bekannt – Wenn Deutsch-Michel diese Dinge  wissen würde, würde er dann noch malochen gehen?
Diese Frage finde ich ausnehmend spannend!

Ralf Boes ist einer, der viel erkannt hat. Hier ein interessantes Gespräch mit ihm: https://www.youtube.com/watch?v=vYBQB-PmmpA

Boes berührt in seinem Kampf Dinge, die die meisten Menschen nicht zu denken wagen, so zum Beispiel die Frage nach dem persönlichen Einsatz für den eigenen Kampf, wie weit ist man bereit, zu gehen, wenn man etwas erkannt hat, für etwas auch kämpfen will? Welchen Vorteil hat der Gegner uns gegenüber, der sich mit Sicherheit nicht um Menschenleben schert, der bereit ist, Millionen für seine Agenda zu opfern? Welcher Vorteil hat der Gegner uns gegenüber, die wir über so wenige Menschen verfügen, die auch wirklich bereit sind, sich unter Opfern in den Kampf einzubringen? [Die meisten weigern sich ja überhaupt erstmal, wahrzunehmen, was vor sich geht.]

Denn: Genau an dem Punkt berührt man die wunde Stelle des „Deutsch-Michels“: Er muss malochen, er will malochen, es ist sein Lebensinhalt, zu malochen, sich für Fremde (Mächte) aufzuopfern, kaputt zu arbeiten.  Er zahlt sogar sehr gerne sehr viele Steuern, weil, „das muss ja so sein“ (wegen Recht und Ordnung und soweiter). Das ist seine Mentalität. Ja, so bekloppt ist der Deutsch-Michel und deshalb geht er wahrscheinlich unter. [Boes hat das schon länger erkannt. Bei ihm kommt halt „noch“ dazu, dass er vom System HartzVier getroffen wurde, er formuliert das im Film schon ganz richtig, HartzVier ist wie eine tödliche Krankheit, entweder man passt sich an, was gleichbedeutend mit Würdeverlust ist, oder man geht unter; und bei ihm kommt dazu, dass er als absoluter Freigeist gegen ein solches System nur ankämpfen KANN.  Er hat moralisch gar keine andere Wahl, das merkt man ihm sehr deutlich an, und das macht ihn mir so sympathisch.]

Der Michel dagegen ist anders, er hat keine Moral, oder er scheint keine zu haben; denn: er kapiert einfach nicht, dass er sich selbst, durch seine eigene Mentalität, das eigene Grab schaufelt. Er negiert sämtliche Dinge, die um ihn herum und in der Welt so vorgehen, und sagt sich: „Weiter so.“ Seine Malochermentalität und Obrigkeitshörigkeit führt dazu, dass er immer so weiter macht, bis zum Untergang. Und ich kann mir nicht helfen, ich denke oft, das hat mit dem Christenglauben zu tun. Ich kann mich aber auch irren, Boes ist mit Sicherheit Christ, es gibt also auch Ausnahmen von der Regel, aber die meisten Christen werden von mir als negativ, obrigkeitshörig und ängstlich erlebt, sie setzen sich nicht ein für ihre eigene Identität, bzw. sie haben keine völkische Identität, sie haben nur eine Christen-Büßer-Mentalität, die dadurch funktioniert, dass ihren in diesem verqueren Glauben das sogenannte „Himmelreich“ irgendwo anders, aber nicht auf dieser Erde, versprochen wird. Und hier müssen sie leiden und sich aufopfern. Solch ein Glaube ist für mich krank. Er hat auch viel mit „führen“ zu tun, es gibt einen „Führer“, und alle anderen gehorchen – eine Wahl haben sie nicht.

Solch ein Glaube ist natürlich ein perfektes Werkzeug für die Mächtigen im Hintergrund. Und da schließt sich der Kreis: Wem nützt es?

Teutoburgs Wälder

 

 

 

 

Idealistischer Pantheismus (Ludwig Fahrenkrog)

Mein Wille zur Wahrheit hilft euch nicht, wenn ihr dem euren nicht gefolgt seid. Verantwortung trägt auch der Geringste dem sittlichen Gesetz in ihm gegenüber. Und wenn meine Seele auch eine Herrenseele ist: Es giert mich  nach einem Menschen, der den Mut zu sich selber gewann. Ihn will ich grüßen als Schwester und Bruder.

 

Teutoburgs Wälder